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LEBENSGEFAHR FÜR FUSSGÄNGER

  • Montag, 12. März 2007 @ 19:43
Öffis statt noch mehr Töffis U2-Baustelle beim Donauspital:

Für die Verlängerung der U2 nach Stadlau und Aspern sind zahlreiche Vorbereitungsarbeiten nötig, so auch im Bereich Langobardenstraße - Zschokkegasse.

Doch bringt die dortige Baustelle einiges an Behinderungen und Gefahren für Straßenbahnbenützer und Fußgänger.
So wurde die Wartefläche der Tramway-Station auf wenige Quadratmeter eingeengt. Dabei wird gerade diese Haltestelle, vor dem Donauspital, täglich von zahlreichen PatientInnen, BesucherInnen und Spitalsbeschäftigten frequentiert, die sich bedrohlich nahe an den Gleisen aufhalten müssen.
Die zweite Gefahrenquelle stellt der kurze Fußweg zwischen Supermarkt und Straßenbahntrasse dar. Denn dieser Zugang endet, nur durch einen winzigen Gehsteig getrennt, unmittelbar bei den Tramwayschienen. Auch ein Baustellenzaun behindert die Sicht auf einen herannahenden Zug. Ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit und schon kann ein Fußgänger von einer Straßenbahngarnitur erfasst sein.
Die Tramwayfahrer sehen den plötzlich auftauchenden Passenten viel zu spät um entsprechend reagieren und ihr schweres Fahrzeug einbremsen zu können.
Höchste Zeit, dass diese lebensgefährliche Verkehrssituation beim Donauspital entschärft wird!