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    Willkommen bei Kaktus
    Donnerstag, 23. Mai 2013 @ 04:03

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    Ausstellung "Bahn.Verbindung" eröffnet!

    Das Thema Bahn steht im Mittelpunkt der Zeichnungen, Bilder in Aquarell und Acryl, Fotos und Modelle die bis zum Kaktus-Fest am 8. Juni besichtigt werden können.

    . Man glaubt es kaum: Es ist bereits die elfte Ausstellung von „Kunst in der Wurmbrandgasse", welche mit der Vernissage am Mittwoch, den 15. Mai 2013 eröffnet worden ist. Und erstmals steht nicht ein(e) Künstler/Künstlerin im Mittelpunkt, sondern sind mehrere der Einladung von Vereinsobfrau Inge Matysek-Ottenbreit gefolgt und stellen gemeinsam ihre Werke aus.

    Gezeigt werden Zeichnungen und Bilder in Aquarell und Acryl aus der Malergruppe Wien der Österreichischen Eisenbahner von Felizitas und Herbert Bauer, Dagmar Czech, Wilhelm Defreger, Wilhelm Poscharnegg, Rolf Dieter Schnabl und Eva Schosteritsch. Und auch Inge Matysek-Ottenbreit selbst und Othmar Wundsam, der schon mehrfach bei „Kunst in der Wurmbrandgasse“ ausgestellt hat, sind mit Werken vertreten.

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    Volksstimme Mai 2013

    Über den Tellerrand k(b)licken"Unser Schutzschirm: Solidarität" - Unter diesem Titel fand am 20. April 2013 der Sozialkonvent von KPÖ und Gewerkschaftlichem Linksblock statt.

    Mit dem plakativ formulierten Heftschwerpunkt "Sozialstaat war gestern" präsentiert die Volksstimme in diesem Monat die zentralen Inhalte des Konvents und mehr zur Dokumentation.

    Schwerpunkt SOZIALSTAAT WAR GESTERN mit Beiträgen von:

  • ASBJØRN WAHL - Der Sozialstaat als politisches Kräfteverhältnis: über das Ende eines Kompromisses
  • GABRIELE MICHALITSCH - Markt-Verfügung: über das neoliberale Zeitregime
  • MAJA BREZNIK - Die doppelte Entmachtung der ArbeiterInnenklasse: über die Etablierung kolonialer Verhältnisse
  • GIORGOS CHONDROS - Von der Katastrophe zur Hoffnung: über Widerstand am Beispiel Griechenlands
  • MIRKO MESSNER - Mandatstourismus oder Änderung der politischen Landschaft: über Bewegung und Politik
  • MICHAEL GRABER - Prekäre Insel der Seligen: über österreichische Zustände

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    Georg Siegl: „Kocek und die Seeräuber-Jenny“

    Krimi-Lesung am Samstag, 8.Juni 2013 ab 16:00 am Kaktusfest

    Das vierte Abenteuer von Kocek präsentiert Georg Siegl in seinem im Vorjahr neu erschienen Kriminalroman. Bereits im Jahr 2010 war Georg Siegl als Krimiautor beim Kaktusfest zu Gast. (siehe Bild rechts) Seine damaligen Leseproben aus seinem Kriminalroman „Inspektor Kocek und der Lobauschamane“ findet nun auch beim Kaktusfest 2013 mit Leseproben aus seinem neuen Buch seine Fortsetzung.

    Kriminalistisch/literarisches, Wiener Swingblues, junge musikalische Talente aus der Theodor-Kramer-Straße, eine Kunstausstellung mit Zeichnungen und Bildern zum Thema Eisenbahn aus der Malergruppe Wien der österreichischen Eisenbahner und eine ausgezeichnete Feststimmung verspricht das Kaktusteam für ihr Kaktusfest 2013, welches niemand versäumen sollte.

    Ort: 1220 Wien (Stadlau), Wurmbrandgasse 17 (im Garten)

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    „Wien wird transparent – Das Amtsgeheimnis hat ausgedient“ (???)

    Unter diesem Titel laden die Wiener Grünen am Dienstag, 14.Mai, abends zu einem „Kamingespräch" ins Wiener Rathaus. ein. Weil es thematisch dazu passt, ein Kaktusbericht aus der Donaustadt über den Umgang mit Vorschlägen zu mehr Transparenz und Bürgernähe in Wien:

    Um das Mitreden zu erleichtern, hat sich Johann Höllisch (Bild rechts) aus der KPÖ-Donaustadt im Herbst des Vorjahres während der Erstellung der Budgets des Bezirkes und in der Stadt mit je einer Stellungnahme an die Donaustädter Bezirksvertretung und an den Wiener Gemeinderat gewandt.

    Siehe Kaktusberichte vom 15.09.2012 und 01.11.2012

    „Was spricht eigentlich dagegen, die Budgetvoranschläge nicht nur nach deren Beschlussfassung, sondern schon im Vorlauf im Internet zu veröffentlichen, um den BürgerInnen das Mitreden zu erleichtern?“ fragte der Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt, anlässlich der Budgetdebatten im Wiener Gemeinderat und in der Donaustädter Bezirksvertretung mit seinen dazu fristgerecht eingebrachten Stellungnahmen nach.

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    Es war ein spannender Dialogsonntag von „Kaktus“ und „Poldi“

    Die Themen Energieeffizienz durch Temperierung und „Freifahrt für alle!“ sorgten für eine rege Diskussion.

    Am 28. April haben der „Kaktus“ aus der Donaustadt und „Poldi“, die Zeitung der KPÖ-Leopoldstadt im Kaisermühlner Werkl einen gemeinsamen „Dialogsonntag“ veranstaltet. So unterschiedlich die beiden Themen gewesen sind, so interessant waren die Vorträge und die an diese anschließenden Diskussionen.

    Am Vormittag sprach Frau Mag. Maria Ranacher zum Thema „Energieeffizienz durch Temperierung". Der Grund, warum wir die Referentin von der gleichnamigen Initiative eingeladen hatten, war, daß wir uns ein Bild darüber machen wollten, welche Möglichkeiten es bei der Sanierung von Bauten gibt, einerseits Kosten zu sparen und andererseits Umweltsünden zu vermeiden.

    Bild rechts: Frau Mag Maria Ranacher während ihres Vortrages

    Für alle die nicht dabei waren, ein Bericht über diesen Sonntag von Walther Leeb.

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    Kommunismus und Religion

    Eine nicht nur angesichts des Volksbegehrens gegen Kirchenprivilegien aktuelle Frage? - von Bernhard Gaishofer

    Eine kommunistische Partei und Religion. Passt das zusammen oder meiden sie sich „wie der Teufel das Weihwasser“? Ich möchte im folgenden Text einen kleinen Einblick geben wie das Verhältnis der KPÖ zu Religion heute ist.

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    Industriestraße: Infrastruktur gleich null

    Nahversorgung statt ShoppingwahnEine Leserin schreibt uns:

    "Im Bezirksteil zwischen Alter Donau und Industriestraße wohnen immer mehr Menschen. Für die Versorgung mit dem Nötigsten geschieht aber nichts!"

    Wie schaut’s damit aus?

    Der einzige Nahversorger ist die Produktions- und Verkaufsstelle einer großen Bäckerei, die aber nur eine geringe Auswahl an Lebensmitteln anbieten kann. Außerdem gibt es die ständige Parkplatz-Misere, da man zum dortigen Einkauf unbedingt ein Auto braucht. Und: Der gleichfalls in der Industriestraße angesiedelte Abholgroßmarkt ist nur für Großkunden mit Einkaufskarte da.

    Man könnte einwenden, dass dieses Wohngebiet großteils aus Gartensiedlungen besteht, die nur im Sommer genutzt werden....

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    Hoch die internationale ….. Konkurrenz!

    Brief eines Lehrers - von Karl Gugler

    Wenn ich meine Wochenpläne durchsehe, fällt auf: die „Wettkämpfe“ häufen sich: Wiener Lesetest, Känguru-Mathe-Wettbewerb, Bildungsstandard-Überprüfung Englisch, Evaluierung NMS, PISA-Test, TIMS-Studie, PIRL-Studie, die OECD mit „Bildung auf einen Blick“, dazu das „Jahr der Jungforscher/innen“, der „Talente-Scan Berufsbildung“ des Stadtschulrates für Wien gemeinsam mit der Wirtschaftskammer.

    „Wir“ gegen den Rest der Welt!

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    Stichfeste Argumente gegen die Lobau-Autobahn

    Keine neuen Autobahnen!Wir leben in einer Zeit großer Ereignisse. Ständig kommen in den Medien neue Meldungen über spektakuläre Vorfälle aus dem Ausland. Und wenn von dort keine Neuigkeiten mehr kommen, mit denen man die Aufmerksamkeit der Bevölkerung an sich reißen kann, warten Fernsehen, Zeitung und Co mit der durch dieses proklamierte „Superwahljahr“ noch extra angeheizten Innenpolitik auf. Und einen neuen Papst haben wir ja auch noch! Auch wenn es nicht Kardinal Schönborn geworden ist, wird für dieses Großereignis sogar die ZIB unterbrochen.

    Bei so vielen neuen Ereignissen verliert man leicht den Überblick. Gleichzeitig werden Probleme, die einst heiß diskutiert wurden, von den Verantwortlichen unter den Teppich gekehrt. So auch die geplante Lobau-Autobahn, deren Bau nicht beachtet und schon gar nicht in Frage gestellt werden sollte. Dem entgegen wirken wollte die Bürgerinitiative „Rettet die Lobau – Natur statt Beton“ mit ihrer Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. Februar.

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    „Wohl gemerkt, das ist nicht die Rathauskorrespondenz!“

    Grüne Propaganda für „Transitroute von der Ukraine zur Tangente…quer durch dicht besiedeltes Gebiet durch Hirschstetten“

    Die parteipolitisch unabhängige Initiative „Hirschstetten retten“ sammelt Unterschriften gegen die geplante, 4 spurige „Stadtstraße“, die mitten durch Wohngebiet in Hirschstetten führt. Darüber berichtet der Kaktus in seiner vor kurzem erschienen Printausgabe, die bereits auf dem Postweg zu seinen GratisabonnentInnen ist und wie in unserem Vorabdruck, veröffentlicht auf unserer Website bereits am 23.März 2013, nachzulesen ist. Die KaktusaktivistInnen haben nun auch damit begonnen, ihre aktuelle Zeitung in betroffenen Teilen Hirschstettens, von Tür zu Tür auszutragen.

    Auch nachdem die Initiative „Hirschstetten-retten" ihre an den Wiener Gemeinderat gerichtete Petition mit mehr als 1200 Unterschriften bereits eingereicht hat, setzt sie das Sammeln weiter fort. In der Zwischenzeit kann man die Petition auch im Internet unterzeichnen - Hier klicken!

    Im Gegensatz zu den BürgeraktivistInnen und einer Tageszeitung, die das Projekt als „Asphalt-Monster“ bezeichnet, wird es von den Wiener Grünen auf ihrer Website verteidigt. Das und die von Werner Schandl im Namen der Bürgerinitiative im Facebook dazu verfasste Antwort wollen wir den BesucherInnen unserer Kaktuswebsite nicht vorenthalten. (Vor allem auch jenen, die keinen Zugang zu Facebook haben) .Wir laden alle dazu ein, sich darüber ihre eigene Meinung zu bilden.

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    „Sichelschmiede“ und „Werkl“

    Ein gemeinsamer politischer und kultureller Neustart im Goethehof in Kaisermühlen.

    Im Vorjahr zogen die KPÖ-Leopoldstadt und das Mieterselbsthilfezentrum der KPÖ-Wien (MSZ), in das Gassenlokal in der Schüttaustraße ein. (Kaktusbericht vom 2.6.2012) In Zusammenarbeit mit der KPÖ-Donaustadt werden die Räume als Veranstaltungs-, Beratungs- und Kulturzentrum genutzt.

    Über die kostenlose Mietrechtsberatung des MSZ haben wir in unserer letzten Kaktusausgabe berichtet. Telefonische Beratung und Terminvereinbarungen sind jeden Mittwoch von 10 bis 13:00 unter der Tel.-Nummer (01) 480 88 33 möglich.

    Um mehr darüber zu erfahren, was sonst noch in der „Sichelschmiede“ und im „Werkl“ los ist, haben wir das Gespräch vor Ort gesucht.

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    „Danube Flats“: Man kann sich nur wundern.

    BezirksvertretungDer geplante 150 Meter (!) hohe Wohnturm an Stelle des Cineplexx-Kinos an der Wagramer Straße, für den eine Umwidmung des Areals vorgenommen werden soll, nahm in der letzten Bezirksvertretungssitzung breiten Raum ein.

    Die Art und Weise, wie mit dem Thema umgegangen worden ist, war allerdings alles andere als berauschend.

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    Neuer Medieninhaber, der Kaktus bleibt gewohnt stachelig!

    Die erste Printausgabe 2013 ist auf dem Weg zu ihren LeserInnen

    Die in diesem Jahr erste Ausgabe des Kaktus hat soeben die Druckerei verlassen und ist auf dem Weg zu ihren Leserinnen und Lesern.

    Seit heuer ist der im Sommer des Vorjahres gegründete überparteiliche Verein der KaktusfreundInnen neuer Medieninhaber der Kaktus-Zeitung. Damit kommt zum Ausdruck, dass ein Teil des Geldes, welches für die Herausgabe der jährlich vier Druckausgaben und seinen Postversand benötigt wird, durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Inserateneinahmen des Vereins aufgebracht wird. Die KPÖ beteiligt sich neben ihrer Mitarbeit in der Redaktion auch weiterhin an der Finanzierung der beliebten Zeitung, trägt aber die entstehenden Belastungen nicht mehr alleine.

    Was den Inhalt der Zeitung betrifft, ändert sich dadurch nichts!

    Auch weiterhin versteht sich der Kaktus als linke Zeitung im Umfeld der KPÖ-Donaustadt und als offenes Forum für Kritik an der etablierten Politik und für Medienvielfalt im Bezirk und in der Gesellschaft. Gerne veröffentlicht werden auch Gastbeiträge, die sich nicht zwingend mit den Auffassungen der Redaktion zu den angeschnittenen Problemen decken müssen.

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    KPÖ kandidiert bei der Nationalratswahl 2013

    KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner (Foto:KPÖ): Antisoziale Sparpolitik braucht scharfe Opposition von links

    Bei der Sitzung des Bundesvorstands der KPÖ am 9. März wurde der einstimmige Beschluss gefasst, als Kommunistische Partei Österreichs bei der kommenden Nationalratswahl zu kandidieren.

    KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner: „Im Nationalrat herrscht in sozialen Fragen neoliberale Einigkeit. Während die große Koalition ein antisoziales Sparpaket nach dem anderen verabschiedet, wird der Sozialstaat auch in Österreich Schritt für Schritt abgebaut...

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    „Sie wünschen, wir widmen (um)“ auf Zuruf von profitorientierten Privatinvestoren?

    „Nicht mit uns!" - Bürgerinitiative wirbt um Unterstützung - „Jede Unterschrift zählt!"

    Die INITIATIVE KAISERMÜHLEN - BÜRGERINITIATIVE GEGEN DIE ZERSTÖRUNG DES ARCHITEKTONISCHEN ERSCHEINUNGSBILDES VON KAISERMÜHLEN AN DER NEUEN DONAU bedankt sich bei KPÖ-Bezirkssprecher Johann Höllisch für die bisherige Berichterstattung des Kaktus (Bericht in der letzten Kaktusausgabe und auf der Kaktuswebsite am 16.12.2012) über die „Danube Flats“.

    „Der beabsichtigte Bau des freifinanzierten Wohnturms "Danube Flats" schafft keinen leistbaren Wohnraum für die wohnungssuchenden Normalbürger/innen/Normalverdiener/innen, sondern nur ein weiteres Immobilienspekulationsobjekt zur Kapitalveranlagung in Luxusapartments für die Kaufkraftelite. Hierbei nehmen die Privatinvestoren keinerlei Rücksicht auf die architektonisch verantwortungsvoll gestaltete Umgebung des sozialen Wiener Wohnbaus mehrerer Epochen…

    Für den …Ausbau der Nahversorgungsinfrastruktur (Kindergarten, Ärztezentrum, etc.) bedarf es nicht des Neubaus eines Elitehochhauses, da hierfür bereits ein optimales multifunktionelles Gebäude zur Verfügung steht: Das von Prof. Seilder geschaffene ehemalige Cineplexx-Gebäude....

    Von der Rathauspolitik darf es kein ‚Sie wünschen, wir widmen (um)‘ auf Zuruf von profitorientierten Privatinvestoren geben!“

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    Den Sozialstaat zukunftsfit machen!

    Kürzer arbeiten, besser leben!

    Dafür tritt der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) in einem von ihm für den nächsten Bundeskongress des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) initiierten Mitgliederantrag ein.

    Bereits im Jahr 1983 (!!!) hat der ÖGB auf seinem 10. Bundeskongress die Einführung der 35 Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich gefordert. „Viele Gründe, wie die gestiegene Produktivität und unsere Gesundheit, sprechen dafür, nach 30 Jahren endlich sofortige Verhandlungen zur generellen Umsetzung der Arbeitszeitverkürzung auf maximal 35 Stunden in der Woche bei vollem Lohnausgleich aufzunehmen“, meint Martina Höllisch, Aktivistin der KPÖ-Donaustadt, die als Mitglied der Regionalkontrolle der GPA-djp Wien im Gewerkschaftlichen Linksblock mitarbeitet.

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    Fluglärm: Betroffene wehren sich weiter

    FluglärmEinsprüche gegen UVP, Klagen beim Europäischen Gerichtshof.

    Das Ergebnis der Umweltverträglichkeitsprüfung (=UVP) zur 3. Piste liegt vor, sehr zur Zufriedenheit der Flughafenbetreiber und der Landespolitik von Wien und Niederösterreich. Die Betroffenen hingegen können den Schlussfolgerungen des Prüfungsberichts wenig abgewinnen und unternehmen weitere Schritte gegen die Ausbaupläne des Flughafens.

    An die 30 Berufungen liegen vor, über die der Bundesumweltsenat innerhalb von sechs Monaten urteilen sollte.

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    Änderungen im Flächenwidmungsplan

    Erholungsgebiet Alte DonauGastbeitrag von Andrea Haindl – Bürgerinitiative „Alte Donau“

    Nach Jahren des Forderns nach Abschaffung der „Monsterbauten“ rund um die Alte Donau und Erhalt des hohen Grünanteils bei neu zu errichtenden Wohnbauten, gefordert von BewohnerInnen und BesucherInnen des Naherholungsgebietes Alte Donau, und wie bei der letzten Veranstaltung der „Initiative lebenswertes Transdanubien“ am 10.10.2012 im Pfarrsaal der Donaucity Kirche von Vizebürgermeisterin Vassilakou versprochen, war es endlich soweit – Flächenwidmungspläne an der Alten Donau wurden Änderungen unterzogen.

    Freude und Erleichterung darüber währten allerdings nur kurz.

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    Jede / Jeder hat ein Recht auf Wärme und Licht!

    Armut im BezirkJohann Höllisch (KPÖ, linkes Bild)) fordert: Keine Strom-, Gas- und Fernwärmeabschaltungen! (und mehr!)

    „Worüber man nicht spricht: Armut in der Donaustadt“, so lautete die Themenvorgabe der neuen grünen Donaustädter Klubobfrau Monika Bevilaqua für eine „DBZ-Diskussionsrunde“ im September in der „Donaustädter Bezirkszeitung“ .

    „… Armut ist heute anders… Heute riskiert bereits Ausgrenzung, wer sich Auto, Urlaub, Handy oder Waschmaschine nicht mehr leisten kann… Besonders fatal wirkt sich das für Kinder und Jugendliche aus, weil damit meist der Zugang zu Bildung erschwert wird… auch immer mehr junge Menschen sind hoch verschuldet oder müssen Privatkonkurs anmelden… Armut kann jeden treffen, also reden wir endlich darüber...“, meinte sie in ihrem Einleitungsstatement.

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    Erzherzog-Karl-Straße 65-79: „Optimierung“ – zu wessen Gunsten?

    Kaktusgespräch mit dem Obmann des Mieterbeirats Wolfgang Ortmayr

    Unser Bezirk verfügt nicht über viele Gemeindebauten aus der Zeit des „Roten Wien“, einer davon – die in den Jahren 1928 bis 1930 errichtete Anlage mit rund 200 Wohnungen in der Erzherzog-Karl-Straße bei der Donaustadtstraße – ist in die Jahre gekommen und bedarf dringend einer Instandsetzung. Die Art und Weise wie die Stadt Wien das Problem zu lösen sucht, ist allerdings sehr zu hinterfragen.

    Der Kaktus hat sich an Ort und Stelle umgesehen und mit dem Obmann des Mieterbeirates, Herrn Wolfgang Ortmayr, gesprochen.