Demokratie braucht Opposition, die wir nicht den Rechten überlassen wollen!
- Samstag, 6. Juli 2013 @ 13:10
Ihre/Deine Unterschrift für eine Kandidatur der KPÖ trägt zur demokratischen Vielfalt am Stimmzettel bei den Nationalratswahlen bei!Am 29. September wird ein neues Parlament gewählt.Damit die KPÖ aber bundesweit am Wahlzettel steht, müssen wir ab dem 9. Juli in kurzer Zeit rund 3.000 amtlich beglaubigte Unterstützungserklärungen aufbringen.
SPÖ, ÖVP, FPÖ, BZÖ, Grüne und das Team Stronach können sich währenddessen gemütlich zurücklehnen, da Ihnen die Unterschriften von 3 Nationalratsabgeordneten genügen.
Wir rufen alle KaktusleserInnen und BesucherInnen unserer Kaktuswebsite und/oder Empfänger unseres Newsletters dazu auf, mit Ihrer Unterschrift unser Antreten bei diesen Wahlen zu ermöglichen.

Ein Kaktusbeitrag von Florian Birngruber, Bundeskoordinator der KPÖ
KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner (Foto:KPÖ): Antisoziale Sparpolitik braucht scharfe Opposition von links

meint Hajduk Mrdalj, parteiunabhängiger Kandidat der KPÖ in der Donaustadt und auf der Landesliste.
Mit Ihrer/Deiner Hilfe kann die „KPÖ-Donaustadt und ihr Kaktusteam“ diesmal den Einzug in die Donaustädter Bezirksvertretung schaffen
VertreterInnen der Parteien standen beim "Bürgerparlament" Transdanubien Rede und Antwort.
Ein für die aktuelle Printausgabe des "Kaktus" geschriebener Kommentar von Johann Höllisch
KPÖ für regelmäßige BürgerInnenforen im Bezirk - Gratisöffis statt neuen Autobahnen, für einen Sozialmarkt und für einen gut erreichbaren Wochenmarkt in der Donaustadt
Johann Höllisch (KPÖ) will als Bezirksrat Probleme „von draußen“ zur Sprache bringen und unbequeme Fragen stellen…
Von: Didi Zach (06.08.10)
Soziales Engagement und rechte Hetze vertragen sich nicht!
Einer erst kürzlich erschienen Sondernummer folgt die nächste reguläre "Kaktus"-Zeitungsausgabe!
Mehr als 20.000 Donaustädterinnen und Donaustädter sind von Armut selbst betroffen!
Mit viel Schwung startete die KPÖ-Donaustadt und ihr Kaktusteam auch ins heurige Jahr. In einer im Jänner durchgeführten Bezirksklausur und einer darauf folgenden Bezirksmitgliederversammlung standen die im heurigen Jahr anstehenden Bezirksvertretungswahlen im Mittelpunkt.
Letzte Woche wurden die dazu gehörenden Pläne für ihre Bezirkstätigkeit im ersten Halbjahr geschmiedet und bei dieser Gelegenheit
ihr Bezirkssprecher Johann Höllisch als Spitzenkandidat für die Bezirksvertretungswahl 2010 nominiert.
Nur knapp 130 Stimmen fehlten 2005 für ein Donaustädter KPÖ-Bezirksratsmandat!
Günther Hopfgartner, EU-Spitzenkandidat der KPÖ, stellte sich den Fragen der UserInnen - zB nach dem Warum man der KPÖ eine Stimme geben sollte:
„Ein soziales Europa ist mit den politischen Grundlagen der EU nicht zu machen“, stellt der Spitzenkandidat der KPÖ bei der EU-Wahl, Günther Hopfgartner, in Richtung SPÖ-Wahlkampf fest. Man hat den Eindruck, dass die SPÖ besonders laut über „mehr Gerechtigkeit und soziale Sicherheit auf europäischer Ebene“ schreit um damit ihre wirkliche Position zu verschleiern.
Mehr als 800 Unterstützungserklärungen wurden alleine am Donaustädter Bezirksamt unterzeichnet!
Die KPÖ hat die bürokratischen Hürden genommen , die für die Kandidatur bei der Europaparlamentswahl bundesweit erforderlichen mindestens 2.600 amtlich bestätigten Unterstützungserklärungen aufgebracht und steht am 7.Juni 2009 unter der Listenbezeichnung „KPÖ – Europäische Linke“ zur Wahl. Ihr Spitzenkandidat ist Günter Hopfgartner. (im Bild links) Mit ihm kandidieren weitere 41 Frauen und Männer, aus der KPÖ–Donaustadt Christian Gaishofer.
Immer mehr kristallisiert es sich heraus, dass die Finanz- und Wirtschaftskrise allein auf den Schultern der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abgewickelt wird. Auch und gerade bei uns in Donaustadt wird für "unselbstständig erwerbstätige" die Luft zunehmend dünner (siehe auch GM in Aspern) und niemand soll glauben, nicht direkt oder indirekt betroffen zu werden. Selbstverständlich werden wieder die üblichen Medien und sogenannte Experten bemüht, um uns zu erklären wie notwendig und unausweichlich doch diverse Maßnahmen sind. Im Klartext bedeutet das nichts anderes als Kündigungen, Kurzarbeit, Lohnverzicht hinnehmen und dabei die Pappn halten. Auch der Eingriff in Arbeitsverhältnisse wie gerade bei den Lehrern geplant, ist wesentlicher Bestandteil zur Aufweichung von Rechtsbedingungen und Verträgen unter denen Lohnarbeit geschieht.
Nichts anderes als eine inhaltsleere Schaumschlägerei ist die Ansage der SPÖ gegen die „neoliberalen Kräfte“ im anlaufenden EU-Wahlkampf, meint KPÖ-Spitzenkandidat Günther Hopfgartner. (im Bild links)
Die KPÖ prüft, so Bundessprecher Mirko Messner, die Anfechtung der EU-Wahl, die am 7. Juni stattfindet. Grund: Neue bürokratische Hürden und Schikanen in Wien. Messner: "Was über viele Wahlen hinweg Usus war und problemlos funktionierte, gilt 2009 nicht mehr. Das zuständige Innenministerium und die zuständige Behörde in Wien schieben sich gegenseitig den 'schwarzen Peter' zu. Auf der Strecke bleibt einmal mehr die Demokratie."

