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    Willkommen bei Kaktus
    Tuesday, 27. June 2017 @ 08:51

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    Höllisch (KPÖ) wird Bezirksratsgehalt für Sozialmarkt zur Verfügung stellen

    Mehr als 20.000 Donaustädterinnen und Donaustädter sind von Armut selbst betroffen!

    Johann Höllisch, Spitzenkandidat der KPÖ für die Bezirksratswahl 2010 in der Donaustadt, wird im Falle seiner Wahl auf jedes dritte seiner künftigen Bezirksratsbezüge (370,- Euro pro Monat) für einen Sozialmarkt in der Donaustadt verzichten.

    "Ich lade alle MandatarInnen der anderen Bezirksparteien ein, diesem Vorschlag zu folgen, denn es ist notwendig, die Armut zu bekämpfen", so Höllisch heute auf einer gemeinsam mit Ernest Kaltenegger (KPÖ-Landtagsabgeordneter aus der Steiermark) in der Donaustadt abgehaltenen Pressekonferenz und bei wiederholten Ansprachen im Rahmen einer KPÖ-Infoaktion gestern Nachmittag bei der U1-Haltestelle Zentrum Kagran.

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    Wir wollen rein! Ein KPÖ Bezirksratsmandat in der Donaustadt ist möglich!

    WahlenJohann Höllisch einstimmig als KPÖ-Spitzenkandidat für die Donaustädter Bezirksvertretungswahl nominiert

    Mit viel Schwung startete die KPÖ-Donaustadt und ihr Kaktusteam auch ins heurige Jahr. In einer im Jänner durchgeführten Bezirksklausur und einer darauf folgenden Bezirksmitgliederversammlung standen die im heurigen Jahr anstehenden Bezirksvertretungswahlen im Mittelpunkt. Letzte Woche wurden die dazu gehörenden Pläne für ihre Bezirkstätigkeit im ersten Halbjahr geschmiedet und bei dieser Gelegenheit ihr Bezirkssprecher Johann Höllisch als Spitzenkandidat für die Bezirksvertretungswahl 2010 nominiert.

  • So wie in den zurückliegenden letzten 3 Jahren wird es auch heuer, diesmal am Samstag, 29.Mai 2010 ein Kaktusfest geben.
  • Als einen weiteren Höhepunkt planen die Donaustädter Kommunistinnen und Kommunisten, wie zuletzt im Jahr 2008 auch heuer wieder ein Dialogwochenende, welches sich vor allem mit dem Thema Armut (im Bezirk und anderswo) befassen soll.
  • Und selbstverständlich wird die KPÖ Donaustadt und ihr Kaktusteam auch heuer wieder am Volksstimmefest auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater anzutreffen sein. (Aber damit bewegen wir uns bereits in die zweite Jahreshälfte!)
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    Die KPÖ-Donaustadt und IHR Kaktusteam – die „dunkelrote Variante“ für die Donaustadt

    Unsere besten Wünsche zum Jahreswechsel!

    Nur knapp 130 Stimmen fehlten 2005 für ein Donaustädter KPÖ-Bezirksratsmandat!

    Wieder geht ein Jahr zu Ende. Im nächsten Jahr, spätestens im Herbst 2010, finden die nächsten Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen statt.

    Geht es nach der Rathaus-SPÖ und dem „Hetzer vom Dienst“ HC Strache, der sich selbst gerne als Herausforderer von Bürgermeister Häupl sieht, werden diese Wahlen im Zeichen eines Duells zwischen SPÖ und FPÖ stehen. Wirklicher Protest und Alternativen zu blauer Demagogie, Menschenhetze, Ausgrenzung und Menschenverachtung und zu rosaroter Selbstherrlichkeit und Ignoranz der in Wien mit absoluter Mehrheit regierenden SPÖ gegenüber sozialer Ungerechtigkeit, Einschränkungen unserer Lebensqualität und zu der unsozialen Politik der rosaschwarzen Bundesregierung scheinen in den Rechnungen beider Herren nicht vorzukommen.

    Keine der derzeit im Wiener Gemeinderat und in unserem „Bezirksparlament“ vertretenen Parteien bietet eine wirklich greifbare Alternative zur neoliberalen Politik im Wiener Rathaus und in unserem Bezirk. Die KPÖ-Wien wird daher sowohl für den Gemeinderat als auch für die Bezirksvertretungen kandidieren.

    Unser Ziel: Mit Ihrer/Deiner Hilfe den Wiedereinzug in die Donaustädter Bezirksvertretung schaffen!

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    Von der Berichterstattung weitgehend ausgeschlossen ... Wahlkampfrealität in Österreich

    WahlenKPÖ wendet sich an Wahlbeobachtergruppe der OSZE

    Die KPÖ stellt in einem Brief an die Wahlbeobachtergruppe der OSZE in Frage, dass Wahlen in Österreich wirklich frei und fair ablaufen:

    An die Wahl-Beobachtergruppe der OSZE zur EP-Wahl 2009, Büro für Demokratische Institutionen und Menschenrechte ODIHR anlässlich der Aussprache am 28. Mai 09 in Wien, im Bundesministerium für Europäische und internationale Angelegenheiten, Bundeskanzleramt

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    "EU Teil des Problems"- KPÖ-Spitzenkandidat im Standard-Chat

    WahlenGünther Hopfgartner, EU-Spitzenkandidat der KPÖ, stellte sich den Fragen der UserInnen - zB nach dem Warum man der KPÖ eine Stimme geben sollte:

    "Wir sind die einzige Partei, die die EU in der gegebenen Krisensituation als Teil des Problems und nicht als deren Lösung sieht und eine klare Vision eines anderen europäischen Einigungsprozesses vorschlägt. gerade in Zeiten des neoliberalen "There is no Alternative", scheint es mir wichtig andere politische Horizonte aufzumachen, daran arbeitet die KPÖ, das kann man mit einer Stimme für die KPÖ unterstützen."

    Und den Chancen, die sich die KPÖ bei dieser Wahl ausrechnet: "Seit dem Zusammenbruch des Realsozialismus ist es schwierig geworden grundsätzliche Alternativen zum Kapitalismus zu diskutieren. Ich denke zwei Prozent Stimmenanteil wäre ein schöner Erfolg, freilich tritt man bei Wahlen an, um auch reinzukommen. Mal sehen."

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    Haltung zum EU-Vertrag ist Gretchenfrage für SPÖ

    Wahlen „Ein soziales Europa ist mit den politischen Grundlagen der EU nicht zu machen“, stellt der Spitzenkandidat der KPÖ bei der EU-Wahl, Günther Hopfgartner, in Richtung SPÖ-Wahlkampf fest. Man hat den Eindruck, dass die SPÖ besonders laut über „mehr Gerechtigkeit und soziale Sicherheit auf europäischer Ebene“ schreit um damit ihre wirkliche Position zu verschleiern.

    Wenn es Swoboda, Weidenholzer & Co. wirklich ernst ist, müssen sie nämlich dem Lissabonner EU-Vertrag eine klare Absage erteilen. Bezeichnenderweise hat die SPÖ gemeinsam mit ÖVP und Grünen eine Volksabstimmung über diesen Vertrag 2008 ebenso strikt verhindert wie 2005 über die dann in Frankreich und den Niederlanden gescheiterte Verfassung.

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    Europaparlamentswahl: Christian Gaishofer und Johann Höllisch danken den Donaustädter UnterstützerInnen!

    Mehr als 800 Unterstützungserklärungen wurden alleine am Donaustädter Bezirksamt unterzeichnet!

    Die KPÖ hat die bürokratischen Hürden genommen , die für die Kandidatur bei der Europaparlamentswahl bundesweit erforderlichen mindestens 2.600 amtlich bestätigten Unterstützungserklärungen aufgebracht und steht am 7.Juni 2009 unter der Listenbezeichnung „KPÖ – Europäische Linke“ zur Wahl. Ihr Spitzenkandidat ist Günter Hopfgartner. (im Bild links) Mit ihm kandidieren weitere 41 Frauen und Männer, aus der KPÖ–Donaustadt Christian Gaishofer.

    Zu den 42 KPÖ-KandidatInnen zur Europaparlamentswahl am 07.Juni 2009 - hier klicken!

    Nahezu täglich waren in den letzten drei Wochen AktivistInnen der KPÖ-Wien vor dem Donaustädter Bezirksamt am Schrödingerplatz anwesend. Sie warben auf der Straße um UnterstützerInnen und waren auch selbst zum Bezirksamt gekommenen DemokratInnen behilflich, das bei dieser Wahl gegenüber früher (auf Anordnung „von weit oben“), erheblich erschwerte bürokratische Verfahren zu bewältigen.

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    Für mehr als ein Frühlingserwachen der Wiener Arbeiterkammer

    Ein Aufruf an die KaktusleserInnen zur Wiener AK-Wahl vom 05. bis 18.05.2009

    Immer mehr kristallisiert es sich heraus, dass die Finanz- und Wirtschaftskrise allein auf den Schultern der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abgewickelt wird. Auch und gerade bei uns in Donaustadt wird für "unselbstständig erwerbstätige" die Luft zunehmend dünner (siehe auch GM in Aspern) und niemand soll glauben, nicht direkt oder indirekt betroffen zu werden. Selbstverständlich werden wieder die üblichen Medien und sogenannte Experten bemüht, um uns zu erklären wie notwendig und unausweichlich doch diverse Maßnahmen sind. Im Klartext bedeutet das nichts anderes als Kündigungen, Kurzarbeit, Lohnverzicht hinnehmen und dabei die Pappn halten. Auch der Eingriff in Arbeitsverhältnisse wie gerade bei den Lehrern geplant, ist wesentlicher Bestandteil zur Aufweichung von Rechtsbedingungen und Verträgen unter denen Lohnarbeit geschieht.

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    Mit dieser EU ist ein soziales Europa nicht zu machen

    Wahlen Nichts anderes als eine inhaltsleere Schaumschlägerei ist die Ansage der SPÖ gegen die „neoliberalen Kräfte“ im anlaufenden EU-Wahlkampf, meint KPÖ-Spitzenkandidat Günther Hopfgartner. (im Bild links)

    Wer politisch einigermaßen durchblickt weiß nämlich, dass mit der EU in ihrer jetzigen Struktur das von der Sozialdemokratie angestrebte „soziale Europa“ nicht zu machen ist. Die EU ist als neoliberales Projekt nicht die Antwort auf die kapitalistische Globalisierung, sondern ein wesentliches Element derselben und funktioniert faktisch als eine gigantische Umverteilungsmaschine zugunsten der Banken und Konzerne.

    Wer nicht die wesentlichen Fundamente dieses „Europas der Konzerne“ in Frage stellt, soll das Wörtchen „sozial“ nicht in den Mund nehmen.

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    KPÖ prüft Anfechtung der EU-Wahl

    WahlenDie KPÖ prüft, so Bundessprecher Mirko Messner, die Anfechtung der EU-Wahl, die am 7. Juni stattfindet. Grund: Neue bürokratische Hürden und Schikanen in Wien. Messner: "Was über viele Wahlen hinweg Usus war und problemlos funktionierte, gilt 2009 nicht mehr. Das zuständige Innenministerium und die zuständige Behörde in Wien schieben sich gegenseitig den 'schwarzen Peter' zu. Auf der Strecke bleibt einmal mehr die Demokratie."

    Konkret erregt den Unmut der KPÖ das "neu eingeführte zweistufige Unterschriftsverfahren", welches – so die KPÖ – durch die Wahlordnung nicht gedeckt ist. Konnten die unterschrieben Formulare (die KPÖ benötigt 2.600 amtlich beglaubigte Unterstützungserklärungen) bis dato in Wien am Bezirksamt zurück gelassen werden – die unterschriebenen Formulare wurden am Amtsweg an die MA 62 zur Kontrolle weiter gereicht – so ist dies 2009 nicht mehr möglich.

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    EU-Wahlen am 07.Juni 2009- Demokratische Mindeststandards mit Deiner/Ihrer Hilfe!

    WahlenDie KPÖ braucht auch diesmal die Unterstützung ihrer KaktusleserInnen und FreundInnen!

    Die Wahlen zum Europäischen Parlament finden am 7.Juni statt. In der bisherigen Medienberichterstattung ausgespart blieb, dass um den WählerInnen auch eine Alternative sowohl zum Block der kritiklosen Befürworter des „Europas der Konzerne“ von SPÖ, ÖVP und Grünen, als auch zum fremdenfeindlichen Block der Rechtsparteien von FPÖ, BZÖ und Konsorten zu bieten, die KPÖ unter der Listenbezeichnung "KPÖ-Europäische Linke" zu den Wahlen antreten wird.

    Dazu brauchen wir aber auch diesmal wieder Deine/Ihre Unterstützung!

    Um bei diesen Wahlen antreten zu können benötigen wir mindestens 2600 persönlich auf den Gemeinde-(in Wien Bezirksämtern) geleistete Unterstützungsunterschriften. Wer eine Unterstützungserklärung für die "KPÖ-Europäische Linke" abgibt, unterzeichnet, dass wir bei diesen Wahlen antreten dürfen. Nicht mehr und nicht weniger! Es bedeutet natürlich noch keine Stimmabgabe für uns sondern eine Unterschrift für die Vielfalt der Auswahl am 07.Juni 2009! (Übrgigens den Parlamentsparteien genügt die Unterschrift nur eines EU-Parlaments- oder von 3 NR-Abgeordneten).

    Ab kommenden Mittwoch werden auch täglich AktivistInnen der KPÖ am Schrödingerplatz anwesend sein, um für eine Unterstützung unserer Kandidatur zu werben bzw. Unterstützungswilligen behliflich zu sein!

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    Resolution zur Arbeiterkammer- und Europaparlamentswahl

    Aus der KPÖ- Donaustadt und IHREM Kaktusteam kandidiert zu den Arbeiterkammerwahlen auf der Liste des Gewerkschaftlichen Linksblocks Martina Höllisch (im Bild llinks)

    Bei den Europaparlamentswahlen kandiiert auf der Liste "Kommunistische Partei Österreichs - Europäische Linke" Christian Gaishofer, als Arbeitsinspektor tätig (Bild rechts), der erst ein knappes Jahr Mitglied der KPÖ in der Donaustadt ist.

    Die nachfolgende Resolution wurde von der Bezirkskonferenz der KPÖ-Donaustadt am 14.03.2009 einstimmig beschlossen.

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    EU kritisch und gegen Rechts - Diesmal KPÖ wählen!

    Mittwoch, 11.03.2009 – Diskussion über die Europaparlamentswahlen, die KPÖ und die Europäische Linke, im Lokal der KPÖ-Donaustadt

    Wie bereits berichtet (Bericht vom31.01.2009) finden am 07-Juni 2009 Wahlen zum Europäischen Parlament statt. Die KPÖ sieht sich als Alternative sowohl zum Block der kritiklosen Befürworter des „Europas der Konzerne“ von SPÖ, ÖVP und Grünen, als auch zum fremdenfeindlichen Block der Rechtsparteien von FPÖ, BZÖ und Konsorten. Sie wird unter der Listenbezeichnung „Kommunistische Partei Österreichs – Europäische Linke (KPÖ)“ zu diesen Wahlen antreten.

    Am 06.März 2009 fand eine um LändervertreterInnen erweiterte Bundesvorstandssitzung der KPÖ statt, die einen Wahlaufruf beschloss. Als SpitzenkandidatInnen wurde Günter Hopfgartner, der die KPÖ auch im Vorstand der Europäischen Linkspartei vertritt und an zweiter Stelle der Liste die Kärntnerin Christina Lobnig beschlossen. Die KandidatInnenliste wird 21 Frauen und 21 Männer umfassen, darunter auch Christian Gaishofer (im Bild rechts), von Beruf Arbeitsinspektor, aus der KPÖ-Donaustadt und IHREM Kaktusteam.

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    KPÖ kündigt Kandidatur bei der EU-Wahl an

    WahlenDie KPÖ will bei der Europaparlamentswahl am 7. Juni 2009 antreten und kritischen WählerInnen damit eine linke Alternative sowohl zum Pro-EU-Kartell der beiden Regierungsparteien und den Grünen als ihr Anhängsel auf der einen Seite als auch zum Populismus des Rechtskartells von FPÖ, BZÖ und Konsorten bieten.

    Der KPÖ-Bundesvorstand wird am 7. März bei einer erweiterten Sitzung die notwendigen Schritte und Maßnahmen zur Vorbereitung der Kandidatur beraten und beschließen.

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    Enttäuschung ja, aber keine Resignation!

    WahlenDie KPÖ-Donaustadt und IHR Kaktusteams dankt allen WählerInnen, die diesmal KPÖ gewählt haben!

    So fasst Johann Höllisch die bisherige Diskussion im Kreis der KPÖ-Donaustadt und IHRES Kaktusteams zum Ergebnis der zurückliegenden Nationalratswahl zusammen. Die KPÖ hat eine sehr aktive Wahlkampagne geführt und bei Ihren Wahlaktionen bei den von Ihr aufgeworfenen Fragen auch großen Zuspruch erhalten. Uns in Sachfragen zuzustimmen und uns dann auch bei Nationalratswahlen zu wählen – da gebe es nach wie vor eine große Kluft. Von Beginn an haben uns die Medien als "chancenlos" dargestellt, und auch viele DonaustädterInnen mit denen wir im Gespräch sind, haben sich auch diesmal wieder für taktisches Wählen entschieden.

    Die großen Gewinne von FPÖ und BZÖ, auch in der Donaustadt, sollten all jenen, die ihre menschenverachtende Politik ablehnen, zum Denken geben und Anlass für konsequentes Wirken dagegen sein.

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    Zum Wahlergebnis 2008: Keine Stimme war verloren.

    WahlenVon: Mirko Messner, 01.10.08

    Es wäre eine schlechter Beruhigungsversuch, angesichts der Erosion des traditionellen Parteienspektrums und des Wahlerfolgs der Rechtsextremen darauf hinzuweisen, dass Haider im Jahre 1999 allein annähernd gleich viel Stimmen erhalten hatte wie diesmal FPÖ und BZÖ zusammen. Die Ergebnisse mögen einander zahlenmäßig ähneln, aber der gesellschaftliche Hintergrund, vor dem das passiert ist, hat sich verändert: die soziale Prekarität und die Verarmung haben zugenommen, wie auch angesichts des Bankenkrachs in den USA die Angst vor allseitiger arm machender Wirtschaftskrise: gebrochene Arbeits- und Lebensbiographien, mangelnde soziale Perspektive drücken auf den Alltag von immer mehr Menschen. Die Zahl der Teilzeitarbeitenden – mehrheitlich Frauen – ist auf nahezu eine Million gestiegen, und die Arbeitsbelastung für jene, die auf "normalen" Arbeitsplätzen lohnarbeiten, hat sich vergrößert, ihr Lohnanteil in den letzten zehn Jahren dagegen verringert – und dies alles angesichts eines zunehmenden Reichtums der herrschenden Klasse. Der Wahlerfolg der Rechtsextremen heute ist sozial brisanter als jener vor rund zehn Jahren.

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    Eine aktive KPÖ-Wahlkampagne, wie selten zuvor

    WahlenGestern wurde Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt im Rahmen der "KPÖ -Mucic hour 2008" - einer mehrtägigen Wahlveranstaltung der KPÖ vor der Oper - interviewt.
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    Sich im Wahlkampf links zu positionieren und KPÖ zu wählen, macht Sinn!

    Mietzinsstopp, Nahversorgung, Frauenzentrum…

    Von Martina Höllisch, Donaustadter Spitzenkandidatin zur Nationalratswahl
    (im linken Bild hinten, beim Kaktusstammtisch am Stadlauer Kirtag)

    Die KPÖ machte bereits am Beginn ihres Wahlkampfes dagegen mobil, dass die Mieten auf Grund der Teuerung neuerlich angehoben werden sollen. Eine MieterInnenversammlung im Goethehof stand am Beginn einer Kampagne der KPÖ für einen mindestens fünfjahrigen Mietzinsstopp. Bis letzte Woche schien Bürgermeister Haupl davon überzeugt zu sein, sich damit begnügen zu können, die nachste Mietzinserhöhung in den Gemeindebauten einfach bis Jahresende aufzuschieben…. Es scheint gelungen zu sein, bereits vor den Wahlen Bewegung in die Sache zu bringen. In der letzten Wahlkampfwoche gibt es nun in Wien neue SPÖ-Plakate und siehe da: Plötzlich wird jetzt wird ein Mietzinsstopp versprochen,...

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    Zeit für eine kräftige rote Pflanze

    WahlenKPÖ Spitzenkandidat Mirko Messner: Wir wollen ins Parlament!

    mmer wieder kämpfte die KPÖ in den vergangenen Jahren um den Einzug ins Parlament. Erfolglos. Spitzenkandidat Mirko Messner ist überzeugt, dass es seine Partei diesmal schaffen wird", berichtet Kurier-Online-Ausgabe.

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    Gedanken eines Wählers

    WahlenVon Christian Gaishofer, Beruf Arbeitsinspektor

    "Es reicht", mit diesen Worten ließ Vizekanzler Molterer die große Koalition platzen. Dem Bürger reicht's schon lange. Für die Wähler wohl das Beste, um die Karten neu zu mischen. Doch welche Wahl hat man zur Wahl 2008?

    Auf der einen Seite die SPÖ, die ihre Grundprinzipien über Bord warf, ihre Wahlversprechen brach (z.B. Abschaffung der Studiengebühren, Abbestellung der Eurofighter). Nach Aussage des neuen Parteivorsitzenden Werner Faymann sei in der heutigen Zeit die "Links-Rechts Kategorie" überholt und man muss annehmen, die Sozialdemokraten haben sich von ihrer Tradition und sozialen Komponente verabschiedet und hängen nun dem neoliberalen Zeitgeist an.

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    Der Fallbeil-Effekt

    WahlenVon: Wolf-Goetz Jurjans

    "Wegen des Kanzler-Duells geht kleinen Parteien jetzt die Luft aus”, erklärt Lügenonkel Dichand seinen 3 Millionen Schäfchen.

    Dass Kleinstparteien durch die harten Auseinandersetzungen etablierter politischer Parteien an den Rand der Bedeutungslosigkeit gedrängt werden, hat mit dem von Politforschern als "Fallbeil-Effekt” (http://de.wikipedia.org/wiki/Guillotine) bezeichnetem Phänomen zu tun. Dieser Effekt besteht darin, dass die Wähler kleinen Parteien ihre Gunst wieder entziehen, weil man damit rechnen muss, dass diese Parteien scheitern und damit die eigene Stimme eine verlorenen Stimme ist.

    Aha.

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    Der "verlorenen" Stimme ein "Schnippchen" schlagen!

    WahlenJohann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ Donaustadt (im Bild links)

    "Alles nur mehr Kasperltheater!" "Die oben machen sowieso nur, was sie wollen.Unsere Probleme sind ihnen egal." "Ich gehe nicht mehr zur Wahl. " , meinen die einen.
    "Es wäre gut, wenn die KPÖ wieder ins Parlament käme. Aber leider seid ihr chancenlos " höre ich von anderen.

    Meinungsumfragen beschränken sich meist auf die Parlamentsparteien. Bestenfalls "neue" Gruppierungen werden dazugenommen. Die KPÖ, die sie sich wie keine andere Partei erneuert hat, zählt für die Meinungsforschung und Medien nicht dazu. Abgesehen davon, dass so manches als "Neu" präsentiert, so neu nicht ist (siehe Liberales Forum - Spitzenkandidatin Heide Schmidt oder BZÖ - mit Jörg Haider als Spitzenkandidaten, Fritz Dinkhauser, der "Rebell aus Tirol", der schon so kurz nach der Landtagswahl Tirol wieder "in Stich lässt" ).

    Kontinuierliche politische Arbeit, wie Sie sie von der KPÖ Donaustadt und ihrem Kaktusteam kennen, zählt dabei kaum.

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    Gleiche Pflichten erforden auch gleiche Rechte!

    Wahlenmeint Hajduk Mrdalj, im Bild links, parteiunabhängiger Kandidat der KPÖ im Regionalwahlkreis Floridsdorf/Donaustadt, sowie auf der Landes- und Bundesliste.

    Ich gehöre zu jenen Österreichern mit migrantischer Herkunft, die in Wien aufgewachsen sind. Der seitens der Nato gegen das, nach ihrem Zerfall übrig gebliebene Ex-Jugoslawien geführte Agressionskrieg hatte mich empört. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich sowohl als Wiener, als auch auf Grund meiner Herkunft her, als Jugoslawe gefühlt. Die KPÖ, die sich entschieden gegen diesen Krieg engagierte, habe ich damals näher kennen und schätzen gelernt.

    Auch ich wünsche von allen, die neu zu uns kommen, das sie sich zu bemühen, die hier gängige Sprache und Kultur kennen zu lernen. Aber muss man immer unterschiedliche kulturelle Bedürfnisse gegeneinanderstellen?

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    Inge Matysek - Warum ich als Parteilose für die KPÖ kandidiere

    WahlenInge Matysek (linkes Bild), parteilos,
    kandidiert auf der KPÖ Regionalliste für die Bezirke Floridsdorf und Donaustadt an dritter Stelle.

    "Weil ich die Mitarbeiter der KPÖ in sozialen Fragen sehr engagiert erlebt habe, möchte ich sie unterstützen.

    Ich bin parteilos,..."

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    Wahlkampfbeginn?

    Wahlenvon Martina Höllisch regionale Spitzenkandidatin der KPÖ für die Bezirke Floridsdorf und Donaustadt (siehe Bild links)

    Meine Betrachtung über das "Vor" und das "Nach" den Wahlen

    Sobald klar war, dass wir kandidieren, wurde ich oft nach dem Beginn unseres Wahlkampfes gefragt. Wäre ich heute gefragt worden, wäre ich vielleicht der Versuchung unterlegen, das Volksstimmefest, des vergangenen Wochenendes, alls unseren Wahlkampfbeginn zu benennen. Stimmt aber nicht Das Volksstimmefest fand und findet auch ohne bevorstehende Wahlen statt. Also ehrlich gesagt ich kann mit der Frage nach dem "Beginn unseres Wahlkampfes" wenig anfangen.

    Zum einen, weil unser Wahlkampf nicht, wie bei den Parlamentsparteien üblich, von "irgend" einer Agentur geplant und abgewickelt wird. Unser Wahlkampf ist, wie auch unsere politische Arbeit außerhalb von Wahlzeiten, die Summe dessen, was AktivistInnen neben ihrer Erwerbsarbeit und sonstigen Verpflichtungen leisten können bzw. zu leisten bereit sind. Also kein "inszeniertes Theater", sondern unsere authentische politische Arbeit - darin unterscheiden wir uns von den anderen Parteien. Nebenbei bemerkt kann Ich auch niemandem verübeln, wenn es sie/ihn anwidert, dass die Parlamentsparteien vor den Wahlen wieder "geschäftig tun", alle ihre Versprechungen nach den Wahlen dann aber wieder flugs vergessen.

    Zum anderen auch, weil ich, was unsere Inhalte und Themen betrifft, zu unserem politischen Wirken in Zeiten außerhalb von "Wahlkämpfen" wenig Unterschied erkennen kann.

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    NR-Wahl 2008: Die KPÖ KandidatInnen in Wien

    WahlenDie KPÖ hat in Wien am 14. August den Wahlvorschlag eingereicht. Auf der Landesliste kandidieren jeweils 33 Männer und Frauen, KPÖMitglieder aber auch Parteilose, Menschen, die in Österreich geboren wurde, aber auch ImmigrantInnen. Der jüngste Kandidat ist 16 Jahre, die ältesten Kandidaten sind 90 bzw. 92 Jahre. Was Sie eint, ist der unbändige Wille aktiv zu sein und für eine bessere, eine gerechtere Gesellschaft einzutreten.

    Die Wiener Landesliste und die Wiener Regionallisten im pdf-Format

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    Jede Stimme zählt!

    KPÖ Regionalliste für die Bezirke Floridsdorf und Donaustadt wurde heute eingereicht!

    In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der KPÖ Donaustadt Mitte Juli wurden nach Rücksprache mit der KPÖFloridsdorf, Martina Höllisch, Büroangestellte, aktiv in der Parteigruppe "ARGE Feminismus" der KPÖ Wien und Mag. Karl Gugler, Lehrer in der AHS Theodor Kramerstraße, der in der KAKTUS-Redaktion mitarbeitet (siehe Bilder links), als regionale SpitzenkandidatInnen gewählt.

    Auf den weiteren Listenplätzen folgen zwei parteiunabhängige KandidatInnen: Inge Matysek, Pädagogin, und Hajduk Mrdalj, MA-Beamter. (Bilder rechts)

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    Die Nationalratswahl 2008 aus der Sicht der KPÖ Donaustadt und Ihres Kaktusteams!

    WahlenDie KPÖ wird bei der anstehenden Nationalratswahl im September als selbstständige auch für parteiunabhängige KandidatInnen offene Liste kandidieren. Als Spitzenkandidaten werden die beiden Bundessprecher Mirko Messner und Melina Klaus (siehe linkes Bild) ins Rennen gehen. Unsere Themen sind die, die die anderen "links liegen" lassen!

    "Wir stehen für " so lautet eine allseits bekannte Redewendung von Spitzenkandidaten der Parlamentsparteien, sobald Neuwahlen vor der Türe stehen. Um nach der Wahl wieder umzufallen Beispiele gibt's genügend: Von den Studiengebühren, bis zum Ankauf der Abfangjäger. Geht's auch Ihnen/Dir so und können/kannst Sie/Du das schon gar nicht mehr hören?

    Die KPÖ "steht" nicht, sondern "bewegt sich"- Bewege Dich mit!

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    NRW: KPÖ will eigenständig mit offenen Listen antreten!

    Wahlen Die BundessprecherInnen Mirko Messner und Melina Klaus werden SpitzenkandidatInnen sein

    Die KPÖ will bei der anstehenden Nationalratswahl im September als selbstständige Liste kandidieren. Als Spitzenkandidaten werden die beiden Bundessprecher Mirko Messner und Melina Klaus ins Rennen gehen. Dass beschloss der Bundesvorstand einstimmig am letzten Samstag.

    Parallel zur Tagung des Bundesvorstands der KPÖ, der endgültig über die Frage Kandidatur zur NR-Wahl 2008 entschieden hat, fand am 19.7. auch ein Treffen zum Thema "Linksprojekt - Ist die Zeit für die Kandidatur gekommen" im Amerlinghaus in Wien statt. Angesichts der kurzen Zeit bis zur Wahl und angesichts unserer Meinung nach fehlender politischer und organisatorischer Grundlagen dafür, wird die KPÖ bei dieser Wahl eigenständig antreten. Wir werden aber unsere Listen, so wie immer, für Nichtmitglieder und alle Interessierte öffnen."

    Am Bundesvorstand der KPÖ waren VertreterInnen der "Amerlinghaus-Vorbereitungsgruppe" eingeladen, um nochmals Argumente darlegen zu können. Didi Zach hätte für die KPÖ vice versa auf der Konferenz des Linksprojekts nochmals die Argumente der KPÖ darlegen sollen.

    Die vom Präsidium zugestandene Redezeit von sieben Minuten verunmöglichte es aber, das vorbereitete Statement in allen seinen Details und Verzweigungen darzulegen.

    Wir dokumentieren nachfolgend das Statement trotzdem, weil es in vielem die
    Position der KPÖ zum Thema "Linksprojekt und zur Frage linkes Wahlbündnis jetzt" - (hier klicken!)
    treffend beschreibt.

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    Wahl-Vorbereitungen unter dem Motto "KPÖ.Die Linke"

    WahlenDie BundessprecherInnen der KPÖ, Melina Klaus und Mirko Messner, präsentierten heute auf einer Pressekonferenz die Position der KPÖ zur gegenwärtigen Koalitionskrise und innenpolitischen Situation. Außerdem luden sie zur Bildung einer Wahlplattform ein.

    Bundessprecherin Melina Klaus meinte, dass die KPÖ im Falle von Neuwahlen zuversichtlich sein könne, zumal sie bei allen vergangenen Wahlen deutlich dazugewonnen habe.

    "Wenn der Trend bestehen bleibt und Österreich in immer kürzeren Abständen wählt, sind wir bald im Parlament."

    weiter zu lesen, hier klicken!)