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    Willkommen bei Kaktus
    Freitag, 22. November 2019 @ 08:20

    Eine Kunstausstellung und das Kaktusfest

    Zwei Beiträge zu den Bezirksfestwochen in der Wurmbrandgasse in Stadlau!

  • Dazu zählt eine Ausstellung der in Essling wohnenden Künstlerin Mischa Skorecz unter dem Titel „Schritte zur Abstraktion“ vom 12.06 bis 21.06.02009 (siehe Bilder links) veranstaltet von der parteiübergreifenden Kulturinitiative „Kunst in der Wurmbrandgasse“, die im Vorjahr im Zuge ihrer ersten beiden Ausstellungen mit dem Donaustädter Künstler und Antifaschisten Othmar Wundsam entstanden ist.
  • Unterhaltung, Information und weitere kulturelle Highlights, gutes Essen und kühle Getränke werden am Samstag, 20.06.2009 beim Kaktusfest der KPÖ-Donaustadt, welches im Garten des Hauses, Wurmbrandgasse 17, heuer bereits zum dritten Mal stattfindet, geboten. (siehe Bilder rechts)
  • Die Ausstellung mit Mischa Skorecz wird am Freitag, 12.06.2009 eröffnet.

    Interessierte KunstfreundInnen aus Stadlau, der Donaustadt und darüber hinaus und die Bezirksmedien sind zu dieser Vernissage herzlich willkommen!

    Beginn 19 Uhr
    Ort 1220 Wurmbrandgasse 17 (Erdgeschoss)

    Die Ausstellung ist am Samstag 13.06. Sonntag 14.06, Samstag 20.06. (während des Kaktusfestes) und Sonntag 21.06 jeweils von 16 bis 20 Uhr geöffnet.
    Eintritt Frei!

    Weitere Infos zur Ausstellung – hier klicken!

    „Aller guten Dinge sind 3! - Leiwande Sprüche & leiwande Lieder!“ - So lautet das Motto des heurigen Kaktusfestes

  • Das Buffet im Garten (Kaffee, Kuchen, Fassbier, kühle Getränke und gutes Essen) ist ab 16:00 Uhr geöffnet. Ab 16:00 ist auch die Ausstellung - siehe oben - geöffnet

  • Ab 16:30 liest Im Erwin Riess aus seinem Buch „Herr Groll auf Reisen“ ., (welches während des Festes auch käuflich erworben werden kann

    Sein Stil zeichnet sich durch hintersinnigen Witz und eine omnipräsente, bis zum Sarkasmus gesteigerte Abrechnung mit der Ignoranz der Gesellschaft aus, der das Wort Barrierefreiheit unbekannt geblieben scheint. Seine Figur des Floridsdorfer Rollstuhlfahrers und Schiffsfanatikers Groll (in Erzählungen und den beiden Romanen Giordanos Auftrag und Der letzte Wunsch des Don Pasquale) kämpft in absurden Situationen gegen diese bei Architekten und Politikern gleichermaßen verbreitete Blindheit an. Es ist jedoch nicht der Behinderung der Hauptperson geschuldet, dass die seltsamen Aufträge, die Groll vom in New York domizilierten Italiener Giordano erhält, jeweils desaströs enden: vielmehr lässt sich an den Geschichten beobachten, wie ein einzelner mit Humor und vor allem unerschöpflicher Ausdauer gegen das unfaire Wüten des Schicksals angeht und sich im Hindernislauf des Alltags behauptet.

    E.R. ist freiberuflicher Schriftsteller und Behindertenaktivist, schreibt Prosa, Drehbücher, Theaterstücke (Uraufführungen u.a. im Volkstheater Wien, Schauspielhaus Wien, Wiener Festwochen, Zürich, Hamburg, London). Im AUGUSTIN erscheint regelmäßig eine Geschichte vom Herrn Groll ("Wiener Ausfahrten") zuletzt erschienen auch in Buchform: "Herr Groll auf Reisen" (storys) und "der letzte Wunsch des Don Pasquale" (Roman, beide erschienen bei Otto Müller, Salzburg, die Geschichten vom Herrn Groll erschienen auch jahrelang in der "Volksstimme"

  • Ein weiterer Programmhöhepunkt (ab 19:30): Ein kabarettistischer Auftritt von Benjamin Turecek mit Auszügen aus seinem neuen Kabarettprogramm „Die Hölle“

    Ein politischer Kabarettist lässt sich auf einen Pakt mit dem Teufel ein, um seine Karriere zu fördern und weil die Hölle auch gar nicht so schlimm ist, „wie sie in der christlichen Propaganda dargestellt wird.“ Doch er muss immer mehr drauf kommen, dass ein denkender Mensch, im Volksmund auch gern als Hirnwichser bezeichnet sowieso schon in der Hölle lebt, weil er ständig nachdenken muss und dagegen kann man nichts tun, denn ein Krebs lässt sich ja auch nicht mit Krebszellen heilen. Trotzdem analysiert er tapfer die Politik in In- und Ausland, schlägt Verbesserungen für das Theater vor, widmet sich dem Alkohol und sucht einen verzweifelten Ausweg.

    Benjamin Turecek & seine Biographie:

    „Geboren wurde ich am 11.6. 1985, weiß auch nicht warum. Ich erhielt den Namen Benjamin Turecek, daran hat sich nicht so wesentlich was geändert. Dass ich Zwilling bin interessiert vielleicht jetzt ein paar, also schreib ich's halt hin, dass ich einen Tag vor dem FP-Chef Geburtstag hab, ist nicht meine Schuld. Vater ist Angestellter der Wiener Wasserwerke, Mutter ist Lehrerin. Künstlerisch aktiv ist die ganze Familie, aber bisher eher für den Hausgebrauch.

    Ich sehe mich als Kabarettist, bin aber auch für Film und Theater sehr zu haben. Ansonsten sei noch hinzugefügt, dass ich gerne Schokoladen esse, ein großer Katzenfan bin, hin und wieder gerne alkoholische Getränke genieße (vorzugsweise Rotwein, Rum oder Whisky) und das ich ein großer Liebhaber der Werke von Jura Soyfer bin. Mein Lieblingsbuch ist allerdings "Die letzten Tage der Menschheit" von Karl Kraus. Meine Lieblingsfilme sind „Der Pate“ "Spiel mir das Lied vom Tod" und "der dritte Mann.“ Wobei da gibt es noch andere, aber die drei sind die Topfavoriten. Genaueres über mich lesen sie in der CHRONIK des BENJAMIN TURECEK

  • Ein Auftritt von Ernst Toman ab 17:30 (der zu den Mitarbeitern in der Kaktusredaktion zählt) mit Liedern aus seinem Fundus der letzten 20 Jahre und die Kommunistischen SchülerInnen Initiative ab 18:30, die mit älteren und jüngeren Liedern aus der ArbeiterInnen- und Jugendbewegung zum Mitsingen einladet, runden das Programm ab.

  • Eine Kaktustorte und andere Überraschungen gibt es für FestbesucherInnen auch heuer wieder zu gewinnen!

    Vielfalt statt Einfalt!

    Das gilt auch für die BesucherInnen des Kaktusfestes. Das Fest bietet eine gute Gelegenheit, das Kaktusteam und die KPÖ-Donaustadt persönlich kennen zulernen. Das heuer bereits zum dritten Mal durchgeführte Kaktusfest (benannt nach dem Kaktus – der Bezirkszeitung der KPÖ-Donaustadt) ist zu einem beliebten Treffpunkt der KPÖ und ihres Umfeldes in seiner Vielfalt geworden. KPÖ-Mitglieder, SympathisantIinnen, Kaktus-LeserInnen, BesucherInnen unserer Website (www.kaktus.kpoe.at), BündnispartnerInnen, die in punktuellen Fragen oder auch längerfristig mit uns parteiübergreifend zusammenarbeiten, Menschen, die uns einfach kennenlernen und auch "politische KonkurentIinnen" die mit uns einfach mitfeiern wollen, zählten in den beiden vorangegangenen Jahren zu den FestbesucherInnen.

    Berichte über die bisherigen Kaktusfeste - auf die jeweilige Jahreszahl klicken: 2007, 2008

    Alle , ob sie sich zu den bisherigen oder künftigen WählerInnen der KPÖ zählen wollen oder nicht, die unserer Bezirksarbeit und unserem Fest mit Interesse begegnen, sind auch heuer herzlich eingeladen.

    Wie im Vorjahr, sind Gruppen und Initiativen, mit denen die KPÖ-Donaustadt zusammenarbeitet, eingeladen, ihre / unsere Anliegen durch das Auflegen ihrer Materialien und/oder in kurzen Redebeiträgen während der Programmpausen zu präsentieren. U.a. bereits zugesagt hat die BI- Rettet die Lobau - Natur statt Beton, eine gegen den Bau neuer Autobahnen um und durch den Bezirk aktive überparteiliche Gruppe, die die FestbesucherInnen über Aktuelles aus ihrem Widerstand gegen die Lobauautobahn, informieren wird.