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    Willkommen bei Kaktus
    Wednesday, 24. May 2017 @ 04:21

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    "Warum, Herr Bürgermeister Häupl, ist in Wien unmöglich, was in Linz bereits Realität ist?"

    Über den Tellerrand k(b)lickenWien-Politik Seit 1. Juni ist die saftige Erhöhung der Tarife bei den öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien in Kraft. Eine Monatskarte kostet nun 49,50 Euro. Ein Einzelfahrschein der Wiener Linien wurde innerhalb von 5 Jahren gar um 30% teurer - gleichzeitig betrug die Inflationsrate im selben Zeitraum nicht einmal 10 Prozent.

    Andere Wege geht die Stadt Linz - kürzlich wurde das 10-Euro-Ticket eingeführt: Wer über weniger als 1000 Euro netto im Monat verfügt, kann mit diesem Ticket einen Monat lang sämtliche öffentlichen Linien in Linz um 10 Euro nutzen.

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    Warum die Tariferhöhungen unsozial sind!

    Seit heute ist die saftige Erhöhung der Tarife bei den öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien in Kraft. Für einen Einzelfahrschein sind nunmehr 1,70 Euro, für die Monatskarte statt 45,- Euro nunmehr 49,50 Euro zu bezahlen. Didi Zach, Landesssprecher der KPÖ Wien, kritisiert: "Ein Einzelfahrschein der Wiener Linien wurde innerhalb von 5 Jahren um 30% teurer - gleichzeitig betrug die Inflationsrate im selben Zeitraum nicht einmal 10 Prozent. Wie erklärt Bürgermeister Häupl diese Abzocke eigentlich?"

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    KPÖLandstraße für Erhalt der Markthalle Wien Mitte

    Über den Tellerrand k(b)lickenKeine Privatisierung von öffentlichem Raum

    Kaktus-LeserInnen kennen die KPÖ seit vielen Jahren auch in unserem Bezirk als außerparlamentarische Kraft. Wir thematisieren vor allem Fragen die vielen DonaustädterInnen unter den Nägeln brennen, von den im Rathaus und unserem "Bezirksparlament" vertretenen Parteien oftmals vergessen oder ignoriert werden. Seit die KPÖ bei den letzten Wahlen mit Susanne Empacher im 3.Bezirk und Josef Iraschko in der Leopoldstadt wieder in zwei Wiener Bezirken (leider noch nicht in der Donaustadt) wieder Bezirksratsmandate erringen konnten, werden an uns auch immer öfter Fragen über deren Tätigkeit als MandatarInnen gestellt. Hier ein Kommentar von KPÖBezirksrätin Susanne Empacher zu der von der SPÖ geplanten Schließung der Markthalle Wien Mitte

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    Sozialpolitik zu einem Thema der Bezirkspolitik machen

    Kaktus-LeserInnen kennen die KPÖ seit vielen Jahren auch in unserem Bezirk als außerparlamentarische Kraft. Wir thematisieren vor allem Fragen die vielen DonaustädterInnen unter den Nägeln brennen, von den im Rathaus und unserem "Bezirksparlament" vertretenen Parteien oftmals vergessen oder ignoriert werden. Seit die KPÖ bei den letzten Wahlen mit Susanne Empacher im 3.Bezirk und Josef Iraschko in der Leopoldstadt wieder in zwei Wiener Bezirken (leider noch nicht in der Donaustadt) wieder Bezirksratsmandate erringen konnten, werden an uns auch immer öfter Fragen über deren Tätigkeit als MandatarInnen gestellt. Hier ein Bericht über einen Antrag der KPÖBezirksrätin Susanne Empacher in Wien-Landstraße

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