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    Willkommen bei Kaktus
    Saturday, 24. June 2017 @ 04:01

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    Lobauvorland: Vorsinntflutliches in Punkto Verkehr

    Ein LeserInnenbrief

    Zu unserem Kaktusbericht über eine vom Büro Vassilakou am 1.7.2015 durchgeführte BürgerInnenveranstaltung im Donauspital zum Thema „Verkehrsanalyse Lobauvorland“ erreichte uns folgender Brief einer Leserin:

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    Mediation als Mittel der Konfliktbereinigung

    Der KAKTUS veröffentlicht immer wieder gerne LeserInnenbriefe und Zuschriften, welche thematisch zu von uns behandelten Themen passen. In diesem Zusammenhang haben wir folgenden Beitrag zugesendet bekommen. So führt der im Artikel angeführte Link zu einem kostenlos beziehbaren E-Book, welches eine kompakte Einführung zum Thema Arbeitsrecht bietet. Vorsicht – wichtige Anmerkung: Wir haben diese Zuschrift aus Deutschland erhalten, daher bezieht sich der Artikel und die rechtlichen Informationen auf die Situation und Gesetze in Deutschland. Um mehr über das österreichische Arbeitsrecht zu erfahren kann man sich unter anderem bei der Arbeiterkammer oder dem ÖGB informieren.

    Arbeitnehmern steht mit der Kündigungsschutzklage ein wirksames Instrument zur Verfügung, um sich gegen den Verlust ihres Arbeitsplatzes zu wehren. Über das Wesen der Kündigungsschutzklage können sich Interessenten auf www.anwaltarbeitsrecht.com informieren.Der Weg vor das Arbeitsgericht ist jedoch kostspielig und birgt Risiken. Wer den Prozess verliert, muss die Kosten des Verfahrens tragen. Gerade in kleineren Betrieben, wo sich Chef und Mitarbeitet täglich begegnen, kann die Atmosphäre nach einer Gerichtsverhandlung so unangenehm werden, dass an eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses nicht mehr zu denken ist.

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    Eher kuschelweich als (Kaktus-) stachelig

    Eine Leserzuschrift zum Kaktusbeitrag "Die Smart City und wie sie in der Donaustadt verwirklicht wird"

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    bz online / print

    Aus der bz-Redaktion erreichte uns folgende Stellungnahme :zu unserem
    Kaktusbericht - Umweltverträglichkeitsprüfung für die „Stadtstraße“ vom 16.04.2016

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    Leserbrief zu dem KAKTUS Artikel Die Hoffnung stirbt zuletzt

    Verraten und verkauft fühlt man sich sogar noch als spätere Leiche im Asperner Friedhof wenn die Bagger neben einem drüberfahren.

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    Berechtigt eine a.o. Sitzung der Bezirksvertretung, eine reguläre dafür abzusagen?

    Diese Frage stellt ein an den Geschehnissen in unserem Donaustädter "Bezirksparlament" interessierter Kaktusleser. Wir veröffentlichen seinen dazu erhaltenen Leserbrief.

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    Leserbrief zu unserem Bericht über Danube flats

    Unser Kaktus-Onlinebericht vom 08.07.2015 zu den Danube flats stieß auf beachtliches Echo unter den LeserInnen. Eine KaktusleserIn sandte uns dazu folgenden Leserbrief:

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    Ein bedauerlicher Tippfehler in der letzten Kaktuszeitungsausgabe!

    Ein Kaktusleser hat uns auf einen sinnstörenden Tippfehler in unserer aktuellen Zeitungsausgabe (3/2015) im Artikel „Gemeinsam für ein fortschrittliches Verkehrskonzept“ von Bernhard Gaishofer auf Seite 3 aufmerksam gemacht.

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    Eine Anmerkung eines Seestadtbewohners (seit Dez. 2014)

    Ein Leserbrief

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    Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab

    Shitstorm gegen FB-Video von Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy (Wien 22) - Ein Leserbrief von Robert Manoutschehri

    29. April 2015, Wien / Donaustadt - Ein auf Facebook veröffentlichtes Image-Video zur Gutheißung eines Schnellstraßen-Projekts quer durch Gärten und Wohngebiete der Donaustadt löste einen Proteststurm von verärgerten Bürgern und Fachleuten aus.

    Das ebenso einfach produzierte, wie auch an "einfache Gemüter" gerichtete Video sollte den Donaustädtern die geplante "Stadtstraße" und "S1 Spange Seestadt" als Teil der sogenannte Nordost-Umfahrung, die auch den Lobau-Tunnel beinhaltet, schmackhaft machen. Wortwörtlich wird suggeriert, dass die Anrainer dieser Autobahn-ähnlichen Straßen dadurch künftig "mehr Lebensqualität und weniger Verkehr" genießen würden.

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    Postamt 1220 Wien Stadlau / Am Bahnhof/ ab 1. Mai am Samstag geschlossen!

    Eine Kaktusleserin hat sich dazu mit folgendem Brief an den Donaustädter Bezirksvorsteher gewandt:

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    Fragen über Fragen zum Abriss des Arbeiterstrandbades

    In unserer im Jahr 2014 erschienen letzten Ausgabe berichtete der Kaktus über die von mehr als 4000 WienerInnen unterstützte Petition für den Erhalt des Arbeiterstrandbades.

    Nur einen Tag nach ihrer erfolgreichen Einbringung wurde, ohne mit der Bürgerinitiative auch nur ein kooperatives Gespräch zu führen, mit dem Abriss des traditionsreichen Bades begonnen.

    Im Jänner 2015 erreichte den Kaktus dazu folgender Brief:

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    Hat der Bürgerprotest Wirkung gezeigt oder werden nur die Wahlen abgewartet?

    Ein Leserbrief zum Thema "Friedhof Aspern" an den Kaktus

    Anläßlich eines Begräbnisses eines beruflichen Altkollegen am Friedhof Aspern in KW 3/2015 war augenscheinlich sichtbar :

    es sind bis jetzt keinerlei Bauvorbereitungen oder ähnliches. auf den unbelegten Friedhofs-Erweiterungsflächen merkbar, die Verlautbarungen der Friedhofverwaltung in den Schaukästen sind ja schon seit Sommer 2014 entfernt. Hat der Bürgerprotest (viele schriftliche, kritische Stellungnahmen an MA21 + Bezirksvorstehung und. Leserbriefe) und medialer Aufschrei (u.a. im KAKTUS ) doch Wirkung gezeigt ?

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    Überfallsartiger Abriss des Arbeiterstrandbades

    Ein Leserinnenbrief, der (leider) die Aktuallität unseres Berichtes in der Kaktusausgabe (auf der Kaktuswebsite am 19.November freigeschaltet) überholt.

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    der klösterreichische alt-abkanzler tschüssel ... als zeuge...

    Leserbrief eines "Trotzkisten", der immer KPÖ wählt!

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    In der Kürze liegt auch Würze!

    Kurzmeldungen eines Lesers für den Kaktus

    3 Kurzmeldungen von einem Kaktusleser recherchiert und verfasst, die in der aktuellen Kaktusprintausgabe leider keinen Platz mehr gefunden haben.

    Eine zum Thema Asperner Friedhof, eine über die "Oase 22" - einer neuen Wohnsiedlung auf den ehemaligen Waagner Biro Gründen und lastnotleast Mutmaßungen über das heuer abgesagte Dorftfest in Hirschstetten.

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    Ein Brief an die Kaktusredaktion der BI „Rettet das Arbeiterstrandbad“

    Rund 4000 WienerInnen unterzeichneten Petition zur Erhaltung des Arbeiterstrandbades

    Der geplante Abriss des Bades wegen angeblicher Baufälligkeit erregt heftigen Unmut. Medien inkl. ORF und auch der Kaktus auf seiner Website berichteten darüber.

    Siehe Kaktusberichte vom 15.9.2014 und 6.10.2014

    Die Wiener Rathauskoalition beschwichtigt und verspricht es werde anstatt dem früheren Arbeiterstrandbad eine öffentliche Liegewiese entstehen. Befürchtet wird aber, dass hinter der Schließung des Bades die Absicht einer späteren gewinnträchtigen Vermarktung des Grundstücks steht.

    Was vielen unbekannt ist: Im Gegensatz zum Prater und der Lobau ist die gesamte Obere und Untere Alte Donau weder als Landschaftsschutzgebiet, Pflanzenschutzgebiet noch Naturschutzgebiet gewidmet und vor spekulativen Zugriff daher nicht geschützt.

    In einem Brief an die Kaktusredaktion (28.10.2014) informiert uns Mag.a Renate Steinmann Sprecherin der BI „Rettet das Arbeiterstrandbad“, über die neuesten Entwicklungen.

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    Betreff: Karl Gugler "Wollt ihr die totale Schule"

    Zum in unserer letzten Kaktusausgabe veröffentlichten "Brief eines Lehrers" von Karl Gugler erreichte uns folgende LeserInnenzuschrift:

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    Unbenutztes Donaustädter Mähboot verschrottet !

    Ein LeserInnebrief der sich auf einen ORF-Bericht vom 6.5.2014 bezieht.

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    Großprojekt Dittelgasse

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Wie Sie vielleicht wissen, wird rund um die Dittelgasse der Flächenwidmungsplan geändert – als Kernstück wird hier auf einem ehemaligen Feld eine riesige Wohnanlage geplant. Wir haben – weil wir massive Auswirkungen auf Verkehr, etc. befürchten – eine BürgerInneninitiative gegründet.