Willkommen bei KAKTUS - Online / KPÖ-Donaustadt Mittwoch, 29. Juni 2022 @ 13:05

Hochspannung für die Gärtnerei Ganger und ihre Freund*innen

  • Samstag, 25. Juni 2022 @ 22:20
Nahversorgung statt Shoppingwahn Es gibt Neuigkeiten zur Stadtentwicklungsplanung: Die MA21 und das von ihr beauftragte Planungsbüro Raumposition stellt von 29.06. bis 20.7. 2022 am Wonkaplatz, U2 Aspernstraße eine Zwischenschau ihres Stadtentwicklungskonzeptes aus. Die Eröffnung mit Diskussionsrunde ist am Mittwoch, 29.06.2022 von 17 bis 19 Uhr am Wonkaplatz, U2 Aspernstraße.

Es bleibt spannend für die Pachtflächen der Familie Ganger, die bis heute noch keine konkrete Information erhalten hat, wie es in Zukunft mit ihnen weiter geht. Es wäre schön, wenn möglichst viele Menschen zu der Eröffnung kommen könnten, um genau hinzuhören, was denn hier nun wirklich geplant ist.

Rathauswache zu Besuch in der Donaustadt

  • Freitag, 24. Juni 2022 @ 07:16
Bezirksvertretung Bericht von der Donaustädter Bezirksvertretungssitzung am 15.6.2022

Der Besucherin der Sitzung der Donaustädter Bezirksvertretung am 15.6. des Jahres bot sich ein ungewohntes Bild: Zahlreiche Beamte der Wiener Rathauswache waren vor und in der Kultururgarage in der Seestadt postiert, wo die Sitzung abgehalten wurde. Wen sie wohl vor wem zu schützen hatten? Außerdem war der Livestream zu dieser Sitzung von sehr schlechter Qualität: nicht nur gab es zahlreiche Aussetzer, er endete schon bei Minute 24.

»Einmalzahlungen gegen Teuerung sind nicht nachhaltig«

  • Samstag, 18. Juni 2022 @ 11:04
Über den Tellerrand k(b)licken Die Regierung hat ein Paket gegen Teuerung vorgelegt. Doch wer profitiert davon wirklich? Was bringt das Paket für untere Einkommen? Und welche sozialökologischen Maßnahmen bräuchte es eigentlich? Michael Graber gibt in diesem Interview Antworten darauf. Die Fragen stammen von Rainer Hackauf.

Ganz allgemein gesprochen, wer profitiert, wer verliert durch die aktuelle Teuerungswelle?

Unser Kaktusfest 2022 – Ein großes Dankeschön!

  • Mittwoch, 15. Juni 2022 @ 13:17
KPÖ in der Donaustadt Was das Wetter betrifft, war unser legendäres Gartenfest eine Punktlandung.

Bei herrlichem Sommerwetter (am Vortag hatte es noch stark geregnet) waren viele Festbesucher*innen letzten Samstag unserer Einladung gefolgt.


Rudi Burda & seine Hawara (Rudi Burda, Johann Schön, Claus Spechtl und Alexander Strohmaier), Chris 4er Peterka (der für den erkrankten Reinhart Sellner kurzfristig eingesprungen war) und das von ihren bereits zahlreichen Auftritten im Bezirk bekannte Singer/Songwriter-Duo Aberazzis mit Ute Glentzer und Hermann Tarzi, bestritten das großartige Live-Musikprogramm.

Während des Festes war auch die aktuelle Ausstellung „Ausdrucksmalerei“ mit Bildern von Harald Wenzka des Vereins "Kunst in der Wurmbrandgasse" für die Festbesucher*innen geöffnet.

Von „Heisln", massiven Öffi-Sperren und der Klimamusterstadt Wien

  • Samstag, 4. Juni 2022 @ 08:50
Ein Online-Kommentar von Bernhard Gaishofer, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt

Vergangene Woche fand der Landesparteitag der SPÖ Wien statt, welcher vor allem durch die dort stattfindenden Diskussionen rund um die geplanten und umstrittenen Hochleistungsstraßenprojekte „Stadtstraße“ und den Lobautunnel für Beachtung sorgte. Bekanntermaßen sind ja weite Teile der SPÖ-Wien-Führung, allen voran die SPÖ-Donaustadt für diese Projekte. Am Parteitag selbst sprachen sich die Junge Generation, SPÖ-Alsergrund und vor allem jüngere SPÖler*innen gegen diese umstrittenen Projekte aus. Somit kam zu heftigen Diskussionen, während in der Stadt unter dem Motto „Klimagerechtigkeit statt Betonpolitik“ viele engagierte Menschen gegen diese geplanten Projekte und für eine Mobilitätswende demonstrierten.

Für Aufregung sorgte der Auftritt des Donaustädter Bezirksvorstehers Ernst Nevrivy, welcher beide Projekte verteidigte. Soweit so bekannt. Das delikate war jedoch, dass er in seiner Verteidigungsrede Kritiker*innen der Projekte allesamt als „Heisln" beschimpfte. Vom Publikum beklatscht und vom Bürgermeister mit Gelächter quittiert.

„Ausdrucksmalerei"

  • Donnerstag, 2. Juni 2022 @ 21:36
Eine „Ausstellung der anderen Art“ von Harald Wenzka
Ort: 1220 Wien, Wurmbrandgasse 17 (Erdgeschoss)


Rechtzeitig vor dem Kaktus-Fest, welches am 11.Juni stattfindet, hat sich der überparteiliche Verein „Kunst in der Wurmbrandgasse" nach mehrjähriger coronabedingter Pause wieder zurückgemeldet.


In einer ausnehmend gut besuchten Vernissage wurde am 1.Juni eine Ausstellung mit Bildern von Harald Wenzka eröffnet, dessen erste Bilder in einer REHA nach einer Krebserkrankung entstanden sind und womit sein Leben einen neuen Inhalt bekam.

David und Goliath

  • Montag, 30. Mai 2022 @ 13:58
Was bisher geschah

Der Kampf um die Stadtstraße hat also begonnen. Die Stadt Wien fährt sämtliche Geschütze auf, um ihre Heilige Kuh, an der offensichtlich das Glück unserer Stadtregierung hängt, durchzupeitschen.

Und wie die Bilder zeigen, wird ganze Arbeit geleistet:


"Wir bauen auf Ihr Verständnis" heißt es da auf dem Plakat vor vergitterter Arbeitsfläche.
Wessen Verständnis und wofür?

Die Steuerreform: wenig sozial, wenig ökologisch

  • Freitag, 20. Mai 2022 @ 16:40
Die von der Bundesregierung verkündete Steuerreform mag vor dem Hintergrund der massiven Teuerungswelle für manche aus ihrem Fokus getreten sein. Ein in der letzten Kaktusausgabe erschienener Artikel soll mit dazu beitragen, dass die Diskussion darüber nicht aus der Öffentlichkeit verdrängt wird.

Zunächst gilt es festzuhalten, dass die Steuerreform die bisherige Struktur des Steueraufkommens nicht verändert. D.h. es bleibt dabei, dass etwa achtzig Prozent des Steueraufkommens aus Massensteuern besteht, wobei die wichtigsten die Lohnsteuer und die Mehrwertsteuer darstellen. In beiden ist ein Automatismus eingebaut, der dem Fiskus ohne neue Gesetze zusätzliche Einnahmen beschert. Das ist zum einen die Kalte Progression in der Lohnsteuer und zum anderen die Aufblähung der Mehrwertsteuer durch die Inflation. Allein die Kalte Progression bescherte dem Finanzminister für 2019 bis 2022 über 3,2 Mrd. Euro Mehreinnahmen, die durch die Senkung der Tarifstufen – Stufe zwei für Einkommen von 11.000 bis 18.000.- Euro (von 25 auf 20%) und Stufe drei für Einkommen von 18.000.- bis 31.000.- Euro (von 35% auf 30%) – in jeweils zwei Schritten bis 2024 zum Großteil wieder zurückgegeben werden sollen.

SLAPPS und SLAPS

  • Sonntag, 15. Mai 2022 @ 11:24
Ein Kommentar von Margarete Lazar

S
trategic Lawsuit Against Public Participation bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass vor allem Konzerne, Oligarchen aller Art (und nicht nur Russen) und manchmal sogar Regierungen existenzbedrohende Klagen gegen Menschen einbringen, die sich erfrechen, nicht alles gut zu heißen, was den Regierungen und den ihnen nahestehenden „Eliten" so einfällt.

Das engl. Wort SLAP, zufällig fast deckungsgleich, bedeutet „Ohrfeige" und das passt doch wirklich gut zu SLAPP.

Der Motor der Wirtschaft. Neue Themenfelder, alte Fragen.

  • Dienstag, 10. Mai 2022 @ 10:06
Ein Diskussionsbeitrag von Georg Högelsberger
in der KAKTUS-Rubrik „Linker Diskurs zur rechten Zeit"


Wegen der jüngsten Entwicklungen regen sich Einige wieder über die Spritpreise auf. Verständlich, reißen doch die teuren Treibstoffe große Löcher in die Budgets vieler Menschen. Aber auch andere Stimmen werden laut: Ist dies nicht die große Chance, etwas wirklich Wirksames gegen den Klimawandel zu unternehmen? Kann man endlich eine Neuausrichtung der Menschen in puncto Mobilität anregen?

Widerstand gegen die Stadtstraße & Lobauautobahn geht weiter!

  • Mittwoch, 4. Mai 2022 @ 14:04
Keine neuen Autobahnen!

Eine Besetzung lässt sich räumen, eine Bewegung nicht!

Eine Chronologie der Ereignisse – von Jutta Matysek - Gastbeitrag aus unserer aktuellen Zeitungsausgabe

Seitdem das Camp für die Lobau, eine angemeldete politische Versammlung in der Grünanlage Anfanggasse, im August 2021 errichtet wurde, überstürzen sich die Ereignisse.

Kurz darauf wurden auf der ASFINAG-Baustelle neben der Hirschstettner Straße auf Höhe der Nr. 44 und am 6. September auf der Baustelle bei der U2 Station Hausfeldstraße Mahnwachen begonnen. Beide gehören zur „Stadtstraße“ die, wie die Dimensionen jetzt unübersehbar zeigen, eine Stadtautobahn wäre. Die Bauarbeiten wurden begonnen, obwohl die dazu laufenden Rechtsverfahren noch nicht abgeschlossen waren.

Am 1. Dezember konnte die Umweltseite einen Zwischenerfolg feiern: Klimaschutzministerin Gewessler verkündete, keine Lobau-Autobahn und keine S8 Marchfeldschnellstraße bauen lassen zu wollen. Leider gehen aber die dazu laufenden Rechtsverfahren unvermindert weiter. Die ASFINAG hat lediglich vermeldet, diese beiden Projekte nicht in ihrem 6-Jahres Plan zu haben (dieser wird aber jedes Jahr von neuem für 6 Jahre geschrieben). Auch aus dem Bundesstraßengesetz sind diese Vorhaben nicht entfernt, genauso wenig wie eine S1 Spange, die die von der Stadt Wien geplante Stadtautobahn verlängern sollte.

Sozialer Wohnbau heute

  • Montag, 25. April 2022 @ 13:44
Wohnen Wie sozial er wirklich ist

Mit ihrer Behauptung, der Bau der Stadtstraße sei nötig, um weiteren „sozialen“ Wohnbau in der Seestadt und an anderen Plätzen im Bezirk zu errichten, versucht die Stadt Wien klimagerechte Mobilität gegen leistbares Wohnen auszuspielen. Am Beispiel der Seestadt gehen wir der Frage nach, ob der Wohnbau dort wirklich so „sozial“ ist.

Die Stadt Wien hatte sich 2004 von der Form ihres früher betriebenen kommunalen Wohnbaus, d.h., der Schaffung leistbaren Wohnraums im öffentlichen Eigentum, verabschiedet. Erst seit 2019 werden wieder vereinzelt Bauten im Gemeindeeigentum errichtet, so auch einer in der Seestadt, der bald bezugsfertig ist. Neue Gemeindebauten wie dieser bilden allerdings in Wien weiterhin die Ausnahme und sind im Vergleich zu den vielen für Normalverdiener_innen unerschwinglichen, neu gebauten und zum Verkauf angebotenen freifinanzierte Eigentums- und Anlegerwohnungen (siehe auch Foto-Collage unten) nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein.


Der KAKTUS ist für seine Leser*innen gratis…

  • Sonntag, 17. April 2022 @ 09:00
… aber aber nicht umsonst!
Breaking News: Es gibt wieder ein KAKTUSFEST!


Warum der KAKTUS als linkes Medium im Umfeld der KPÖ-Donaustadt, der seit 1987 als Zeitung und seit 2007 auch online erscheint, auch Ihre/Deine Hilfe braucht, fasst KPÖ-Bezirkssprecher Bernhard Gaishofer in seinerm Kommentar, in der ersten Zeitungsausgabe dieses Jahres, für unsere Leser*innen zusammen. Die Druckvorlagen der Ausgabe 01/2022 sind fertig und gehen an die Druckerrei. (Bis Ende April sollten die KAKTUS-Gratisabonnent*innen ihre Zeitung erhalten haben.)

Und eine weitere besonders wichtige Information:

Unser legendäres KAKTUS-Fest - welches wir pandemiebedingt in den vergangenen zwei Jahren (2020 und 2021) absagen mussten - wird heuer wieder stattfinden, mit einem dichten musikalischen Programm und einer neuen Kunstausstellung des Vereins „Kunst in der Wurmbrandgasse“.

Termin: Samstag 11. Juni 2022, Beginn 16:00 Uhr, im Garten des Bezirkslokals der KPÖ-Donaustadt, 1220 (Stadlau), Wurmbrandgasse 17.
Wir bitten unsere Leser*innen diesen Termin schon jetzt vorzumerken.

Februargedenken - aktueller denn je!

  • Montag, 14. Februar 2022 @ 20:41
Mittlerweile schon traditionell fand auch in diesem Jahr eine überparteiliche, transdanubische Gedenkveranstaltung zu den Februarkämpfen 1934 vor dem Goethehof in Kaisermühlen statt.

Organisiert wurde die Veranstaltung von der überparteilichen Initiative „Rassismusfreies Transdanubien“ . Hanni Wagner führte die Moderation zwischen den vielfältigen und sowohl historischen als auch hochaktuellen Redebeiträgen. Neben den Redebeiträgen gab es auch eine kulturelles Programm: Die Rote Kapelle machte Musik und präsentierte zahlreiche Lieder der Arbeiter*innenbewegung bei welchen das Publikum auch fleißig mitsang.

Viel Lärm um wenig!

  • Donnerstag, 2. Dezember 2021 @ 09:31
Öffis statt noch mehr Töffis „Wichtige Querverbindung“ ist nicht viel mehr als Verlängerung des 26ers um einige hundert Meter.

Gelegentlich treibt die Ankündigungspolitik der Stadt Wien seltsame Blüten. Manchmal kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es Frau Dr. Sima & Co mehr um ihre Selbstdarstellung als um die Information an sich geht.

Vor kurzem ist in mehreren Blättern über eine künftige „wichtige Querverbindung“ zwischen der Donaustadt und Floridsdorf die Rede gewesen. Vermutlich haben Sie, werte Leserin, werter Leser, darüber mindestens ein Mal gelesen und beim Lesen der jeweiligen Überschrift den Eindruck gehabt, dass wir demnächst über eine Schnellverbindung zwischen den beiden Bezirken verfügen würden.


Grafik: www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/verkehrsplanung/strassenbahn/linie27.html

Wissenswertes über die Seestadt

  • Mittwoch, 17. November 2021 @ 10:45
Seestadt Aspern Seit nunmehr 14 Jahren wird an der Entstehung der Seestadt, eines neuen Stadtviertels im 22. Bezirk, gearbeitet. Eine Bewohnerin berichtet über Vergangenheit und Gegenwart eines der größten Stadtentwicklungsgebiete in Europa.

Lobauwanderung der KPÖ-Donaustadt

  • Sonntag, 10. Oktober 2021 @ 21:49
Vergangenen Samstag veranstaltete die KPÖ 22 einen Spaziergang durch die Lobau. Neben den Naturschönheiten dieser Landschaft wurde jedoch auch über die Geschichte der Lobau und die Diskussion rund um die umstrittenen Megastraßenprojekte (Stadtstraße, Lobautunnel) betrachtet.

Anbei eine kleine Nachlese. Bei prächtigem Herbstwetter ging die Route von dem Nationalparkhaus am Dechantweg über den Josefsteg hin zum „Knusperhäuschen“ bei der Panozzalacke und abschließend zum antifaschistischen Denkmal beim Tanklager Lobau.

Aber warum kam es überhaupt zu dieser Veranstaltung? Aktuell ist die Lobau durch die Diskussion um geplante Hochleistungsstraßenprojekte wie die Stadtstraße und insbesondere den Lobautunnel wieder stark in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Zahlreiche lokale und überregionale Initiativen setzen sich schon länger gegen diese Projekte ein und haben nun auch seit einigen Wochen ein Protestcamp errichtet bzw. Baustellen besetzt.

Sie haben Hainburg nicht gebaut – sie werden auch den Tunnel nicht bauen!

  • Dienstag, 17. August 2021 @ 08:11
Eine Antwort an jene, die sich vor einer Bürger:innenversammlung drücken wollen!

Ein Bericht von Judith Wieser, die an dieser Kundgebung teilgenommen hat.

Auf Biegen und Brechen sollen Lobautunnel und „Wohnzimmer-Autobahn“-Hirschstetten durchgesetzt werden – ohne Bürgerbeteiligung. Ein Antrag der Donaustädter Grünen in der Bezirksvertretung, eine Bürger:innenversammlung dazu abzuhalten, wurde von der SPÖ, mit Unterstützung von FPÖ und ÖVP, abgelehnt. (Siehe KAKTUS-Beitrag vom 10.08.2021!)

Am 16.08. wurde der Bezirksvorstehung eine überparteiliche Unterschriftenliste, gezeichnet von 12 Berzirksrät:innen der Grünen, Neos, Bierpartei und einer unabhängigen BRin) mit Unterstützung durch Anrainer:innen und mehreren zivilgesellschaftlichen Organisationen, überreicht (Ernst Nevrivy war leider nicht anwesend). Das Ziel: Die Bürger:innenversammlung mit der Geschäftsordnung des Bezirksparlaments zu erzwingen. Mit anderen Worten: Eine demokratische Vorgehensweise einzuforden.

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