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    Willkommen bei Kaktus
    Thursday, 24. August 2017 @ 05:10

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    Donaucity: Neuer Tower – alte Windlage

    Donaucity/Windplage/LärmDroht Ähnliches in der Seestadt?

    Nachdem die WED-Manager das Windproblem in der Donaucity lange Zeit geleugnet hatten, mussten sie schließlich nach Expertenuntersuchungen die außergewöhnliche Situation durch Fallwinde zugeben. Da sich die paar Betonwannen, Plexiglasverkleidungen und der Bambus als „Windschutz“ beim Ares-Tower parallel zur Hauptwindrichtung als bloße Alibiaktion und praktisch wirkungslos herausgestellt hatten, vertröstete die WED-Führung auf die angeblich windhemmende Wirkung des neuen DC-Towers.

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    Donaucity: Alles beim Alten – trotz neuen Towers

    WED weiter untätig gegen extreme Windlage

    Die Situation ist bekannt: In der Donaucity herrschen unkontrollierbare heftige Fallwinde, die aus der Form und Stellung mancher Hochhäuser resultieren. Die Winde stellen insbesondere für Mütter mit Kinderwägen, RollstuhlfahrerInnen und Gehbehinderte eine Gefahr dar.

    Dies wurde von der verantwortlichen WED lange Zeit geleugnet. Erst nach einem durch Sturmböen verursachten Unfall mit einer Schwerverletzten und nach einer Untersuchung durch die Fachleute des Büros „Weatherpark“ sahen sich die WED-Chefs gezwungen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. In der Folge wurde unter anderem behauptet, dass neue Hochhäuser wie der „Vienna CD Tower“, übrigens das höchste Gebäude Österreichs, die Situation entschärfen würden. Nun hat dieses Bauwerk seine geplante Höhe erreicht und es ist Zeit, die Behauptungen zu überprüfen.

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    Donaucity. Wind und Lärm wie eh und je

    Auch Grüne Stadträtin weiter untätig.

    Nach mehr als einem Jahr Grüner Verkehrs- und Planungspolitik ging der „Kaktus“ wieder einmal in der Donaucity auf Lokalaugenschein. Die Erkenntnis: Alles beim Alten!

    Nach dem Mail-Austausch von Ende 2010/Anfang 2011 richteten wir Anfang dieses Jahres erneut eine Anfrage an das Büro Vassilakou. Zum „Windproblem“ in der Donaucity war seinerzeit von Seiten der Grünen zu lesen:

    „Ob diese Maßnahmen (Betonwannen mit Bambus) ausreichend sind und eine Verbesserung gebracht haben, sollten ExpertInnen bewerten. Falls erforderlich können weitere Maßnahmen überlegt werden“.

    Haben nun ExpertInnen das Problem neu bewertet und wird es besseren Windschutz geben?

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    Donaucity: Mini-Windschutz mit Mini-Wirkung

    Aktuelle Umfrage bestätigt Alibi-Aktion der WED

    Der Unfall einer Frau, die von einer Windböe gegen eine Betonwand geschleudert und schwer verletzt wurde, war wohl der Anlass für die WED ihre Haltung in Sachen „Wind in der Donaucity“ abzuändern. Vorher wurde jahrelang die Gefahr die von den unberechenbaren Fallwinden ausgeht von der WED wiederholt geleugnet, kleingeredet und lächerlich gemacht.

    Bei einer Bürgerversammlung war man gezwungen, nach den Aussagen einer Expertenuntersuchung, endlich Windschutzeinrichtungen zu versprechen und anschließend mit großer Verspätung umzusetzen. Diese bestanden vor allem aus Betonwannen Bambussträuchern und Plexiglaswänden beim Ares-Tower.

    Schon von Anfang an tauchten Zweifel auf, ob und wie diese Objekte die außergewöhnliche Windlage der Donaucity wirksam verbessern könnte. Diese Zweifel werden jetzt, einige Monate nach der Errichtung des „Windschutzes“, bestätigt.

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    Der Kaktus bleibt in der Donaucity am Puls des Geschehens

    Auch in der Mitte März erschienenen letzten Kaktusprintausgabe haben wir zur aktuellen Situation in der Donaucity berichtet

  • Heidi Sequenz, Sprecherin der überparteilichgen Bürgerinitiative "Platte gegen den Lärm" zieht in einem Kaktus-Gastbeitrag ein Jahr nach der Bürgerinnenversammlung Bilanz zum Thema Lärm.

  • "Was bringt der in der Zwischenzeit fertig gestellte Windschutz? Dazu hat sich der "Kaktus" bei den Betroffenen umgehört
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    Der Kaktus hält am laufenden über die Donaucity

    Donaucity/Windplage/LärmZwei aktuelle Berichte gibt es in der aktuellen Kaktus-Printausgabe zur Donaucity
  • Wo bleibt der Windschutz?
  • Lärmbelästigung: so werden BeschwerdeführerInnen vom Magistrat vera…!
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    Lärm auf der Donauplatte: Versprechungen auf lange Bank geschoben oder vergessen?

    Donaucity/Windplage/LärmVon einem Bewohner der Donauplatte erhielten Bürgermeister Häupl und Bezirksvorsteher Scheed folgenden Brief, den wir auszugsweise wiedergeben.

    „Heute gegen 2 Uhr 30 wurde ich wieder ein Mal durch den Lärm von der Copa Cagrana im Schlaf gestört. Ich stand auf und ging herunter, um den Verursacher festzustellen. Wiederholt war das eine lärmende Gesellschaft und Musik vom Beach Club. Ich sah und hörte neben der zu lauten Musik auch eine Gruppe Leute, die auf den hölzernen Brettern der Gaststätte im Takt der Musik herumsprang und offensichtlich mit dem erzeugten Lärm begeistert war. Ich ging umgehend weiter und meldete die Störung wieder ein Mal bei der Polizei im Wachzimmer an der Nurejew Promenade. Der anwesende Beamte meinte lakonisch, dass die Anlage genehmigt worden sei. Auf meine Einladung, sich selbst davon in meiner Wohnung zu überzeugen, ging der Beamte nicht ein.

    Die Nachtruhestörungen durch den Lärm von der Copa Cagrana traten massiv schon im Sommer des Jahres 1999 ein und wurden bis heute - und damit ist ein Zeitraum größer als ein Jahrzehnt gemeint - NACHWEISLICH nicht abgewendet.

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    Donaucity: Ministerium und ASFINAG verweigern jeglichen Lärmschutz!

    Windschutz kommt. Disco-Lärm bleibt?

    Die von der Bezirksvertretung einberufene BürgerInnenversammlung begann mit einem schalen Beigeschmack: Viele Betroffene hatten die Einladung nur verspätet oder gar nicht erhalten! Bezirksvorsteher Scheed entschuldigte sich zwar für diesen „Fehler“, schob die Schuld aber auf ein Fehlverhalten der Verteilerfirma. Trotzdem waren mehr als 200 BewohnerInnen gekommen, um ihrem Unmut über jahrelang verschleppte Probleme der Donaucity Ausdruck zu verleihen. So war die Untersuchung zur außergewöhnlichen Windsituation von der WED mehr als 2 Jahre zurückgehalten worden! Erst die aktuellen Unfälle mit Verletzten veranlassten die Verantwortlichen endlich zu handeln.

    Als dann der Sachverständige zur langatmigen Erläuterung der Ergebnisse der Wind-Studie ansetzte, fürchteten die VersammlungsbesucherInnen, erneut nur „niedergequatscht“ zu werden. Nach dem lautstarken Protest der Anwesenden fasste sich der Experte kürzer.

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    BürgerInnenversammlung auf der Donauplatte: Alle die kamen „durften“ hinein!

    Donaucity/Windplage/Lärm Johann Höllisch: "Das letzte Wort darf noch nicht gesprochen sein!"

    Trotz des am selben Abend stattgefundene Ländermatches, trotz verschiedener Pannen und ins Leere gegangener bürokratischer Tricks - ein Teil der Einladungen wurde statt an die BewohnerInnen der Donaucity in anderen Teilen des Bezirks verteilt. Darüber hinaus wurde in der Einladung mitgeteilt, dass um teilnehmen zu dürfen eine Voranmeldung in der Bezirksvorstehung Voraussetzung sei - siehe Kaktusbericht vom 25.03.2009 - war die von allen Parteien der Donaustädter Bezirksvertretung einstimmig beschlossene BürgerInnenversammlung gut besucht.

    Offensichtlich hat man sich auch seitens der Bezirksvorstehung noch im letzten Moment dann eines Besseren besonnen.

    Einlasskontrolle gab es keine, alle die kamen durften auch hinein.

    3 Themen standen im Mittelpunkt:

  • Das Windproblem
  • Der Lärm der A22
  • Der Lärm von der Coppa Cagrana
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    Gegen den Lärm und Wind hilft kein bürokratischer Trick!

    Donaucity/Windplage/LärmObskures bei der Vorbereitung einer BürgerInnenversammlung, ein neuerliches Windopfer zeigt den Ernst der Situation!

    „Nicht mehr alles ernst nehmen, sie einfach auslachen!“ Mag sich so manche(r) EmpfängerIn einer Einladung zu einer BürgerInnenversammlung zu den Problemen auf der Donauplatte, sobald er/sie die Einladung in Händen hielt, gedacht haben.

    Es handelt sich um keinen Aprilscherz!.

    Allen Ernstes will die Bezirksvorstehung, dass sich für eine Teilnahme an der BürgerInnenversammlung Interessierte voranmelden. Offensichtlich scheut man die Öffentlichkeit, wie der Teufel das Weihwasser.

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    Donaucity: Zusagen einhalten!

    Donaucity/Windplage/LärmEndlich Taten gegen Verkehrslärm und Windproblem!

    Nach der Wahl und erfolgter Regierungsbildung ist es nun Zeit, die Verantwortlichen an ihre Zusagen zu erinnern.

    Zum Thema „Verkehrslärm“ sei anfangs auf die wiederholte unwahre Behauptung von Vertretern der Bezirks-SP und der WED, niemand hätte beim Bau der Donaucity eine Überplattung der Autobahn versprochen, hingewiesen. In Wahrheit heißt es in einem WED-Werbeprospekt aus dem Jahr 1991: „Der neue Wiener Stadtkern vor der UNO-City liegt zwar auch direkt an der Autobahn der A22, aber man hört, sieht und riecht sie nicht! Das gelingt mit einem raffinierten technischen Trick: Im Frühjahr 1992 sollen die Bauarbeiten zur Überplattung der A22 beginnen. Wie wirkungsvoll das „Zudecken“ der Autobahn ist, das wissen die Anrainer des Lärmschutztunnels entlang der Neuen Donau.“ Das klingt wie blanker Hohn für die heutigen BewohnerInnen und Leidtragenden der aktuellen Verkehrslärmsituation!

    Endlich Taten nach Sturmopfer? Nach dem schweren Unfall muss man jetzt endlich doch etwas unternehmen.Bezirksvorsteher Scheed, der sich in dieser Frage bisher bedeckt gehalten hatte, versprach die Einberufung einer, in der Stadtverfassung vorgesehenen, BürgerInnenversammlung im März. Für Ende Februar wurden auch mögliche Lösungsvorschläge zugesagt.

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    Nun endlich sind die Lärmkarten online

    Donaucity/Windplage/LärmLeserInnenbrief
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    Die WED und der Wind

    Donaucity/Windplage/LärmÜber den schrecklichen, durch Fallwinde in der Donaucity verursachten Unfall am 20.Novemberi haben wir auf der Kaktuswebsite, ebenso wie in der aktuellen Printausgabe des Kaktus berichtet.

    Einen, in unserer Printausgabe veröffentlichten Bericht über eine Kaktusrecherche bei den WED-Verantwortlichen, wollen wir jenen BesucherInnen unserer Website, die die Printausgabe nicht beziehen, nicht vorenthalten.

    Das von einem Mitarbeiter der Kaktusredaktion mit einem WED-Verantwortlichen geführte Gespräch hinterlässt den Eindruck, dass man das von den BewohnerInnen der Donaucity aufgezeigte Windproblem bis dahin nicht ausreichend ernst nehmen wollte. Wird jetzt nach dem Unfall alles anders?

    Übrigens dem Sturmopfer Frau Anderson geht es in der Zwischenzeit wieder etwas besser.

    Wird jetzt doch etwas geschehen? Oder wartet man ein nächstes Opfer ab?

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    Erstes Windopfer in der Donaucity!

    Donaucity/Windplage/LärmDas teilte die Sprecherin der BürgerInneninitiative „Gegen den Lärm auf der Donauplatte“, Heidi Sequenz, über einen dramatischen Vorfall in einer Ausendung den MieterInnen in der Donaucity mit:

    „…am 20.11.08, wurde vor dem Ares Tower eine Mieterin der Stiege 4 von einer gewaltigen Windböe erfasst und mit irrer Wucht gegen eine Wand geschleudert. Die Angestellten des Cafe Avocado und einige Gäste eilten ihr sofort zu Hilfe und brachten sie ins Cafe. Die Verletzungen, ein Trümmerbruch des rechten Oberarms und eine Gehirnerschütterung (Krankenhausaufenthalt) lassen die Wucht dieses Aufpralls nur erahnen.“

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    Antrag im Wiener Gemeinderat für weitere Überplattung der A22 im Bereich der Donaucity

    Donaucity/Windplage/LärmBietet zögerliche SPÖ der FPÖ-Demagogie ein neues Feld?

    „Das Versprechen Bürgermeister Häupl, die SPÖ werde sich in Wien auf allen Linien mit der fremdenfeindlich und verhetzend auftretenden FPÖ auseinandersetzen, bleibt Luft, solange die SPÖ weiter dringende Anliegen über Monate und Jahre ignoriert. Der Auseinandersetzung mit rechtsextremen, ausländerfeindlichen und menschenverachtenden Haltungen auszuweichen ist die eine Seite, Rechtspopolisten durch Versäunisse in Ihrer Politik ein Feld zu überlassen sich für viele glaubhaft als Vertreter des “kleinen Manns“ zu profilieren, die andere Seite des Problems. Es handelt sich nur um eines der vielen Beispiele aus unserem Bezirk, wo sich die SPÖ durch ihr über viele Monate hinziehendes Nichthandeln von der FPÖ „links überholen“ lässt“, meint Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt zu einem, jüngst von der FPÖ im Gemeinderat eingebrachten und von allen Rathausparteien einstimmig zugewiesenen Antrag zum Thema A22-Überplattung im Bereich der Donaucity.

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    SPÖ zeigt MieterInnen der Donauplatte die kalte Schulter!

    Donaucity/Windplage/LärmMehr als 150 MieterInnen von der Donauplatte versammlten sich gestern zu ihrem"eigenen runden Tisch".

    Der eingeladene SPÖ Spitzenkandidat, Verkehrsminister Werner Faymann zeigte Ihnen, ebenso wie die SPÖ-Donaustadt, die kalte Schulter. Frau NR-Abgeordnete Ruth Becher war ebenso wie auch Bezirksvorsteher Norbert Scheed und seinem Stellvertreter Taucher verhindert.

    Man treffe den Herrn Bezirksvorsteher in der Donaucity sehr oft. Meist wenn er zu Gesprächen in die WED eile. Für uns BewohnerInnen habe er hingegen keine Zeit, stellt ein Versammlungsteilnehmer dazu lakonisch fest. Auch unter den SPÖ Gemeinderäten aus der Donaustadt oder den 30 SPÖ-Bezirksräten fand sich niemand, der an dieser BürgerInnenversammlung teilnehmen wollte/konnte. Es wirft ein bezeichnendes Licht darauf, wie wichtig der SPÖ die Anliegen der Menschen aus der Donaucity wirklich sind.

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    Donaucity: Versprechen nicht brechen! - SP verspricht nun gebündelte Lösungskompetenz

    Donaucity/Windplage/LärmGefährden Neuwahlen und WED-Unwillen Verbesserungen in Sachen "Lärm- und Windschutz"? - Lärmproblem auch von der "Copa Kagrana"

    Die BewohnerInnen der Donaucity sind mit Recht verunsichert. So könnten der unerwartete Rücktritt der Regierung und ein wahrscheinlicher Führungswechsel im Verkehrsministerium die versprochenen Maßnahmen gefährden.

    Noch rechtzeitig vor den Wahlen, weil "ist momentan sehr viel möglich und politisch durchsetzbar in Österreich" ist, ladet die "Mieterinitiative Donaucity Platte gegen den Lärm" für 15.09. ab 19:30 in den großen Pfarrsaal in der Donaucity zu einer MieterInnenversammlung ein. Dazu eingerladen wurde Werner Faymann, die Grünen und die ÖVP haben ebenfalls bereits ihr Kommen zzugesagt. Für die KPÖ, die im Kaktus laufend über die Anliegen der DonaucitybewohnerInnen berichtet und als "außerparlamentarische Kraft" einen Beitrag dazu geleistet hat, dass sich die Donausdstädter Bezirksvorstehung nach langem Zögern zu einer Unterstützung der AnrainerInnen in Sachen Lärmschutz A22 durchgerungen hat, wird ihr Bezirkssprecher Johann Höllisch an der Versammlung teilnehmen.

    SP verspricht nun "gebündelte Lösungskompetenz"

    Auch die SPÖDonaustadt scheint in der Zwischenzeit aktiv zu werden.

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    Donau City: Lärmschutz - Licht am Ende des Verkehrslärmtunnels?

    Donaucity/Windplage/LärmDas Wichtigste zuerst: In Sachen Lärmschutz bewegt sich etwas! Der Brief des Bezirksvorstehers ist, wie bereits berichtet, beim Verkehrsminister angekommen. Die vage Vereinbarung, sich zu einem Gespräch über das anstehende Problem zu treffen, wurde, trotz zweimaliger Urgenz von Seiten des Bezirks zwar noch nicht verwirklicht, aber auf einer "anderen Schiene" scheint ein Erfolg möglich.

    Zum Thema "Windschutz" war aus dem Büro des Planungsstadtrats zu erfahren, dass das WED-Projekt "Wohnhaus/Grünanlage/Windschirme" an eine andere Planungsfirma übergeben worden sei.

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    Donaucity: Lärmschutz? Windschutz? Kein Schutz?

    Donaucity/Windplage/LärmWidersprüchliches aus Ministerium und WED

  • Die "MieterInnen-Initiative Donaucity Platte" hatte im November 2007 an Bezirksvorsteherstellvertreter Taucher geschrieben. Ein Monat später kam dann Tauchers Antwort: Man wäre auf "Bezirksebene nicht für die Aufgaben, die in Bundeskompetenz liegen, zuständig. Die Resolution der Bezirksvertretung, die "seitens der Verantwortlichen geeignete Maßnahmen zur Reduktion der Belastungen "bei der Donau-City forderte", sei nur eine Willenskundgebung." Doch Bezirksvorsteher Scheed würde "Gespräche mit der ASFINAG führen"
  • Dass der Weg zur ASFINAG doch über das beauftragende Ministerium führen muss, bewiesen Informationen, die eine "Kaktus"-Recherche erbrachte. Bei einer Vorsprache hat der Kaktus auch den, bis dahin offensichtlich uninformierten, Bezirksvorsteher auf die Möglichkeit einer Eingabe an den Minister aufmerksam gemacht.
  • Scheed hatte darauf hin einen Brief an den Minister geschrieben und den Beschluss der Bezirksvertretung angehängt. Faymann und Scheed, so die Auskunft des Verkehrsministeriums, sollten sich Ende März zu einem Gespräch treffen. Dieses Treffen hat bisher aber leider nicht stattgefunden.
  • Funkstille auch beim Windschutz...
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    Donaucity: Kein Lärmschutz wegen Gorbach-Anweisung

    Donaucity/Windplage/LärmDer "Kaktus" fragte auch bei Bezirksvorsteher Scheed, in seiner Sprechstunde, nach.

    Nach dem Beschluss der Bezirksvertretung und der Zusage des Bezirksvorstehers, sich für einen effektiven Lärmschutz bei der Donaucity einzusetzen, war es nun an der Zeit sich ein Bild über die aktuelle Sachlage zu machen. Unsere Anfragen bei der ASFINAG und im Verkehrsministerium, worüber wir die BewohnerInnen des Wohnparks Donaucity bereits in einer Kaktussondernummer informierten, bestätigen die bisher bekannten Fakten:

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    Tatort Donauplatte (2) / Eine Ignoranz, die kaum noch zu überbieten ist!

    Donaucity/Windplage/Lärm"Vizebezirksvorsteher Taucher, für AktivistInnen der Mieterinitiative Donauplatte gegen den A22- Lärm einige Wochen auf Tauchstation gewesen, scheint wieder aufgetaucht zu sein" stellt Johann Höllisch für die KPÖ Donaustadt, zur gestrigen Bezirksvertretungssitzung in der Donaustadt, lakonisch fest. Mehrere seitens des Mieterkomitees an ihn gerichtete Schreiben ließ Herr Taucher nämlich unbeantwortet. ( Schreiben Anfang November, Schreiben vom 27.November

    Deshalb haben die Grünen gestützt auf einen Beschluss der Bezirksvertretung und seitens der KPÖ Donaustadt in der Sache durchgeführter und von ihr ihnen zur Verfügung gestellter Recherchen (Kaktusbericht vom 21.11.2007), das Thema nochmals zur Sprache gebracht.

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    Donaucity: Schreiben des Mieterkomitees an Vizebezirksvorsteher Taucher vom 27.11.2007

    Donaucity/Windplage/LärmWie schon am 06.November 2007 (dieses Schreiben blieb von Herrn Taucher unbeantwortet) wandte sich das Mieterkomitee "Platte gegen den A22-Lärm", vom Kaktus über den jüngst recherchierten Sachverhalt in Sachen Lärmschutz informiert, erneut an den stellvertretenden Bezirksvorsteher Taucher.

    Hier auch dieses Schreiben im Wortlaut
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    Tatort Donauplatte/ Der "Kaktus" ermittelt!

    Faymann auf den Spuren seines Vorgängers?

    Nach dem Beschluss der Bezirksvertretung (Kaktusbericht vom 3.Oktober 2007) und der Zusage des Bezirksvorstehers, sich für einen effektiven Lärmschutz bei der Donaucity einzusetzen, ist es nun an der Zeit sich ein Bild über die aktuelle Sachlage zu machen. Der "Kaktus" hat bei Verantwortlichen der ASFINAG und im Verkehrsministerium und bei Betroffenen nachgefragt.

    Sind Taucher & Co auf Tauchstation?

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    Donaucity / Platte gegen Lärm

    Donaucity/Windplage/LärmMieterInnen fordern jetzt auch Taten!

    Nach längerem hin und her hat sich auch die SPÖDonaustadt dazu durchgerungen, die Forderung eines überparteilichen Mieterkomitees in der Donaucity nach einer Verlängerung der Überplattung der A22, zu unterstützen. So hat auch die Donaustädter Bezirksvertretung in seiner letzten Sitzung beschlossen, sich für eine rasche Lösung des durch die A22 verursachten Lärmproblems der MieterInnen einzusetzen. Der Kaktus berichtete darüber.(siehe Kaktusberichte vom 10.Juni 2007 und 3.Oktober 2007)

    In einem Brief des überparteilichen Mieterkomitees, an den stellvertretenden Bezirksvorsteher Taucher, wird nun um Unterstützung gegenüber dem Verkehrsminister ersucht, eine, vom ehemals blauorangen Minister Gorbach verfügte und nachwievor gültige, Dienstanweisung zu revidieren, ohne die die ASFINAG nun behauptet, keine Maßnahmen im Interesse der Mieter ergreifen zu können.

    Der Brief im Wortlaut:

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    Donaucity: Heiße Luft statt Windschutz?

    Donaucity/Windplage/LärmWindgeplagte müssen weiter warten.

    Sieben Monate sind seit der Bürgerversammlung und der WED- Hochhauspräsentation, wobei auch von eventuellen Windschutzmaßnahmen die Rede war, vergangen. Der "Kaktus" hat über den Stand der Dinge nachgefragt.

    Das Wichtigste vorweg: Bisher ist nichts an verbessernden Maßnahmen verwirklicht worden! Der Baubeginn, sowohl für die zwei neuen Towers als auch für die WED-Wohnanlage am Boulevard, verbunden mit möglichen Windschutzeinrichtungen, ist auf das Jahr 2008 verschoben worden. Und die Grünanlage vor dem Wohnhaus wird nur gemeinsam mit dem Neubau entstehen. Nebenbei: Die jetzigen Parkplätze werden zur Gänze verschwinden und die Anrainer sollen, laut WED, Parkmöglichkeiten in der Tiefgarage des neuen Hauses erhalten. Doch zurück zur Windsituation, die ja mit Spoilern und neuen Fassadenelementen verbessert werden könnte. Laut Auskunft der WED laufen derzeit die Tests für die geplanten Windschirme. Schwierigkeiten ergeben sich dabei aus den unterschiedlichen Strömungsverhältnissen vor Ort. Nur: Diese Erkenntnisse sind schon mehr als ein Jahr bekannt! Wenn man den Windschutz wirklich will, warum hat man dann wieder so viel Zeit verstreichen lassen?

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    Donaucity: Altlasten und Neubauten

    Vom Windproblem zum höchsten Hochhaus Österreichs

    Eine BürgerInnenversammlung, unterstützt von den Grünen und Experten für Architektur, Stadtplanung und Meteorologie, beschäftigte sich mit den Sorgen der Donaucity-BewohnerInnen.

    Nicht anwesend waren Vertreter der SPÖ und ÖVP, haben sie doch in trauter Einigkeit vor kurzem einen Antrag für eine offizielle Anrainerversammlung abgelehnt. Auch die WED hatte jegliche Teilnahme an derlei Veranstaltungen und die Veröffentlichung von vorliegenden Winduntersuchungsergebnissen verweigert. Diese wurden dann, so nebenbei im Rahmen eines eigenen WED-Informationsabends bekannt gegeben. Hauptsächlich wurde dort der geplanten Twintower präsentiert.

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    Donaucity: Weiter Warten auf Windschutz

    Es muss den Herrschaften im Rathaus wohl selbst zu unglaubwürdig erschienen sein und darum ließ man es auch wieder schnell aus diversen Schaukästen verschwinden - die Rede ist von einem Werbeplakat der Wiener SPÖ mit einer Bildmontage aus der jetzigen Donaucity und den zukünftigen neuen Monster-Türmen. Im Text war von "Lebensqualität" und "Umweltfreundlichkeit" der Stadtpolitik zu lesen. All dies kam einer Verhöhnung der sturmgeplagten Menschen in der Donaucity gleich.
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    Bürgerversammlung fordert mehr Information, Mitbestimmung und Mitsprache

    Donaucity/Windplage/Lärm"Freunde der Donaucity" wheren sich!

    Bürgerversammlung fordert mehr Information, Mitbestimmung und Mitsprache.

    Seit Jahren werden die Sorgen und Beschwerden der BewohnerInnen der Donaucity hartnäckig von der WED und von der absolut regierenden SP in Bezirk und Stadt ignoriert. Jetzt fanden sich die AnrainerInnen zu einem Informationsabend zusammen. Die Probleme, die dort zur Sprache kamen, lassen sich mit wenigen Worten zusammenfassen:

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    DONAUCITY: WEITER WARTEN AUF WINDSCHUTZ

    Donaucity/Windplage/LärmDer Sommer ist vorüber und die angekündigten Maßnahmen lassen auf sich warten. Wie der "Kaktus" berichtete, hatte die WED aufgrund einer einschlägigen Untersuchung eingestehen müssen, dass die Windlage in der Donaucity tatsächlich eine außergewöhnliche ist. Die nun beauftragten Fachleute sollten Vorschläge zur Verbesserung der Situation ausarbeiten. Von einer Verwirklichung dieser ist aber weder vor Ort etwas zu bemerken, noch bei der zuständigen Magistratsabteilung etwas bekannt. Für die Menschen in der Donaucity heißt es also weiter warten.
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    DONAUCITY: WIND-PLAGE ENDLICH UNTERSUCHT

    Donaucity/Windplage/LärmErgebnis präsentiert - Maßnahmen im Sommer?

    Es ist kaum zu glauben, aber es ist, nach jahrelanger Untätigkeit und einem Jahr nach der "Volksanwalt"- Sendung, endlich etwas geschehen.
    Wie jetzt bekannt wurde, hat die WED ein Expertenteam beauftragt den Ist-Zustand des Problems "Wind in der Donaucity" zu untersuchen.