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    Willkommen bei Kaktus
    Montag, 18. Dezember 2017 @ 02:19

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    Unser Engagement könnt Ihr wählen!

    Transdanubische KPÖ Plus - KandidatInnen

    Floridsdorf und die Donaustadt bilden einen gemeinsamen Regionalwahlkreis (Wien Nord). Alle Regionalwahlkreis-KandidatInnen scheinen am Stimmzettel namentlich auf. Eine Vorzugsstimme für sie kann durch Ankreuzen vergeben werden. (Im Unterschied zu KandidatInnen auf der Landes- oder Bundesliste – Diese müssen für eine Vorzugsstimme dazugeschrieben werden

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    Im Großen wie im Kleinen braucht es Veränderung

    In knapp zwei Wochen sind Nationalratswahlen!

    Dass die gesellschaftliche Situation immer prekärer wird merken viele Leute am eigenen Leib und dass die aktuelle politische Landschaft leider wenig Grund zur Hoffnung gibt merkt man schnell mit einem Blick in eine Tageszeitung. Viele Probleme der Bundespolitik und auch die grundsätzliche Misere mit den etablierten Parteien zeigen sich natürlich immer wieder im eigenen Umfeld – zum Beispiel auf der Bezirksebne. In diesem Zusammenhang zwei aktuelle Themen aus der Donaustadt, welche verdeutlichen, dass sich politisch etwas ändern muss.

    Zwei Dauerbrenner im Bezirk: Verkehrspolitik…

    Wie der KAKTUS bereits mehrmals berichtete wird die Verkehrssituation im Bezirk immer unerträglicher. Die Bandbreite reicht von massivem Durchzugsverkehr bis zu unzureichend ausgebauten bzw. unattraktiven öffentlichen Verkehrsmitteln. Gerade das Lobauvorland ist diesbezüglich stark betroffen. Von Seiten der MA21 wurden nun einige „verkehrsberuhigende“ Maßnahmen getroffen, welche seit dem Sommer gültig sind. In diesem Zusammenhang wurden einige Straßen wie zum Beispiel die Saltenstraße vollständig für den Verkehr gesperrt oder zu Einbahnen gemacht.

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    Troubles, Erlöser, die 95 Prozent und die glaubwürdige Alternative

    Mirko Messner ladet SozialdemokratInnen ein:
    "Kein Grund zum Verzweifeln, aber viele Gründe, am 15. Oktober KPÖ PLUS zu wählen"

    Die Troubles der SPÖ mit der Silberstein- und Facebook-Affäre sind ein Sittenbild der österreichischen Politik und nicht nur des laufenden Wahlkampfes. Die Koalitionsparteien regieren gegen die Interessen der Bevölkerungsmeh­rheit oder an ihnen vorbei, machen gemeinsam Politik im Interesse von fünf Prozent. Sie haben keinerlei Skrupel, die Rechtsextremen zu umwerben und ihre Positionen zu übernehmen. Zu wenig unterscheidet ihre Positionen. Je weniger sie aber unterscheidet, umso mehr und heftiger geht es um Personen, die vor allem um die besseren Sitzplätze in den Vorzimmern der Konzerne konkurrieren.

    Deswegen bezieht die Sozialdemokratie auch ihre Mitgliedschaft in keinerlei politische Debatte mehr ein.

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    KandidatInnen von nebenan! (3)

    Karin Puder-Wehhofer, parteiunabhängig und aus der Dittelgasse, kandidiert im Wahlkreis Wien Nord auf Listenplatz 5.

    In unserem schönen Land gibt es nach wie vor– trotz aller bisherigen Versprechungen der gesetzgebenden Kräfte– eine gar nicht so kleine wirtschaftlich schwache Bevölkerungsgruppe. Leistbares Wohnen und gesichertes Grundeinkommen sind von existentieller Bedeutung für viele Menschen und bedürfen einer fokussierten Aufmerksamkeit.

    Nur so ist die Wahrung des sozialen Friedens gewährleistet und wird Potential zur aktivenTeilnahme an demokratischen Prozessen frei. Das sind wünschenswerte und anzustrebende Qualitäten einer gerechten Gesellschaft.

    Dafür steht mehr denn je und fern jeder Taktiererei oder Kompromisse: KPÖ PLUS

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    KandidatInnen von nebenan! (2)

    Judith Wieser aus Essling (linkes Bild) kandidiert im Wahlkreis Wien Nord auf dem 3. Listenplatz,

    Bernhard Hraby aus Floridsdorf und von den Jungen Grünen (rechtes Bild) auf Listenplatz 4.

    Beide haben gewichtige Gründe, diesmal für KPÖ PLUS zu kandidieren.

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    KandidatInnen von nebenan! (1)

    Claudia Krieglsteiner aus Floridsdorf, Sozialarbeiterin,
    kandidiert im Wahlkreis Wien Nord auf Listenplatz 1

    Ich kandidiere für KPÖ PLUS, weil ich als Sozialarbeiterin weiß, in welchen misslichen Situationen Leute auch in Österreich leben müssen.

    Ein Leben in Armut bedeutet für viele alleinerziehende Frauen – und Männer – mit ihren Kindern, ältere Menschen und MigrantInnen, dass die Bewältigung des Alltags zur täglichen Herausforderung wird. Zu oft senken diese Menschen den Blick und nehmen nur mehr die Leute wahr, die noch mehr ausgegrenzt und benachteiligt werden als sie selbst, statt nach oben zu schauen und zu erkennen, woher das Unrecht kommt.

    Ich möchte dazu beitragen, dass in der Politik wieder über „Oben“ und „Unten“ gesprochen wird, vor allem aber dazu, dass „wir da unten“ uns auch wehren können.

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    Die Qual der Wahl

    Ein Beitrag für die Kaktuszeitungsausgabe (03/2017) von Bernhard Gaishofer
    (Er kandidiert im Wahlkreis Wien Nord auf Listenplatz 2)

    Am 15. Oktober sind in Österreich Nationalratswahlen! Grund genug, sich etwas genauer mit der allgemeinen gesellschaftlichen Situation in den westlichen Industriestaaten auseinanderzusetzen. Auch wenn sich diese natürlich gesellschaftlich, kulturell und politisch unterscheiden, kann man viele ähnliche Entwicklungen beobachten. Überall hat das aktuelle neoliberale, kapitalistische Wirtschaftssystem Einzug gehalten.

    Die soziale Situation wird immer schwieriger, die Arbeitslosigkeit steigt und soziale Leistungen werden immer mehr gekürzt. Gleichzeitig machen die Superreichen der Gesellschaft so viel Profit wie nie zuvor. Gewählte politische Gremien haben einen großen Teil ihrer Entscheidungsfähigkeit wirtschaftlichen Interessen geopfert und wichtige politische Maßnahmen werden immer öfter nicht umgesetzt, weil sie „den Wirtschaftsstandort“; gefährden oder „die Märkte“ beunruhigen. Dieser Hintergrund macht einem Großteil der Menschen Sorgen, verursacht Existenzängste, aber auch Wut auf die etablierte Politik, welche diese Entwicklung mitgetragen hat.

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    KPÖ PLUS steht bundesweit am Stimmzettel

    (16.8.2017)

    Danke an weit über 2600 Menschen die in ganz Österreich dafür unterschrieben haben, dass KPÖ PLUS am Stimmzettel stehen kann.

    Dank euch und des unermüdlichen Einsatzes von unzähligen AktivistInnen auf der Straße muss diesmal niemand das „kleinere Übel” wählen. Gemeinsam können wir etwas bewegen.

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    Das KPÖ Plus-Spitzetrio zur Nationalratswahl präsentierte ihre Themenschwerpunkte für die Nationalratswahl

    Mirko Messner, Flora Petrik und Ulli Fuchs kandidieren als Spitzentrio auf der KPÖ Plus -Bundesliste

    Spitzenkandidat wird Mirko Messner, Bundessprecher der KPÖ. „Noch nie war eine soziale Kraft so notwendig wie jetzt. Wir treten mit KPÖ PLUS an um all jenen eine Stimme zu geben, die bisher nicht gehört werden.“ Als Listenzweite kandidiert die 22-jährige Flora Petrik, von den Jungen Grünen. Mit Kulturarbeiterin Ulli Fuchs wird das Spitzentrio um eine unabhängige Kandidatin ergänzt.

    Mit den Themen Wohnen, Arbeit und Demokratie zieht KPÖ Plus in den Wahlkampf

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    NR-Wahl 2017: Demokratisch Vielfalt ermöglichen - für KPÖ PLUS unterschreiben

    Damit die KPÖ bei der NR-Wahl am 15. Oktober in ganz Österreich am Wahlzettel steht muss eine große bürokratische Hürde überwunden werden: Im Gegensatz zu Parlamentsparteien, welche lediglich die Unterschrift von drei Nationalratsabgeordneten brauchen um kandidieren zu können, brauchen andere Parteien 2.600 amtlich beglaubigte Unterstützungserklärungen, um auf dem Stimmzettel zu stehen.

    Helfen Sie mit - unterstützen Sie die KPÖ.

    Wie? Was? Wann?

    Ab Dienstag, 25. Juli, kann für die Kandidatur der KPÖ unterschrieben werden!

    • Geöffnet sind die Bezirksämter in Wien Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 18 Uhr. Hier gleich die Liste der Wiener Bezirksämter

    • Unterschreiben können all jene, die wählen können (leider also nur StaatsbürgerInnen) - d.h. alle die bis zum 15. Oktober 2001 geboren wurden.

    • Mit dem Formular (das PDF-File kann hier runtergeladen werden ) und einem amtlichen Lichtbildausweis auf irgendein magistratisches Bezirksamt in Wien gehen - sofern Du/Sie in Wien hauptgemeldet bist/sind. Es gelten die Amtszeiten (nicht die Zeiten des Parteienverkehrs! - siehe unten).

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    KPÖ PLUS: Sie stehlen uns die Zukunft. Wir holen sie uns zurück.

    Mirko Messner, Bundessprecher der KPÖ und Flora Petrik, Bundessprecherin der
    Jungen Grünen freuen sich auf die gemeinsame Wahlbewegung.

    Die KPÖ tritt mit der Liste „Kommunistische Partei Österreichs und Plattform PLUS – offene Liste“ bei der Nationalratswahl an. Flora Petrik, Bundessprecherin der Jungen Grünen gab am 26. Juni 2017 bekannt unter dem Dach der KPÖ als “KPÖ PLUS” zu kandidieren.

    Flora Petrik, Bundessprecherin der Jungen Grünen: „Wenn wir all dem Rechtsrutsch etwas entgegensetzen wollen, braucht es eine starke linke Kraft. Eine soziale Kraft, die dem Rechtsruck ernsthaft etwas entgegen setzen kann. Und eine Kraft, die einen Raum für all jene bietet, die sich von den Parteien nicht mehr vertreten fühlen. Eine Kraft, die viele Leute vor Ort organisiert.

    Wir wollen diese Kraft sein. Und deshalb treten wir bei der Nationalratswahl 2017 an. Gemeinsam mit vielen Unabhängigen werden wir unter dem Dach der KPÖ als KPÖ PLUS kandidieren.”

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    KPÖ tritt mit offener Liste zur Nationalratswahl an

    Die Gespräche mit Unabhängigen werden in den nächsten Wochen intensiv fortgesetzt.

    Melina Klaus, stellvertretende Vorsitzende der KPÖ mit Mirko Messner, Bundessprecher
    und Florian Birngruber, Bundeskoordinator der KPÖ im Podium der Besprechung des
    KPÖ-Bundesvorstandes am 24.06. zur Nationalratswahl.

    Im Fokus der Wahlbewegung steht der Kampf um die Stimmen der Enttäuschten und Besorgten. Der erweiterte KPÖ-Bundesvorstand, der am 24. Juni 2017 in Wien tagte, hat einstimmig die Kandidatur der KPÖ mit offener Liste zur kommenden Nationalratswahl beschlossen. Hintergrund dieses Beschlusses ist das erfreuliche Interesse von Personen aus unterschiedlichen Zugängen, den Wahlkampf der KPÖ persönlich zu unterstützen und deutliche Zeichen gegen den Trend nach rechts zu setzen.

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    Es geht nicht um das kleinere Übel

    KPÖ bereitet sich mit offener Liste auf Neuwahlen vor.- Erklärung des Bundesvorstandes der KPÖ vom 14.05.2017

    Die Unterscheidbarkeit der im Parlament vertretenen Parteien ist weiter gesunken. Sie sind zu keinem Vorhaben mehr fähig, das im Interesse der vom Sozialabbau Betroffenen wäre. Im Gegenteil: Auf sozial-, wohnungs-, bildungs-, arbeitsmarkt- und kulturpolitischem Gebiet sind sich SPÖ, ÖVP und FPÖ einig. Sie treiben den Abbau von Errungenschaften voran, zugunsten einer Sparpolitik, die den Reichtum der Reichsten in der Gesellschaft mehrt. Armut, Erwerbs- und Perspektivlosigkeit wird anderseits auch bei uns zum Dauerzustand für immer größere Teile der Bevölkerung. Statt für soziale Absicherung für alle zu sorgen, werden Polizei und Bundesheer aufgerüstet und das Demonstrationsrecht eingeschränkt. Das Recht von Asylsuchenden auf Schutz wurde von SPÖ und ÖVP gemeinsam entsorgt.

    Was an sozial engagierten Kräften in den Gewerkschaften, in den sozialen Bewegungen und im Rahmen der Parteien vorhanden ist, wird an den Rand gedrängt. Im Parlament stellt zur Zeit niemand das neoliberale, autoritäre Modell in Frage. Denn auch von den Grünen ist keine grundsätzliche Opposition zu erwarten.

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    „Blaukuscheln“ bringt’s nicht, Herr Nevrivy!

    Wollen Sie wirklich Norbert Hofer als Bundespräsidenten?

    Die Grünen überholen die SPÖ, die FPÖ bleibt Dritter. So lautet das für viele überraschende Wahlergebnis der wiederholten Bezirksvertretungswahl in der Leopoldstadt.

    „Wenn man sich anschaut, wie überheblich der abgewählte SPÖ-Bezirksvorsteher Karl Heinz Hora Wahlkampf gemacht hat, wie sehr er sich mit den Blauen auf ein Packel gehaut hat … darf das desaströse Abschneiden der SPÖ in der Leopoldstadt nicht verwundern.“ Meinten viele links eingestellte Leopoldstädter am Wahlabend. Sie fühlten sich in ihren Befürchtungen bestärkt, dass die SPÖ, solange sie danach trachtet, die FPÖ rechts zu überholen, bei Wahlen verlieren wird.

    Ernst Nevrivy sieht das anders – Warum wundert uns das nicht?

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    FPÖ – Keine Partei der „kleinen Leute“

    Norbert Hofer, FPÖ-Kandidat zur Bundespräsidentenwahl, stellt sich und seine Partei als „Alternative zum politischen System“ dar. Aus vielen Gründen sehen wir das nicht so:

    Von den 38 Abgeordneten der FPÖ im Nationalrat sind nur sieben Frauen. Kein Arbeiter, keine Arbeiterin, dafür umso mehr Rechtsanwälte, Wirtschaftstreuhänder und Juristen sitzen im Parlamentsklub der angeblichen „Partei der kleinen Leute“. Beinahe die Hälfte gehört schlagenden, deutschnationalen Burschenschaften an - eine elitäre Parallelgesellschaft, die eine eigenständige österreichische Nation ablehnt.

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    KPÖ zur BundespräsidentInnenwahl

    WahlenEinstimmiger Beschluss des Bundesausschusses der KPÖ (9. April 2016)

    Zahlreiche Äußerungen der KandidatInnen zur Bundespräsiden­tInnenwahl bestärken die KPÖ in ihrer kritischen Haltung zu diesem Amt, wie es in der derzeitigen Form in der Verfassung verankert ist...

    Die KPÖ gibt keine Wahlempfehlung ab. KPÖ-Mitglieder und linke WählerInnen werden nach bestem Wissen und entsprechend ihrem Gewissen sich zu dieser Wahl verhalten.

    Zugleich halten wir fest:...

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    Ein kurzer Rück- und Ausblick zu Wien Anders

    Das Jahr 2016 hat heute begonnen und unser politisches Engagement als KPÖ und als Wien Anders geht weiter. In diesem Zusammenhang ein kurzer Bericht über die im Dezember stattgefundene Generalversammlung von Wien Anders, wo über den Wahlkampf und die zukünftigen Aktivitäten des Bündnisses reflektiert und diskutiert wurde:

    Am 5. Dezember 2015 von 14:00 bis ca. 19:00 fand die Generalversammlung des Parteibündnisses Wien Anders statt. Die Themen des Tages waren: Das Reflektieren über die Wien-Wahl 2015, die Frage ob Wien Anders seinen Stil beibehalten sollte oder nicht und die Wichtigkeit mit Wien Anders weiterzumachen.

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    Neue, alte Koalition – Aus dem Rathaus nicht viel Neues

    Seit wenigen Tagen ist es offiziell: Die rot/grüne Koalition in Wien wird fortgesetzt – doch wie schaut das Regierungsprogramm aus?

    Mit vielen und schönen Worten werden die Pläne der Stadtregierung im Koalitionsabkommen beschrieben: Es sollen mehr Wohnungen gebaut werden, die Mitbestimmungsmöglichkeiten sollen ausgebaut werden, es soll mehr für die Bildung getan werden, die Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern sollen endlich aufgehoben werden.

    Alles sehr fein, jedoch nicht wirklich konkret und vor allem zeigt sich sobald man sich nur zwei Punkte genauer ansieht, dass das Abkommen bei weitem nicht so ein großer Wurf ist wie von Rot/Grün 2.0 behauptet wird…

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    Die Wahlen sind geschlagen…

    Ab heute stehen die offiziellen Wahlergebnisse für die Wiener Gemeinde- und Bezirksratswahlen fest.

    Das Ergebnis ist meiner Ansicht nach mehr als ernüchternd. Positiv ist selbstverständlich anzumerken, dass es zu keiner FPÖ Mehrheit auf Gemeindeebene gekommen ist, wobei die Blauen leider vor allem in den großen Flächen- und Arbeiterbezirken teilweise starke Zugewinne verbuchen konnten und Simmering „umgefärbt“ wurde.

    Ansonsten ist es mit den Neos einer weiteren neoliberalen Partei gelungen in den Gemeinderat einzuziehen. Die Grünen beweisen einmal mehr wie viel das Wort eines etablierten Politiker/einer etablierten Politikerin wert ist, indem Vassilakou von ihrem bei Verlusten angekündigten Rücktritt zurücktritt und ihre Stimmeneinbußen schönredet.

    Schließlich hat die SPÖ mit einem Abstand von fast 10% Punkten gewonnen. Von einem Kopf- und Kopfrennen wie von Häupl beschworen keine Spur. Was werden die Konsequenzen sein? Auch wenn Häupl heute beispielsweise in der Wiener Zeitung sagte, dass sich die Strukturen und der Stil der SPÖ ändern müsse, so wird dies wohl nicht mehr als ein Lippenbekenntnis sein. Die SPÖ wird weiter abgehoben vor sich hin regieren (mit welchem Koalitionspartner steht noch nicht 100% fest), schon nach wenigen Wochen ihre Wahlversprechen vergessen haben und, wie in den letzten Jahren, auf sozialen Wohnbau, mehr Demokratie,… pfeifen.

    Doch kommen wir zu Wien Anders.

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    Am 11. Oktober sind Wahlen in Wien…

    Ihr könnt auf uns zählen & wir zählen auf Euch!

    Stellt Euch vor, alle die mit der Stadtregierung und den etablierten Rathausparteien unzufrieden sind und für die rechte Hetze und Menschenverachtung keine Alternative ist, gehen zur Wahl und wählen diesmal links. Mit WIEN ANDERS (Kurzbezeichnung ANDAS), einer gemeinsamen Wahlallianz der KPÖ, der Piratenpartei, Echt Grün aus Mariahilf und Unabhängigen, gibt es eine linke Wahlalternative zu den etablierten Rathaus- und Parlamentsparteien. - Sowohl auf dem Stimmzettel für die Bezirksvertretung, als auch auf dem für die Gemeinderatswahl.

    Insgesamt 18 KandidatInnen (9 Frauen und 9 Männer) mit unterschiedlicher politischer Erfahrung und Herkunft, einige davon in BürgerInnennitiativen und anderen zivilgesellschaftlichen Zusammenschlüssen aktiv, stellen sich in unserem Bezirk für WIEN ANDERS der Wahl. Die KPÖ-Donaustadt und ihr Kaktusteam sind mit dabei.

    WIEN ANDERS und die Kaktusredaktion zählen auch auf Ihre/Deine Unterstützung!

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    Donaustädter Grüne orten „großen Schwindel“

    …und kehren unter den Teppich, dass ihre Vizebürgermeisterin und alle grünen GemeinderätInnen in Bezug auf die Stadtstraße längst umgefallen sind.

    Bis zuletzt sind die Donaustädter Grünen im Unterschied zu ihrer grünen Vizebürgermeisterin und Verkehrstadträtin und ihren ParteikollegInnen im Wiener Gemeinderat bei ihrem Nein zur umstrittenen Stadtstraße durch Wohn- und Erholungsgebiet, geblieben.

    Aber: Was tun wenn die rechte Hand nicht weiß (wissen will) was die linke tut? – fragen sich viele. Reicht es wirklich aus, im Bezirk gegen etwas zu sein und gleichzeitig im Gemeinderat dem Gegenteil zuzustimmen?

    Wir sehen das in jedem Fall ANDAS!

    Im Bild: Margarete Lazar (Aktivistin in der überparteilichen Initiative „Hirschstetten-retten“, Bernhard Gaishofer und Wolfgang Sigut bei der letzten Demo am 19.09.2015
    Alle drei waren dabei und alle drei kandieren in der Donaustadt für WIEN ANDERS (ANDAS)

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    Wiener Wahlen 2015 – Eine linke Opposition muss her!

    Von Bernhard Gaishofer – Spitzenkandidat von WIEN ANDERS für die Donaustädter Bezirksvertretung.

    Kommenden Sonntag sind Wahlen in Wien. Von den etablierten Parteien werden wieder einmal Millionen für Wahlwerbung ausgegeben und plötzlich scheinen sich alle um die Anliegen und Probleme der Bevölkerung zu sorgen: Die SPÖ und die Grünen stellen sich auf einmal wieder als soziale Parteien dar und plakatieren Forderungen, welche nach der Wahl wahrscheinlich schnell wieder vergessen sind, die FPÖ schürt Ängste und betreibt Hetze um Stimmen zu gewinnen und die neoliberalen NEOs stellen sich als große Alternative da.

    Alles in allem kein sehr ansprechendes Bild. Doch bei dieser Wahl gibt es wirklich eine Alternative: Wien Anders. Ein linkes Wahlbündnis bestehend aus der KPÖ, der Piratenpartei, ECHT Grün und Unabhängigen.

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    WIEN ANDERS - Wahlwerbespots

    Die etablierten Parteien verwalten nur die Krise Aber es gibt eine Alternative: ANDAS!
    Im Bezirk und in ganz Wien!

    Um die ANDAS Wahlwerbespots anzuhören und anzusehen - Hier klicken!

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    Der blaue Jubel am 11. Oktober ist verhinderbar!

    Meint Didi Zach (Wiener KPÖ-Landessprecher) , wienweiter Gemeinderats-Kandidat von WIEN ANDERS (2.Listenplatz)

    Auch am 11. Oktober, dem Wiener Wahlabend, werden die Hetzer von der FPÖ jubeln und Strache wird erklären, warum die „Ausgrenzung“ der FPÖ, die eine Selbstausgrenzung ist, beendet werden müsse. Das blaue Fest mit Bierzelt-Atmosphäre kann jedoch verhindert werden.

    Entscheidend wird sein, wie jene zehntausenden Wiener und Wienerinnen abstimmen, die sich nach Veränderung sehnen, weil die Resultate der herrschenden Politik immer unerträglicher werden.

    Wählen all jene, die für Menschlichkeit eintreten, einmal mehr das angeblich „kleinere Übel SPÖ“, obwohl genau diese SPÖ erst jüngst erklärt hat weiteren Verschärfungen im Asylwesen zuzustimmen?

    Lassen sich jene, die weniger SPÖ-Paternalismus wünschen, einmal mehr von einem linken Protest und einem Votum für mehr Transparenz und Demokratie abhalten, weil angeblich ein Bürgermeister Strache droht?

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    Bernhard Litfass

    WIEN ANDERS lässt sich auch durch Wahlbehinderung nicht unterkriegen!

    Bernhard Gaishofer, WIEN ANDERS Spitzenkandidat für die Donaustädter Bezirksvertretungswahl hat einen neuen Namen.

    Er wurde in einem fb-Kommenar zu unserem Foto von unserer Informationsveranstaltung vor dem Donauzentrum von einem uns aus unserem gemeinsamen Engagement gegen die Stadtstraße durch Hirschstetten bekannten Kaktusleser in „Bernhard Litfass" umgetauft.

    (Bild rechts: Der Donaustädter WIEN ANDERS-Spitzenkandidat am letzten Mittwoch vor dem Donauzentrum als lebende Plakatsäule)

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    WIEN ANDERS–Kandidatur in der Donaustadt eingereicht!

    In 23 Tagen in 23 Bezirken - Unser Antreten ist wienweit fix!

    Die Donaustädter KandidatInnen und deren MitstreiterInnen aus der WIEN ANDERS-Bezirksgruppe bedanken sich bei all jenen DonaustädterInnen, die den Weg zu einem Bezirksamt gefunden und mit ihrer dort unterzeichneten Unterstützungserklärung unsere Kandidatur sowohl zu den Donaustädter Bezirksvertretungswahlen, als auch unser Antreten zu den Gemeinderatswahlen ermöglicht haben.

    Wie in der Zwischenzeit in einer Pressekonferenz bekannt gemacht wurde, sind alle für unser wienweites Antreten erforderlichen Unterstützungserklärungen aufgebracht.

    "Das gemeinsame linke Wahlbündnis der KPÖ, der Piratenpartei, Echt Grün aus Mariahilf und der Plattform der Unabhängigen wird somit in ganz Wien am 11.Oktober am Gemeinderatsstimmzettel und in allen Bezirken am Stimmzettel für die Bezirksvertretungswahlen stehen", freuen sich Bernhard Gaishofer, Donaustädter Spitzenkandidat zur Bezirksvertretungswahl und Margarete Lazar, Donaustädter Gemeinderatsspitzenkandidatin.

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    Linke Wahlwerbung im öffentlichen Raum und das mehr als merkwürdige Verständnis der Gemeinde Wien

    Große Resonanz fand eine „Drive in“ Aktion von WIEN ANDERS - Donaustadt.

    Erfreulich war die am letzten Samstagnachmittag durchgeführte „Drive in Aktion“ der WIEN ANDERS-Bezirksgruppe Donaustadt.. Viele auf dem Weg zur und von der Donauinsel vorbeikommenden FußgängerInnen und RadfahrerInnen und sich auf anderen Geräten fortbewegende HobbysportlerInnen folgten der Einladung der Donaustädter WIEN ANDERS-KandidatInnen Bernhard GAISHOFER, Karin PUDER-WEHOFER, Wolfgang SIGUT, Johann HÖLLISCH und weiterer AktivistInnen zu einem Gratiseiskaffee und Infos über die Wahlallianz WIEN ANDERS.

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    Bernhard Gaishofer Donaustädter WIEN ANDERS-Spitzenkandidat

    Bernhard Gaishofer (im Bild rechts) wurde zum Spitzenkandidaten, Karin Puder Wehofer (im Bild zweite von links) auf Listenplatz 2, Wofgang Sigut (im Bild links) auf Listenplatz 3 und Margarete Lazar (im Bild zweite von rechts) auf den Listenplatz 4 für die Donaustädter Bezirksvertretungswahl gewählt.

    Es war das bereits 3. Treffen der Bezirksgruppe WIEN ANDERS, welches gestern stattfand. Diesmal stand die Wahl der Listenplätze 1-4 für die Donaustädter Bezirksvertretungswahl auf der Agenda. Die geheime Wahl brachte ein für alle Beteiligten sehr eindeutiges Ergebnis. Insgesamt 7 Frauen und 7 Männer haben bereits ihre Kandidatur für WIEN ANDERS zur Donaustädter Bezirksvertretungswahl zugesagt.

    Auf der WIEN ANDERS- Liste für die Donaustädter Bezirksvertretung finden sich Frauen und Männer mit unterschiedlicher politischer Erfahrung und Herkunft, einige davon sind in BürgerInnennitiativen und anderen zivilgesellschaftlichen Zusammenschlüssen aktive parteiunabhängige KandidatInnen.

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    Wahlen 2015 - ANDAS wählen auch in der Donaustadt!

    WIEN ANDERS – eine Wahlallianz der KPÖ, Piratenpartei, Echt Grün und der Plattform der Unabhängigen

    Weder im Wiener Gemeinderat noch in der Donaustädter Bezirksvertretung gibt es derzeit eine linke Opposition. Deshalb blieb Kritik an der Stadtregierung bisher ausschließlich rechten Parteien vorbehalten. Mit dem Antreten der Wahlallianz WIEN ANDERS steigen die Chancen, dieses politische Manko sowohl im Bezirk als auch im Wiener Rathaus zu beheben.

    Nach ihrem Gründungskonvent im März gab es bereits mehrere gutbesuchte Bezirkstreffen von WIEN ANDERS in der Donaustadt.

    „ANDAS“ wird die Kurzbezeichnung unserer gemeinsamen Wahllisten lauten. Der Grund: Das Wiener Wahlgesetz lässt für die Kurzbezeichnung nicht mehr als fünf Buchstaben zu und das Wort ANDERS wäre mit sechs Buchstaben dafür zu lang.

    Ein bei den EU-Parlamentswahlen begonnener Weg findet seine Fortsetzung. EUROPA ANDERS erreichte wienweit einen Stimmenanteil von 4% (und lag nicht weit weg von der undemokratischen 5% Hürde für die Gemeinderatswahlen).

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    Wiener Wahlen 2015 –Die KPÖ beteiligt sich an WIEN ANDERS

    Linke Wahlallianz der KPÖ, Piratenpartei, Echt Grün und Plattform der Unabhängigen

    In der Zwischenzeit ist es fix, die kommenden Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen finden am 11.Oktober statt, und die KPÖ, die Piratenpartei, Echt Grün und die Plattform der Unabhängigen treten bei diesen Wahlen diesmal gemeinsam an.

    Mitte Februar entschied die KPÖ auf ihrer Landeskonferenz mit großer Mehrheit sich an diesem linken Wahlbündnis zu beteiligen. In der Woche danach stellten sich die InitiatorInnen von WIEN ANDERS in einem gut besuchten Pressegespräch der Öffentlichkeit vor.