Viele Gelegenheiten die KPÖ-Donaustadt und ihr Kaktusteam näher kennenzulernen, mitzureden und auch mitzutun!
Das kommende Wochenende wird für die KPÖ-Donaustadt und ihr Kaktusteam wie jedes Jahr am letzten Wochenende vor Schulbeginn im Zeichen des Volksstimmefestes auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater stehen.
Das heurige Programm kann sich wieder sehen lassen: Auf vier Bühnen spielen u.a. der Habana Son Club aus Kuba, Sigi Maron, Manuel Normal, Sterzinger Experience und Kommando Elefant. Viele politische Initiativenstände, die Lesung "Linkes Wort", ein buntes Kinderprogramm, Sportwettbewerbe und Gastronomie aus aller Welt machen "Wiens schönstes Fest" einzigartig. (Mehr Infos über das Programm – hier klicken!)
Besonders erwähnt werden soll auch eine mit VertreterInnen transdanubischen BürgerInneninitiativen am Sonntag, 05.09., Beginn 15:30, auf der Festwiese geplante Podiumsdiskussion. (Kaktusbericht vom 25.08.2010)
Mit eigenen Ständen nehmen neben der KPÖ- Donaustadt und ihrem Kaktus, wie in den letzten Jahren zuvor, aus unserem Bezirk die überparteiliche Initiative „Rettet die Lobau - Natur statt Beton“ in der Initiativenstraße und neu das Orpheum Wien aus Kagran im Festbereich „Kultur und Medienplatzl“ teil.
Neben den Vorbereitungen für das Volksstimmefest läuft auch die Wahlarbeit der Donaustädter Kommunistinnen und Kommunisten auf Hochtouren
KPÖ für regelmäßige BürgerInnenforen im Bezirk - Gratisöffis statt neuen Autobahnen, für einen Sozialmarkt und für einen gut erreichbaren Wochenmarkt in der Donaustadt
Anläßlich der bevorstehenden Wiener Wahlen wurden Didi Zach (Wiener KPÖ-Spitzenkandidat zu den Gemeinderatswahlen) und Johann Höllisch (Donaustädter Spitzenkandidat zu den Bezirksvertretungswahlen) von der Initiative "Lebenswertes Transdanubien", einem Zusammenschluss in Floridsdorf und in der Donaustadt aktiver BürgerInneninitiativen, eingeladen, zu ihren Forderungen Stellung zu nehmen.
Didi Zach und Johann Höllisch sind dieser Einladung gefolgt, wie nachstehend nachgelesen werden kann.
Der "Kaktus" ladet zu einer Diskussion mit „transdanubischen“ BürgerInneninitiativen am Sonntag, den 5.September 2010, ab 15 Uhr 30 am Volksstimmefest ein.
Die KPÖ fordert eine BürgerInnenversammlung und stellt den Bau eines Sozialzentrums und die Einrichtung eines Wochenmarktes zur Diskussion
Endlich ist es soweit! So dachten viele Kagranerinnen und Kagraner, als sie in der Donaustädter Bezirkszeitung (DBZ) lasen, dass mit dem Bau des 2008 präsentierten Einkaufszentrums „K1“ nun endlich begonnen werde.
Um es vorweg zu nehmen: Der„für den Sommer, spätestens ab August“ angekündigte Baubeginn (siehe Kaktusbericht vom 07.07.200) wurde erneut auf unbestimmte Zeit verschoben.
Bei den Bewohnerinnen und Bewohnern des Kagraner Platzes und ihres unmittelbaren Umfelds löst diese Nachricht Unmut, Enttäuschung und viele offene Fragen aus! Schließlich hat man ihnen neue Geschäfte zur Nahversorgung im Erdgeschoss eines solchen neuen Einkaufszentrums versprochen.
Samstag, 25.09.2010 in der "Pizzeria Fantastica" in Kagran
An diesem Samstag im September ladet die überparteiliche Initiative "Transdanubien gegen Schwarz-Blau" zu einem Fest in die "Pizzeria Fantastica" nach Kagran ein.
Ab 14 Uhr gibt’s bereits ein Programm für Kinder (Clown, Stelzengeher, Kinderschminken).
Ab 15 Uhr bis 16 Uhr 30 folgt ein Jazznachmittag mit
"phone3phone", ein Jazztrio, bestehend aus: Edith Lettner - Alt- und Sopransaxophon (Bandleaderin von "freemotion - jazz&more"), Stephan Brodsky- marimbaphonem, Gerhard Graml - Kontrabass
anschließend Versteigerung gespendeter Kunstwerke zugunsten des „Flüchtlingsprojekt Ute Bock“
Lieder von Ernst Toman,
Ab 18 Uhr Lateinamerikanische Musik mit "Fusion Latina"
S-Bahnstation – S80-Lobau - "Aus" nun doch nicht fix?
Stadtrat Schicker(SÖ) will erreicht haben, dass "die ÖBB die Fahrgäste, die die Haltestelle Lobau benutzen, neu zählt und evaluiert“, berichtete eine U-Bahn-Gratiszeitung in der Vorwoche.
Demgegenüber brachte der „Kaktus“ bei der für ihre S-Bahn-Haltestelle sehr aktiven BürgerInneninitiative anderes in Erfahrung.
Die KPÖ gibt ihre Hoffnung, dass der Antrag für einen Donaustädter Sozialmarkt doch noch vor der Wahl in der Donaustädter Bezirksvertretung behandelt wird, noch nicht ganz auf!
Zu unserem im Mai an alle Bezirksparteien herangetragenen und in der Bezirksöffentlichkeit bekannt gewordenen Vorschlag ein gemeinsames soziales Zeichen in der Donaustadt zu setzen haben alle etablierten Bezirksparteien vorerst ablehnend reagiert.
Anders reagiert die Öffentlichkeit. Es vergeht keine Woche in der uns nicht neue Unterschriften von BezirksbürgerInnen erreichen. Mit ihrer Unterschrift unterstützen sie den KPÖ- Vorschlag an alle politischen MandatarInnen unseres Bezirkes, mit einem Gagenverzicht einen finanziellen Beitrag für einen Donaustädter Sozialmarkt zu leisten und geben ihm so mehr politisches Gewicht.
Jetzt hat uns dazut dazu auch ein Brief von Bezirksvorsteher Norbert Scheed erreicht, den wir den BesucherInnen unserer Website, wie auch ein Antwortschreiben von Johann Höllisch, nicht vorenthalten wollen.
Jeder möge sich darüber selbst seine Meinung bilden!
Gedanken aus Frauensicht von Britta im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen
Nach dem „Frauenbericht 2010“ hat sich eigentlich nicht nur in den letzten zehn Jahren, sondern in den letzten dreißig (30) Jahren nichts verändert. Statt gleicher Arbeit(Leistung) – gleicher Lohn, sinken die Entschädigungen für Frauen noch.
Auch heute finden die gleichen Grundsätze wie von anno dazumal noch immer Anwendung.
Ein Gastbeitrag von DI Herbert Hahn, Lärmexperte der überparteilichen Bürgerinitiative „Rettet die Lobau – Natur statt Beton“
Viele Menschen, die im Nahbereich von Durchzugsstraßen in Städten und Ortschaften leben, leiden unter Verkehrslärm. Dies ist sowohl durch Befragungen als auch durch wissenschaftliche Untersuchungen belegt.
Sowohl die Wirtschaft (Speditionsunternehmen, Bauunternehmen, produzierende Unternehmen, Handel) als auch die Politik sehen häufig in der Errichtung von Hochleistungsstraßen die grundsätzliche Lösung.
Lösen Hochleistungsstraßen das Lärmproblem?
Den Menschen an den Durchzugsstraßen wird eine massive Entlastung von den Lärmstörungen und anderen Belastungen versprochen. Damit sichern sich die Politik (Bürgermeister, Landespolitiker, usw.) und die ASFINAG als Errichter die Zustimmung dieser Menschen zu diesen Projekten. Leider werden in den zu diesen Zwecken abgehaltenen Informationsveranstaltungen nicht die physikalischen Tatsachen dargestellt.
Gastbeitrag der BI "Bauhöhenbeschränkung im Gartensiedlungsgebiet"
Die Bewohnerinnen und Bewohner der Gartensiedlung "1.Wr. Lust- und Nutzgartenverein", Untere Alte Donau, Donaustadt, sahen und sehen mit zunehmender Bestürzung, wie in den benachbarten Gartensiedlungsgebieten, und seit kurzem nun auch in ihrem als Gartensiedlungsgebiet gewidmeten Lebens- und Wohngebiet, immer größere und höhere Einfamilienhäuser – regelrechte „Wohntürme“ ( 9,5 - 10,5 m hoch) – errichtet werden, die
das Landschafts- und Ortsbild empfindlich beeinträchtigen,
in eklatantem Missverhältnis zur Grundstücksgröße stehen ( ca. 250 – 400m²),
vom Garten oft nur einen Grünstreifen rund ums Haus belassen. (Kann man dann noch von „Gartensiedlungsgebiet“ sprechen, dessen Sinn ja der Garten- und Grünraum sein soll?)
Die für den Klimaschutz so wertvollen Kleinbiotope, die vielen Pflanzen- und Tierarten einen Lebensraum bieten, werden dadurch zerstört.
durch ihre Terrassen im 2. Stock Einblick in die umliegenden Gärten haben,
den Nachbargärten übermäßigen Schattenwurf bescheren,
eine Entwertung der Nachbargrundstücke mit ihren niedrigeren Häusern mit sich bringen.
Der §69 der BO erlaubt zusätzlich zu 9,5m Gebäudehöhe (Firsthöhe) eine Bauhöhenüberschreitung um 10% !!!!!!!
Es ist ja schon eine tolle Idee, die Infrastruktur eines Schulgebäudes nicht nur für Unterricht, sondern auch für Freizeitgestaltung benützen zu dürfen. Und dabei müsste es nicht immer nur ums Fußballspielen gehen. So ein Haus könnte noch viel mehr anbieten als Ping-Pong-Tische, Wutzler und die obligate Kinderbuch- und Brettspielesammlung.
Ein Bericht über die letzte Bezirksvertretungssitzung am 10.06.2010
Die sehr aktive überparteiliche Bürgerinitiative „S80 Lobau“ hat eindringlich auf ihr Anliegen zum Erhalt der "S80-Haltestelle Lobau" (die am 02.Oktober dieses Jahres geschlossen werden soll) aufmerksam gemacht und verlieh ihrem Anliegen durch ihren Besuch bei der letzten BV-Sitzung Nachdruck.
Das Thema "Sozialmarkt für die Donaustadt" blieb einmal mehr unbehandelt und unerledigt. Wieder gab es auch bei dieser Sitzung keinen Bericht der Sozialkommission.
Zu diesen und anderen auf der letzten Donaustädter Bezirksvertretungssitzung zur Debatte gestandenen Fragen lesen Sie mehr im nachstehenden "Kaktus"-Bericht.
Geplante Grenzwerte sind auch für Essling und Umgebung zu hoch! - Verantwortliche Politiker bleiben untätig!
Der Entwurf für eine Luftverkehrs-Immissionsschutz-Verordnung wurde im März dieses Jahres präsentiert und von vielen Menschen mit Unzufriedenheit aufgenommen.
Bestätigt werden diese Sorgen durch eine Studie von Prof. Eberhard Greiser, die schon beim Flughafen Köln für Aufregung sorgte.
Was für die KPÖ im "Großen" das jährliche Volksstimmefest, ist die für die KPÖ-Donaustadt ihr Kaktusfest im "Kleinen". Seit 4 Jahren gibt es dieses einzigartige Garten-Fest in Wien-Stadlau. Das Kaktusfest ist ebenso wie auch das Volksstimmefest zu einem wichtigen Begegnungspunkt von KaktusfreundInnen von innerhalb unseres Bezirks und auch von anderswo geworden.
Mit dem heurigen Festwetter (ganzer Tag Sonnenschein, und das nach vielen Wochen nahezu Dauerregen) haben das Kaktusteam als Veranstalter und auch alle sehr zahlreich erschienen FestbesucherInnen heuer ein wahres Glückslos gezogen.
Großen Andrang gab es bereits bei der Vernissage der heurigen Frühjahrsausstellung von „Kunst in der Wurmbrandgasse". Bilder über die Lobau von Inge Matysek werden diesmal gezeigt.
„Liebe Inge! Wir freuen uns darüber, mit dieser Ausstellung, neben Deiner engagierten ehrenamtlichen Tätigkeit als Obfrau unseres überparteilichen Kunst-Vereins, diesmal in so eindrucksvoller Weise die Seite Deines malerischen und zeichnerischen Schaffens kennenzulernen,“ stellte Johann Höllisch, Mitinitiator von " Kunst in der Wurmbrandgasse" , in seiner Begrüßungsansprache auf der Vernissage fest.
Auch in der Mitte März erschienenen letzten Kaktusprintausgabe haben wir zur aktuellen Situation in der Donaucity berichtet
Heidi Sequenz, Sprecherin der überparteilichgen Bürgerinitiative "Platte gegen den Lärm" zieht in einem Kaktus-Gastbeitrag ein Jahr nach der Bürgerinnenversammlung Bilanz zum Thema Lärm.
"Was bringt der in der Zwischenzeit fertig gestellte Windschutz? Dazu hat sich der "Kaktus" bei den Betroffenen umgehört
Donaustädter Friedensinitiative beteiligt sich an den Aktionswochen "Rassismusfreie Zonen"
Wie bekannt trifft sich die "Friedensinitiative 22 (FI 22)" am 2. Dienstag im Monat um 19 Uhr in der Donaucitykirche.
An den nächsten Abenden stehen die Themen "Österreich um 1945" mit dem Historiker Dr. Friedl Garscha (20.4.2010) und "Der Umgang mit Fremden in Österreich" mit Dr. Christoph Riedl (Diakonie) auf dem Programm
(11. 5. 2010).
von Josef Iraschko, Wohnrechtsexperte im MSZ-MieterSelbsthilfeZentrum der KPÖ-Wien und KPÖ-Bezirksrat in der Leopoldstadt
Auch in mehreren Gemeindebauten im 22. Bezirk sind von WIENER WOHNEN als Eigentümerin durchgehende Sanierungsmaßnahmen (sogenannte reine
Erhaltungsarbeiten) geplant. Diese sollen auf Wunsch von WIENER WOHNEN in den meisten Fällen zusätzlich mit einer thermischen Sanierung und mit Dachgeschoßaufbauten, sowie mit Verbesserungsarbeiten, wie z.B. Einbau von Aufzügen (sogenannte Sockelsanierung) verbunden werden. Im Zuge einer solchen allgemeinen Gebäudesanierung wird vielen MieterInnen, wo es räumlich und technisch möglich ist, auch eine Standardverbesserung ihrer Wohnung auf eigene Kosten (genannt Huckepack-Vereinbarung) angeboten.
So wichtig und häufig auch auf Grund des Alters notwendig solche Gebäudesanierungen sind, so sollte nicht übersehen werden, dass sämtliche Maßnahmen an und in den Gebäuden in erster Linie eine enorme Aufwertung der Gebäude für die Eigentümerseite, also auch für WIENER WOHNEN, bringen.
Stellt sich natürlich zuerst die Frage: wer bezahlt das?
Aus "Wien heute" konnte man von einem Plan erfahren, der vorsieht, dass 3/4 aller Radiologen-Praxen Wiens in naher Zukunft zusperren sollten.
Ein solches Projekt werde von der Wirtschafts-, Ärztekammer gemeinsam mit den Krankenkassen betrieben und wird als "Sicherung der flächendeckenden medizinischen Versorgung" verkauft.
Sollte dieser Plan Wirklichkeit werden würde das für viele FachärztInnen das Aus und für die PatientIinnen längere Wartezeiten und Anfahrtswege bedeuten.
Natürlich stellt sich uns auch die Frage, wie weit die Donaustadt von diesen Plänen betroffen wäre...
Interessanter Diskussionsabend der Grünen Donaustadt
Als die Stadt Wien ihren „Masterplan“ für das Flugfeld Aspern vorgestellt hat, haben die Do-naustädter Kommunisten das Vorhaben als ambitioniert und vielversprechend bezeichnet und gehofft, daß – anders als bei vergleichbaren, wenn auch kleineren Projekten in der jüngeren Vergangenheit (z.B. Leberberg) – diesmal städtebauliche Planungsfehler vermieden werden würden.
Inzwischen, wo langsam mit der Verwirklichung des Planes begonnen werden soll – die Umweltverträglichkeitsprüfung ist im Laufen, nächstens sollen die ersten Baumaßnahmen gesetzt werden –, weicht die hoffnungsvolle Erwartung langsam einer gewissen Skepsis. Und das in weiten Kreisen der Bevölkerung, insbesondere bei den am der meisten Betroffenen, den Bewohnern von Aspern und Eßling.
Es ist bereits geraume Zeit vergangen. In der vorletzten Bezirksvertretungssitzung setzen sich die Bezirksfreiheitlichen in einem Antrag dafür ein, dass die Abteilung „Allgemeine Chirurgie“ im Donauspital (SMZ-Ost) der derzeit bestehenden Stationen 41,42, und 52 zu erhalten.
Der Hintergrund: Die Nachbarabteilung „Unfallchirurgie“ platzt bereits aus allen Nähten. Nachdem der Bau eines bereits geplanten neuen „4.Bettenturm“ „zugunsten“ des neu geplanten Krankenhauses Wien Nord in Floridsdorf geopfert wurde, will man jetzt die „Unfallchirurgie“ auf Kosten der „Allgemeinen Chirurgie“ erweitern.