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    Willkommen bei Kaktus
    Saturday, 24. June 2017 @ 03:57

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    Anni Haiders verzweifelter Kampf um die Rettung der Demokratie

    Überparteiliche Gedenkplattform Transdanubiens würdigt im Goethehof aktive Widerstandskämpferin

    Zu einer Veranstaltung der Erinnerung an die im Goethehof aktive Februarkämpferin Anni Haider lud die „überparteiliche Gedenkplattform Transdanubien“ am 22.März ins „Werkl im Goethehof“ ein. Das Werkl war knallvoll an diesem Abend. Die Filmemacherin Karin Berger war an diesem Abend anwesend. Ihr Film "Tränen statt Gewehre" beschreibt diese tragischen Tage, als der Schutzbund mit ganz wenigen Waffen versuchte den Goethehof zu verteidigen. Nach dem Film erzählte die Regisseurin noch weitere Anekdoten aus Anni Haiders Leben, vor allem auch von der Zwischenkriegszeit, in der sie Not und Elend erlebte und von der zögerlichen Haltung der Sozialdemokraten enttäuscht wurde, aber trotzdem ein zutiefst humanistischer und lebensfroher Mensch blieb.

    Nach den Ereignissen des Februars 1934 schloss sich Anni Haider Folge dem kommunistischen Widerstand gegen den Hitlerfaschismus an. Von den Nazis wegen „Vorbereitung zum Hochverrat wurde Anni Haider zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt.

    Besondere Gäste an diesem Abend waren auch eine Nichte Anni Haiders samt Familie, welche den Anwesenden ihre Erinnerungen an sie erzählten.

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    Diskussionsveranstaltung mit Claudia Krieglsteiner (Wien Anders Floridsdorf)

    Am 15.9 fand im Johanna Dohnalhaus eine von „Rassismusfreies Transdanubien“ organisierte Diskussionsveranstaltung mit Vertretern und Vertreterinnen unterschiedlicher Parteien statt. Neben Markus Ornuig (Neos), Erol Holawatsch (ÖVP), Heidi Sequenz (Grüne), Muna Duzdar (SPÖ), war auch Claudia Krieglsteiner anwesend. Sie ist Sozialarbeiterin und Spitzendkandidatin von Wien Anders für die Floridsdorfer Bezirksvertretung.

    Diskutiert wurde unter der Leitung von Gitti Schimmerl zu den Themen Asyl, Wohnen und Bedingungsloses Grundeinkommen.

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    Steine der Erinnerung Donaustadt

    Gastbeitrag von Christine Hulatsch

    Unter dem Motto „Niemals vergessen“, hat sich in der Donaustadt eine Initiative gebildet, die sich zum Ziel gesetzt hat, der Opfer des nationalsozialistischen Terrors zu gedenken. Diese Erinnerung soll an jenen Orten sichtbar gemacht werden, wo Menschen gelebt haben, die von den Nazionalsozialisten deportiert und ermordet wurden. „Steine der Erinnerung“ - im Boden verankert – sehen wir als unverrückbares Mahnmal gegen Gewalt und Rassismus.

    Jetzt geht es um viel Recherchearbeit, denn zu den ermordeten Opfern zählen nicht nur Juden und Jüdinnen , wenngleich es sich auch um die größte Opfergruppe handelt, sondern auch politsch und religiös Verfolgte, Roma und Sinti, Homosexuelle und Euthansieopfer. In diesem Zusammenhang wäre es sehr hilfreich, Informationen zu bekommen.

    Die Initiative „Steine der Erinnerung Donaustadt“ setzt sich aus Mitgliedern der Sozialdemokratischen FreiheitskämpferInnen, Mitgliedern der Gruppe Rassismusfreies Transdanubien, KommunistInnen und einzelnen Grünen zusammen. Die Gruppe ist überparteilich organisiert und hofft, noch viele antifaschistische MitstreiterInnen zu finden.

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    Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen

    Ein Kaktusbericht über die Gedenkwanderung zum 70. Jahrestag der Befreiung Transdanubiens vom Nationalsozialismus

    Für den 12. April lud die überparteiliche Gedenkplattform Transdanubien zur Gedenkwanderung durch den 21. Und 22. Wiener Gemeindebezirk. Dazu versammelten sich rund 60 Personen um 8:30 Uhr bei der U1 Station Alte Donau.

    Die erste Station der Wanderung war der Gedenkstein für die Opfer der NS Militärjustiz im Donaupark welcher im Jahre 1984 enthüllt wurde. Hier befand sich ein Militärschießplatz. In den Jahren zwischen 1938 bis 1945 wurden hier auch Hinrichtungen durchgeführt.

    Weitere Stationen an diesem Sonntag vormittag waren die Hopfengasse in Floridsdorf, die Pragerstraße, wo heute der Verein Wiener Jugendzentren untergebracht ist und zum Abschluss eine Gedenktafel beim Floridsdorfer Bezirksmusseum

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    Eine eindrucksvolle Gedenkveranstaltung anlässlich des 12.März 1938

    Eine Lesung von Peter Weinberger - diesmal in Donaufeld in Floridsdorf

    Zu einer eindrucksvollen Veranstaltung lud die 2012 gegründete transdanubische Gedenkplattform am letzten Mittwoch den 12.März.

    Die von der überparteilichen antifaschistischen Gedenkplattform heuer veranstaltete Lesung mit Peter Weinberger im Gasthaus Birner in Floridsdorf war gut besucht. Nach den beiden Gedenkkundgebungen der Plattform in den Jahren 2012 und 2013 in der Donaustadt, war diesmal Floridsdorf als Ort der Veranstaltung ausgewählt.

    Im Bild: Die InitiatorInnen der transdanubischen Gedenkplattform Plattform mit dem Autor, v.l.nr: Heinz Berger, Gerhard Jordan, Heidi Sequenz, Johann Höllisch, Peter Weinberger, Gustl Faschang und Franz Wagner

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    Aktionstag im Dohnalhaus - BOCK auf Kabarett

    Ein Kaktusbericht von Susanne Gierer (Aktivistin der überparteilichen Initiative "Rassismusfreies Transdanubien") über den letzten Sonntag im Johanna Dohnal-Haus in Kagran

    Vitasek: "Ich glaube, dass Kabarett vom Wesen her links ist."
    Interview im Profil vom 19.8.2006

    Unser diesjähriger Aktionstag fand heuer im Dohnalhaus statt, wo schon im Oktober 2012 das erste Treffen mit den engagierten Frauen vom "Verein ro*sa Donaustadt, Johanna-Dohnal-Haus" bei einem Glas Rotwein in deren gemütlicher Bibliothek stattgefunden hat.

    Marietta schlug vor ein "Rassistenbingo" – nach der Idee des Bullshitbingo – auszuarbeiten, und auch der Titel des heurigen Aktionstages „Bock auf Kabarett“ war bald fix. Franz hat angeboten die Kontakte herzustellen.

    Es haben auch wirklich zahlreiche KabarettistInnen zu Gunsten der Arbeit von Ute Bock zugesagt. In Alphabetischer Ordnung: Vinzent Binder, Gerhard Gradinger, Guggi Hofbauer, Pepi Hopf, Uschi Nocchieri, Robert Putz, Birgit und Nicole Radeschnig, Rudi Schöller, 2gewinnt. Sie alle waren letzten Sonntag mit dabei.

    Brigitte Menne zeigte uns witzige feministische Piktogramme, die sie im Gemeinschaftsraum anbringen wollte. Am 20. August und in der 41.KW dieses Jahres gab es dann noch weitere Gespräche....

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    Rassismusfreie ZoneN – Auch heuer gibt es eine bezirksübergreifende Aktionswoche!

    Gemeinsamer Widerstand in Transdanubien „Rassismusfreies Transdanubien" und das „Frauenwohnprojekt[rosa]Donaustadt" laden am 13.10. (ab 17:00) zu einer Veranstaltung „BOCK auf Kabarett“ im „Johanna Dohnal-Haus“ in Kagran ein.

    Was im Jahr 2009 als Initiative aus der Leopoldstadt begann hat sich bereits längst auf weitere Bezirke ausgedehnt. Auch heuer gibt es eine Aktionswoche „Rassismusfreie ZoneN“, die am Freitag, 27.9.2013 (ab 14:30) am am Praterstern (vor dem fluc) eröffnet wird.

    Und auch heuer ist die überparteiliche Initiative „Rassismusfreies Transdanubien“ mit einer Veranstaltung, diesmal gemeinsam mit dem Verein „Frauenwohnprojekt[ro*sa} Donaustadt“ am Sonntag, 13.10. mit dabei.

    Zahlreiche KabarettistInnen haben schon Solidaritätsauftritte an diesem Sonntag in Kagran für Ute Bock zugesagt.

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    Ein sichtbares Zeichen gegen das Vergessen!

    Ein Kaktusbericht über die „4. Donaustädter GEDENK-Wanderung“ in der Lobau

    Wie im Vorjahr begrüßte Bezirksvorsteher Norbert Scheed die TeilnehmerInnen der „4.Donaustädter-GEDENK-Wanderung“ in der Lobau - einer antifaschistische Gedenkveranstaltung in der Donaustadt, zu deren „PartnerInnen" neben der AHS Heustadelgasse, der Herta Firnberg-Schule, der Musikschule Donaustadt, der SPÖ-Donaustadt und zahlreichen SPÖ nahen Organisationen, den Donaustädter Grünen, dem Verein Gedenkdienst, der Initiative „Rassismusfreies Transdanubien“ auch die KPÖ-Donaustadt zählt.

    „Erst wenn die Erinnerung stirbt, ist der Weg frei, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen“ lautet das für diese parteiübergreifende Gedenkveranstaltung gewählte Motto. Mehr als 150 TeilnehmerInnen waren der Einladung zu der mehr als 7km langen Gedenkwanderung durch die Lobau heuer gefolgt.

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    Die Verbrechen des Nationalsozialismus sind nicht vom Himmel gefallen!

    Eindrucksvolle überparteiliche Gedenkkundgebung am 12.März vor der Donaucitykirche.

    Zu dieser Kundgebung rief wie im Vorjahr ein politisch breites „transdanubisches“ Bündnis aus verschiedenen politischen, weltanschaulichen und kulturellen Zugängen auf.

    Anlässe für die Kundgebung waren der 75. Jahrestag der nationalsozialistischen Machtübernahme in Österreich und das Festhalten an Abgeordneten mit einem bedenklichen Verhältnis zur NS-Terrorherrschaft - wie Martin Graf: Er ist Obmann der FPÖ-Donaustadt, die die Benennung einer Straße nach Anne Frank ablehnt. Und er bleibt Mitglied der Burschenschaft Olympia - Wo ein Sänger von Texten wie "bei 6 Millionen Juden, da fängt der Spaß erst an" auftrat.

    (Foto :Martin Juen): RednerInnen und OrganisatorInnen der überparteilichen Kundgebung

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    Texte ,- „so aufregend, so mitreißend…“ - Musik zum Wünschen & Ute Bock

    Ein spannender rassismusfreier Samstag in der Pizzeria Fantastica in Kagran

    Mit einem spannenden Literaturformat wartete die überparteiliche Initiative „Rassismusfreies Transdanubien“ bei ihrer heurigen Veranstaltung in der Pizzeria „Fantastica“ im Rahmen der Aktionswoche „Rassismusfreie ZoneN“ auf.

    Tschif Windisch (im Bild lnks) als „Slammaster“, sechs „Slamer“ (darunter auch einige aus der österreichischen Poetryszene bereits sehr bekannte PoetInnen), lieferten einen für das Publikum mitreißenden „Wettstreit der Texte“

    Danach gab es gegen Spenden für die Flüchtlingsarbeit „Musik zum Wünschen“. Die „Ute-Juke-Bock-Box“ von und mit Ulli Fuchs .

    Gegen Abend stieß auch Ute Bock (im Bild rechts) zur Veranstaltung in der Donaustadt.

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    Donaustädter Bezirksamt am 8. Mai beflaggt!

    "Im Auftrag von Herrn Bezirksvorsteher Scheed kann ich Ihnen mitteilen, dass das Donaustädter Amtshaus am 8. Mai auch beflaggt werden wird." teilte das Büro der Donaustädter Bezirksvorstehung den AktivistInnen der "überparteilichen Plattform "Gedenkkundgebung 12.März 1938 " aus der Donaustadt und Floridsdorf " am Vortag des 08.Mai mit.

    Der Vorschlag Amtshäuser in Wien als öffentliches Zeichen gegen Faschismus und Krieg, an diesem Tag zu beflaggen, geht auf eine Vereinbarung zwischen Bezirksvorsteher Wimmer und KPÖ-Bezirksrat Wolf Götz Jurjans im 5.Bezirk zurück. Auch die BezirksvorsteherInnen des 7., 8., 9, 20. und 21.Bezirkes haben so wie im 5. und 22.Bezirk zugesagt, am 08.Mai „ihr“ Amtshaus zu beflaggen.

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    3. Donaustädter "GEH-DENK"-Wanderung - Wir gehen mit!

    Gemeinsamer Widerstand in Transdanubien Am Samstag, 12.Mai 2012 ladet die Donaustädter Bezirksvorstehung zu einer „Geh-denk"-Wanderung in die Lobau ein - Treffpunkt 9:30 beim Mahnmal zum Gedenken an die Zwangsarbeiter

    „Es kann nicht genug Aktivitäten geben, die an die Verbrechen der Nazibarbararei und seine Opfer erinnern", meint Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt, der gemeinsam mit MitstreiterInnen aus seiner Bezirksgruppe heuer an der „Geh-Denk"-Wanderung" teilnehmen wird.

    „Dem Gedanken, dass wenn "die Erinnerung stirbt,...der Weg frei (wird), die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen" stimmen wir vollinhaltlich zu, meinen die Donaustädter Kommunistinnen und Kommunisten.

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    12.3.1938-12.3.2012, Wien-Donaustadt: 200 Menschen gedenken der Opfer des Nationalsozialismus.

    Protest gegen erschütterndes Abstimmungsverhalten der FPÖ

    Am 12. März 2012 fand vor der Donaucitykirche am Platz der Vereinten Nationen eine Gedenkkundgebung aus Anlass des 74. Jahrestags des Einmarsches der Truppen Nazideutschlands in Österreich statt.

    Ein unmittelbarer Anlass für die Veranstaltung war das erschütternde Abstimmungsverhalten der FPÖ-Donaustadt. Sie lehnte als einzige Partei - von der Bezirksvertretung erfreulicherweise beschlossene - Straßenbenennungen nach Opfern der NS-Gewaltherrschaft (wie Anne Frank) ab. Dies bewegte Personen aus verschiedenen Parteien und Parteiunabhängige zu einem aktiven Zeichen für einen würdigen Umgang mit Menschen, die vom Naziregime verfolgt wurden oder mutig Widerstand leisteten. Gleichzeitig wollen sie dem Rechtsextremismus heute entschlossen entgegentreten.

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    Amstetten, Donaustadt...

    Daran sollte jedes Mal erinnert werden, wenn Strache behauptet, dass die FPÖ mit Nazis doch gar nichts zu tun habe!

    Im Dezember hat die FPÖ-Donaustadt als einzige Partei gegen die Benennung neuer Straßen nach Frauen gestimmt, die von den Nazis verfolgt wurden und/oder im Widerstand aktiv waren.

    Darunter ist zum Beispiel das durch ihr Tagebuch bekannt gewordene jüdisch-deutsche Mädchen Anne Frank. Sie hatte den Naziterror lange Zeit in einem engen Versteck überlebt. Schließlich wurde sie aber von den Nazis gefunden und in ein Konzentrationslager verschleppt. Dort starb sie mit 15 Jahren.

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    Viele Donaustädter_innen hatten „Bock auf Literatur“

    Großer Andrang am 8.10.2011 in der Pizzeria Fantastica - Ein Bericht von Renate Mocza

    Die Veranstaltung „Bock auf Literatur“ in der Pizzeria Fantastica von „Rassismusfreies Transdanubien“ im Rahmen der heurigen „Rassismusfreie Zonen“ war äußerst gut besucht.

    Das vielfältige literarische Programm von bekannten und unbekannten Autor_innen und Musik von Fritz Nussböck, Gerhard Ruiss und Kurti Winterstein lockte viele Gäste in die kulturell unterversorgte Donaustadt. Caroline und Sonja, Daniel und Patrick organisierten die Kinderbetreuung mit einem Quiz zu den Sagen Wiens.

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    Rassismusfreies Transdanubien

    Gemeinsamer Widerstand in Transdanubien Überparteiliche Initiative gegen Menschenverachtung und soziale Ausgrenzung

    So lautet der neue Name der überparteilichen Initiative, vormals "Transdanubien gegen Schwarz Blau". Seit dem Jahr 2000 trifft sich die, im Zuge der legendären Donnerstagsdemos gegen die frühere blauschwarze Bundesregierung in den Bezirken Floridsdorf und Donaustadt gegründete Initiative jeden dritten Dienstag jeden Monats, ohne Unterbrechung.

    Bei ihrem letzten Treffen war der Schriftsteller Gerald Grassl und Herausgeber der Literaturzeitschrift Tarantel, zu Gast. Er zählte auch zu den Hauptakteuren, der in den letzten beiden Jahren durchführten rassismusfreien Veranstaltungen in mehreren Bezirken Wiens. Diesmal präsentierte er sein jüngstes Buch "Der Golem von Wien" über jüdische Sagen aus der Leopoldstadt.

    Das Extrazimmer der Pizzeria Fantastica war bis zum allerletzten Platz gefüllt.

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    Transdanubien gegen Schwarzblau sucht einen neuen Namen!

    Und setzt seine Aktivitäten auch 2011 fort!

    Alle die im Jahr 2000 die in den Bezirken Floridsdorf und der Donaustadt aktive überparteiliche Initiative gegründet haben, verband ein besonderes Thema ganz stark: Die Abscheu und das Gefühl, etwas gegen die damalige Regierungskoalition aus FPÖ und ÖVP unternehmen zu müssen.

    Heute, im Jahr 2011, gibt es die Initiative, die sich monatlich jeden dritten Dienstag in der Pizzeria "Fantastica" trifft, noch immer. Die schwarzblaue Bundesregierung gibt es schon lange nicht mehr...

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    Ein gelungenes FEST für BOCK

    Gemeinsamer Widerstand in Transdanubien Ein überparteiliches Fest mit parteiübergreifender Unterstützung!

    Die vor mehr als 10 Jahren gegründete überparteiliche Initiative „Transdanubien gegen Schwarz Blau“ hat mit ihrem jüngsten Fest in der Pizzeria FANTASTICA vis a vis der U1 Station Kagraner Platz ein mehr als erfreuliches Zeichen ihres Bestehendes in der Öffentlichkeit gegeben. Die Pizzeria wurde an diesem Tag zur „Rassismusfreien Zone“ erklärt.

    Bereits von der Lokalbesitzerin zur Unterhaltung der Kinder engagierter Clown und eine Kinderschminkstation hat zahlreiche Eltern mit ihren Kindern angelockt. Ebenfalls dabei ein Stelzengeher, der das Fest vor dem Lokal und im Bereich der nahen U1-Station bewarb. Das Nachmittagsprogramm wurde von der Jazzgruppe PHONE 3 PHONE und dem Liedermacher ERNST TOMAN, vielen Menschen in unserem Bezirk auch von seinem Engagement in der überparteilichen Donaustädter Friedensinitiative bekannt, bestritten. Das kulturelle Abendprogramm des Festes bestritt die Gruppe FUSION LATINA.

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    Aktionsmonat "Rassismusfreie ZoneN" eröffnet!

    Gemeinsamer Widerstand in Transdanubien Am 10.September wurde der Aktionsmonat „Rassismusfreie Zonen“, eine von den Grünen und der KPÖ unterstützte überparteiliche Initiative, am Karmeliterplatz in der Leopoldstadt eröffnet.

    Fotoalbum -hier klicken!

    Mit dabei sind aus der Donaustadt auch die überparteiliche Donaustädter Friedensinitiative und die Initiative Transdanubien gegen SchwarzBlau, die obwohl die blau schwarze Bundesregierung längst abgelöst ist, auch heute in den Bezirken Floridsdorf und Donaustastadt parteiübergreifend gegen Menschenhetze, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Ausgrenzung aktiv ist.

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    Stadtspaziergang „Wer sind hier die Fremden?“

    Gemeinsamer Widerstand in Transdanubien Eine Aktivität von "Transdanubien gegen Schwarz Blau" im Rahmen des Aktionsmonats „Rassismusfreie Zonen“

    Zu einem parteiübergreifenden Aktionsmonat vom 10.09. bis 10.10. ruft ein überparteiliches Aktionskomitee „Rassismusfreie Zonen“ auf. Aufruf - hier klicken!

    Die "Donaustädter Friedensinitiative" und die überparteiliche Initiative „Transdanubien gegen Schwarz-Blau“ aus der Donaustadt schließen sich mit eigenen Aktivitäten und Veranstaltungen den heurigen Aktivitäten an.

    Eine Vielfalt von Veranstaltungen in den Bezirken 2, 11, 12 und 22 sind in Vorbereitung. Am 17.08. will das überparteiliche Aktionskomitee die Öffentlichkeit und Medien darüber informieren.

    Zu den Aktivitäten aus der Donaustadt zählt auch eine Initiative von Hanni Wagner (Bild links), von Beruf Fremdenführerin, die am Sonntag, 19.09. ab 14:00 zu einem Stadtspaziergang unter dem Titel „Wer sind hier die Fremden?“ einladet.

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    Rassismusfreie Zone Donaustadt

    Gemeinsamer Widerstand in Transdanubien Ein Beitrag von Renate Mocza, die in unserem Bezirk wohnt und im „Werkkreis Literatur der Arbeitswelt“ mitarbeitet, welcher aktiv am Zustandekommen des Personenkomitees „Rassismusfreie Zonen“ beteiligt ist.

    Vor zwei Jahren stellte KPÖ-Bezirksrat Josef Iraschko aus der Leopoldstadt einen Antrag, dass der 2. Wiener Gemeindebezirk eine „Rassismusfreie Zone“ werden soll. Der Antrag wurde von ALLEN Parteien angenommen und „zur weiteren Behandlung“ der Kulturkommission zugewiesen. Dort verschwand er bis auf Weiteres in einer Schublade.

    Vor einem Jahr fand sich im "Café Sperlhof" ein Personenkomitee ein, das gemeinsam an diesen Antrag erinnern wollte: Ein politisch breites Spektrum von Leuten, denen der alltägliche Rassismus im Bezirk auf die Nerven geht: Ute Bock, Gerald Grassl (Werkkreis Literatur der Arbeitswelt), Uschi Lichtenegger (Theodor-Kramer-Gesellschaft und grüne Bezirksrätin), Pater Mario von der Kirche am Mexikoplatz, Josef Iraschko, Pädagoginnen von Leopoldstädter Schulen, Lokalbesitzer, engagierte Leute der jüdischen Kultusgemeinde und viele andere.

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    Ein „grenzenloses“ Treffen in der Donaustadt gegen Rassismus, rechte Hetze und Menschenverachtung

    Gemeinsamer Widerstand in Transdanubien Ute Bock bei „Transdanubien gegen Schwarz-Blau“ zu Gast

    Bei ihrem (nach dem „Sommerloch“ diesmal wieder sehr gut besuchten Monatstreffen der überparteilichen Iniitiative „Transdanubien gegen Schwarz Blau“ stand diesmal eine von einer Vielzahl von verschiedenen Grupppen und Initiativen aus unserem Nachbarbezirk, der Leopoldstadt geplante „Aktionswoche für rassismusfreier Räume“ im Mittelpunkt des Abends. Mehrere aus dem Kreis der InitiatorInnen, waren an diesem Abend „über der Donau“ zu Gast und berichteten über die Vorgeschichte und das Projekt der Aktionswoche, welche am 25.09. eröffnet und am Freitag, den 02.Oktober von 10 Bis 19 Uhr am Karmeliterplatz mit Kulturprogramm im Freien abgeschlossen werden soll.
    Unter den Gästen aus der Leopoldstadt befand sich auch Frau Ute Bock…

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    KPÖ teilt SPÖ-Kritik an Martin Graf, kritisiert aber zögerliche Haltung!

    Gemeinsamer Widerstand in Transdanubien Johann Höllisch: „Zumindest vier SPÖ NR-Abgeordnete haben Graf mitgewählt!“

    Martin Graf, Bezirksobmann der FPÖ-Donaustadt, dritter Nationalratspräsident und Vereinspräsident des Donaustädter Fußballvereins Hellas Kagran „reitet wieder“.

    Das in den Medien vorherrschende „Sommerloch“ nahm er diesmal zum Anlass, sich zum Thema Südtirol zu Wort zu melden. Er will sich nicht damit abfinden, dass Südtirol zu Italien gehört. Das nach langem Tauziehen von Italien, Österreich mit unterzeichnete Autonomiestatut hin oder her, was kümmert es Martin Graf.

    Dass Graf sein heuriges Sommerlochthema nicht zufällig ausgewählt hatte, davon zeugt auch die Tatsache, dass die Burschenschaft Olympia, der er nach wie vor als „alter Herr“ angehört, seinerzeit wegen Verwicklungen einiger ihrer Mitglieder (u.a. NDP-Gründer Norbert Burger ) in Bombenanschläge in Südtirol vorübergehend aufgelöst wurde.

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    So mißbraucht Martin Graf den EU-Wahlkampf und das Parlament für öffentliche Auftritte von Rechtsextremisten!

    Gemeinsamer Widerstand in Transdanubien Christian Gaishofer: Donaustädter DemokratInnen fühlen sich in ihren Protesten gegen den Donaustädter FPÖ-Bezirksparteiobmann bestärkt! Die Europaparlamentswahlen nicht den Rechten überlassen!

    Wie vom Kurier in der Vorwoche berichtet, fand jüngst im Parlament auf Einladung des dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf eine umstrittene Buchpräsentation der FPÖ statt. Anlässlich eines jüngst erschienen Buches des FPÖ-Spitzenkandidaten zur Europawahl Andreas Mölzer „Europa 2084-Orwell lässt grüßen“, referierte Walter Marinovic, der sich mit seinen in der Öffentlichkeit bekannten und publizierten Aussagen laut Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands in der „Nähe zum Nationalsozialismus“ bewegt.

    „Ein neuerlicher demokratiepolitischer Skandal, der sich in das bisherige politische Wirken Martin Grafs und seines Umfelds nahtlos einordnen lässt“ meint Christian Gaishofer (im Bild links), Mitglied der KPÖ-Donaustadt und ihr Kandidat zu den bevorstehenden Europaparlamentswahlen.

    Er fühle sich als Teilnehmer, der unter dem Titel „Finger weg vom Nazidreck“ erst vor wenigen Wochen in der Donaustadt stattgefundenen überparteilichen Antifaschistischen Mahnwache!, bestärkt.

    Ebenso bestärkt sehe er sich auch darin, dass das große Feld der mit der EU Unzufriedenen nicht ihren rechten Kritikern, wie Strache, Mölzer , Graf, u.a., überlassen bleiben darf. Auch deshalb wird er, allen auch seinen (linken) Vorbehalten an der EU zum Trotz, das Antreten der KPÖ, bei den kommenden Europaparlamentswahlen nicht nur unterstützen, sondern habe sich auch als einer ihrer Kandidaten zur Verfügung gestellt.

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    Wer hat Angst vor einer Antifaschistischen Mahnwache?

    Gemeinsamer Widerstand in Transdanubien Finger weg vom „Nazidreck“ - Antifaschistische Mahnwache am 12.03.2009 am Schrödingerplatz

    Die Exekutive schien der am selben Tag von einem FPÖ-GR erneut losgelassenen „Greuel- Propaganda“ auf den Leim gegangen zu sein. "Arbeitscheue Berufsdemonstranten und linker Mob wollen die Donaustädter Bezirksvertretungssitzung stürmen", teilte dieser im Laufe des Tages den Medien mit.

    Dementsprechend groß war das Polizeiaufgebot ausgefallen, welches zu Beginn der Antifaschistischen Mahnwache rund um den Schrödingerplatz positioniert war. Seitens der VeranstalterIn, einer überparteilichen, u.a. von den Grünen, der KPÖ, der SJ-Donaustadt, der SLP, der überparteilchen Donaustädter Friedensinitiative,"Transdanubien gegen Schwarz Blau" und zahlreichen Einzelpersonen unterstützten Plattform rechnete man mit etwa zwischen 30 und 40 TeilnehmerInnen, die sich auch trotz grauslichen Wetter (Starker Wind, Regen) im Laufe des Nachmittags und abends eingefunden hatten.

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    Finger weg vom „Nazidreck“!

    Gemeinsamer Widerstand in Transdanubien Überparteilicher Protest gegen „Nazischund und –dreck“ im Umfeld Martin Grafs

    Äußerst gut besucht war das letzte monatliche Treffen, der vor 8 Jahren von „DonnerstagsdemonstrantInnen“ unterschiedlicher Weltanschauung und Parteizugehörigkeit gegründeten überparteilichen Initiative „Transdanubien gegen Schwarz Blau“. Diesmal war (siehe auch Kaktusbericht vom 10.Jänner 2009) der grüne Nationalrat Karl Öllinger geladen. Öllinger hatte aufgedeckt, dass zwei Parlamentsmitarbeiter des dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf, der auch Donaustädter Bezirksobmann der FPÖ ist, zum Kundenkreis des neonazistischen Aufruhr-Verlages zählen. Im Mittelpunkt des Abends stand, dass Marcus Vetter (Bezirksobmann des Ringes Freiheitlicher Jugend in der Donaustadt), einer der beiden belasteten Mitarbeiter Grafs in der Donaustadt auch eine öffentliche politische Funktion, nämlich die eines Bezirksrates ausübt, der die FPÖ auch in der Jugend- und in der Sozialkommission des Bezirkes vertritt.

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    Resolution - Finger weg vom Nazidreck

    Gemeinsamer Widerstand in Transdanubien Hier der Wortlaut der am 20.01.2009 beschlossenen Resolution
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    Ein Donaustädter Bezirksrat und sein Faible für verbotene rechtsextreme Lieder

    Gemeinsamer Widerstand in Transdanubien NR-Abgeordneter Karl Öllinger zu Gast bei "Transdanubien gegen Schwarz-Blau"

    Nationalratspräsident und Donaustädter FPÖ-Bezirksobmann Martin Graf (siehe dazu auch Kaktusberichte vom 28.10.2008 und 19.11.2008) beschäftigt Mitarbeiter im Parlament, die einschlägige Literatur neonazistischen Inhalts und T-Shirts besitzen dürften, deckte der grüne Nationalratsabgeordnete Öllinger, gestützt auf einen Bericht der Zeitschrift Profil aus dem Februar 2007, auf.

    Es handelt sich um Sebastian Ploner, künftiger IT-Beauftragter Martin Grafs im Parlament und
    um den Donaustädter Bezirksobmann des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ-22) Marcus Vetter
    (das Bild links wurde der Website der RFJ 22 entnommen), der neben seiner künftigen Karriere als Mitarbeiter des Dritten Nationalratspräsidenten, schon seit geraumer Zeit auch ein FPÖ-Mandat in der Donaustädter Bezirksvertretung ausübt und deren Jugend-(!!!) und deren Sozialkommission angehört.

    Karl Öllinger ist am Dienstag, 20.Jänner 2008, ab 19 Uhr, 1220 Wien, Donaufelderstraße 228 bei der überparteilichen Initiative "Transdanubien gegen Schwarz-Blau", einem Zusammenschluss ehemaliger DonnerstagsdemonstrantInnen aus der Donaustadt und Floridsdorf zu Gast und wird nähere Auskünfte über sein Wissen über das Umfeld von Martin Graf in einem in Deutschland und in Österreich deutschnational wirkenden Netzwerk geben.

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    Auseinandersetzung mit ausgrenzenden, fremdenfeindlichen und verhetzenden Haltungen tut Not!

    Gemeinsamer Widerstand in Transdanubien Das soll auch bei den Bezirksmitteln für Öffentlichkeitsarbeit unseres Bezirkes seinen Niederschlag finden!

    Bürgermeister Häupl hat unmittelbar nach der NR-Wahl angekündigt, die SPÖ in Wien werde die Auseinandersetzung gegen ausgrenzende, fremdenfeindliche und verhetzende Positionen führen.

    Mit einem, diesem Anliegen des Bürgermeisters folgenden Vorschlag, wendet sich Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt und Aktivist in der seit den Donnerstagsdemos gegen die frühere schwarzblaue Bundesregierung bestehenden überparteilichen Initiative "Transdanubien gegen Schwarz Blau" an die Donaustädter Bezirksvertretung.

    Er fordert die Auseinandersetzung mit ausgrenzenden, fremdenfeindlichen und verhetzenden Haltungen auch als Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit unseres Bezirkes ein und brachte hierzu heute auch eine Stellungnahme zum Bezirksbudget ein.

    Auf eine Unterstützung dieses Anliegens seitens der Grünen darf gehofft werden!

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    Wir sind für eine Politik, ohne Ausländer-und Minderheitenfeindlichkeit, Rassismus, Frauendiskriminierung und Sozialabbau!

    Gemeinsamer Widerstand in Transdanubien Rede von Franz Wagner für die überparteilche Initiative "Transdanubien gegen SchwarzBlau" auf der Antifaschistischen Gedenkkundgebung am 12.03.2008 in Wien-Stadlau, im Wortlaut:

    (Titel und Zwischentitel sind von der Redaktion)

    Videoclip 3.Teil/3 Rede von Franz Wagner, Musikalischer Abschluss -