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    Willkommen bei Kaktus
    Sunday, 26. March 2017 @ 18:55

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    Wie geht es mit dem Arbeiterstrandbad weiter?

    Erholungsgebiet Alte DonauWird aus dem ehemaligen Arbeiterstrandbad wirkliche eine öffentliche Liegewiese oder soll es, wie viele befürchten, ein Spekulationsgrundstück werden?

    Wie der KAKTUS bereits berichtete , wurde das traditionelle Arbeiterstrandbad in der Donaustadt niedergerissen. Widerstand dagegen gab es von mehreren Seiten und BürgerInneninitiativen, welche in diesem Zusammenhang auch eine Unterschriftenpetition zur Erhaltung des Arbeiterstrandbades starteten. Nur einen Tag nachdem die Petition erfolgreich eingebracht worden, aber von den zuständigen Stellen noch in keiner Weise behandelt worden war, wurden mit dem Bagger Tatsachen geschaffen und der alte Teil des Bades planiert. Ein etwas merkwürdiges Verhalten von der rot/grünen Gemeinde, welche ja ansonsten BürgerInnenbeteiligung und Partizipation propagiert…

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    Rund 4000 Unterschriften für Erhalt des Arbeiterstrandbades

    Erholungsgebiet Alte DonauMit dem geplanten Abriss würde historisches für immer ausradiert!

    Am 27.10.2014 wurde eine Petition zur Erhaltung eines der ältesten Bäder Wiens mit rund 4000 Unterstützungserklärungen eingebracht. Gefordert wird die Erhaltung des Traditionsbades als Denkmal und Wahrzeichen des Beginns der Wiener Arbeiterbewegung in den 1920er Jahren.

    Auch aus finanzieller Sicht stimmt die Absicht der Stadt Wien, das Bad dessen Bausubstanz welches erst vor 10 Jahren generalsaniert wurde, zu schleifen bedenklich. Mit seinen teilweise historischen Kabinen ist bis auf groben Schmutz und ein paar kaputten Türen – durch mangelhafte Wartung – die Bausubstanz des Bades. Bei Probebohrungen festgestellte Betondicken von mehr als 40cm lassen befürchten dass ein Abriss finanziell bedeutend höher ausfallen würde als bisher angenommen. Weitere Bohrungen in der Wiese- weit weg von jeglicher Bausubstanz weisen außerdem auf die Möglichkeit einer bisher vor der Öffentlichkeit verborgene andere geplante Baumaßnahme hin.

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    Schleifung des Arbeiterstrandbades steht kurz bevor!

    Erholungsgebiet Alte DonauDie Hintergründe werden aber immer undurchsichtiger

    Wie der KAKTUS bereits am 15. September berichtete, löste die plötzliche Ankündigung, dass das traditionelle Arbeiterstrandbad im 22. Bezirk geschlossen werden soll, eine Welle der Empörung und des Unverständnisses aus. Seither setzt sich die überparteiliche BürgerInneninitiative „Rettet das Arbeiterstandbad“ für dessen erhalt ein. Obwohl der Abriss und auch die Pläne was konkret auf dem Bauplatz folgen soll, mehr als vage sind, ist die Schleifung des Bades für Anfang November geplant.

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    Aus für das Arbeiterstrandbad?

    Erholungsgebiet Alte DonauDie plötzliche Schließung des Arbeiterstrandbades wirft einige Fragen auf

    Zahlreiche Medien reagierten überrascht auf die Schließung des traditionsreichen Arbeiterstrandbades, welches an der Alten Donau im 22. Bezirk liegt. Die Stadt Wien plant die Kabinen abzureißen, das gesamte Gebiet zu schleifen und einen „öffentlich zugänglichen“ Strand für die Allgemeinheit zu errichten.

    Diese Forderung klingt auf den ersten Blick sehr verlockend und eigentlich unterstützenswert. Trotzdem wirft eine erste Recherche zahlreiche Fragen auf ob die Stadt Wien mit diesem Plan wirklich hehre Ziele verfolgt.

    Unter anderem machen die hohen Kosten, welche dieses Bauvorhaben mit sich bringen würde stutzig: Nicht nur müssten hunderte Kabinen rückgebaut werden, sondern es müsste auch der Grund vom Arbeiterschwimmverein erworben werden und die Pacht vom Club DC rückgekauft werden.

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    Änderungen im Flächenwidmungsplan

    Erholungsgebiet Alte DonauGastbeitrag von Andrea Haindl – Bürgerinitiative „Alte Donau“

    Nach Jahren des Forderns nach Abschaffung der „Monsterbauten“ rund um die Alte Donau und Erhalt des hohen Grünanteils bei neu zu errichtenden Wohnbauten, gefordert von BewohnerInnen und BesucherInnen des Naherholungsgebietes Alte Donau, und wie bei der letzten Veranstaltung der „Initiative lebenswertes Transdanubien“ am 10.10.2012 im Pfarrsaal der Donaucity Kirche von Vizebürgermeisterin Vassilakou versprochen, war es endlich soweit – Flächenwidmungspläne an der Alten Donau wurden Änderungen unterzogen.

    Freude und Erleichterung darüber währten allerdings nur kurz.

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    Die neuen Stege an der Unteren Alten Donau

    Gastbeitrag von Andrea Haindl

    Schön, sehr schön sind sie geworden - und durchgestylt - die neuen Stege rund um das Restaurant „Selbstverständlich“ an der Unteren Alten Donau.

    Die Gemeinde Wien hat sich die Neuerrichtung dieser Stege Einiges kosten lassen (da sage noch jemand, es müsse gespart werden): Bio- Lärchenholz zum Quadratmeterpreis von € 45,00 wurde mir gesagt, dicke schwere Taue als Geländer, dezente Stahlkonstruktionen aus verzinktem Metall,, exklusive Liegen aus Lärchenholz, Fertigrasen und nicht zu vergessen die Kosten für den Landschaftsarchitekten, der dieses exklusive Design schuf.

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    Die Alte Donau – einst das PARADIES DER KLEINEN LEUTE

    Erholungsgebiet Alte DonauWär’s nicht so traurig, würde sich die Geschichte als neue Folge des „Kaisermühlen Blues“ eignen!

    Über große Unzufriedenheit in den Gärten rund um die Alte Donau und das Kaiserwasser berichtete die ORF-Sendung „Am Schauplatz“ vom 23. September 2011.

    Auf immer mehr Parzellen werden – unter „grenzwertiger“ Ausnutzung der Bauordnung – mehrgeschossige Einzelwohnhäuser und sogar größere Wohnhauskomplexe mit sündteuren Eigentumswohnungen errichtet. Die AnrainerInnen, die ihre Gärten und Gartenhäuser mit viel Liebe und mit oft hohem Aufwand erhalten und verschönert haben, sehen ihre Lebensqualität und die bisherige Widmung ihrer Anlage als Garten- und Erholungsgebiet massiv gefährdet. (Ein Beispiel - siehe Foto links)

    Als PächterInnen besitzen sie bei Bauverhandlungen keine Parteienstellung und kein Einspruchsrecht. Da die umstrittenen „Glorit-Monsterbauten“ im Einvernehmen mit dem Grundstückseigentümer, dem Stift Klosterneuburg, errichtet werden, können die Betroffenen auch nicht auf eine Wahrnehmung ihrer Interessen durch den Verpächter zählen.

    Änderungen der Flächenwidmung „ein Erfolg gegen die Monsterbauten“ (?)

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    Monsterbauten nun auch im Gartensiedlungsgebiet Untere Alte Donau

    Gastbeitrag der BI "Bauhöhenbeschränkung im Gartensiedlungsgebiet"

    Die Bewohnerinnen und Bewohner der Gartensiedlung "1.Wr. Lust- und Nutzgartenverein", Untere Alte Donau, Donaustadt, sahen und sehen mit zunehmender Bestürzung, wie in den benachbarten Gartensiedlungsgebieten, und seit kurzem nun auch in ihrem als Gartensiedlungsgebiet gewidmeten Lebens- und Wohngebiet, immer größere und höhere Einfamilienhäuser – regelrechte „Wohntürme“ ( 9,5 - 10,5 m hoch) – errichtet werden, die

  • das Landschafts- und Ortsbild empfindlich beeinträchtigen,
  • in eklatantem Missverhältnis zur Grundstücksgröße stehen ( ca. 250 – 400m²),
  • vom Garten oft nur einen Grünstreifen rund ums Haus belassen. (Kann man dann noch von „Gartensiedlungsgebiet“ sprechen, dessen Sinn ja der Garten- und Grünraum sein soll?)
  • Die für den Klimaschutz so wertvollen Kleinbiotope, die vielen Pflanzen- und Tierarten einen Lebensraum bieten, werden dadurch zerstört.
  • durch ihre Terrassen im 2. Stock Einblick in die umliegenden Gärten haben,
  • den Nachbargärten übermäßigen Schattenwurf bescheren,
  • eine Entwertung der Nachbargrundstücke mit ihren niedrigeren Häusern mit sich bringen.
  • Der §69 der BO erlaubt zusätzlich zu 9,5m Gebäudehöhe (Firsthöhe) eine Bauhöhenüberschreitung um 10% !!!!!!!
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    Fragwürdige Bautätigkeit am Kaiserwasser

    Erholungsgebiet Alte Donau„Glorit“ errichtet zwei mehrgeschossige Bauten im Naherholungsgebiet.

    Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Unbestritten ist hingegen, dass sich die mittlerweile zahllosen „Glorit“-Häuser in der Donaustadt großer Beliebtheit erfreuen. Dass das Untenehmen dadurch erfolgreich ist und seine Tätigkeit immer mehr ausweitet, ist legitim und sei ihm unbenommen.

    Wenn man sich die derzeit im Entstehen begriffenen beiden Bauwerke beim Kaiserwasser – rechts und links vom Sportplatz der Bank Austria (ehemalige Sportanlage „Eis“) – ansieht, fragt man sich allerdings, warum diese ausgerechnet dort errichtet werden müssen.

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    GROSSE-BUCHT-STRASSE:

    Erholungsgebiet Alte DonauParkplatzklau durch Personal und Gäste des "Strandbeisels"

    "Legale Parkplätze statt Strafzettel"
    So hatte es in den Erklärungen des (nunmehr Ex-) Bezirksvorsteher-Stellvertreter Nevrivy (SPÖ) geheißen ("Wr. Bezirkszeitung" 9/2006).
    Heute muss es besser heißen: "Legale Parkplätze und Strafzettel."
    Zwar wurden so einige Ankündigungen verwirklicht, aber tatsächlich läuft noch immer so manches schief.