Donnerstag, 2. August 2007 @ 19:31
Die Finanzierung des U-Bahnanschlusses des Flugfeld Asperns sei gesichert. Erstmals würde eine U-Bahnstrecke zeitgleich mit dem Bau eines neuen Stadtteils fertig gestellt, jubelte unser Bezirksvorsteher noch zu Sommerbeginn. Nicht lange hielt "unsere gemeinsame Freude" mit unserem Herrn Bezirksvorsteher, stellt die KPÖ Donaustadt zu einem aktuellen Bericht in der "Presse" am 02.08.August 2007. fest.
Statt Jubelartikel zu verfassen, die dann nicht der Realität entsprechen, wäre der Herr Bezirksvorsteher und sein Team gefordert, möglichst rasch darüber Klarheit zu schaffen, wie der zunehmende Verkehr in diesen 2 Jahren Zeitdifferenz ohne zusätzliche Beeinträchtigung der Donaustädterinnen und Donaustädter bewältigt werden soll, Der, als bisher einzige bekannte Maßnahme, ins Auge gefasste Busshuttledienst zur U2-Station Aspernstraße sei eine äußerst dürftige Zwischenlösung. Es müsse ohne Verzug erwogen werden, ob und welche zusätzlichen Übergangsmaßnahmen getroffen werden können. Wäre die KPÖ in der Bezirksvertretung vertreten, würden wir die Sache jedenfalls nicht anbrennen lassen und zur nächsten Sitzung eine entsprechende Anfrage einbringen.