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    Willkommen bei Kaktus
    Donnerstag, 24. Mai 2018 @ 07:50

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    Der nächste Kaktus erscheint nächste Woche

    Inhaltliche Schwerpunkte: Thema Wohnen, Flächenwidmung Alte Donau und die Abstimmung über das Bundesheer

  • Zum Thema Wohnen gibt es ein Interview mit Wolfgang Ortmayr, Obmann des Mieterbeirates im Albert-Schultz-Hof, einem älteren Gemeindebau in der Erzherzog Karl Straße. Wer Wohnungsstadtrat Ludwigs teuren Werbeeinschaltungen in diversen Medien Glauben schenkt, müsste zur Auffassung kommen, dass das Wohnen im Gemeindebau im Vergleich zum privaten Wohnungsmarkt, das „wahre Paradies“ darstellt. Die große Mehrheit der in diesem Gemeindebau wohnenden Mieter sehen das anders…
  • „Schluss mit den Monsterbauten“ versprach die Donaustädter Bezirkszeitung (dbz) im Oktober zu einem Entwurf eines neuen Flächenwidmungsplanes für das Gebiet rund um die Alte Donau. AktivistInnen der Bürgerinitiative „Alte Donau" nahmen den zur öffentlichen Einsicht aufgelegten Entwurf näher unter die Lupe. Andrea Haindl hat das Ergebnis in einem Kaktus-Gastbeitrag zusammengefasst
  • Zur im Jänner stattfindenden Volksbefragung über Berufsheer oder Wehrpflicht nimmt KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner Stellung..
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    Verein der KaktusfreundInnen wirbt um Mitglieder

    Der „Kaktus“ als Donaustädter Bezirkszeitung erscheint 4x im Jahr. Alle, die es wünschen, bekommen ihn gratis mit der Post. Das soll auch weiter so bleiben und die Kaktusredaktion freut sich über jede(n) neue(n) KaktusleserIn, die/der (telefonisch, per E-Mail oder per Post) ihre / seine Adresse bekannt gibt und so zur „Gratis-AbonnentIn“ des Kaktus wird.

    Um auch weiter in gewohnten Umfang erscheinen zu können, braucht der Kaktus auch Ihre / Deine Hilfe. Zu diesem Zweck wurde gemeinsam von Karl Gugler (Lehrer an der AHS Theodor Kramer Straße), Jutta Matysek (parteilos und Obfrau der überparteilichen Bürgerinitiative „Rettet die Lobau – Natur statt Beton“) und dem Schriftsteller Peter Matejka ein Verein ins Leben gerufen.

    In der Zwischenzeit hat sich der „Verein der KaktusfreundInnen“, dessen Vereinszweck in der ideellen und finanziellen Unterstützung des Erscheinens des Kaktus liegt, konstituiert und seine Tätigkeit aufgenommen.

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    Der „Kaktus“ braucht Deine/Ihre Hilfe und Unterstützung

    „KaktusfreundIn“ werden – Dazu laden Karl Gugler, Jutta Matysek & Peter Matejka ein!

    Der „Kaktus“ als Donaustädter Bezirkszeitung erscheint 4x im Jahr. Alle, die es wünschen, bekommen ihn gratis mit der Post. Das soll auch weiter so bleiben und die Kaktusredaktion freut sich über jede(n) neue(n) KaktusleserIn, die/der (telefonsch, per E-Mail oder per Post) ihre/seine Adresse bekannt gibt und so zur „Gratis-AbonnentIn“ des Kaktus wird.

    Bisher wurde die Zeitung ausschließlich von der KPÖ finanziert.

    Mit Ausnahme der Druckerei und der Postzustellung werden alle für den „Kaktus“ notwendigen Arbeiten (von der Redaktionsarbeit, dem Layout bis zur Verteilung der über die Postauflage hinausgehenden Zeitungsexemplare) unentgeltlich und ehrenamtlich geleistet. Auch daran soll und wird sich weiter nichts ändern!

    Leider haben die anfallenden Kosten trotzdem die Grenzen des Machbaren überschritten.