Kommen wir wieder zu Kurz?
- Montag, 24. Juni 2019 @ 14:16
Ein Kaktuskommentar von Bernhard Gaishofer, Bezirkssprecher der KPÖ-DonaustadtKommenden Herbst finden in Österreich Neuwahlen statt, nachdem die schwarz blaue Regierung nach nur knapp eineinhalb Jahren ein rasches Ende fand. Handelte es sich dabei nur um ein kurzes Intermezzo oder werden Kurz & Co im September fröhlich Wiedereinzug in die Regierung feiern?
Die Szenen, welche das Ibiza-Video, das ja oft als Grund für das Ende der Koalition angegeben wird, zeigte, waren sehr heftig. Es ist nicht unbedingt überraschend, aber doch sehr bezeichnend, mit was für einer Selbstverständlichkeit die Vertreter der sogenannten „sozialen Heimatpartei“ österreichisches Eigentum an ausländische Oligarchen verschachern und Medien aufkaufen würden, nur um ihren eigenen Machterhalt zu sichern.
Eine Sache muss man bei dem Thema jedoch bedenken: Dieses Video war nur die Spitze des Eisberges. Der eigentliche Skandal für Österreich waren schon die letzten eineinhalb Jahre schwarz-blaue Regierung. In dieser Zeit wurde sehr „fleißig“ gearbeitet. Die Frage ist nur: Für wen?

Am 26. Mai finden die Wahlen für das EU Parlament statt. Viele Menschen sind mit der derzeitigen Situation der Europäischen Union unzufrieden und in den Medien wird immer wieder ein Rechtsruck prognostiziert. Doch es gibt auch linke Alternativen!
EU-Wahl 2019: Das Wahlprogramm von KPÖ PLUS - European Left
Nun ist es fix, bei der EU-Wahl am 26. Mai werden 7 Listen zur Wahl stehen. KPÖ PLUS - European Left ist somit die einzige linke Alternative am Stimmzettel. Mit Katerina Anastasiou stellen wir zudem eine der nur zwei Frauen an der Spitze der insgesamt 7 zu dieser Wahl eingereichten Kandidatenlisten.
(12.4.2019)
Damit KPÖ PLUS - European Left bei der EU-Wahl am 26. Mai am Stimmzettel steht und angekreuzt werden kann, müssen wir vorab 2.600 Unterstützungserklärungen sammeln.
Ein Kommentar von Bernhard Gaishofer - Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt
In knapp zwei Wochen sind Nationalratswahlen!
Karin Puder-Wehhofer, parteiunabhängig und aus der Dittelgasse, kandidiert im Wahlkreis Wien Nord auf Listenplatz 5.
Judith Wieser aus Essling (linkes Bild) kandidiert im Wahlkreis Wien Nord auf dem 3. Listenplatz,
Claudia Krieglsteiner aus Floridsdorf, Sozialarbeiterin,
Ein Beitrag für die Kaktuszeitungsausgabe (03/2017) von Bernhard Gaishofer 
(16.8.2017)
Mirko Messner, Flora Petrik und Ulli Fuchs kandidieren als Spitzentrio auf der KPÖ Plus -Bundesliste
Damit die KPÖ bei der NR-Wahl am 15. Oktober in ganz Österreich am Wahlzettel steht muss eine große bürokratische Hürde überwunden werden: Im Gegensatz zu Parlamentsparteien, welche lediglich die Unterschrift von drei Nationalratsabgeordneten brauchen um kandidieren zu können, brauchen andere Parteien 2.600 amtlich beglaubigte Unterstützungserklärungen, um auf dem Stimmzettel zu stehen.

KPÖ bereitet sich mit offener Liste auf Neuwahlen vor.- Erklärung des Bundesvorstandes der KPÖ vom 14.05.2017
Wollen Sie wirklich Norbert Hofer als Bundespräsidenten?
Einstimmiger Beschluss des Bundesausschusses der KPÖ (9. April 2016)
Das Jahr 2016 hat heute begonnen und unser politisches Engagement als KPÖ und als Wien Anders geht weiter. In diesem Zusammenhang ein kurzer Bericht über die im Dezember stattgefundene Generalversammlung von Wien Anders, wo über den Wahlkampf und die zukünftigen Aktivitäten des Bündnisses reflektiert und diskutiert wurde:
Seit wenigen Tagen ist es offiziell: Die rot/grüne Koalition in Wien wird fortgesetzt – doch wie schaut das Regierungsprogramm aus?
Ab heute stehen die offiziellen Wahlergebnisse für die Wiener Gemeinde- und Bezirksratswahlen fest.
Ihr könnt auf uns zählen & wir zählen auf Euch!
Bis zuletzt sind die Donaustädter Grünen im Unterschied zu ihrer grünen Vizebürgermeisterin und Verkehrstadträtin und ihren ParteikollegInnen im Wiener Gemeinderat bei ihrem Nein zur umstrittenen Stadtstraße durch Wohn- und Erholungsgebiet, geblieben.
Kommenden Sonntag sind Wahlen in Wien. Von den etablierten Parteien werden wieder einmal Millionen für Wahlwerbung ausgegeben und plötzlich scheinen sich alle um die Anliegen und Probleme der Bevölkerung zu sorgen: Die SPÖ und die Grünen stellen sich auf einmal wieder als soziale Parteien dar und plakatieren Forderungen, welche nach der Wahl wahrscheinlich schnell wieder vergessen sind, die FPÖ schürt Ängste und betreibt Hetze um Stimmen zu gewinnen und die neoliberalen NEOs stellen sich als große Alternative da.

