Der Schein trügt. Viele Felder, auf denen jetzt noch Mais, Gemüse und Getreide wachsen, gehören schon längst keinen Landwirten mehr, sondern sind Bauhoffnungs- und Bauerwartungsland im Eigentum von Bauträgern.
Im gewohnten Rahmen des Pfarrsaals der Pfarre St. Josef in Essling fand das letzte Treffen der sechsteiligen Veranstaltungsreihe der Initiative „Esslinger für die Lobau“, zum Nationalpark Lobau und zu den Auswirkungen des Baus – nicht nur des Tunnels, sondern auch des Streckenabschnitts der Lobauautobahn, der Süßenbrunn mit Schwechat verbinden soll – statt.
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Als Gast des Abends, in einem so voll besetzten Saal wie nie zuvor, war der Experte Wolfgang Rehm anwesend, Koordinator des Umweltvereins „Virus“ und Forscher an der BOKU Wien im Bereich des Forschungsrisikos.
Ein KAKTUS-Onlinebericht von Karin Puder-Wehofer über eine Podiumsdiskussion in Essling am 10.2.2025
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Der Pfarrsaal in Essling war bis auf den letzten Platz besetzt, über 100 Interessierte folgten der Einladung der Initiative „Esslinger für die LobAu“.
Die Diskussion wurde von Aktivist*Innen und dem hochrangigen Experten Uni.Prof.Dipl.Ing.Dr. Gernot Stöglehner, Autor des aktuellen Buches „Rettet die Böden: Ein Plädoyer für eine nachhaltige Raumentwicklung“ geführt.
Wirklich oder ist das nur Greenwashing und der Bodenfraß durch Straßen, Tunnels und Gewerbeparks geht munter weiter?
Michael Häupl hat vor Jahren einmal Vorwahlzeiten als "fokussierte Unintelligenz" bezeichnet.
Wenn man jetzt die Vertreter der drei Großparteien reden hört oder ihre Aussendungen liest, muss man sich fast die Augen reiben ob der geäußerten Dreistigkeiten und eben der fokussierten Unintelligenz.
In den letzten Jahren wurden verschiedene Tierarten, die einmal in unseren Breiten ihren Siedlungsraum hatten, wieder angesiedelt, nachdem man mit Verwunderung entdeckt hatte, dass sie auf Grund der Tatsache, dass die Menschen die gleichen oder ähnliche Nahrungsmittel verzehren, rücksichtslos gejagt und beinahe ausgerottet worden waren.
Der erste Biodiversitätspark - wieder ein neuer „klimafitter" Plan in unserem Bezirk!
Der Wiener Klimastadtrat Czernohorszky kommt in die Gänge. Nachdem er anfänglich vor allem beim „tree hugging" (umarmen der Bäume) in Erscheinung trat, taucht er nun des Öfteren zusammen mit unserem Bezirksvorsteher Nevrivy in verschiedenen Medien auf, um seine „klimafitten" großen Pläne für die Donaustadt zu verkünden.
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