„KaktusfreundIn“ werden – Dazu laden Karl Gugler, Jutta Matysek & Peter Matejka ein!
Der „Kaktus“ als Donaustädter Bezirkszeitung erscheint 4x im Jahr. Alle, die es wünschen, bekommen ihn gratis mit der Post.
Das soll auch weiter so bleiben und die Kaktusredaktion freut sich über jede(n) neue(n) KaktusleserIn, die/der (telefonsch, per E-Mail oder per Post) ihre/seine Adresse bekannt gibt und so zur „Gratis-AbonnentIn“ des Kaktus wird.
Bisher wurde die Zeitung ausschließlich von der KPÖ finanziert.
Mit Ausnahme der Druckerei und der Postzustellung werden alle für den „Kaktus“ notwendigen Arbeiten (von der Redaktionsarbeit, dem Layout bis zur Verteilung der über die Postauflage hinausgehenden Zeitungsexemplare) unentgeltlich und ehrenamtlich geleistet. Auch daran soll und wird sich weiter nichts ändern!
Leider haben die anfallenden Kosten trotzdem die Grenzen des Machbaren überschritten.
Dass es eine Zeit gegeben hat, als man bei der S-80-Station Lobau regelmäßig und nicht nur einmal pro Stunde einen Zug besteigen konnte, liegt nun schon mehrere Jahre zurück.
Der Arbeiterschriftsteller und literarische Porträtist der "kleinen Leute" ist tot.
Der Verlust durch den Tod Ernst Hinterbergers betrifft nicht nur die österreichische Literatur. Er betrifft auch das linke und antifaschistische Lager dieser Republik, dem er Zeit seines Lebens verbunden war und verbunden blieb.
Die Popularität seiner literarischen Gestalten, seien es die Sackbauers in den 70er Jahren, aus der Serie Kaisermühlenblues in den 90er Jahren oder aus der Trautmann-Serie danach, erwuchsen aus der realistischen Sicht Hinterbergers auf das Leben der Menschen, denen diese Gesellschaft ein für allemal nur eine sozial untergeordnete Stellung zuwies. Der Filter des Fernsehens trübte allerdings manchmal die Intentionen des Autors, weshalb Hinterberger auch die Zusammenarbeit mit dem ORF zum Teil von sich aus beendete.
Widerstand der SiedlerInnen blieb nicht ohne Wirkung
2012 laufen viele der von der Stadt Wien mit Genossenschaften abgeschlossenen Baurechtsverträge aus. Für neue Verträge sollte zunächst eine Erhöhungen des Pachtzinses auf EUR 8,38 pro Jahr und Quadratmeter Grundfläche erfolgen, was zu einer Verdrei- bis Vervierfachung der Nutzungsentgelte geführt hätte.
Vor kurzem erhielten die Betroffenen von Freihof Kagran eine neue Information, dass es nun doch nicht so schlimm kommen und die Erhöhung um 2/3 geringer ausfallen soll.
Die RathauspolitikerInnen hatten ihre ursprüngliche Forderung so begründet, dass die SiedlerInnen ohnedies zu den „Privilegierten“ gehören.
Soziale Sprengkraft!
Ja, es gibt auch solche SiedlerInnen, denen es gut geht. Die meisten aber müssen sich ihr Geld einteilen und haben vor ihrer Tür auch nicht „mehrere teure Autos stehen“. Und unter ihnen gibt es auch solche, die mit einem Einkommen unter der Armutsgrenze auskommen müssen. Mindestens 20 000 DonaustädterInnen sind von Armut betroffen – Wie viele davon wohnen in der Freihofsiedlung?
Die Anfragen betreffend „Altlasten in Donaustadt“ (siehe Kaktusberichte vom 17.12.2011 und 13.10.2011) basierten auf der Tatsache, dass an den angeführten Standorten jede Menge giftiger Stoffe gefunden wurden.
So waren dies am „Lackenjöchel“ unter anderem Ammonium, Phosphor, Kohlenwasserstoffe und Phenole. Diese Gifte werden auch über eine „Abwasser-druckleitung“ zum öffentlichen Schmutzkanal geleitet. Die Altlast, „Spitzau“ enthielt Sulfat, Bor, Zyanid und andere Giftstoffe.
Die Altlast „Mobil“, die von der Erdölverarbeitung zurückblieb, wies eine erhöhte Konzentration an Mineralölkohlenwasserstoff, auch nach der Sicherung und außerhalb der Dichtwand, auf. Eine Fläche von 100.000 bis 200.000 m² wurde von dort her verseucht. Betroffen davon waren oder sind neben der „Stadtrandsiedlung“ landwirtschaftliche Betriebe, Kleingartenanlagen, ein Schotter- und sogar ein Badeteich (Hirschstetten).
Auch nach dem Sommer treffen sich die Donaustädter FriedensfreundInnen monatlich in der Donaucity-Kirche!
Parteiübergreifende politische Diskussionen zu einer Vielfalt an aktuellen politischen Themen bietet die überparteiliche Friedensinitiative bei ihren monatlichen Treffen (an jedem zweiten Dienstag jeden Monats) in der Donaucitykirche.
Bei ihrem letztem Treffen vor dem Sommer am Dienstag, 08.Mai, war Dr.WALTER BAIER (ehemaliger KPÖ Vorsitzender, derzeit Koordinator von "Transform", einem europäischen Forschungs- und Bildungsnetzwerk) zu Gast.
„Ein Kommunist beim Papst“ lautete das Thema dieses Abends. Walter Baier, einziger Österreicher und einer von fünf Atheisten in Assisi, berichtet über seine Eindrücke vom dortigen Interreligiösen Friedenstreffen.
Der Vorschlag Amtshäuser in Wien als öffentliches Zeichen gegen Faschismus und Krieg, an diesem Tag zu beflaggen, geht auf eine Vereinbarung zwischen Bezirksvorsteher Wimmer und KPÖ-Bezirksrat Wolf Götz Jurjans im 5.Bezirk zurück. Auch die BezirksvorsteherInnen des 7., 8., 9, 20. und 21.Bezirkes haben so wie im 5. und 22.Bezirk zugesagt, am 08.Mai „ihr“ Amtshaus zu beflaggen.
Die „Bürgeranwalt“- Sendung vom 11. 2. 2012 bewies es wieder einmal: Vor der Fernsehkamera sind den Herren Politikern die Sorgen der Fluglärmgeplagten wichtig, sonst bleiben sie weiterhin zurückhaltend bis untätig.
Einleitend dokumentierte man, an Hand von Aussagen von Medizinern, Betroffenen und internationalen Untersuchungen, wie schädlich die Dauerbelastungen durch ständigen Fluglärm für den menschlichen Organismus sind.
Ausstellung von Heidelinde Tabea Szillat bei „Kunst in der Wurmbrandgasse“ wird am 05.Juni eröffnet
Die Essenz, das Wesen, das Wesentliche.
Zu sehen sind Arbeiten von nackten Körpern und Landschaften.
Expressiv, unverhüllt, abstrakt, in Farbe getaucht und Schwarz auf Weiß.
Tusche, Öl, Acryl auf Leinwand und Papier kommen dabei zum Einsatz.
Heidelinde Tabea Szillat und der Verein „Kunst in der Wurmbrandgasse" laden alle Kunstinteressierten zur Vernissage, am Dienstag, 05.06.2012 Beginn 19 Uhr oder an einem der nachfolgenden Öffnungstage ein.
Ort der Ausstellung: 1220 (Stadlau), Wurmbrandgasse 17
Die seit langem bestehende Forderung der KPÖ-Donaustadt nach einem Sozialmarkt scheint sich nun zu erfüllen, wenn auch anders als gedacht. Ein Bericht von Renate Mocza
Die wachsende Armut im Bezirk wird politisch nicht oder nur zögerlich wahrgenommen – jedenfalls sind Alleinerzieher_innen, Sozialhilfebezieher_innen, Arbeitssuchende, Kranke, Pensionist_innen und andere prekär lebende Menschen auf das angewiesen, was ihnen in der guten alten Zeit durch die Armenfürsorge der Kirche oder milde Nächstenliebe der im gesellschaftlichen Pyramidenspiel „Höheren“ dargeboten wurde.
Am Samstag, 12.Mai 2012 ladet die Donaustädter Bezirksvorstehung zu einer „Geh-denk"-Wanderung in die Lobau ein -
Treffpunkt 9:30 beim Mahnmal zum Gedenken an die Zwangsarbeiter
„Es kann nicht genug Aktivitäten geben, die an die Verbrechen der Nazibarbararei und seine Opfer erinnern", meint Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt, der gemeinsam mit MitstreiterInnen aus seiner Bezirksgruppe heuer an der „Geh-Denk"-Wanderung" teilnehmen wird.
„Dem Gedanken, dass wenn "die Erinnerung stirbt,...der Weg frei (wird), die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen" stimmen wir vollinhaltlich zu, meinen die Donaustädter Kommunistinnen und Kommunisten.
Für die überparteiliche Gedenkkundgebung am 12.03 aus Anlass des 74. Jahrestags des Einmarsches der Truppen Nazideutschlands in Österreich in der Donaucity, hat Peter Matejka (Autor und Mitbegründer der Grazer AutorInnenversammlung) einen literarischen Text verfasst und selbst vorgetragen .
Er nimmt den “Möchtegern-Kanzler” HC Strache, der sich immer wieder als “armes Opfer” stilisiert, aufs Korn.
Johann Höllisch (KPÖ) berichtet über die letzte Sitzung der Donaustädter Bezirksvertretung
Mehr Öffis
eine FPÖ, die jede Selbstkritik vermissen lässt und sich flegelhaft verhält
Baurechtszinse und wie es weitergeht
Beantwortung einer Anfrage zur Bebauung um die Alte Donau
So lauten die von Johann Höllisch notierten Stichworte, der für den Kaktus auch diesmal an der Sitzung der Donaustädter Bezirksvertretung als Zuhörer teilnahm.
„Mehr Bim in der Donaustadt“ verspricht uns Bezirksvorsteher Norbert Scheed mit der Fertigstellung der neuen Streckenführung der Straßenbahnline 26 – und wir freuen uns!
KPÖ für eine Wende in der Verkehrspolitik statt Beruhigungspillen für die AnrainerInnen!
„Die FPÖ bringt S1 Abgasturm in Essling zu Fall“, jubelt FPÖ GR Mahdalik im Gleichklang mit der ÖVP über „eine Abrückung des riesigen Abgasturms der S 1 (Nordostumfahrung) vom Esslinger Siedlungsgebiet“.
„Nichts mehr als eine neuerliche Nebelgranate,“ sieht darin Dr.Walther Leeb von der KPÖ-Donaustadt.
Jutta Matysek von der BI "Rettet die Lobau - Natur statt Beton" hat gemeinsam mit Andread Pruner einen Radiobeitrag zum Thema "Nulltarif auf öffentlichen Verkehrsmitteln" verfasst. Auch Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt kommt zu Wort.
"Kann der Nulltarif auf öffentlichen Verkehrsmitteln eine Initialzündung für eine umweltfreundlichere, gesündere, sozialere, bessere Stadt sein? Ist er finazierbar? Die belgische Stadt Hasslet beweist, dass es möglich ist, die staatliche E Contoll fordert es seit Jahren, die KPÖ hat es in ihrem Parteiprogramm und währenddessen sitzen jährlich hunderte Menschen im Gefängnis weil sie sich keinen Fahrschein leisten konnten und werden von gigantischen Schulden bei Verkehrsunternehmen von einer Reintegration in die Arbeitswelt ferngehalten."
Die Nahversorgung bleibt ein in der Donaustadt aktuelles Thema. Frauen und Männer, die ihren Wocheneinkauf ohne Zuhilfenahme eines Autos absolvieren, scheinen unsere BezirkspolitikerInnen wenig zu interessieren.
Anders kann ich mir nicht erklären, wie es passieren kann, dass beim Neubau der Unterführung der Stadlauer Straße unter der Ostbahn vor dem Merkur Markt (Stadlauer Seite) zwar alle baulichen Voraussetzungen für einen FussgängerInnenübergang von der Bushaltestelle (Richtung Stadlau 95B, 86A) zu besagtem Einkaufszentrum vorgesehen wurden (so ist z.B. die neu geschaffene Verkehrsinsel für einen FussgängerInnenübergang unterbrochen), aber bis heute der für einen gesicherten FussgängerInnenübergang benötigte Zebrastreifen und die entsprechenden Verkehrszeichen fehlen.
Na gut, die Beteiligung des Volkes am Bildungsvolksbegehren war ja nicht gerade berauschend. Ich werde den Eindruck nicht los, dass das Volk teilweise der Meinung anhängt, dass die Inhalte eines solchen Begehrens nicht zum Allerwichtigsten zählen.
Ich bin im zarten Alter von knapp 16 Jahren der KPÖ beigetreten und sowohl in der KP Donaustadt als auch in der für alle interessierten Jugendlichen offenen KSI (Kommunistische SchülerInnen Initiative) aktiv. Derzeit leiste ich meinen Zivildienst ab.
Es ist immer wieder aufs Neue erstaunlich, was für Reaktionen man hervorruft, wenn man sich in Gesprächen als Kommunist bekennt. So wird man von den einen als realitätsfremder Sozialromantiker betrachtet und von den anderen als kinderfressender Stalinist! Kurz: Es herrscht, durch die Vergangenheit bedingt, ein vollkommen falsches Bild von dem, was wir unter „Kommunismus“ verstehen, vor.
Unsere vorletzte Zeitung hat zahlreiche Reaktionen hervorgerufen. Insbesondere unser Bericht über die neuen Flächenwidmungen und Verbauungen rund um die Alte Donau und das Kaiserwasser hat einigen Staub aufgewirbelt. (Kaktusbericht vom 20.Oktober 2011)
Die Absicht der etablierten Politik, nach Beschlussfassung der umstrittenen Änderungen der Flächenwidmung entlang der Wagramer Straße rasch wieder zur Tagesordnung überzugehen, scheint nicht ganz aufgegangen zu sein.
Wofür die „KPÖ heute“ steht (sich bewegt), beschreibt die KPÖ-Donaustadt in den von ihrer letzten Bezirkskonferenz (19.11.2011) beschlossenen (7) „K-Punkten“
Vor wenigen Wochen wurde „Dachgleiche“ beim Neubau des „Multifunktionalen Zentrums (K1)“ am Kagraner Platz gefeiert.
So umstritten dieses neue große Einkaufszentrum auf Grund seiner Nähe zum Donauzentrum und Größe für manche MitbürgerInnen im Bezirk auch bleiben mag – „Ein neuerlicher „Shoppingtempel“ mit seiner dazu geplanten Tiefgarage, der auch zu mehr motorisiertem Individualverkehr im Grätzel beitragen wird!“ lauten die kritischen Stimmen – verbinden die BewohnerInnen um den Kagraner Platz damit ihre Hoffnung, dass es nun endlich doch zu einer Verbesserung ihrer Nahversorgung kommen wird. Immerhin müssen sie schon seit einigen Jahren, um ihren Tageseinkauf erledigen zu können, entweder lange Fußmärsche in Kauf nehmen oder öffentliche Verkehrsmittel bzw. ein Auto benützen. Vor allem für ältere und kranke MitbewohnerInnen unseres Bezirkes ein unerträglicher Zustand, der es ihnen erschwert, ihren Alltag selbst und ohne fremde Hilfe bewältigen zu können!
Ein Plus an Stimmen, welches für ein KPÖ-Mandat im Bezirk leider nicht reicht.
Es bleibt dabei, die KPÖ und ihr Kaktusteam hat bei den Bezirksvertretungswahlen 2010 ein Mandat knapp verfehlt. Auch die in der Zwischenzeit ausgezählten Wahlkartenstimmen ändern daran nichts mehr.
Die KPÖ erreichte in der Donaustadt 1104 Stimmen (2005: 906 Stimmen). Die gegenüber 2005 deutlich höhere Wahlbeteiligung und die Zunahme der Wahlberechtigten (+ 8663 gegenüber 2005) war ausschlaggebend, dass dieser Gewinn von 198 Stimmen nicht für den angestrebten Mandatsgewinn ausreicht.
Der Unfall einer Frau, die von einer Windböe gegen eine Betonwand geschleudert und schwer verletzt wurde, war wohl der Anlass für die WED ihre Haltung in Sachen „Wind in der Donaucity“ abzuändern.
Vorher wurde jahrelang die Gefahr die von den unberechenbaren Fallwinden ausgeht von der WED wiederholt geleugnet, kleingeredet und lächerlich gemacht.
Bei einer Bürgerversammlung war man gezwungen, nach den Aussagen einer Expertenuntersuchung, endlich Windschutzeinrichtungen zu versprechen und anschließend mit großer Verspätung umzusetzen.
Diese bestanden vor allem aus Betonwannen Bambussträuchern und Plexiglaswänden beim Ares-Tower.
Schon von Anfang an tauchten Zweifel auf, ob und wie diese Objekte die außergewöhnliche Windlage der Donaucity wirksam verbessern könnte. Diese Zweifel werden jetzt, einige Monate nach der Errichtung des „Windschutzes“, bestätigt.
Interessanter Diskussionsabend der Grünen Donaustadt
Als die Stadt Wien ihren „Masterplan“ für das Flugfeld Aspern vorgestellt hat, haben die Do-naustädter Kommunisten das Vorhaben als ambitioniert und vielversprechend bezeichnet und gehofft, daß – anders als bei vergleichbaren, wenn auch kleineren Projekten in der jüngeren Vergangenheit (z.B. Leberberg) – diesmal städtebauliche Planungsfehler vermieden werden würden.
Inzwischen, wo langsam mit der Verwirklichung des Planes begonnen werden soll – die Umweltverträglichkeitsprüfung ist im Laufen, nächstens sollen die ersten Baumaßnahmen gesetzt werden –, weicht die hoffnungsvolle Erwartung langsam einer gewissen Skepsis. Und das in weiten Kreisen der Bevölkerung, insbesondere bei den am der meisten Betroffenen, den Bewohnern von Aspern und Eßling.
Es ist bereits geraume Zeit vergangen. In der vorletzten Bezirksvertretungssitzung setzen sich die Bezirksfreiheitlichen in einem Antrag dafür ein, dass die Abteilung „Allgemeine Chirurgie“ im Donauspital (SMZ-Ost) der derzeit bestehenden Stationen 41,42, und 52 zu erhalten.
Der Hintergrund: Die Nachbarabteilung „Unfallchirurgie“ platzt bereits aus allen Nähten. Nachdem der Bau eines bereits geplanten neuen „4.Bettenturm“ „zugunsten“ des neu geplanten Krankenhauses Wien Nord in Floridsdorf geopfert wurde, will man jetzt die „Unfallchirurgie“ auf Kosten der „Allgemeinen Chirurgie“ erweitern.