Mindestsicherung - Vierzehn mal auf jeden Fall
- Dienstag, 30. März 2010 @ 07:28
Johann Höllisch - Mitunterzeichner einer Initiative für die 14-malige Auszahlung der Mindestsicherung in WienDurch Zeitungsinserate, durch Straßenaktivitäten, durch Aktivitäten im Web und andere Maßnahmen wird dafür geworben, dass die SPÖ-Wien die 14-malige Auszahlung der Mindestsicherung in Wien beschließt, so wie es Oberösterreich und die Steiermark angekündigt haben.
Keine Ausreden!
„In der Steiermark erwägt die SPÖ zur Durchsetzung dieser Forderung die ÖVP mit Unterstützung der KPÖ und der Grünen im steirischen Landtag zu überstimmen. In Wien kann die SPÖ mit ihrer absoluten Mehrheit einen ebensolchen Beschluss jederzeit alleine fassen. Sie muss es nur tun!“ meint Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ- Donaustadt und Mitunterzeichner eines offenen Briefes an Bürgermeister Häupl, der sich in diesem Zusammenhang auch sich an einen erst im Dezember 2009 von Stadträtin Sonja Wehsely erhaltenen Brief erinnert.

Walter Uttner (SPÖ): „Es steht ja allen Parteien frei, ein solches Projekt aus eigenen finanziellen Mitteln zu unterstützen“
Ein Sozialmarkt in der Donaustadt muss her!
Horrende Preise und die Wirtschaftskrise: bereits 2500 WienerInnen und Wiener täglich erledigen ihre Einkäufe fast ausschließlich in Sozialsupermärkten. Davon gibt es bis dato nur wenige, nahezu an einer Hand abzählbar. Zwei dieser Einrichtungen (in Favoriten und Hernals) werden von dem überparteilichen und gemeinnützigen Verein
Läßt die Donaustadt, obwohl FP-Resolution abgelehnt, die Vinzigemeinschaft im Regen stehen?
Sprit, Mieten, Kreditzinsen, Lebensmittel steigen und ein Ende der Teuerung ist nicht in Sicht. Jetzt soll nach dem Ölpreis (inklusive des steigenden Heizölpreises) auch der Gaspreis (41% der Haushalte in Wien heizen mit Gas) kräftig ansteigen Mit einer Verteuerung um 20% bis 25% wird spekuliert. Die "Wien Energie" schweigt dazu.
Dazu fordert die KPÖ Donaustadt, die in der Donaustädter Bezirksvertretung und im Rathaus vertretenen Parteien auf.
"2000 Wienerinnen wurde Strom und Gas abgedreht. 33000 WienerInnen stottern laut "Radio Wien" heuer ihre Strom und Gas-Rechnung in Raten ab... Ein lobenswertes Entgegenkommen von Wien Energie"

