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Leser*innenbriefe an den Kaktus

LeserInnenreaktionen

  • Mittwoch, 7. Dezember 2011 @ 08:42
Unsere vorletzte Zeitung hat zahlreiche Reaktionen hervorgerufen. Insbesondere unser Bericht über die neuen Flächenwidmungen und Verbauungen rund um die Alte Donau und das Kaiserwasser hat einigen Staub aufgewirbelt.
(Kaktusbericht vom 20.Oktober 2011)

Die Absicht der etablierten Politik, nach Beschlussfassung der umstrittenen Änderungen der Flächenwidmung entlang der Wagramer Straße rasch wieder zur Tagesordnung überzugehen, scheint nicht ganz aufgegangen zu sein.

Sind die Donaustädter Grünen auf Tauchstation?

  • Donnerstag, 3. November 2011 @ 20:50
Ein Leserinnenbrief einer Jungwählerin

So viele LeserInnenzuschriften wie selten zuvor erhielt die Kaktusredaktion zu ihrer letzten Ausgabe. Hier eine LeserInnenzuschrift einer JungwählerInnen.

Über weitere LeserInnenbriefe (vorwiegend zum Thema "Alte Donau") wollen wir in unserer nächsten Kaktusprintausgabe, die Ende November/Anfang Dezember erscheinen wird, berichten.

Kein grünes Kasperltheater

  • Montag, 27. Oktober 2008 @ 16:54
Ein Leserbrief eines lärmgeplagten Bewohners der Donauplatte

Herr Boris Bösendorfer, der an der von der überparteilichen MieterInneninitiative „Donauplatte“ im September durchgeführten MieterInnenversammlung (siehe Kaktusbericht vom 16.09.2008) teilgenommen hat, und dem der durch einige wenige Betriebe verursachte Diskolärm bis spät in die Nacht,ein besonderes Annliegen ist, schrieb an die überparteiliche „Donaustädter Bezirkszeitung (DBZ) einen Leserbrief. Sein Brief bezieht sich auf einen Dbz-Bericht über die MieterInnenversammlung vom 15.09.2008 und wurde, aus welchen Gründen immer, in der Ausgabe 10 der DBZ nicht veröffentlicht.

Den BesucherInnen der Kaktuswebsite soll der Inhalt nicht weiter vorenthalten bleiben, weil er ein bezeichnendes Licht auf den Umgang mit BürgerInnenprotest seitens der SPÖ wirft, aber auch die gegenüber der KPÖ ausgrenzende Berichterstattung kritisiert.

Betrifft: Gehsteigverpflichtung

  • Samstag, 26. April 2008 @ 06:17
Leserbrief aus Breitenlee

Im Zuge der Stadterweiterung im 22.Bezirk wurden im vergangenen Jahr die Siedler vom Fuchsienweg in Breitenlee aufgefordert, über die gesamte Grundstücklänge auf dem vor ihren Häusern liegenden öffentlichen Grund auf ihre Kosten einen Gehsteig herzustellen. Die Stadt Wien beruft sich dabei auf eine vor vielen Jahren von allen Siedlern verlangte und unterzeichnete Vereinbarung.

Hier der Wortlaut des Leserbriefes:

Das SMZ-OST und die EURO

  • Mittwoch, 23. April 2008 @ 06:31
Ein Leserbrief eines Donaustädter Fußballfans
(Name und Adresse ist der Redaktion bekannt)

Jetzt ist die Donaustadt auch am größten Event, das in Wien je veranstaltet wird (lt Bürgermeister Häupl ), dabei. " Unser" SZM - Ost ist als Schwerpunktspital für die EURO vorgesehen. Da jubelt der Fußballfan, ja die ganze Donaustädter Bevölkerung.

Oder doch nicht? Vor Ort teilnehmen können wir ja doch nicht. Erstens sind nur wenige Karten für die Wiener Fußballanhänger bestimmt. Die meisten Karten wurden den Sponsoren und den UEFA - Funktionären zugeteilt. Und zweitens sind die Kartenpreise so hoch, dass ein normaler Fan diese gar nicht bezahlen kann ohne sein Monatbudget extrem zu belasten. Von den Preisen in den Fanmeilen gar nicht zu reden.

Was heißt Schwerpunktspital ?

Leserbrief - Wie im Hohen Haus

  • Freitag, 12. Januar 2007 @ 13:59
Auch in der Bezirksvertretung hört man rauhe Töne

Wer nicht genügend zu tun hat und meint, sich Übertragungen aus dem Parlament ansehen zu müssen, um die niveauvollen Ausführungen der Damen und Herren Abgeordneten persönlich zu erleben, ist einiges gewohnt. Die feine englische Art wird höchst selten gepflogen. Immerhin kommt es nicht zu wüsten Prügelszenen wie vor kurzem bei einer Plenarversammlung des Parlaments in Mexico.

In der Donaustädter Bezirksvertretung dürfte sich der Vorsitzende der Bezirksverkehrskommission an dem Umgangsformen des Hohen Hauses ein Beispiel genommen haben. Dabei stört weniger, dass sein Deutsch von jenem des Burgtheaters weit entfernt ist - das disqualifiziert niemanden als Politiker, auch wenn ein "normales" Hochdeutsch kein Mangel wäre - als die Art und Weise wie der Herr Vorsitzende meint, mit Mitgliedern der Bezirksvertretung umgehen zu müssen.

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