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    Willkommen bei Kaktus
    Freitag, 15. Dezember 2017 @ 11:21

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    Auch in unserem Bezirksparlament fehlt ( noch) linke Opposition!

    Ein Kaktus-Kommentar von KPÖ-Bezirkssprecher Bernhard Gaishofer

    Im kommenden Jahr werden wieder der Wiener Gemeinderat und die Bezirksvertretungen neu gewählt. Ob die Wahlen in Wien planmäßig im Herbst stattfinden oder doch noch auf das Frühjahr vorverlegt werden, steht noch nicht fest. Als Ergebnis der letzten Wahlen vor mehr als vier Jahren regiert in Wien eine rot-grünen Rathauskoalition. Da es, u.a. der undemokratischen 5% Sperrklausel geschuldet, im Wiener Gemeinderat derzeit keine linke Opposition gibt, blieb die Opposition und Kritik an der Stadtregierung im Gemeinderat ausschließlich rechten Parteien (FPÖ, ÖVP) vorbehalten.

    Ähnliches gilt auch für die Donaustädter Bezirksvertretung. Während es in drei Wiener Bezirken (Leopoldstadt, Landstraße und Margareten) gewählte KPÖ-Bezirksräte gibt, fehlt in unserem Bezirksparlament (noch), die linke Opposition.

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    Jede Stimme für „Europa Anders“ ist ein Zeichen für eine andere Politik!

    Von Bernhard Gaishofer

    Vorweg: Vielen Dank an alle WählerInnen von „Europa Anders“! Am Wahlabend wurden österreichweit 2,13% bzw. über 60.000 Stimmen erreicht. Man muss zugeben: Dieses Ergebnis reicht nicht für ein Mandat und ist weit weniger als „Europa Anders“ in den Wahlumfragen prognostiziert worden ist.

    Nichtsdestotrotz ist dieses Ergebnis respektabel, wenn man bedenkt, dass die linken Wahlallianz (bestehend aus KPÖ, Piraten, „Wandel“ und Unabhängigen) weit weniger Wahlkampfbudget als die etablierten Parteien zur Verfügung hatte und in der medialen Berichterstattung massiv benachteiligt wurde.

    Vor allem in den größten Städten Österreichs (Wien, Graz, Linz) wurden teilweise sehr gute Ergebnisse über der 4% Hürde erreicht. Im fünften Bezirk entfielen auf „Europa Anders“ zum Beispiel 6,09%. In der Donaustadt wählten 1.463 Menschen (3,18%) „Europa Anders“ und setzten damit ein deutliches Zeichen des Protestes gegen Sozialabbau und rechte Hetze bzw. für eine demokratischere und sozialere Politik!

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    Taktisches Wählen ist für die Katz…

    Die KPÖ-Donaustadt wirbt für die kommenden Europaparlamentswahlen um Stimmen für EUROPA ANDERS mit ihrem Spitzenkandidaten Martin Ehrenhauser.

    Neben Wahlaktionen von EUROPA ANDERS wird auch in der aktuellen Kaktus-Zeitungsausgabe (erschienen im April) neben den in der Zeitung gewohnten kritischen Berichten über unseren Bezirk auch über die Kandidatur von EUROPA ANDERS bei den Europaparlamentswahlen 2014 berichtet.

    In den letzen beiden Ausgaben der BZ (Ausgabe für die Donaustadt) vor den Wahlen wirbt KPÖ-Bezirkssprecher Bernhard Gaishofer in Inseraten um Donaustädter Stimmen für die von der KPÖ, der Piratenpartei, dem Wandel gemeinsam mit Unorganisierten gegründete Wahlallianz.

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    Wahlaktionen von EUROPA ANDERS in der Donaustadt

    Seit der ORF-Pressestunde vom Palmsonntag, wo Martin Ehrenhauser, Spitzenkandidat von EUROPA ANDERS aus Protest aufgestanden ist, hat EUROPA ANDERS ein Volksbegehren für eine Volksabstimmung in Österreich über einen Hypo-Haftungsboykott gestartet.

    Alle die die Einleitung eines solchen Volksbegehrens unterstützen wollen (8401 beglaubigte Unterschriften sind dafür erforderlich) ersuchen wir mit dem dafür vorgesehenen Formular sich auf ein Wiener Bezirksamt zu begeben.

    Wahlaktionen von EUROPA ANDERS gibt es auch in der Donaustadt. Wir freuen uns über alle, die dort mit uns in Kontakt treten und/oder uns bei unserer Wahlwerbung unterstützen wollen!

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    Wir stehen auf! Hypo-Haftungsboykott jetzt!

    ORF-Pressestunde: Warum Martin Ehrenhauser aufgestanden ist.

    Martin Ehrenhauser - Spitzenakandidat von "Europa anders" ist heute aufgestanden. Er wollte bildlich demonstrieren, dass man auch aufstehen kann. Dass manchmal fundamentaler Protest nötig ist. Dass man nicht alle Regeln beachten muss und nicht immer mitmachen muss. "Wir können auch anders!" –Martin Ehrenhauser in einer ersten Erklärung, warum er die ORF-Wahldiskussion verließ.

    "Wir akzeptieren nicht mehr, dass die Menschen in diesem Land für Dinge geradestehen und bezahlen sollen, die über ihre Köpfe hinweg entschieden wurden. EUROPA ANDERS fordert daher eine Volksabstimmung über einen Haftungsboykott: Ein sofortiges Ende von Zahlungen an die Hypo-Gläubiger, die Annullierung der Landeshaftungen sowie ein Verbot von Gemeinde-, Landes- und Bundeshaftungen für Banken im Allgemeinen."

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    „Unsere Stimme erheben und nicht nur einfach abgeben!“

    25.Mai 2014 – Europaparlamentswahl

    Anfang März haben 400 AktivistInnen von KPÖ, PiratInnen, „Der Wandel“ und Unorganisierte die Wahlallianz „Europa anders“ gegründet. Zur EU-Wahl treten wir zusammen an. Die für die Einreichnung der Kandidatur benötigten 2600 Unterstützungserklärungen sind in der Zwischenzeit aufgebracht.

    Ein herzliches Dankeschön an alle KaktusleserInnen und Leser, die die Kandidatur unserer Wahlallianz mit ihrer Unterschrift ermöglicht haben!

    Gemeinsames Anliegen: Für ein Europa der Menschen statt der Konzerne und Banken!

    Das politisch breite Bündnis „Europa anders“ setzt sich für ein ökologisches Europa der Demokratie und der Solidarität ein, welches sich für Frieden und Selbstbestimmung engagiert.

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    Arbeiterkammerwahlen in Wien: GLB gewinnt ein zweites Mandat!

    Ihr bisheriger AK-Rat Robert Hobek und Eva Harrer vetreten nun den Gewerkschaftlichen Linksblock in der Wiener Arbeiterkammervollversammlung

    Martina Höllisch aus der KPÖ-Donaustadt, die im Gewerkschaftlichen Linksblock mitarbeitet und zu den Wiener GLB KandidatInnen zur Arbeiterkammerwahl zählte, gratuliert alllen WahlaktivistInnen des GLB, allen GLB-WählerInnen aus dem politischem Umfeld der KPÖ-Donaustadt und KaktusleserInnen, die mit ihrer Stimme diesmal "Mut zum Widerstand" bewiesen haben. Ihr eigenes gewerkschaftliches Engagement beschrieb sie zuletzt in ihrem Diskussionsbeitrag auf der Bezirkskonferenz der KPÖ-Donaustadt am 15.3.2014 wie folgt.

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    Keinen Sozialabbau durch die Hintertür!

    Der Gewerkschaftliche Linksblock (GLB) wirbt in Wien um Stimmen für die Arbeiterkammerwahl. Ein tolles Wahlergebnis gibt es für den GLB in Salzburg!

    Viel Aufmerksamkeit erhielt der Gewerkschaftliche Linksblock bei seiner Informationsaktion vor dem Donauzentrum in der Donaustadt.

    Auch ihr Spitzenkandidat GLB- Arbeiterkammerat Robert Hobek, Josef Stingl Bundesvorsitzender des GLB, Martina Höllisch, Aktivistin im GLB und in der KPÖ-Donaustadt und viele weitere AktivistInnen des GLB und aus der KPÖ-Donaustadt und ihrem Kaktusteam waren an diesem Samstag dabei.

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    Europaparlamentswahlen: Die Wahl-Allianz hat bereits auch einen Namen

    Letzten Donnerstag stellte sich die gemeinsame Wahl-Allianz von KPÖ, Piraten und Wandel den Medien vor.

    Bei dieser Gelegenheit wurde auch der Name präsentiert:

    Anders (Europa anders - KPÖ, Piratenpartei, Wandel, Unabhängige) wird am 25. Mai am Stimmzettel stehen.

    Präsentiert wurden neben dem Namen die inhaltlichen Kernpunkte und die nächsten Schritte, wobei insbesondere auf den Programmprozess und den gemeinsamen Gründungskonvent am 1. März verwiesen wurde.

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    "Alternative für Hackler, die mit Braunen in FPÖ nix am Hut haben"

    Ehrenhauser: Ich werde die Wahl-Allianz unterstützen

    Martin Ehrenhauser, derzeit unabhängiger österreichischer EU-Abgeordneter, spricht im Interview mit der Wiener Zeitung über seinen persönlichen Hintergrund, warum er die Wahl-Allianz aus KPÖ, Piratenpartei, Wandel und Unabhängigen auf jeden Fall unterstützen wird und was er politisch für möglich hält.

    Ehrenhauser: "Das Bündnis hatte zusammen 90.000 Stimmen bei der Nationalratswahl. Fürs EU-Parlament sind weniger als 150.000 Stimmen nötig. Das ist bei professionellem Wahlkampf absolut möglich."

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    Arbeiterkammerwahlen – „Mut zum Widerspruch“ – GLB wählen!

    Martina Höllisch und weitere MitstreiterInnen der KPÖ-Donaustadt werben für die AK-Wahlen um Unterstützung für den GLB!

    Noch vor den Ende Mai stattfindenden Europaparlamentswahlen,, finden vom 11.3. bis 24.3.2014 in Wien Arbeiterkammerwahlen statt. Die KPÖ-Donaustadt und ihr Kaktusteam unterstützen bei diesen Wahlen den Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB), einen österreichweiten Zusammenschluss fortschrittlicher und engagierter ArbeitnehmerInnen, KommunistInnen, PiratInnen, SozialistInnen und Parteiloser.

    Martina Höllisch (Bild links) - Aktivistin der KPÖ-Donaustadt und ihres Kaktusteams - von Beruf Angestellte, die den GLB in der Kontrolle des Regionalforums der Gewerkschaft der Privatangestellten vertritt und einige weitere berufstätige MitstreiterInnen aus unserer KPÖ-Bezirksgruppe finden sich auf der KandidatInnenliste des GLB für diese Wahlen in Wien, die von Arbeiterkammerrat Robert Hobek (Bild mitte) angeführt wird. Am zweiten Listenplatz kandidiert Betriebsrätin Eva Harrer (Bild rechts), Betriebsrätin bei den Wiener Linien.

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    Europaparlamentswahl am 25. Mai - die Wahlallianz - Ein Signal

    Ein Kommentar von KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner.

    Mit den zustimmenden Beschlüssen der KPÖ, der Piratenpartei und der Partei "der Wandel" zu einer Kooperationsvereinbarung* ist die Wahlallianz dieser drei Parteien für die Europaparlamentswahl am 25. Mai auf Schiene.

    Zum ersten Mal kandieren damit drei sehr unterschiedliche Parteien gemeinsam bei einer bundesweiten Wahl; sie respektieren dabei die Autonomie jedes Bündnispartners genau so wie die gemeinsame oppositionelle Ausrichtung, die sich den aktuellen Entwicklungen des neoliberalen Kapitalismus, sowohl auf österreichischer als auch auf europäischer Ebene, entgegenstellt. Die Konturen sind deutlich...

    Es geht um die Erhaltung des Sozialstaates, um demokratische Rechte, um individuelle Freiheit online und offline und gegen den autoritären Überwachungsstaat, und es geht gegen die Militarisierung der Politik, die von den imperialistischen Ansprüchen der EU ausgeht und gegen die österreichische Neutralität gerichtet ist.

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    Ihre/Deine KPÖ-Stimme ist weder „ verloren“, noch umsonst!

    Bernhard Gaishofer und Johann Höllisch bedanken sich bei allen KaktusleserInnen, die diesmal KPÖ gewählt haben!

    So viel ist fix. Der Platz der linken Opposition im Parlament bleibt auch nach dem 29.September weiter unbesetzt. Die KPÖ überschritt bundesweit die 1% Marke und hat damit Anspruch auf eine bescheidene Kostenrückerstattung ihrer im Vergleich zu den anderen Parteien sehr bescheidenen Wahlkampfausgaben. Das ist Im Vergleich zur Parteienförderung an die Parlamentsparteien zwar nur ein finanzieller Brosamen. Dieses Geld versetzt sie aber etwas besser in die Lage, ihre politische Arbeit in der Öffentlichkeit nach den Wahlen weiter fortzusetzen.

    In Wien erreichte die KPÖ mit 1,7% ihr bestes Ergebnis bei Nationalratswahlen seit 1975. Zu ihrem Ziel, die undemokratischen Wahlhürden (4% Sperrklausel bundesweit und /oder hohe Grundmandatshürden in einem der Regionalwahlkreise) zu knacken, bleibt allerdings ein noch weiter Weg.

    Im Bezirk hat die KPÖ ihren Stimmenanteil gegenüber den Nationalratswahlen im Jahr 2008, um mehr als die Hälfte erhöht, obwohl sie durch das Antreten neuer Parteien (TS, NEOS, Piraten und WANDL) einer stärkeren wahlpolitischen Konkurrenz um mit den etablierten Parteien unzufriedene WählerInnen ausgesetzt war.

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    Mirko Messner (KPÖ): Mit der KPÖ ist zu rechnen

    Leichte Zugewinne der KPÖ, Ergebnis unter den Erwartungen

    Auch wenn das Wahlergebnis den großen Zuspruch im Wahlkampf nicht entsprechend widerspiegelt, bleibt am Ende ein leichter Zugewinn mit einigen sehr guten Ergebnissen.

    KPÖ Bundessprecher und Spitzenkandidat Mirko Messner: "Es ist gelungen die kommunalpolitischen Positionen der KPÖ in größerem Maße als zuvor auch für Stimmen für den Nationalrat zu gewinnen. Genannt werden kann Linz, Graz und andere steirische Gemeinden, aber auch Bezirke in Wien. In Wien konnten sogar mehr Stimmen als bei der letzten Bezirksratswahl erzielt werden.

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    Nationalratswahlen: Für alle, die noch unentschlossen sind!

    Demokratie braucht linke Opposition - Ein WählerInnenservice des Kaktus

    Für die BesucherInnen unserer Kaktuswebsite haben wir letzte aktuelle Links über Diskussionen und Interviews mit Mirko Messner, bundesweiter Spitzenkandidat der KPÖ und aus den zurückliegenden Wochen unserer Wahlwerbung zusammengestellt. Als Entschedungshilfe für noch Unentschlossene, zum Nachdenken und wir hoffen auf viele spannende Diskussionen, Das politische Leben geht schließlich weiter, auch nach den Wahlen!

    Alle DonaustädterInnen und FloridsdorferInnen können unsere KandidatInnen wählen, indem sie am 29. September ihr Kreuz bei der KPÖ machen und/oder ihre(n) bevorzugte(n) KandidatIn mit einer Vorzugsstimme persönlich wählen!

    Bild links: Mirko Messner
    Bild rechts: KPÖ- KandidatInnen aus der Donaustadt und Floridsdorf, v.l.n.r. Claudia Krieglsteiner, Bernhard Gaishofer, Verena Inmann und Wolfgang Sigut

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    Bald ist Nationalratswahl

    Der Kaktus ersucht um Unterstützung gegen mediale Bevormundung der WählerInnen!

    Obwohl die KPÖ bundesweit kandiert, bleibt sie von den ORF-Fernsehkonfrontationen der SpitzenkandidatInnen ausgeschlossen. Je näher der Wahltermin rückt umso dünner wird die mediale Berichterstattung über jene Parteien, die nicht zu den etablierten derzeit im Parlament vertretenen Parteien zählen. In vielen Medienberichten wird über die bundesweite Kandidatur der KPÖ gar nicht, in vielen nur unter „ferner liefen“ berichtet.

    Wollen auch Sie dieser medialen an Manipulation grenzenden Bevormundung entgegenwirken?

    Wir bitten alle BesucherInnen unserer Kaktuswebsite Beiträge, die ihre Unterstützung und ihr Interesse finden auch in Ihrem Bekanntenkreis mittels Mails weiter zu verbreiten. Die Wahlentscheidung am 29.September soll bei den Wählerinnen und Wählern bleiben! Das setzt eine faire und ausgewogene Medienberichterstattung voraus! Deshalb bitten wir um Deine/Ihre Mithilfe, dass als Gegengewicht zu der auf die etablierten Parteien fokussierten medialen Berichterstattung auch verstärkt Infos über die KPÖ als linke Opposition, ihre KandidatiInnen und Ziele den Weg zu den WählerInnen finden!

    Für Ihre/Deine Unterstützung bedanken wir uns im Voraus!

    Bild links: Bernhard Gaishofer, Donaustädter Spitzenkandidat der KPÖ zur Nationalratswahl (auf der Bundesliste auf Listenplatz 5)
    Bild rechts: Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt

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    Nationalratswahlen 2013: Demokratie braucht linke Opposition!

    „Die KPÖ freut sich über neue MitstreiterInnen und neue KandidatInnen!" berichtet der Kaktus in seiner jüngsten Ausgabe.

    Der Platz der linken Opposition im Parlament ist leer. Demokratie braucht Opposition, die wir nicht den Rechten überlassen wollen. Weder im Parlament noch in unserem Bezirk, noch anderswo! Mit dem Donaustädter KPÖ-Jugendsprecher Bernhard Gaishofer als Spitzenkandidaten, gefolgt von der Reisebüroassistentin Verena Inmann aus Floridsdorf (die in der Donaustadt arbeitet) und dem parteilosen Wolfgang Sigut aus Kagran ( Mitproponent des Runden Tisches „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“) auf den ersten drei Listenplätzen verpasst sich die KPÖ auf ihrer regionalen KandidatInnenliste für die Bezirke Floridsdorf und Donaustadt ein neues Gesicht. Am 4. Listenplatz kandidiert Claudia Krieglsteiner, die als Sozialarbeiterin in der Donaustadt arbeitet, seit der letzten Nationalratswahl nach Floridsdorf übersiedelt ist und somit die immer größer werdende Gruppe der „NeotransdanubierInnen“ repräsentiert. Die Liste umfasst insgesamt 6 Frauen und 6 Männer, die Hälfte von ihnen kandidiert das erste Mal bei Nationalratswahlen.

    Bild: v.l.n.r: Claudia Krieglsteiner, Bernhard Gaishofer, Verena Inmann und Wolfgang Sigut

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    Der linke Platz der Opposition im Parlament ist leer, da wünsche ich mir die/den………..her!

    Bernhard Gaishofer - KPÖ-Spitzenkandidat für Donaustadt und Floridsfdorf

    Alle DonaustädterInnen und FloridsdorferInnen können unsere KandidatInnen wählen, indem sie am 29. September ihr Kreuz bei der KPÖ machen und/oder ihre(n) bevorzugte(n) KandidatIn mit einer Vorzugsstimme persönlich wählen.

    Donaustädter und Floridsdorfer KPÖ- KandidatInnen, die auch auf der Landesliste aufscheinen, können auch wienweit und unser Spitzenkandidat Bernhard Gaishofer kann auf der Bundesliste auch bundesweit mit einer Vorzugsstimme persönlich gewählt werden.

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    KPÖ kandidiert bundesweit

    Mirko Messner: "Linke, soziale Alternative in ganz Österreich wählbar" - KPÖ-Steiermark: "Graz hat's, Österreich braucht's!"

    Die KPÖ hat die für eine bundesweite Kandidatur notwendigen 2.600 Unterstützungserklärungen aufgebracht. Trotz bürokratischem Prozedere, Hitzewelle und Urlaubszeit haben in der kurzen Zeit ab 9. Juli über 3.000 für die KPÖ unterschrieben und dafür den Weg aufs Amt auf sich genommen.

    KPÖ-Bundessprecher und bundesweiter Spitzenkandidat Mirko Messner: "Mit der KPÖ steht eine linke und soziale Alternative bei der Nationalratswahl 2013 auf dem Stimmzettel. Ich bedanke mich herzlich bei allen, die das mit ihrer persönlichen Unterschrift und ihrem Einsatz ermöglicht haben.

    Die Kandidatur der KPÖ begründet Messner weiters: "Beim Abbau des Sozialstaats und der Sparpolitik herrscht im Nationalrat Einigkeit - der Platz einer linken, sozialen Opposition ist nicht besetzt. Die KPÖ als unangepasste und konsequente Partei beweist in Landes-, Gemeinde-, Stadt- und Bezirksparlamenten, dass sich Kompromisslosigkeit in sozialen Fragen lohnt. Wir wollen die parlamentarische Opposition nicht den rechten Hetzern und der Partei des Milliardärs überlassen. Es ist an der Zeit, auch in Österreich eine Änderung der politischen Kräfteverhältnisse einzuleiten. Mit der KPÖ im Parlament."

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    Die KPÖ steht in Wien am 29.September am Stimmzettel!

    Das teilte Didi Zach, Wiener Landessprecher der KPÖ, gestern der Öffentlichkeit mit

    Bernhard Gaishofer, Donaustädter KPÖ Spitzenkandidat zur Nationalratswahl am 29.September (Bild rechts), dankt allen KaktusleserInnnen, die sich durch das undemokratische und jeglicher Bürgernähe widersprechende Wahlgesetz nicht abhalten ließen, und mit ihrer Unterschrift unsere Kandidatur (auch ohne die Zuwendung „reicher Onkeln“) ermöglicht haben.

    Gemeinsam mit anderen jungen KandidatInnen möchte sich der Donaustädter KPÖ-Jugendsprecher in seiner Wahlwerbung auf JungwählerInnen konzentrieren.

    Weitere Informationen über unsere KandidatInnen aus Donaustadt und Floridsdorf folgen in den nächsten Tagen.

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    Wir schaffen das!

    Unterstützungserklärungen – ab kommenden Montag sind die Wiener Bezirksämter länger geöffnet!

    Um bundesweit bei den kommenden Nationalratswahlen kandidieren zu können, benötigt die KPÖ mit dem für eine Einreichung notwendigen Überhang etwa 3000 persönlich am zuständigen Bezirksamt/Gemeindeamt seines Hauptwohnsitzes geleistete Unterstützungsunterschriften. Die KPÖ ist auf gutem Wege diese demokratiepolitische Hürde zu nehmen.

    "Wir schaffen das, mit auch Ihrer/Deiner Hilfe", zeigt sich der Donaustädter KPÖ-Bezirkssprecher Johann Hölisch optimistisch und bittet alle, die aus welchen Gründen immer bisher nicht den Weg auf ihr Bezirksamt gefunden haben, das in der kommenden Woche zu tun.

    Ab Montag, 22.7. ist das Wahlreferat im Donaustädter Bezirksamt Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr und am Samstag 27.7 und Sonntag und Sonntag, 28.7 von 8:00 bis 13:00 geöffnet.

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    Demokratie braucht Opposition, die wir nicht den Rechten überlassen wollen!

    Ihre/Deine Unterschrift für eine Kandidatur der KPÖ trägt zur demokratischen Vielfalt am Stimmzettel bei den Nationalratswahlen bei!

    Am 29. September wird ein neues Parlament gewählt.Damit die KPÖ aber bundesweit am Wahlzettel steht, müssen wir ab dem 9. Juli in kurzer Zeit rund 3.000 amtlich beglaubigte Unterstützungserklärungen aufbringen.

    SPÖ, ÖVP, FPÖ, BZÖ, Grüne und das Team Stronach können sich währenddessen gemütlich zurücklehnen, da Ihnen die Unterschriften von 3 Nationalratsabgeordneten genügen.

    Wir rufen alle KaktusleserInnen und BesucherInnen unserer Kaktuswebsite und/oder Empfänger unseres Newsletters dazu auf, mit Ihrer Unterschrift unser Antreten bei diesen Wahlen zu ermöglichen.

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    KPÖ als soziale Alternative bei der Nationalratswahl 2013

    Ein Kaktusbeitrag von Florian Birngruber, Bundeskoordinator der KPÖ

    Ende September wird der Nationalrat neu gewählt. Die KPÖ will sich um einige der dort neu ausgeschriebenen 183 Arbeitsplätze bewerben. Spitzenkandidat wird Mirko Messner, Bundessprecher der KPÖ , sein.

    Österreich ist keine Insel der Seligen. Wir leben in Zeiten, in denen soziale Errungenschaften Schritt für Schritt zurückgenommen werden. Die Kaufkraft der ArbeitnehmerInnen sinkt, die Lebenshaltungskosten steigen. Der Sozialstaat wird mit dem Hinweis auf Sparzwänge abgebaut, gleichzeitig werden für große Vermögen und das Kapital Steuerprivilegien geschaffen. Während Menschen der Nachkriegsgeneration oder noch in den 70ern Aufgewachsene von einem stetigen Fortschritt und einer Steigerung des Lebensstandards ausgehen konnten, kommt es heute zu Rückschritten im Sozialsystem und zu Verschlechterungen der Lebensumstände breiter Teile der Bevölkerung.

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    KPÖ kandidiert bei der Nationalratswahl 2013

    KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner (Foto:KPÖ): Antisoziale Sparpolitik braucht scharfe Opposition von links

    Bei der Sitzung des Bundesvorstands der KPÖ am 9. März wurde der einstimmige Beschluss gefasst, als Kommunistische Partei Österreichs bei der kommenden Nationalratswahl zu kandidieren.

    KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner: „Im Nationalrat herrscht in sozialen Fragen neoliberale Einigkeit. Während die große Koalition ein antisoziales Sparpaket nach dem anderen verabschiedet, wird der Sozialstaat auch in Österreich Schritt für Schritt abgebaut...

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    Rechtsruck erfordert gemeinsames Nachdenken und politisches Handeln!

    WahlenEin Plus an Stimmen, welches für ein KPÖ-Mandat im Bezirk leider nicht reicht.

    Es bleibt dabei, die KPÖ und ihr Kaktusteam hat bei den Bezirksvertretungswahlen 2010 ein Mandat knapp verfehlt. Auch die in der Zwischenzeit ausgezählten Wahlkartenstimmen ändern daran nichts mehr.

    Die KPÖ erreichte in der Donaustadt 1104 Stimmen (2005: 906 Stimmen). Die gegenüber 2005 deutlich höhere Wahlbeteiligung und die Zunahme der Wahlberechtigten (+ 8663 gegenüber 2005) war ausschlaggebend, dass dieser Gewinn von 198 Stimmen nicht für den angestrebten Mandatsgewinn ausreicht.

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    Einzug der KPÖ in die Donaustädter Bezirksvertretung knapp verfehlt!

    WahlenNoch geringe Hoffnung auf die Wahlkartenstimmen! Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Diesmal äußerst knapp verfehlt hat die KPÖ-Donaustadt ihren nach mehr als neunzehn Jahren angestrebten Wiedereinzug in die Donaustädter Bezirksvertretung. Während außer der Strache-FPÖ alle etablierten Parteien an Stimmen verloren haben, hat die KPÖ bei den Bezirksvertretungswahlen in der Donaustadt zugelegt. Wie es zumindest derzeit scheint aber zuwenig.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt! Noch gibt es eine geringe Chance mit Hilfe der Wahlkartenstimmen doch noch einen Einzug zu schaffen!

    Allen unseren WählerInnen und den erfreulich vielen Menschen, die uns in unserer Wahlwerbung im Bezirk in verschiedener Form unterstützt haben, wollen wir auf diesem Wege herzlich danken!

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    Gleiche Pflichten erforden auch gleiche Rechte!

    Wahlenmeint Hajduk Mrdalj, parteiunabhängiger Kandidat der KPÖ in der Donaustadt und auf der Landesliste.

    Auch ich wünsche mir von jenen, die neu nach Österreich kommen, das sie sich bemühen, die hier gängige Sprache zu erlernen. Aber wirkliche Integration ist mehr, als sich nur unter- und einzuordnen. Deshalb setze ich mich so, wie viele meiner KollegInnen migrantischer Herkunft auch, mit Entschiedenheit für gleiche Rechte für alle ein. Das gilt beim Zugang zu Wohnungen und einem Arbeitsplatz ebenso, wie beim Wahlrecht. Alle, die hier leben, sollen die gleichen Rechte und Pflichten haben.

    Es genügt ganz sicher nicht die Erlernung der deutschen Sprache vorzuschreiben, wie es die ÖVP jetzt plakatiert. Es müssen dazu auch, für Jede/Jeden erschwingliche und mit beruflichen und sonstigen Verpflichtungen vereinbare Kursangebote bereitgestellt werden.

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    Grauslich, grauslicher, FPÖ…

    Wahlen„SPÖ gegen Strache“ – Wie verträgt sich das mit dem „rosablauen Pokerspiel“ der letzten Tage in der Steiermark?“

    Das fragen sich nicht nur Natascha Wanek, Walther Leeb und Martina Höllisch, Donaustädter KPÖ-KandidatInnen zur Gemeinderatswahl in Wien.

  • „ die FPÖ kennt keine Lösungen sondern nur Endlösungen.
  • als die FPÖ in der Regierung war, haben Grasser, Strache Co schamlos abkassiert.
  • die FPÖ hat schon alle Bundeswohnungen verkauft, als nächstes wollen sie sich an den Gemeindewohnungen bereichern.
  • das wahre Gesicht der FPÖ ist Rosenkanz und Graf.
  • FPÖ/ÖVP haben den Wiener Jugendgerichtshof zerstört.
  • die FPÖ will Massenabschiebungen und das Asylrecht schwächen.
  • die FPÖ hat uns sündteure Eurofighter eingebrockt.
  • die FPÖ bewirbt Nazispiele im Web"

    All diese Argumente kann man in einem auch in der Donaustadt verteilten Folder der Jugendkoordination der SPÖ-Wien lesen.

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    Es gibt nix Gutes außer man tut es! – z.B. diesmal „dunkelrot“ wählen!

    WahlenMit Ihrer/Deiner Hilfe kann die „KPÖ-Donaustadt und ihr Kaktusteam“ diesmal den Einzug in die Donaustädter Bezirksvertretung schaffen

    Sowohl für den Wiener Gemeinderat als auch die Donaustädter Bezirksvertretung tritt die KPÖ mit für parteiunabhängige KandidatInnen offenen Listen an. Der Wiedereinzug in die Donaustädter Bezirksvertretung mit ihrem Spitzenkandidaten Johann Höllisch steht für die KPÖ-Donaustadt und ihr Kaktusteam bei diesen Wahlen am 10.Oktober im Vordergrund. Er wird dabei von der parteiunabhängigen Kandidatin Renate Mocza am zweiten Listenplatz und weiteren 5 Kandidatinnen und 5 Kandidaten unterstützt.

    „Sowohl was die berufliche als auch ihre politische Tätigkeit betrifft umfasst unsere KandidatInnenliste eine Vielfalt unterschiedlicher Zugänge und Erfahrungen. Es ist uns gelungen neue Frauen und Männer als KandidatInnen zu gewinnen, was nicht zuletzt auch die immer größer werdende personelle Breite der heutigen KPÖ-Donaustadt, ihres Kaktusteams und ihres Umfeldes belegt,“ freut sich Johann Höllisch.

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    Für eine Politik nicht nur für, sondern mit den Menschen!

    WahlenVertreterInnen der Parteien standen beim "Bürgerparlament" Transdanubien Rede und Antwort.

    Beinahe hätte er einem Leid tun können – SP-Verkehrsprecher Karl-Heinz Hora beim „Bürgerparlament Transdanubien“ im vollen Veranstaltungssaal unter der Donaucity-Kirche, er wird schon angenehmere Abende erlebt haben. In geradezu jedem der zahlreichen Diskussionsbeiträge wurde massive Kritik an der Stadtpolitik der SPÖ laut. Die Vertreter der teilnehmenden Bürgerinitiativen warfen der Stadtverwaltung vor, die Interessen so genannter Immobilienentwickler denen der Bevölkerung vorzuziehen, nichts gegen den ausufernden Individualverkehr, zu wenig für den öffentlichen Verkehr zu machen, keine Konzepte zur Belebung regionaler Zentren zu unternehmen und vieles andere mehr.