Gegen den Durchzugsverkehr im Lobauvorland und für ein modernes Mobilitätskonzept in der Donaustadt!
- Montag, 23. März 2015 @ 14:45
Am 20. März veranstaltete das BürgerInnennetzwerkes Wien Nordost und zahlreiche andere BürgerInneninitiativen eine Kundgebung auf der Fahrbahn Ecke Brockhausengasse/Lobaugasse, um auf den massiven Durchzugsverkehr im Lobauvorland aufmerksam zu machen und für die Durchsetzung eines verkehrstechnisch und ökologisch sinnvolles Mobilitätskonzept für den gesamten 22. Bezirk zu demonstrieren.Bei schönem Wetter und zahlreichen BesucherInnen (rund 250) gab es jede Menge Informationsmaterial von den unterschiedlichen Initiativen, welche auf die katastrophale Verkehrssituation in der Donaustadt (und natürlich auch konkret im Lobauvorland) aufmerksam machten. Auch der KAKTUS war natürlich dabei!

Das Angebot der ÖBB im Nahverkehr lässt nach wie vor viel zu wünschen übrig.
Ein weiterer Folgebericht zu Ver(schlimm)bessert ?
Ein Kaktusbericht von K.F. Hajek
Für ÖBB ist Entscheidung trotz laufenden Mediationsverfahren offenbar bereits gefallen. Ein Kaktusbericht von Walther Leeb
Für einen Tag gehörte die Ringstraße nicht den Autos
Den Interessen der Betroffenen wird von den ÖBB nicht Rechnung getragen!


Mehr als 100 Menschen demonstrierten heute für den Erhalt der S80 Haltestelle Lobau!
In ihrer Zeitschrift Gurnica spricht sich die "Werkstatt Frieden & Soldarität" für eine "solidarische Mobilitätsabgabe" an Stelle der teueren Öffi-Tarife aus. Damit könnte ein Durchschnittsverdiener um 20 Euro monatlich alle öffentlichen Verkehrsmittel in ganz Österreich kostenlos benutzen.
Mehr als zwei Wochen war damals der Aufzug in der U-Bahn-Station Kaisermühlen (U1) defekt.
" Die Grünen sprechen sich für Gratis Öffis aus" konnte man am Tag des TV-Duells "Van der Bellens gegen Faymann" in einer kurzen Notiz in der Kronenzeitung lesen. Na endlich so meine erste Reaktion als Kandidat einer "Außer TV-Duell-ischen Partei" die zu den Nationalratswahlen kandidiert deren Zugang zur Fernsehberichterstattung ihr aber überwiegend verwehrt wird. Im Internet habe ich mich dann schlauer gemacht. Ein Zeitungsinterview von Frau
Und die Suche der Gemeinde Wien nach "nachhaltigen barrierefreien Mobilitätslösungen"

