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    Willkommen bei Kaktus
    Sunday, 22. October 2017 @ 04:57

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    Auch 2014 stark erhöhte Feinstaubwerte in Stadlau!

    „Ein weiteres Zeichen, dass es endlich einen starken Ausbau und Verbesserungen des öffentlichen Verkehrswesen braucht“, meint Bernhard Gaishofer (KPÖ-Donaustadt)

    Wie zahlreiche Medien, unter anderem die Tageszeitung „Der Standard“ berichten, gab es auch im Jahr 2014 in ganz Österreich erhöhte Feinstaubwerte. Besonders stark betroffen ist Wien und hier konkret der Bezirksteil Stadlau, in welchem es an 33 Tagen zur Überschreitung des gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwertes kam. Im Vergleich zum Vorjahr ist hier sogar von einem Anstieg der Feinstaubbelastung zu sprechen, da im Jahr 2013 „nur“ 25 Tage über dem Grenzwert lagen.

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    Überhöhte Feinstaubbelastung sollte ernster genommen werden!

    „Überschreitungen der Tagesmesswerte nicht auf die leichte Schulter nehmen!“, fordert Bernhard Gaishofer (KPÖ-Donaustadt)

    Dank vieler engagierter BürgerInnen und Initiativen wie „Hirschstetten retten“ wurde die massive Kritik an der autobahnähnlichen Stadtstraße, welche quer durch Hirschstetten führen soll, in die Medien und an eine breite Öffentlichkeit gebracht. In den letzten Monaten wurden zahlreiche Protest- und Informationsveranstaltungen zu diesem, aus vielerlei Gründen, höchst bedenklichen Projekt veranstaltet. Die Liste der Kritikpunkte wird immer länger.

    Gerade der Widerstand der Anrainer, welche sich schon mit Petitionen an die Stadt Wien, den Nationalrat und das europäische das Parlament wandten, wird immer größer. Vollkommen zu Recht, da sich nun immer mehr zeigt, dass man keineswegs „nur“ mit mehr Autoverkehr zu rechnen hat…

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    Der Mensch steht im Mittelpunkt

    GesundheitEin Kaktus-Leser aus unserem Nachbarbezirk Floridsdorf hat sich mit einem Brief zum Thema Gesundheit an Gesundheitsminister Stöger gewandt.
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    Aus 60 mach 16 - Kahlschlag bei Röntgeninstituten droht

    GesundheitAuch die Donaustadt betroffen?

    Aus "Wien heute" konnte man von einem Plan erfahren, der vorsieht, dass 3/4 aller Radiologen-Praxen Wiens in naher Zukunft zusperren sollten.

    Ein solches Projekt werde von der Wirtschafts-, Ärztekammer gemeinsam mit den Krankenkassen betrieben und wird als "Sicherung der flächendeckenden medizinischen Versorgung" verkauft. Sollte dieser Plan Wirklichkeit werden würde das für viele FachärztInnen das Aus und für die PatientIinnen längere Wartezeiten und Anfahrtswege bedeuten.

    Natürlich stellt sich uns auch die Frage, wie weit die Donaustadt von diesen Plänen betroffen wäre...

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    Kinderpsychiatrie: Großraum Wien Floridsdorf und Donaustadt ist abgeschrieben worden!

    GesundheitSonderpädagogische LehrerInnen aus der Donaustadt wehren sich gegen Einsparungen bei der Kinderpsychiatrie

    Die an das durch einen privaten Trägerverein finanzierte „FamilienRAThaus“ angeschlossene Tagesklinik für psychisch auffällige Kinder und Jugendliche in der Anton Bosch-Gasse in Wien Floridsdorf ist Ende Juni geschlossen worden. Das berichtet der AUGUSTIN (Die erste österreichische Boulevardzeitung) in ihrer jüngsten Ausgabe. Von der Gemeinde Wien zugesagte Subventionen für die Tagesklinik blieben aus.

    Dass der Großraum Wien Nord-Ost auf Grund seines großen Bevölkerungswachstums, in kinderpsychiatrischer Hinsicht als „generell unterversorgt“ gilt, scheint dabei den politisch Verantwortlichen keine Rolle zu spielen.

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    Krankenhaus Nord – verzögerter Baubeginn – Auswirkungen auf die Donaustadt

    GesundheitDer Verzicht auf den Ausbau des Donauspitals – eine krasse Fehlentscheidung!

    Der Baubeginn des neu geplanten Krankenhauses Nord in Wien Floridsdorf verschiebe sich um mindestens 1 Jahr, wird in der Morgenausgabe des heutigen Kuriers (Seite 18) berichtet. Die Gründe liegen laut Kurier, in EU- weiten Ausschreibungen und dazu erhobenen mehreren Einsprüchen.

    Folgt man den bisherigen Argumenten der für die Spitals- und Gesundheitspolitik verantwortlichen RathauspolitikerInnen wäre diese Verzögerung des Baus eines weiteren Krankenhauses „drüber der Donau“ nicht ohne Auswirkung auf die Versorgung der Donaustadt mit Spitalsplätzen.

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    Wollen sie uns unsere Gesundheit rauben?

    GesundheitVon Christine Cech, Bibliothekarin, Donaustädter Kandidatin zur Nationalratswahl

    Unser Gesundheitssystem muss reformiert werden. Wie alles, was uns heute als Reform verkauft wird, geht es um Umverteilung von unten nach oben. Tatsächlich fehlt unserem Gesundheitssystem Geld. Wo liegt der Grund? Unsere Löhne und Gehälter sinken und die Profite steigen verbrecherisch. Die Forderung, die sich daraus ergibt ist klar: Die Umstellung der Beitragsgrundlage auf ein wertschöpfungsorientiertes System, das heißt: maßlose Profite müssen zur Finanzierung unserer Gesundheit herangezogen werden. Die Beiträge für die Krankenkassen richten sich nach den Löhnen, die in immer mehr Fällen am Existenzminimum liegen. Auch deswegen verschlechtert sich der Gesundheitszustand vieler Menschen.

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    Feinstaub gefährdet unsere Gesundheit

    GesundheitFeinstaubbelastung in Stadlau liegt über im Gesetz festgeschriebenen Grenzwerten!

    Die Feinstaubbelastung in Österreich hat sich 2007 gegenüber dem Vorjahr verringert. (Quelle VCÖ) Bei 18 in Österreich aufgestellten Messstellen wurden die Feistaubgrenzwerte, öfter als das Gesetz festlegt, überschritten. 2006 traf das auf noch auf 43 Orte zu. Die Hauptursache für niedrigere Belastungen liegt in der günstigeren Wetterlage des vergangenen Winters. Es gab weniger Schnee und damit weniger Streumittel auf der Straße, es wurde weniger geheizt und gab weniger Tiefdruckwetter.

    Kein Grund zum Aufatmen

    Trotzdem, auch bei einer Messstelle in unserem Bezirk, nämlich jener in Stadlau, wurde der Tagesgrenzwert (von 50 Mikrogramm PM 10) öfter als das Gesetz vorschreibt, überschritten.

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    Donaustadt: Medizinische Versorgung ausreichend?

    GesundheitStatistisch gesehen kann man wienweit wie auch in der Donaustadt mit dem Gesundheitswesen zufrieden sein, die praktischen Erfahrungen sind allerdings nicht immer die besten. Der ärztliche Versorgungsgrad in der Bundeshauptstadt hat sich in den letzten vierzig Jahren deutlich verbessert. Sind z.B. Mitte der Sechziger Jahre auf tausend Einwohner 0,75 praktische, 1,2 Fachärzte und 1,3 Zahnärzte (und Dentisten) entfallen, sind es heute, etwa 1,8 Fachärzte und 3,5 Zahnärzte. Lediglich die Anzahl der Allgemeinmediziner steigt nur langsam an.