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Stadtstraße

„Stadtstraße“. Teuer und ungesund

  • Donnerstag, 19. September 2013 @ 18:43
Pressekonferenz der Bürgerinitiative Hirschstetten-retten über die zu erwartenden negativen Auswirkungen - Ein Kaktusbericht von Walther Leeb

So sehr die Stadt Wien und die ASFINAG über die Betroffenen „drüberfahren“ wollen, die Menschen, deren Lebensqualität durch die sogenannte Stadtstraße beeinträchtigt werden würde, lassen nicht locker.

In einer Pressekonferenz am 19. September 2013 im Pfarrsaal der Pfarre Hirschstetten wurde den erschienen Medienvertretern vor Augen geführt, wie verfehlt das Festhalten an dem verkehrspolitisch verfehlten Projekt ist.

Wer nicht kämpft, hat schon verloren…

  • Montag, 9. September 2013 @ 15:48
„Hirschstetten-retten“ ruft zu einer überparteilichen Demonstration unter dem Motto: „Lebensraum statt Transitalbtraum" auf!

Bereits vor den Sommerferien hat die parteiunabhängige Initiative eine Petition an den Wiener Gemeinderat gegen den Bau der „autobahnähnlichen Stadtstraße“ quer durch den Grüngürtel und durch dicht besiedeltes Wohngebiet in Hrischstetten eingereicht. Mehr als 500 Unterschriften von wahlberechtigten WienerInnen wurden dazu benötigt. Bereits 1947 wurden offiziell geprüft und bestätigt. In der Zwischenzeit liegen bei der Initiative bereits mehr als 3200 Protest –Unterschriften auf.

Ermuntert durch den bisher großen Zuspruch, rufen die BürgeraktivistInnen noch vor den Nationalratswahlen zu einer Protestdemonstration entlang der Quadenstraße, in den Ortskern von Hirschstetten auf.

Treffpunkt: Samstag 21.September, 15:30 Ecke Hausfeldstraße /Quadenstraße.
Der Weg des Protestmarsches führt entlang der Quadestraße und wird mit einer Infoveranstaltung im Pfarrsaal in Hirschstetten mit Kinderspielen, Getränkeausschank und musikalischer Unterhaltung im Pfarrhof, abgeschlossen.

Die „Stadtstraße“ – es ist eine Illusion, damit Ortskerne zu entlasten!

  • Dienstag, 2. Juli 2013 @ 07:34
Ein Kaktusgespräch mit Werner Schandl von „Hirschstetten-retten“

„Hirschstetten- retten“ sammelt Unterschriften gegen die geplante, vierspurige „Stadtstraße“. Darüber berichtete der Kaktus in seiner letzten Printausgabe (Nr 1/2013),. Viele Rückfragen unserer KaktusleserInnen haben uns veranlasst, neuerlich den Kontakt mit Betroffenen zu suchen und bei Werner Schandl, dem Sprecher der überparteilichen BürgerInneninitiative, bezüglich neuer Entwicklungen nachzufragen.

Das Gespräch mit ihm führte Johann Höllisch, der zu den Anrainern und KritikerInnen der direkt durch Wohn- und Erholungsgebiet in Hirschstetten geplanten Hochleistungsstraße zählt.

Im Bild Begegnung am Kaktusfest, v.r.n.l: Heinz Mutzek und Werner Schandl (Hirschstetten-retten) und Johann Höllisch (KPÖ)

„Wohl gemerkt, das ist nicht die Rathauskorrespondenz!“

  • Sonntag, 14. April 2013 @ 11:21
Grüne Propaganda für „Transitroute von der Ukraine zur Tangente…quer durch dicht besiedeltes Gebiet durch Hirschstetten“

Die parteipolitisch unabhängige Initiative „Hirschstetten retten“ sammelt Unterschriften gegen die geplante, 4 spurige „Stadtstraße“, die mitten durch Wohngebiet in Hirschstetten führt. Darüber berichtet der Kaktus in seiner vor kurzem erschienen Printausgabe, die bereits auf dem Postweg zu seinen GratisabonnentInnen ist und wie in unserem Vorabdruck, veröffentlicht auf unserer Website bereits am 23.März 2013, nachzulesen ist. Die KaktusaktivistInnen haben nun auch damit begonnen, ihre aktuelle Zeitung in betroffenen Teilen Hirschstettens, von Tür zu Tür auszutragen.

Auch nachdem die Initiative „Hirschstetten-retten" ihre an den Wiener Gemeinderat gerichtete Petition mit mehr als 1200 Unterschriften bereits eingereicht hat, setzt sie das Sammeln weiter fort. In der Zwischenzeit kann man die Petition auch im Internet unterzeichnen - Hier klicken!

Im Gegensatz zu den BürgeraktivistInnen und einer Tageszeitung, die das Projekt als „Asphalt-Monster“ bezeichnet, wird es von den Wiener Grünen auf ihrer Website verteidigt. Das und die von Werner Schandl im Namen der Bürgerinitiative im Facebook dazu verfasste Antwort wollen wir den BesucherInnen unserer Kaktuswebsite nicht vorenthalten. (Vor allem auch jenen, die keinen Zugang zu Facebook haben) .Wir laden alle dazu ein, sich darüber ihre eigene Meinung zu bilden.

„Hirschstetten retten“ sammelt Unterschriften gegen die „Stadtstraße“

  • Samstag, 23. März 2013 @ 16:00
Damit um zu unterschreiben, mensch nicht unbedingt zum Arzt oder Apotheker muss…

Die diesjährige Eröffnung der Blumengärten in Hirschstetten hat die überparteiliche BürgerInneninitiative dazu genützt, heute vor den Eingängen der Blumengärten Unterschriften für ihre Petition an den Wiener Gemeinderat zu sammeln und dabei große Zustimmung bei den BesucherInnen erfahren. Seit kurzem liegen Unterschriftenlisten für die Petition auch bei Ärzten aus Hirschstetten, in den Apotheken und auch anderen Geschäften aus der Umgebung auf.

Der Kaktus berichtet in seiner nächsten Printausgabe, die in der ersten Aprilhälfte erscheint, über die Petition. Aus Aktualitätsgründen veröffentlichen wir den Kaktusbeitrag bereits jetzt im Vorabdruck.

Die Initiative „Hirschstetten retten“ lässt nicht locker!

  • Sonntag, 20. Januar 2013 @ 21:57
Offene Briefe an Frau Vizebürgermeisterin Frau Mag. M. Vassilakou

Die vor wenigen Wochen neu entstandene BürgerInneninitiative (siehe Kaktusbericht vom 17.11.2012) , die auf ihrer facebook-Seite im Internet bereits 548 UnterstützerInnen zählt, lässt in ihrem Widerstand gegen die Stadtstraße nicht locker.

Der vom Bezirksvorsteher zweimal verschobene Gesprächstermin mit VertreterInnen der Initiative fand gestern erst im dritten Anlauf statt Alles Herumgerede, die BürgerInneninitiative sei in ihrem bisherigen Wirken von falschen Voraussetzungen ausgegangen, scheint sich schlagartig in Luft aufgelöst zu haben. Es wurde vielmehr offen ausgesprochen, dass die Trasse der Stadtstraße so wie sie immer schon beschrieben und öffentlich gemacht war, gebaut werden soll und hinsichtlich der grundsätzlichen Situierung und Dimensionierung der Spuren nicht mehr verhandelbar sei.

Nun wendet sich „Hirschstetten retten“ an die „ressortmäßig zuständigen Frau Vizebürgermeisterin Frau Mag. M. Vassilakou“ und fordert ihre Verantwortung und die Einhaltung bzw. Umsetzung früher "von ihr getroffener Aussagen ein.“

„Stadtstraße = Monster-Projekt“

  • Samstag, 17. November 2012 @ 22:07
Das meint eine vor kurzem neugegründete überparteiliche BürgerInneninitiative

„Ich danke Ihnen vielmals für Ihre Darstellung im letzten Kaktus. …ich dachte mir natürlich sofort, dass die 'Stadtstraße' eine neue Mogelpackung ist, denn mir konnte niemand, weder die Bezirksgrünen noch die 'Verkehrsstadträtin', noch die ASFINAG erklären, was eine 'Stadtstraße' nun wirklich sein soll.“ teilte uns Frau Dr. Margarete Lazar, vom Arnikaweg in einer LeserInnenzuschrift mit.

In der Zwischenzeit haben von der „Stadtstraße" betroffene AnrainerInnen eine eigene Bürgerinitiative „Hirschstetten –retten“ gebildet. (Frau Dr. Lazar ist wie viele Andere aus Hirschstetten und Umgebung mit dabei.)

„Gemeinsam können wir als Bürger dieses Landes etwas ausrichten und den "Over-rule-Entscheidungen" der Stadt Wien Einhalt gebieten….NEIN zur vierspurigen Stadtstraße mit 2 Begleitstraßen quer durch die Natur!!!“ lautet ihr erster Aufruf vom 19.Oktober im Facebook. Dabei erinnert wird auch: „2010 ermittelte Rüdiger Maresch, Verkehrssprecher der Grünen Wien, in einer Studie noch ein weit kleineres Projekt mit einer Umfahrungsstraße in Form einer zweispurigen Bundesstraße. Damals agierten die Grünen noch als Opposition.“

S1 Spange Flugfeld Aspern: Teile und baue? Nicht mit uns!

  • Freitag, 12. Oktober 2012 @ 07:14
Gastbeitrag von Jutta Matysek
( im Bild: 3. v. links bei einer Diskussion zum Thema Verkehr am 22.09.)

Die ursprünglich als A23-Verlängerung geplante Autobahn wurde entgegen der ursprünglichen Planung in zwei Teile geteilt und umbenannt. „S1 Wiener Außenring-Schnellstraße KN Raasdorf - Am Heidjöchl (Spange Flugfeld Aspern)“ soll der Teil zwischen der erst teilweise errichteten „Seestadt“ (= das ehemalige Flugfeld Aspern) und der geplanten Lobauautobahn heißen. (Bauen will die Asfinag hier zwei Fahrstreifen je Richtungsfahrbahn mit beidseitigen Abstellstreifen).

Der Abschnitt von der bestehenden A23 bei Hirschstetten bis „Am Heidjöchl“ soll von der Stadt Wien als sogenannte „Stadtstraße“ errichtet werden. Diese „Stadtstraße“ zahlt die verschuldete Stadt Wien (4,027 Milliarden Euro 2011) statt der hochverschuldeten Asfinag. (Die Asfinag behauptet von sich, ihre Nettoverschuldung werde heuer bei rund 11,8 Mrd. Euro bleiben und dann bis 2018 auf rund 14 Mrd. Euro ansteigen.)

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