Stoppt die Zerstörung!
- Samstag, 4. Oktober 2014 @ 07:38
Hunderte Menschen folgten dem Aufruf der Initiative Kulturerbe WienEs ist in allen Teilen Wien dasselbe: Wertvolles Kulturgut wird zerstört oder verunstaltet, damit Bau-träger und ihre Aktionäre schöne Profite erzielen können. Und die rot-grüne Stadtregierung fördert das auch noch.
Historische Bauten und Ensembles verschwinden – wie z. B. das Hopf-Haus in der Donaufelder Straße -, Kulturlandschaften wie Weingärten oder Teile des Augartens werden verbaut, Heurigendörfer verschandelt, ganze Straßenzüge durch häßliche Dachausbauten verunstaltet, auf den Steinhofgründen Wohnbauten, an der Alten Donau unförmige Häuser errichtet und das Stadtbild vielerorts ge- und zerstört.


Kaktus-Gastbeitrag von Margarete Lazar
Sie können wählen – meint Wolfgang Sigut, parteiunabhängiger Kandidat der KPÖ
Die BewohnerInnen der Siedlungen von Neu-Eßling haben eine überparteiliche Initiative gestartet, um auf die Missstände im Siedlungsgebiet am Rande der Donaustadt aufmerksam zu machen. Die Beschwerden reichen vom schlechten Straßenzustand über fehlende Kinderbetreuungs- und Schulplätze in Breitenlee bis zu unzumutbar starker Verkehrsbelastung auf der Breitenleer Straße. Zusätzlich verärgert die geplante veränderte Linienführung des 24A die betroffenen BewohnerInnen.
Ein Kommentar aus Donaustädter Sicht von Werner Beier
An den Beispielen „Donaucity“ und „Lobauautobahn“:
Podiumsdiskussion mit „transdanubischen“ BürgerInneninitiativen am Sonntag, 5.Sept am Volksstimmefest
Wien will es wissen! Mit diesem Slogan wird Durchführung einer Wiener Volksbefragung vom 11. bis 13.Februar, begründet.
so der Titel des gerade eben im Verlag „Sonderzahl“ neu erschienenen Buches der „Aktion 21 – pro Bürgerbeteiligung“, in dem 38 Wiener Bürgerinitiativen sehr eindrucksvoll ihre Geschichte, Anliegen, Ziele und Erfolge, aber auch Schwierigkeiten, mit denen sie zu kämpfen hatten und haben, in kurzen und prägnanten Darstellungen schildern.
Präsentiert wurde dieses Nachschlagewerk am 17. November 2009 im Albert Schweitzer Haus.
Der Kaktus nahm an der Veranstaltung teil.
„Traurig aber wahr!“
Meinten die zahlreichen bei der Enthüllungsfeier des neuen Che-Denkmals im Donaupark erschienen KubafreundInnen.
Wird Donaustädter FPÖ-Obmann 3. Nationalratspräsident?
Fragen zum Thema BürgerInnenbeteiligung, Antworten von Martina Höllisch
meint Gabi Nadeje (im Bild links), Donaustädter Kandidatin der KPÖ zur Nationalratswahl
Der 100.Geburtstag Salvador Allendes
"Die Donaustadt freut sich und ist für die EURO gut gerüstet" meint


