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    Willkommen bei Kaktus
    Sunday, 30. April 2017 @ 03:16

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    Autoprobleme in der Seestadt

    Seit September 2014 wird die Seestadt in Aspern nun bewohnt.

    Das Prestigeprojekt der Wiener Stadtentwicklung wird breit umworben und die Vorschusslorbeeren bleiben nicht aus. Angehalten durch die mediale Berichterstattung und den Wien Anders Kollaborationspartner Pablo Torija (Podemos Austria), Anrainer am Hannah-Arendt Platz, machten sich die Wien Anders Spitzenkandidatin Juliana Okropiridse (Junge Pirat*Innen), Bernhard Gaishofer (KPÖ Donaustadt) und der Pressesprecher Sebastian Reinfeldt (Plattform der Unabhängigen) von Wien Anders auf zum Lokalaugenschein.

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    Seestadt Aspern – Neues Paradies des sozialen Wohnbaus?

    Ein Kommentar von Bernhard Gaishofer, Bezirkssprecher der KPÖ Donaustadt

    Wie schon in den letzten Jahren kolportiert, soll mit der Seestadt Aspern, einem der größten Stadtplanungsprojekten in ganz Europa, eine innovative und fortschrittlich durchdachte „Stadt der Zukunft“ entstehen. In der Donaustadt gelegen soll sie in einzigartiger Weise Wohnen, Arbeiten und Leben verbinden und dies alles in einem sozialen und ökologischen Einklang. Nun wird die Verwirklichung ernst, da das „Seequartier“ als eines der größten geplanten Viertel in den nächsten Jahren fertig gestellt werden soll. Klingt alles sehr schön, doch stellt sich, wenn man die Aussendungen zur Seestadt Aspern durchsieht, vor allem in Bezug auf die soziale Verträglichkeit die Frage, ob die vielen Versprechen gehalten werden können.

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    Seestadt Aspern: Warum nur „mobile“ StudentInnenheime?

    Seestadt AspernObwohl die Grünen in der Wiener Koalition für Verkehr und Planung zuständig sind, ist die Mängelliste der Stadtpolitik nicht kleiner geworden. So wurde z.B. in der U2 Station Seestadt Aspern auf den Einbau von Rolltreppen verzichtet und damit am falschen Fleck gespart, worüber der Kaktus in seiner vorletzten Ausgabe bereits berichtet hat.

    Um von solchen und ähnlichen Missständen in der Öffentlichkeit abzulenken, werden vom kleinen Koalitionspartner gerne „neue Ideen“ als „grüne Ideen“ für sich in Anspruch genommen und als besonders „innovativ“ gepriesen.

    Wie man vom grünen Planungssprecher erfährt, gibt es eine Idee zur Einrichtung von „mobilen Studentenheimen“ in der Seestadt Aspern.

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    Flugfeld Aspern: Viele Fragen offen

    Seestadt AspernInteressanter Diskussionsabend der Grünen Donaustadt

    Als die Stadt Wien ihren „Masterplan“ für das Flugfeld Aspern vorgestellt hat, haben die Donaustädter Kommunisten das Vorhaben als ambitioniert und vielversprechend bezeichnet und gehofft, daß – anders als bei vergleichbaren, wenn auch kleineren Projekten in der jüngeren Vergangenheit (z.B. Leberberg) – diesmal städtebauliche Planungsfehler vermieden werden würden.

    Inzwischen, wo langsam mit der Verwirklichung des Planes begonnen werden soll – die Umweltverträglichkeitsprüfung ist im Laufen, nächstens sollen die ersten Baumaßnahmen gesetzt werden –, weicht die hoffnungsvolle Erwartung langsam einer gewissen Skepsis. Und das in weiten Kreisen der Bevölkerung, insbesondere bei den am der meisten Betroffenen, den Bewohnern von Aspern und Eßling.

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    Im Osten nichts Neues

    Seestadt AspernProjekt Flugfeld Aspern immer mehr mit Vorsicht zu genießen

    In Bezug auf die in den nächsten zehn Jahren stattfindende Bebauung des Flugfeldes Aspern zu einem neuen Stadtteil gibt es wenig Neues – zumindest wenig Erfreuliches. Die Planungen gehen weiter, heuer beginnen bereits die ersten Baumaßnahmen, es zeichnet sich aber leider ab, dass die Hoffnungen, die man nach der Vorstellung des Projektes hatte haben dürfen, nicht erfüllt werden.

    Der „Kaktus“ hat bereits zu Beginn der Planungen ein Konzept eingefordert, wie die Verbindung zwischen den geplanten Wohnungen für 20.000 Menschen und 25.000 Arbeitsplätzen hergestellt erden solle. Dies um zu verhindern, dass täglich Tausende in andere Teile der Stadt „auspendeln“, während noch mehr Menschen aus ganz Wien und dem Umland zu ihrem Arbeitsplatz am Flugfeld anreisen und so zu einem weiteren (immensen) Verkehrsaufkommen in der Donaustadt sorgen.

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    Flugfeld-Aspern - Schon wieder ein Versprechen gebrochen?

    Seestadt AspernBald erste Bauten, U-Bahnanschluss erst 2013!

    Die Finanzierung des U-Bahnanschlusses des Flugfeld Asperns sei gesichert. Erstmals würde eine U-Bahnstrecke zeitgleich mit dem Bau eines neuen Stadtteils fertig gestellt, jubelte unser Bezirksvorsteher noch zu Sommerbeginn. Nicht lange hielt "unsere gemeinsame Freude" mit unserem Herrn Bezirksvorsteher, stellt die KPÖ Donaustadt zu einem aktuellen Bericht in der "Presse" am 02.08.August 2007. fest.

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    U-Bahnanschluss zum "Flugfeld Aspern" fix - Wirtschaftsuni kommt nicht nach Aspern

    Erfreuliches, aber auch Rückschläge müsse man, wenn man Medienberichte und Stellungnahmen unseres Bezirksvorstehers aus jüngster Zeit verfolge, konstatieren, meint Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ Donaustadt. Die Finanzierung der Ausbaustufe der U2 bis zum Flugfeld Aspern scheint gesichert, Nicht so erfreulich aus Sicht des Masterplanes verläuft die Standortentscheidung der neuen Wirtschafts-Uni in Wien.
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    Flugfeld Aspern - ein interessantes Projekt

    Seestadt AspernProjekte haben es seit jeher an sich, oft nicht verwirklicht zu werden. Erst jüngst haben wir schließlich erleben müssen, dass es bei einem ASFINAG - Projekt von der einen Präsentation zur nächsten zu einer wesentlichen Verschlechterung für die Anrainer gekommen ist. Der "Kaktus" berichtet darüber an anderer Stelle.

    Es hat lange danach ausgesehen, als würde das Flugfeld Aspern Gegenstand zahlreicher Pläne sein, ohne daß jemals etwas gebaut werden würde. Nunmehr zeichnet sich glaubhaft ab, dass in absehbarer Zeit mit dem seit Jahrzehnten brachliegenden Gelände etwas geschieht. Und das, obwohl mit der Idee, dort einen Universitätsstandort zu errichten, erst jüngst wieder ein Plan zu den Akten gelegt worden ist.

    Der nunmehr vorliegende "Masterplan", der der Bevölkerung in einer Ausstellung im Amtshaus am Schrödingerplatz vorgestellt worden ist und in Broschüren und in verschiedenen Medien gepriesen wird, läßt erwarten, daß das Vorhaben auch verwirklicht werden wird. Auf dem Gebiet, das mit rund 240 Hektar größer ist als die Josefstadt, sollen ab 2009 Betriebe angesiedelt und ab 2010 mit einer regen Wohnbautätigkeit begonnen werden. In den Folgejahren soll ein eigener Stadtteil mit 8500 Wohnungen entstehen und sind in der Endausbaustufe rund 25.000 Arbeitsplätze vorgesehen.

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    Flugfeld Aspern - Stadt Wien hat große Pläne

    Seestadt AspernIn den Räumlichkeiten der Bezirksvorstehung ist im Mai eine Ausstellung über die geplante Bebauung des Flugfeldes Aspern und über die Außenring-Schnellstraße zu sehen gewesen. Obwohl die Schau nur wenig angekündigt gewesen ist und nur drei Tage gedauert hat, ist sie von vielen Menschen besucht worden.