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    Willkommen bei Kaktus
    Friday, 24. March 2017 @ 15:18

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    Mirko Messner (KPÖ): Mit der KPÖ ist zu rechnen

    Leichte Zugewinne der KPÖ, Ergebnis unter den Erwartungen

    Auch wenn das Wahlergebnis den großen Zuspruch im Wahlkampf nicht entsprechend widerspiegelt, bleibt am Ende ein leichter Zugewinn mit einigen sehr guten Ergebnissen.

    KPÖ Bundessprecher und Spitzenkandidat Mirko Messner: "Es ist gelungen die kommunalpolitischen Positionen der KPÖ in größerem Maße als zuvor auch für Stimmen für den Nationalrat zu gewinnen. Genannt werden kann Linz, Graz und andere steirische Gemeinden, aber auch Bezirke in Wien. In Wien konnten sogar mehr Stimmen als bei der letzten Bezirksratswahl erzielt werden.

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    Nationalratswahlen: Für alle, die noch unentschlossen sind!

    Demokratie braucht linke Opposition - Ein WählerInnenservice des Kaktus

    Für die BesucherInnen unserer Kaktuswebsite haben wir letzte aktuelle Links über Diskussionen und Interviews mit Mirko Messner, bundesweiter Spitzenkandidat der KPÖ und aus den zurückliegenden Wochen unserer Wahlwerbung zusammengestellt. Als Entschedungshilfe für noch Unentschlossene, zum Nachdenken und wir hoffen auf viele spannende Diskussionen, Das politische Leben geht schließlich weiter, auch nach den Wahlen!

    Alle DonaustädterInnen und FloridsdorferInnen können unsere KandidatInnen wählen, indem sie am 29. September ihr Kreuz bei der KPÖ machen und/oder ihre(n) bevorzugte(n) KandidatIn mit einer Vorzugsstimme persönlich wählen!

    Bild links: Mirko Messner
    Bild rechts: KPÖ- KandidatInnen aus der Donaustadt und Floridsdorf, v.l.n.r. Claudia Krieglsteiner, Bernhard Gaishofer, Verena Inmann und Wolfgang Sigut

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    Bald ist Nationalratswahl

    Der Kaktus ersucht um Unterstützung gegen mediale Bevormundung der WählerInnen!

    Obwohl die KPÖ bundesweit kandiert, bleibt sie von den ORF-Fernsehkonfrontationen der SpitzenkandidatInnen ausgeschlossen. Je näher der Wahltermin rückt umso dünner wird die mediale Berichterstattung über jene Parteien, die nicht zu den etablierten derzeit im Parlament vertretenen Parteien zählen. In vielen Medienberichten wird über die bundesweite Kandidatur der KPÖ gar nicht, in vielen nur unter „ferner liefen“ berichtet.

    Wollen auch Sie dieser medialen an Manipulation grenzenden Bevormundung entgegenwirken?

    Wir bitten alle BesucherInnen unserer Kaktuswebsite Beiträge, die ihre Unterstützung und ihr Interesse finden auch in Ihrem Bekanntenkreis mittels Mails weiter zu verbreiten. Die Wahlentscheidung am 29.September soll bei den Wählerinnen und Wählern bleiben! Das setzt eine faire und ausgewogene Medienberichterstattung voraus! Deshalb bitten wir um Deine/Ihre Mithilfe, dass als Gegengewicht zu der auf die etablierten Parteien fokussierten medialen Berichterstattung auch verstärkt Infos über die KPÖ als linke Opposition, ihre KandidatiInnen und Ziele den Weg zu den WählerInnen finden!

    Für Ihre/Deine Unterstützung bedanken wir uns im Voraus!

    Bild links: Bernhard Gaishofer, Donaustädter Spitzenkandidat der KPÖ zur Nationalratswahl (auf der Bundesliste auf Listenplatz 5)
    Bild rechts: Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt

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    Nationalratswahlen 2013: Demokratie braucht linke Opposition!

    „Die KPÖ freut sich über neue MitstreiterInnen und neue KandidatInnen!" berichtet der Kaktus in seiner jüngsten Ausgabe.

    Der Platz der linken Opposition im Parlament ist leer. Demokratie braucht Opposition, die wir nicht den Rechten überlassen wollen. Weder im Parlament noch in unserem Bezirk, noch anderswo! Mit dem Donaustädter KPÖ-Jugendsprecher Bernhard Gaishofer als Spitzenkandidaten, gefolgt von der Reisebüroassistentin Verena Inmann aus Floridsdorf (die in der Donaustadt arbeitet) und dem parteilosen Wolfgang Sigut aus Kagran ( Mitproponent des Runden Tisches „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“) auf den ersten drei Listenplätzen verpasst sich die KPÖ auf ihrer regionalen KandidatInnenliste für die Bezirke Floridsdorf und Donaustadt ein neues Gesicht. Am 4. Listenplatz kandidiert Claudia Krieglsteiner, die als Sozialarbeiterin in der Donaustadt arbeitet, seit der letzten Nationalratswahl nach Floridsdorf übersiedelt ist und somit die immer größer werdende Gruppe der „NeotransdanubierInnen“ repräsentiert. Die Liste umfasst insgesamt 6 Frauen und 6 Männer, die Hälfte von ihnen kandidiert das erste Mal bei Nationalratswahlen.

    Bild: v.l.n.r: Claudia Krieglsteiner, Bernhard Gaishofer, Verena Inmann und Wolfgang Sigut

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    Der linke Platz der Opposition im Parlament ist leer, da wünsche ich mir die/den………..her!

    Bernhard Gaishofer - KPÖ-Spitzenkandidat für Donaustadt und Floridsfdorf

    Alle DonaustädterInnen und FloridsdorferInnen können unsere KandidatInnen wählen, indem sie am 29. September ihr Kreuz bei der KPÖ machen und/oder ihre(n) bevorzugte(n) KandidatIn mit einer Vorzugsstimme persönlich wählen.

    Donaustädter und Floridsdorfer KPÖ- KandidatInnen, die auch auf der Landesliste aufscheinen, können auch wienweit und unser Spitzenkandidat Bernhard Gaishofer kann auf der Bundesliste auch bundesweit mit einer Vorzugsstimme persönlich gewählt werden.

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    KPÖ kandidiert bundesweit

    Mirko Messner: "Linke, soziale Alternative in ganz Österreich wählbar" - KPÖ-Steiermark: "Graz hat's, Österreich braucht's!"

    Die KPÖ hat die für eine bundesweite Kandidatur notwendigen 2.600 Unterstützungserklärungen aufgebracht. Trotz bürokratischem Prozedere, Hitzewelle und Urlaubszeit haben in der kurzen Zeit ab 9. Juli über 3.000 für die KPÖ unterschrieben und dafür den Weg aufs Amt auf sich genommen.

    KPÖ-Bundessprecher und bundesweiter Spitzenkandidat Mirko Messner: "Mit der KPÖ steht eine linke und soziale Alternative bei der Nationalratswahl 2013 auf dem Stimmzettel. Ich bedanke mich herzlich bei allen, die das mit ihrer persönlichen Unterschrift und ihrem Einsatz ermöglicht haben.

    Die Kandidatur der KPÖ begründet Messner weiters: "Beim Abbau des Sozialstaats und der Sparpolitik herrscht im Nationalrat Einigkeit - der Platz einer linken, sozialen Opposition ist nicht besetzt. Die KPÖ als unangepasste und konsequente Partei beweist in Landes-, Gemeinde-, Stadt- und Bezirksparlamenten, dass sich Kompromisslosigkeit in sozialen Fragen lohnt. Wir wollen die parlamentarische Opposition nicht den rechten Hetzern und der Partei des Milliardärs überlassen. Es ist an der Zeit, auch in Österreich eine Änderung der politischen Kräfteverhältnisse einzuleiten. Mit der KPÖ im Parlament."

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    Die KPÖ steht in Wien am 29.September am Stimmzettel!

    Das teilte Didi Zach, Wiener Landessprecher der KPÖ, gestern der Öffentlichkeit mit

    Bernhard Gaishofer, Donaustädter KPÖ Spitzenkandidat zur Nationalratswahl am 29.September (Bild rechts), dankt allen KaktusleserInnnen, die sich durch das undemokratische und jeglicher Bürgernähe widersprechende Wahlgesetz nicht abhalten ließen, und mit ihrer Unterschrift unsere Kandidatur (auch ohne die Zuwendung „reicher Onkeln“) ermöglicht haben.

    Gemeinsam mit anderen jungen KandidatInnen möchte sich der Donaustädter KPÖ-Jugendsprecher in seiner Wahlwerbung auf JungwählerInnen konzentrieren.

    Weitere Informationen über unsere KandidatInnen aus Donaustadt und Floridsdorf folgen in den nächsten Tagen.

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    Wir schaffen das!

    Unterstützungserklärungen – ab kommenden Montag sind die Wiener Bezirksämter länger geöffnet!

    Um bundesweit bei den kommenden Nationalratswahlen kandidieren zu können, benötigt die KPÖ mit dem für eine Einreichung notwendigen Überhang etwa 3000 persönlich am zuständigen Bezirksamt/Gemeindeamt seines Hauptwohnsitzes geleistete Unterstützungsunterschriften. Die KPÖ ist auf gutem Wege diese demokratiepolitische Hürde zu nehmen.

    "Wir schaffen das, mit auch Ihrer/Deiner Hilfe", zeigt sich der Donaustädter KPÖ-Bezirkssprecher Johann Hölisch optimistisch und bittet alle, die aus welchen Gründen immer bisher nicht den Weg auf ihr Bezirksamt gefunden haben, das in der kommenden Woche zu tun.

    Ab Montag, 22.7. ist das Wahlreferat im Donaustädter Bezirksamt Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr und am Samstag 27.7 und Sonntag und Sonntag, 28.7 von 8:00 bis 13:00 geöffnet.

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    Demokratie braucht Opposition, die wir nicht den Rechten überlassen wollen!

    Ihre/Deine Unterschrift für eine Kandidatur der KPÖ trägt zur demokratischen Vielfalt am Stimmzettel bei den Nationalratswahlen bei!

    Am 29. September wird ein neues Parlament gewählt.Damit die KPÖ aber bundesweit am Wahlzettel steht, müssen wir ab dem 9. Juli in kurzer Zeit rund 3.000 amtlich beglaubigte Unterstützungserklärungen aufbringen.

    SPÖ, ÖVP, FPÖ, BZÖ, Grüne und das Team Stronach können sich währenddessen gemütlich zurücklehnen, da Ihnen die Unterschriften von 3 Nationalratsabgeordneten genügen.

    Wir rufen alle KaktusleserInnen und BesucherInnen unserer Kaktuswebsite und/oder Empfänger unseres Newsletters dazu auf, mit Ihrer Unterschrift unser Antreten bei diesen Wahlen zu ermöglichen.

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    KPÖ als soziale Alternative bei der Nationalratswahl 2013

    Ein Kaktusbeitrag von Florian Birngruber, Bundeskoordinator der KPÖ

    Ende September wird der Nationalrat neu gewählt. Die KPÖ will sich um einige der dort neu ausgeschriebenen 183 Arbeitsplätze bewerben. Spitzenkandidat wird Mirko Messner, Bundessprecher der KPÖ , sein.

    Österreich ist keine Insel der Seligen. Wir leben in Zeiten, in denen soziale Errungenschaften Schritt für Schritt zurückgenommen werden. Die Kaufkraft der ArbeitnehmerInnen sinkt, die Lebenshaltungskosten steigen. Der Sozialstaat wird mit dem Hinweis auf Sparzwänge abgebaut, gleichzeitig werden für große Vermögen und das Kapital Steuerprivilegien geschaffen. Während Menschen der Nachkriegsgeneration oder noch in den 70ern Aufgewachsene von einem stetigen Fortschritt und einer Steigerung des Lebensstandards ausgehen konnten, kommt es heute zu Rückschritten im Sozialsystem und zu Verschlechterungen der Lebensumstände breiter Teile der Bevölkerung.

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    KPÖ kandidiert bei der Nationalratswahl 2013

    KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner (Foto:KPÖ): Antisoziale Sparpolitik braucht scharfe Opposition von links

    Bei der Sitzung des Bundesvorstands der KPÖ am 9. März wurde der einstimmige Beschluss gefasst, als Kommunistische Partei Österreichs bei der kommenden Nationalratswahl zu kandidieren.

    KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner: „Im Nationalrat herrscht in sozialen Fragen neoliberale Einigkeit. Während die große Koalition ein antisoziales Sparpaket nach dem anderen verabschiedet, wird der Sozialstaat auch in Österreich Schritt für Schritt abgebaut...

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    Rechtsruck erfordert gemeinsames Nachdenken und politisches Handeln!

    WahlenEin Plus an Stimmen, welches für ein KPÖ-Mandat im Bezirk leider nicht reicht.

    Es bleibt dabei, die KPÖ und ihr Kaktusteam hat bei den Bezirksvertretungswahlen 2010 ein Mandat knapp verfehlt. Auch die in der Zwischenzeit ausgezählten Wahlkartenstimmen ändern daran nichts mehr.

    Die KPÖ erreichte in der Donaustadt 1104 Stimmen (2005: 906 Stimmen). Die gegenüber 2005 deutlich höhere Wahlbeteiligung und die Zunahme der Wahlberechtigten (+ 8663 gegenüber 2005) war ausschlaggebend, dass dieser Gewinn von 198 Stimmen nicht für den angestrebten Mandatsgewinn ausreicht.

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    Einzug der KPÖ in die Donaustädter Bezirksvertretung knapp verfehlt!

    WahlenNoch geringe Hoffnung auf die Wahlkartenstimmen! Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Diesmal äußerst knapp verfehlt hat die KPÖ-Donaustadt ihren nach mehr als neunzehn Jahren angestrebten Wiedereinzug in die Donaustädter Bezirksvertretung. Während außer der Strache-FPÖ alle etablierten Parteien an Stimmen verloren haben, hat die KPÖ bei den Bezirksvertretungswahlen in der Donaustadt zugelegt. Wie es zumindest derzeit scheint aber zuwenig.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt! Noch gibt es eine geringe Chance mit Hilfe der Wahlkartenstimmen doch noch einen Einzug zu schaffen!

    Allen unseren WählerInnen und den erfreulich vielen Menschen, die uns in unserer Wahlwerbung im Bezirk in verschiedener Form unterstützt haben, wollen wir auf diesem Wege herzlich danken!

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    Gleiche Pflichten erforden auch gleiche Rechte!

    Wahlenmeint Hajduk Mrdalj, parteiunabhängiger Kandidat der KPÖ in der Donaustadt und auf der Landesliste.

    Auch ich wünsche mir von jenen, die neu nach Österreich kommen, das sie sich bemühen, die hier gängige Sprache zu erlernen. Aber wirkliche Integration ist mehr, als sich nur unter- und einzuordnen. Deshalb setze ich mich so, wie viele meiner KollegInnen migrantischer Herkunft auch, mit Entschiedenheit für gleiche Rechte für alle ein. Das gilt beim Zugang zu Wohnungen und einem Arbeitsplatz ebenso, wie beim Wahlrecht. Alle, die hier leben, sollen die gleichen Rechte und Pflichten haben.

    Es genügt ganz sicher nicht die Erlernung der deutschen Sprache vorzuschreiben, wie es die ÖVP jetzt plakatiert. Es müssen dazu auch, für Jede/Jeden erschwingliche und mit beruflichen und sonstigen Verpflichtungen vereinbare Kursangebote bereitgestellt werden.

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    Grauslich, grauslicher, FPÖ…

    Wahlen„SPÖ gegen Strache“ – Wie verträgt sich das mit dem „rosablauen Pokerspiel“ der letzten Tage in der Steiermark?“

    Das fragen sich nicht nur Natascha Wanek, Walther Leeb und Martina Höllisch, Donaustädter KPÖ-KandidatInnen zur Gemeinderatswahl in Wien.

  • „ die FPÖ kennt keine Lösungen sondern nur Endlösungen.
  • als die FPÖ in der Regierung war, haben Grasser, Strache Co schamlos abkassiert.
  • die FPÖ hat schon alle Bundeswohnungen verkauft, als nächstes wollen sie sich an den Gemeindewohnungen bereichern.
  • das wahre Gesicht der FPÖ ist Rosenkanz und Graf.
  • FPÖ/ÖVP haben den Wiener Jugendgerichtshof zerstört.
  • die FPÖ will Massenabschiebungen und das Asylrecht schwächen.
  • die FPÖ hat uns sündteure Eurofighter eingebrockt.
  • die FPÖ bewirbt Nazispiele im Web"

    All diese Argumente kann man in einem auch in der Donaustadt verteilten Folder der Jugendkoordination der SPÖ-Wien lesen.

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    Es gibt nix Gutes außer man tut es! – z.B. diesmal „dunkelrot“ wählen!

    WahlenMit Ihrer/Deiner Hilfe kann die „KPÖ-Donaustadt und ihr Kaktusteam“ diesmal den Einzug in die Donaustädter Bezirksvertretung schaffen

    Sowohl für den Wiener Gemeinderat als auch die Donaustädter Bezirksvertretung tritt die KPÖ mit für parteiunabhängige KandidatInnen offenen Listen an. Der Wiedereinzug in die Donaustädter Bezirksvertretung mit ihrem Spitzenkandidaten Johann Höllisch steht für die KPÖ-Donaustadt und ihr Kaktusteam bei diesen Wahlen am 10.Oktober im Vordergrund. Er wird dabei von der parteiunabhängigen Kandidatin Renate Mocza am zweiten Listenplatz und weiteren 5 Kandidatinnen und 5 Kandidaten unterstützt.

    „Sowohl was die berufliche als auch ihre politische Tätigkeit betrifft umfasst unsere KandidatInnenliste eine Vielfalt unterschiedlicher Zugänge und Erfahrungen. Es ist uns gelungen neue Frauen und Männer als KandidatInnen zu gewinnen, was nicht zuletzt auch die immer größer werdende personelle Breite der heutigen KPÖ-Donaustadt, ihres Kaktusteams und ihres Umfeldes belegt,“ freut sich Johann Höllisch.

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    Für eine Politik nicht nur für, sondern mit den Menschen!

    WahlenVertreterInnen der Parteien standen beim "Bürgerparlament" Transdanubien Rede und Antwort.

    Beinahe hätte er einem Leid tun können – SP-Verkehrsprecher Karl-Heinz Hora beim „Bürgerparlament Transdanubien“ im vollen Veranstaltungssaal unter der Donaucity-Kirche, er wird schon angenehmere Abende erlebt haben. In geradezu jedem der zahlreichen Diskussionsbeiträge wurde massive Kritik an der Stadtpolitik der SPÖ laut. Die Vertreter der teilnehmenden Bürgerinitiativen warfen der Stadtverwaltung vor, die Interessen so genannter Immobilienentwickler denen der Bevölkerung vorzuziehen, nichts gegen den ausufernden Individualverkehr, zu wenig für den öffentlichen Verkehr zu machen, keine Konzepte zur Belebung regionaler Zentren zu unternehmen und vieles andere mehr.

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    Populistisch? – Ein politischer Vorwurf, der zu einer Antwort herausfordert!

    Ein für die aktuelle Printausgabe des "Kaktus" geschriebener Kommentar von Johann Höllisch

    „…Der Ordnung halber erlaube ich mir, darauf hinzuweisen, dass viele MandatarInnen der Donaustadt auf unterschiedlichste Weise sozial engagiert sind, ohne das populistisch hinaus zu posaunen“ teilte mir unser Bezirksvorsteher zu meiner Ankündigung, im Falle meiner Wahl auf jeden dritten meiner künftigen Monatsbezüge als Bezirksrat für einen Donaustädter Sozialmarkt zu verzichten, mit.

    Siehe Kaktusbericht vom 15.07.2010

    Unter Populismus wird eine Politik,„die Unzufriedenheit, Ängste und aktuelle Konflikte für ihre Zwecke instrumentalisiert“, bezeichnet. „Verantwortungsbewusstsein und Realisierbarkeit bleiben dabei weitgehend außer Acht.“ Dazu zählen auch „Strategien politischer Eliten sowie einzelner Führungspersonen, die sich auf im Alltagsbewusstsein der Bevölkerungsmehrheit vorhandene Selbstverständlichkeiten oder „Wahrheiten“ stützen und daher einer rationalen Erörterung und Begründung nicht bedürfen.“

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    Viele Gründe sprechen dafür, diesmal die KPÖ und ihr Kaktusteam zu wählen…

    WahlenDas Leben ist vielfältig, unsere KandidatInnen sind es auch!

    Johann Höllisch und weitere 6 Frauen und 5 Männer, darunter auch einige parteiunabhängige KandidatInnen, stellen sich auf unserer Liste am 10. Oktober 2010 für die Donaustädter Bezirksvertretung der Wahl.

    Ihre Motivation dazu ist ebenso wie ihre in ihrer bisherigen privaten, beruflichen und politischen Lebenswelt gesammelten Erfahrungen vielfältig. Einige von ihnen sind schon länger dabei, andere sind erst vor kurzem zu uns gestoßen.

    „Gemeinsam mit Ihrer/Deiner Hilfe, kann die KPÖ und ihr Kaktusteam den Sprung in unser Bezirksparlament schaffen!“, darin sind sie sich jedenfalls alle einig. Mit ihrer persönlichen Kandidatur wollen sie ein auch nach außen sichtbares Zeichen setzen.

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    Die KPÖ antwortet zu Fragen der Initiative "Lebenswertes Transdanubien"

    WahlenKPÖ für regelmäßige BürgerInnenforen im Bezirk - Gratisöffis statt neuen Autobahnen, für einen Sozialmarkt und für einen gut erreichbaren Wochenmarkt in der Donaustadt

    Anläßlich der bevorstehenden Wiener Wahlen wurden Didi Zach (Wiener KPÖ-Spitzenkandidat zu den Gemeinderatswahlen) und Johann Höllisch (Donaustädter Spitzenkandidat zu den Bezirksvertretungswahlen) von der Initiative "Lebenswertes Transdanubien", einem Zusammenschluss in Floridsdorf und in der Donaustadt aktiver BürgerInneninitiativen, eingeladen, zu ihren Forderungen Stellung zu nehmen.

    Didi Zach und Johann Höllisch sind dieser Einladung gefolgt, wie nachstehend nachgelesen werden kann.

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    Die Kandidatur der KPÖ in der Donaustadt ist fix!

    WahlenIhr Bezirksratspitzenkandidat hält an seinem versprochenen „Gagenverzicht“ fest.

    Gestern wurden die Wahlvorschläge der KPÖ sowohl für die Donaustädter Bezirksvertretung als auch der Donaustädter Kreiswahlvorschlag für die Gemeinderatswahl eingereicht.

    Allen, die mit der Unterzeichnung einer Unterstützungserklärung dazu beigetragen haben, wollen wir hiermit herzlich danken!

    Die KandidatInnenliste für die Bezirksvertretungswahl umfasst 12 KandidatInnen.

    Der Donaustädter Kreiswahlvorschlag für den Gemeinderat wird jetzt, nachdem Necmi Patlak als Spitzenkandidat im Zuge der Einreichung der Liste seitens der Wahlbehörde gestrichen wurde, von der 27jährigen Behindertenpädagogin Natascha Wanek angeführt.

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    Zweimal ist besser als einmal – Einmal ist besser als keinmal!

    Johann Höllisch (KPÖ) will als Bezirksrat Probleme „von draußen“ zur Sprache bringen und unbequeme Fragen stellen…

    Um die Vielfalt bei den Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen am 10.Oktober wienweit auch mit einem linken Wahlangebot sicher zustellen, braucht die KPÖ insgesamt fast 2300 persönlich an einem Wiener Bezirksamt geleistete und amtlich bestätigte Unterstützungsunterschriften.

    Deutlich mehr als die Hälfte der für unser Antreten in der Donaustadt erforderlichen Unterstützungserklärungen sind schon aufgebracht, teilt Johann Höllisch, KPÖ-Spitzenkandidat zu den Donaustädter Bezirksvertretungswahlen, auf Anfrage dem "Kaktus" mit.

    Für die KPÖ-Donaustadt und ihr Kaktusteam steht am 10.Oktober ihr Wahlziel eines "dunkelroten" Donaustädter Bezirksratsmandates im Vordergrund. „Wir greifen auf, was die anderen links liegen lassen!“ lautet ihr Motto.

    Probleme „von draußen“ zur Sprache bringen und unbequeme Fragen stellen…

    Das möchte Johann Höllisch, wenn er mit Ihrer/Deiner Hilfe am 10.Oktober in die Donaustädter Bezirksvertretung gewählt wird.

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    Wahlkampf-Schlaglichter

    WahlenVon: Didi Zach (06.08.10)

    Der Wahlkampf in Wien hat längst begonnen. Ein Event jagt seit Monaten den nächsten. Jede einzelne Magistratsabteilung, so scheint es, organisert - ganz zufällig vor dem 10.10. - noch schnell eine "Leistungsschau".

    In Tageszeitungen und lokalen Medien bejubelt die Stadtregierung mittels "bezahlter Anzeigen" (aus Steuergeldern) die eigene Arbeit. Laut FPÖ handelt es sich dabei um rund 100 Millionen Euro pro Jahr.

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    Ein Zeichen gegen rechte Hetze und für gleiche Rechte für Alle, die hier leben!

    WahlenSoziales Engagement und rechte Hetze vertragen sich nicht!

    Dieser Überzeugung folgend, tritt die KPÖ für gleiche Rechte für Alle, die hier leben ein!

    Es ist nicht einzusehen, dass Menschen mit ausländischer Herkunft, die hier leben, durch ihre Arbeit und/oder ihren Konsum, durch die durch Sie bezahlten Steuern zu unserem Volkswohlstand beitragen, in ihrer Arbeit, am Wohnungsmarkt und in ihren sozialen und demokratischen Rechten benachteiligt werden.

    Necmi Patlak, Spengler, selbstständig, türkischer Herkunft, in verschiedenen MigrantInnenorganisationen aktiv, kandidiert aus genau diesen Gründen für die Gemeinderatswahl am 10.Oktober 2010 (die zeitgleich mit den Bezirksvertretungswahlen stattfinden) als parteiunabhängiger KPÖ-Kandidat auf dem ersten Listenplatz im Wahlkreis Donaustadt.

    Auf dem Wiener Stadtwahlvorschlag der KPÖ wird er den 3. Listenplatz einnehmen.

    Er möchte damit gemeinsam mit der KPÖ ein über die Wahlen hinausreichendes politisches Zeichen setzen.

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    Adayligimi KPÖ belediye meclis uyesi olarak koymakdayim,

    WahlenNecmi Patlak kandidiert bei den bevorstehenden Gemeinderatswahlen für die KPÖ und begründet das sowohl in seiner Muttersprache als auch in deutscher Sprache.

    Hier seine Stellungnahme im Wortlaut

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    Demokratie braucht Vielfalt

    WahlenIhre/Deine Unterschrift trägt zur demokratischen Vielfalt am Stimmzettel bei den Herbstwahlen in Wien bei!

    Vergangenen Freitag erfolgte die formelle Wahlausschreibung durch den Wiener Bürgermeister, die im Wiener Amtsblatt veröffentlicht wurde. (Aussendung des PID, Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien)

    Am 10.Oktober finden in Wien zwei Wahlen gleichzeitig statt. Jede/Jeder WählerIn bekommt zwei Stimmzettel. Einen zur Wahl der Bezirksvertretung und einen zur Wahl des Wiener Gemeinderates. Um bei der Wahl überhaupt am Wahlzettel aufzuscheinen zu können, braucht die KPÖ rund 3.000 auf Bezirksämtern beglaubigte Unterstützungserklärungen, während die etablierten Parteien nur die Unterschriften von 5 Nationalratsabgeordneten benötigen.

    Ab sofort können wir Unterstützungserklärungen für unsere Kandidatur bei den Wahlen im Herbst sammeln.

    Wir rufen alle KaktusleserInnen und BesucherInnen unserer Kaktuswebsite und/oder Empfänger unseres Newsletters dazu auf , mit Ihrer Unterschrift unser Antreten bei beiden Wahlen zu ermöglichen.

    Mit der Unterzeichnung einer Unterstützungserklärung wählt frau/man uns (noch) nicht. Jede Unterstützungserklärung drückt aber den demokratischen Willen aus, dass Vielfalt am Wahlzettel sein muss, und dieser nicht nur die etablierten Parteien umfasst.

    Bitte nicht zuwarten und möglichst rasch unterschreiben gehen! Je schneller wir die erforderlichen Unterstützungserklärungen beisammen haben, umso schneller können wir uns unserem Wahlkampf zuwenden.

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    Glückspielnovelle: Die FPÖ zu „ebener Erde und im ersten Stock“

    WahlenKPÖ sieht Aufklärungsbedarf im Bezirk für FPÖ-Umfaller im Parlament von Strache, Graf & Co!

    Im Bezirk kritisierte die FPÖ bislang (nicht unberechtigt) die Situation rund um den Genochplatz in Stadlau, wo im letzten Jahr ein Spiellokal nach dem anderen entstanden ist. Sie griff damit ein wahrlich bestehendes Problem auf. Gerade das in solchen Spiellokalen angebotene „kleine“ Glückspiel“ bedeutet für viele Spielsüchtige eine große Versuchung und hat schon viele und deren Familien in Existenznot gebracht.

    Die FPÖ, die sich bei den „kleinen“ Leuten gerne als „Soziale Heimatpartei“ ausgibt hat in unserem Bezirk in dieser Frage bei der KPÖ in der Steiermark, wenn auch nur zum Schein Anleihe genommen und sich in der Bezirksöffentlichkeit als kompromissloser Gegner des Glückspiels dargestellt. Lang angehalten hat aber ihre Ausdauer dabei nicht!

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    Die nächste "Kaktus"-Zeitung erscheint in einer um das Dreifache erhöhten Auflage!

    Einer erst kürzlich erschienen Sondernummer folgt die nächste reguläre "Kaktus"-Zeitungsausgabe!

    Unsere Zeitung, der "Kaktus", erscheint vierteljährlich. Die nächste reguläre "Kaktus"-Printausgabe erhalten die LeserInnen diesmal schon kurz nach einer erst soeben aus Anlass des Kaktusfestes erhaltenen Sondernummer. Sie verließ bereits die Druckerei und ist somit auf dem Weg zu seinen LeserInnen.

    Alle DonaustädterInnen, die es wünschen, bekommen unsere Zeitung gratis mit der Post. Ein weiterer beträchtlicher Teil der Auflage wird von Aktivistinnen und Aktivisten der KPÖ-Donaustadt und ihres "Kaktus"-Teams in ausgewählten Teilen unseres Bezirkes von Tür zu Tür ausgetragen und verteilt. Wegen der Bezirksvertretungswahlen im Herbst wird der nächste und übernächste "Kaktus" in einer um das Dreifache erhöhten Auflage erscheinen und ein Teil davon mit Hilfe der Firma "Feibra" den Weg zu seinen LeserInnen finden. Wer die Zeitung doppelt oder mehrfach erhält, möge das entschuldigen und das Exemplar weitergeben.

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    Höllisch (KPÖ) wird Bezirksratsgehalt für Sozialmarkt zur Verfügung stellen

    Mehr als 20.000 Donaustädterinnen und Donaustädter sind von Armut selbst betroffen!

    Johann Höllisch, Spitzenkandidat der KPÖ für die Bezirksratswahl 2010 in der Donaustadt, wird im Falle seiner Wahl auf jedes dritte seiner künftigen Bezirksratsbezüge (370,- Euro pro Monat) für einen Sozialmarkt in der Donaustadt verzichten.

    "Ich lade alle MandatarInnen der anderen Bezirksparteien ein, diesem Vorschlag zu folgen, denn es ist notwendig, die Armut zu bekämpfen", so Höllisch heute auf einer gemeinsam mit Ernest Kaltenegger (KPÖ-Landtagsabgeordneter aus der Steiermark) in der Donaustadt abgehaltenen Pressekonferenz und bei wiederholten Ansprachen im Rahmen einer KPÖ-Infoaktion gestern Nachmittag bei der U1-Haltestelle Zentrum Kagran.

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    Wir wollen rein! Ein KPÖ Bezirksratsmandat in der Donaustadt ist möglich!

    WahlenJohann Höllisch einstimmig als KPÖ-Spitzenkandidat für die Donaustädter Bezirksvertretungswahl nominiert

    Mit viel Schwung startete die KPÖ-Donaustadt und ihr Kaktusteam auch ins heurige Jahr. In einer im Jänner durchgeführten Bezirksklausur und einer darauf folgenden Bezirksmitgliederversammlung standen die im heurigen Jahr anstehenden Bezirksvertretungswahlen im Mittelpunkt. Letzte Woche wurden die dazu gehörenden Pläne für ihre Bezirkstätigkeit im ersten Halbjahr geschmiedet und bei dieser Gelegenheit ihr Bezirkssprecher Johann Höllisch als Spitzenkandidat für die Bezirksvertretungswahl 2010 nominiert.

  • So wie in den zurückliegenden letzten 3 Jahren wird es auch heuer, diesmal am Samstag, 29.Mai 2010 ein Kaktusfest geben.
  • Als einen weiteren Höhepunkt planen die Donaustädter Kommunistinnen und Kommunisten, wie zuletzt im Jahr 2008 auch heuer wieder ein Dialogwochenende, welches sich vor allem mit dem Thema Armut (im Bezirk und anderswo) befassen soll.
  • Und selbstverständlich wird die KPÖ Donaustadt und ihr Kaktusteam auch heuer wieder am Volksstimmefest auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater anzutreffen sein. (Aber damit bewegen wir uns bereits in die zweite Jahreshälfte!)