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    Willkommen bei Kaktus
    Thursday, 23. March 2017 @ 07:22

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    Crossborder Leasing – Donaustädter Kanalnetz – „Die Karten auf den Tisch!“

    BezirksalltagDie KPÖ bekräftigt Forderung nach Evaluierung der Kanalnetz-CBL-Verträge

    „Die Karten auf den Tisch“ fordert Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt, im Zusammenhang mit dem jüngsten Kontrollamtsbericht, der ergab, dass die Stadt Wien und die Wiener Verkehrsbetriebe mit ihren Cross Border Leasing Geschäften in Summe zwar 109Mio Euro verdient haben sollen, aber ein „beträchtliches Risiko“ eingegangen sind. Die morgige Beratung zum Bezirksbudget wäre, so Höllisch, eine gute Gelegenheit in der Donaustädter Bezirksvertretung und darüber hinaus in der Bezirksöffentlichkeit endlich die Fakten auf den Tisch zu legen.

    Vor 5 Jahren hatte der SPÖ-Klubobmann und Vorsitzende des Finanzausschusses der Donaustädter Bezirksvertretung Herr Uttner in seiner damaligen „Budgetrede“ zum Bezirksvoranschlag 2004, diese Geschäfte als „kluge Finanzierungsmethoden“ des Ausbaues des Kanalnetzes in der Donaustadt gepriesen.

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    Giftentsorgung in der Gotramgasse kommt. Neue Altlast entdeckt!

    BezirksalltagWie in unserem Bericht vom 07.05.2009 angekündigt nahm der Kaktus Einsicht in das öffentlich aufliegende „Wasserbuch“ (MA58).

    Dabei ergab sich folgendes Lagebild über die Altlast- und Verdachtsfläche in der Stadlauer Gotramgasse 11. Das vorliegende Projekt wurde von der „PORR Umwelttechnik GmbH“ eingereicht und mit März 2009 von der zuständigen MA 58 („Wasserrecht“) genehmigt.

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    1. Wiener Radgarderobe – Zur Nachahmung im Alltag empfohlen!

    BezirksalltagEin Beitrag der Agendagruppe RAD>>22 für den umweltfreundlichen Radverkehr

    Eine im Rahmen der AGENDA 22 entstandene Gruppe hat sich der Förderung des Radverkehrs in der Donaustadt verschrieben und die Idee für eine innovative Einrichtung entwickelt:

    Eine „Radgarderobe“, in der zuletzt am Freitag und Samstag mit dem Fahrrad kommende BesucherInnen des Stadlauer Kirtages, „wie bei einem Theaterbesuch Jacke oder Mantel, ihr Gefährt abgeben“ und „sicher gegen Diebstahl und Vandalismus abstellen“ konnten.

    Die KPÖ-Donaustadt und IHR Kaktusteam stimmt mit Herrn Bezirksvorsteherstellvertreter Josef Taucher vollinhaltlich überein, wenn er meint, dass „adäquate Abstellmöglichkeiten für Fahrräder am Zielort… eine wichtige Voraussetzung zur alltäglichen Nutzung des Fahrrades sind.“

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    Bedrohung von Arbeitsplätzen im Bezirk – Wird wegen der Wahlen dazu geschwiegen?

    Besorgniserregender FAZ-Bericht zu GM-Aspern

    Am 6.Mai berichtete die FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) aus Deutschland über ein internes Stragiepapier, in welchem im Fall der Übername von Opel durch Fiat drastische Einschnitte vorgesehen sind. "Der italienische Konzern will fünf Autofabriken dichtmachen sowie fünf Motoren- und Getriebewerke ganz oder teilweise schließen. Davon betroffen sind bei Fiat und GM/Opel zusammengerechnet etwa 18.000 Beschäftigte."Laut FAZ-Bericht wäre auch das GM/Opel Motorenwerk in Wien–Aspern betroffen.

    „Bis zu den Wiener Rathausparteien, der Donaustädter Bezirksvertretung aber auch zur Wiener Arbeiterkammer scheint sich diese Bedrohung von Arbeitsplätzen in dem, nach dem Donauspital, zweitgrößten Betrieb in unserem Bezirk, bisher nicht durchgesprochen zu haben,“ wundern sich Martina Höllisch, (linkes Bild) Donaustädter Kandidatin des Gewerkschaftlichen Linksblocks bei der noch bis 18.Mai laufenden Arbeiterkammerwahl und Christian Gaishofer, (rechtes Bild) Kandidat aus der KPÖ-Donaustadt und IHREM Kaktusteam zu den Europaparlamentswahlen.

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    Stadlau: Gift-Entsorgung steht bevor!

    BezirksalltagZeitrahmen und Ausmaß noch ungewiss.

    Laut Aushang der Bezirksvorstehung gab es eine „mündliche Verhandlung“ in den Räumen der MA 58 zum Thema „Altlastenentsorgung in der Gotramgasse 11“. Wie bekannt, hatte die Borfirma bei ihrer Schließung im Jahr 1973 umfangreiche Verunreinigungen mit Bor und Arsen in Boden und Grundwasser hinterlassen. 1984 fand die Sicherung eines Teiles der Grundstücke statt. Das Umweltbundesamt hat seither immer wieder Kontrolluntersuchungen durchgeführt und festgestellt, inwieweit sich die dortigen Altlasten umweltbelastend auswirken. Diese Behörde machte dann auch eine sachgerechte und umfassende Entsorgung des vergifteten Materials zur Auflage für eventuelle bauliche Veränderungen. Ein solcher Prozess scheint jetzt ins Laufen zu kommen.