Wohnen darf nicht arm machen!
- Dienstag, 13. Juni 2017 @ 10:41
KPÖ-Kampagne für leistbares WohnenImmer mehr Menschen können sich das Wohnen nicht mehr leisten, ohne eine selbst sehr bescheidene Lebensführung zu gefährden. Die Bundesregierung hat Abhilfe durch ein modernes, soziales Mietrecht versprochen, ist aber untätig geblieben. Deshalb hat die KPÖ Ende April eine bundesweite Kampagne unter dem Titel „Wohnen darf nicht arm machen“ gestartet.
Damit wird ein auch in der Donaustadt aktuelles, in vielen Kaktus-Beiträgen angesprochenes und unter den Fingernägeln brennendes Thema aufgegriffen.

Auch Im Jahr 2017 bietet die KPÖ in der Donaustadt kostenlose Erstberatung in Mietrechtsfragen.
Vor den letzten Wahlen in Wien wurde viel von einer „großen Wohnbauoffensive“ gesprochen.
Bernhard Gaishofer, KPÖ-Bezirkssprecher, Donaustädter Aktivist von WIEN ANDERS
Ein Kaktusgespräch mit Elke Kahr
Ein Kommentar von Bernhard Gaishofer (Bezirkssprecher der KPÖ Donaustadt)
Meint Josef Iraschko vom
Kein Aprilscherz!
Von Wolfgang Sigut (parteiloser NR- Kandidat der KPÖ) aus der Freihof-Siedlung.
Kaktusgespräch mit dem Obmann des Mieterbeirats Wolfgang Ortmayr
Weiter im Gespräch bleibt der Vorschlag von Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, eine Mietzinsobergrenze von sieben Euro pro Quadratmeter einzuführen.
Kostenlose Mietrechtsberatung in der Donaustadt - eine Initiative der KPÖ-Wien
"Widerstand der SiedlerInnen blieb nicht ohne Wirkung
Stadt Wien verteuert Baurechtspachtzins.
von Josef Iraschko, Wohnrechtsexperte im MSZ-MieterSelbsthilfeZentrum der KPÖ-Wien und KPÖ-Bezirksrat in der Leopoldstadt
Die Mietzinsspirale dreht sich weiter!
Wohnen – auch ein Thema auf der Bezirkskonferenz der KPÖ-Donaustadt
Erhöhung der Gemeindebaukategoriemieten(+5.59%) ab Februar, Richtwertmietzinse(1,3%) ab April



