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    Willkommen bei Kaktus
    Tuesday, 19. September 2017 @ 15:39

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    Wien: Budgetvoranschlag 2008 - ursupa toll leiwand?

    Über den Tellerrand k(b)licken"Alles bleibt auch weiterhin ursupa toll leiwand" - so können die Jubelmeldungen und das Selbstlob der mit absoluter Mehrheit regierenden SPÖWien über den Budgetvoranschlag 2008 zusammengefasst werden. Doch was zeigt ein Blick hinter die Kulissen?

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    Teuer, Teurer, am Teuersten

    Über den Tellerrand k(b)lickenLebensmittel, Mieten, Heizkosten - jedes Jahr steigen die Preise für fast alle Dinge des täglichen Bedarfs. es hilft wenig, wenn andere Sachen, wie Handys oder MP3-Player etwas billiger werden, man muss beim täglichen Einkauf immer tiefer in die Tasche greifen.

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    20 BürgerInneninitiativen fordern echte Mitbestimmung

    Über den Tellerrand k(b)lickenDie Stadt Wien hat einen Verein "Lokale Agenda 21" gegründet, der den Anschein einer Bürgerbeteiligung erwecken will. Tatsache ist, dass er nur auf Bezirksebene und da nur in 8 Bezirken besteht und dass Politiker bestimmen, worauf sich Bürgerbeteiligung beziehen darf und worauf nicht.

    Hier die Kritik der Bürgerinitiativen im Detail"

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    Grazer Gemeinderatswahl: KPÖ sieht sich als Armen-Anwalt

    Über den Tellerrand k(b)lickenDie KPÖ sei eine "starke Kraft im Rathaus gewesen", zieht die Grazer KPÖWohnungsstadträtin Elke Kahr eine "positive Bilanz" über die letzten fünf Jahre in der Grazer Stadtregierung. Dass man die Absicht der großen Regierungspartner ÖVP und SPÖ, die Grazer Gemeindewohnungen zu privatisieren, mit der von der KPÖ initiierten Volksbefragung durchkreuzt habe, sei einer der wichtigsten Erfolge gewesen.

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    Geld spielt keine Rolle...

    Über den Tellerrand k(b)lickenKaktus-LeserInnen kennen die KPÖ seit vielen Jahren auch in unserem Bezirk als außerparlamentarische Kraft. Wir thematisieren vor allem Fragen die vielen DonaustädterInnen unter den Nägeln brennen, von den im Rathaus und unserem "Bezirksparlament" vertretenen Parteien oftmals vergessen oder ignoriert werden. Seit die KPÖ bei den letzten Wahlen mit Susanne Empacher im 3.Bezirk und Josef Iraschko in der Leopoldstadt wieder in zwei Wiener Bezirken (leider noch nicht in der Donaustadt) Bezirksratsmandate erringen konnten, werden an uns auch immer öfter Fragen über deren Tätigkeit als MandatarInnen gestellt. Hier ein aktueller Bericht aus dem 3.Bezirk zum Thema "Markthalle" aus Anlaß der Spatenstichfeier von Wien Mitte.

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    Die letzte Leopoldstädter Bezirksvertretungssitzung

    Über den Tellerrand k(b)lickenKaktus-LeserInnen kennen die KPÖ seit vielen Jahren auch in unserem Bezirk als außerparlamentarische Kraft. Wir thematisieren vor allem Fragen die vielen DonaustädterInnen unter den Nägeln brennen, von den im Rathaus und unserem "Bezirksparlament" vertretenen Parteien oftmals vergessen oder ignoriert werden. Seit die KPÖ bei den letzten Wahlen mit Susanne Empacher im 3.Bezirk und Josef Iraschko in der Leopoldstadt wieder in zwei Wiener Bezirken (leider noch nicht in der Donaustadt) Bezirksratsmandate erringen konnten, werden an uns auch immer öfter Fragen über deren Tätigkeit als MandatarInnen gestellt.

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    SPÖRathausmehrheit beschließt automatische Erhöhung der Gebühren

    Über den Tellerrand k(b)lickenIm März dieses Jahres verkündete die Wiener SPÖ eine gewaltige Belastungslawine, die vor allem BezieherInnen kleiner und mittlerer Einkommen stark trifft. Die Gebühren für Öffentliche Verkehrsmittel wurden um 10 Prozent und teilweise mehr verteuert, die Tarife für Strom, Gas und Bäder teilweise massiv erhöht. Nun folgte der nächste Schritt - die SPÖ beschließt mit Ihrer satten Rathausmehrheit, dass die Gebühren in Zukunft "valorisiert" werden. D.h.: die Gebühren werden quasi automatisch jährlich erhöht, wie dies z.B. jetzt schon bei den Kindergartengebühren der Fall ist.

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    Neues vom KPÖ Bezirksrat in der Leopoldstadt

    Über den Tellerrand k(b)lickenKaktus-LeserInnen kennen die KPÖ seit vielen Jahren auch in unserem Bezirk als außerparlamentarische Kraft. Wir thematisieren vor allem Fragen die vielen DonaustädterInnen unter den Nägeln brennen, von den im Rathaus und unserem "Bezirksparlament" vertretenen Parteien oftmals vergessen oder ignoriert werden. Seit die KPÖ bei den letzten Wahlen mit Susanne Empacher im 3.Bezirk und Josef Iraschko in der Leopoldstadt wieder in zwei Wiener Bezirken (leider noch nicht in der Donaustadt) Bezirksratsmandate erringen konnten, werden an uns auch immer öfter Fragen über deren Tätigkeit als MandatarInnen gestellt.

    Hier ein Bericht über die von KPÖ Bezirksrat Josef Iraschko bei der letzte Sitzung der Bezirksvertretung in der Leopoldstadt eingebrachte Anfragen, u.a zur Fußball-EM, zur Sperre des Stadionbades und zu den Tariferhöhungen der Wiener Linien.

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    Spektakuläres OGH-Urteil für MieterInnen!

    Über den Tellerrand k(b)lickenDer Bundes-Arbeiterkammer (BAK) ist nach über drei Jahren Prozessdauer ein richtungsweisender Erfolg zu Gunsten von mehr als einer Million Miethaushalten gelungen.

    Ein Kommentar von Josef Iraschko, Mietrechstexperte der KPÖ Wien und Bezirksrat der KPÖ in Wien Leopoldstadt.

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    "Warum, Herr Bürgermeister Häupl, ist in Wien unmöglich, was in Linz bereits Realität ist?"

    Über den Tellerrand k(b)lickenWien-Politik Seit 1. Juni ist die saftige Erhöhung der Tarife bei den öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien in Kraft. Eine Monatskarte kostet nun 49,50 Euro. Ein Einzelfahrschein der Wiener Linien wurde innerhalb von 5 Jahren gar um 30% teurer - gleichzeitig betrug die Inflationsrate im selben Zeitraum nicht einmal 10 Prozent.

    Andere Wege geht die Stadt Linz - kürzlich wurde das 10-Euro-Ticket eingeführt: Wer über weniger als 1000 Euro netto im Monat verfügt, kann mit diesem Ticket einen Monat lang sämtliche öffentlichen Linien in Linz um 10 Euro nutzen.

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    Warum die Tariferhöhungen unsozial sind!

    Seit heute ist die saftige Erhöhung der Tarife bei den öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien in Kraft. Für einen Einzelfahrschein sind nunmehr 1,70 Euro, für die Monatskarte statt 45,- Euro nunmehr 49,50 Euro zu bezahlen. Didi Zach, Landesssprecher der KPÖ Wien, kritisiert: "Ein Einzelfahrschein der Wiener Linien wurde innerhalb von 5 Jahren um 30% teurer - gleichzeitig betrug die Inflationsrate im selben Zeitraum nicht einmal 10 Prozent. Wie erklärt Bürgermeister Häupl diese Abzocke eigentlich?"

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    KPÖLandstraße für Erhalt der Markthalle Wien Mitte

    Über den Tellerrand k(b)lickenKeine Privatisierung von öffentlichem Raum

    Kaktus-LeserInnen kennen die KPÖ seit vielen Jahren auch in unserem Bezirk als außerparlamentarische Kraft. Wir thematisieren vor allem Fragen die vielen DonaustädterInnen unter den Nägeln brennen, von den im Rathaus und unserem "Bezirksparlament" vertretenen Parteien oftmals vergessen oder ignoriert werden. Seit die KPÖ bei den letzten Wahlen mit Susanne Empacher im 3.Bezirk und Josef Iraschko in der Leopoldstadt wieder in zwei Wiener Bezirken (leider noch nicht in der Donaustadt) wieder Bezirksratsmandate erringen konnten, werden an uns auch immer öfter Fragen über deren Tätigkeit als MandatarInnen gestellt. Hier ein Kommentar von KPÖBezirksrätin Susanne Empacher zu der von der SPÖ geplanten Schließung der Markthalle Wien Mitte

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    Sozialpolitik zu einem Thema der Bezirkspolitik machen

    Kaktus-LeserInnen kennen die KPÖ seit vielen Jahren auch in unserem Bezirk als außerparlamentarische Kraft. Wir thematisieren vor allem Fragen die vielen DonaustädterInnen unter den Nägeln brennen, von den im Rathaus und unserem "Bezirksparlament" vertretenen Parteien oftmals vergessen oder ignoriert werden. Seit die KPÖ bei den letzten Wahlen mit Susanne Empacher im 3.Bezirk und Josef Iraschko in der Leopoldstadt wieder in zwei Wiener Bezirken (leider noch nicht in der Donaustadt) wieder Bezirksratsmandate erringen konnten, werden an uns auch immer öfter Fragen über deren Tätigkeit als MandatarInnen gestellt. Hier ein Bericht über einen Antrag der KPÖBezirksrätin Susanne Empacher in Wien-Landstraße

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