1220 – Paradies für Immobilienspekulanten?
- Montag, 1. März 2021 @ 13:13
Schauen wir uns zunächst einmal an um was es bei der ganzen Sache eigentlich geht:
Die Wiener Linien planten den Ausbau der Remise in Kagran und wollten aus diesem Grund ein weiteres Nachbargrundstück (an der Attemsgasse) ankaufen. Im Jahr 2017 wurde das gewünschte Grundstück von der privaten Eigentümerin um 1.300.000 Euro an eine Sub-Firma der „Wienwert AG“ verkauft. Seitens der neuen Eigentümer geschah mit dem Grundstück für ein Jahr lang nichts bis es im September 2018 um 2.150.000 Euro an die Wiener Linien weiterverkauft wurde. Für den Immobilienzwischenhändler ein feines Geschäft: Fast eine Millionen Euro Gewinn für nichts – für die Wiener Linien (und damit de facto für die Gemeinde Wien) ein ziemlicher Verlust.

Kommentar von Margarete Lazar zu: 


