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    Willkommen bei Kaktus
    Monday, 24. April 2017 @ 09:18

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    CCS: Keine CO2-Lager in Sicht!

    BezirksalltagVorläufige Entwarnung für Hirschstetten.

    Zur Erinnerung: CCS (=CO2 Capture and Storage) ist eine Methode, um Industrieabgase von Kohlenstoff zu reinigen und diesen über Pipelines zu unterirdischen Lagerstätten zu leiten. Unter anderem sollen ehemalige Erdöl- und Erdgasbohrlöcher dafür geeignet sein. Auf diese Weise soll das „Abfallprodukt“, so die Entwickler, wieder der Natur zu geführt werden. Die Umsetzung dieser Methode wurde und wird schon längere Zeit getestet und in der EU wurden dazugehörige Richtlinien geschaffen.

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    CO2- Lager: CCS-Methode noch nicht ausgereift?

    BezirksalltagWidersprüchliches über Einsatz in Österreich. -Vorläufige Entwarnung für Hirschstetten?

    Laut einem (Werbe-)Prospekt der CCS-Entwickler wäre das Projekt bereits einsatzbereit, während andere Quellen dies ganz anders sehen.

    Doch vorerst: Was ist CCS überhaupt? CCS – in vollem Wortlaut „ CO2 Capture and Storage“ – ist eine Methode den Kohlendioxyd-Ausstoß von Industrieanlagen – immerhin ein Drittel des gesamten Luft-CO2 – von Kohlenstoff zu befreien und diesen in Unterbodenlagern zu speichern. Dies geschieht in drei Stufen.

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    Mobile Problemstoffsammlung – Die Evaluierung der Evaluierung…

    BezirksalltagImmerhin! - Hirschstetten bekommt wieder einen Sammelpunkt für die mobile Problemstoffsammlung

    Zu Jahresbeginn wurde ein bis dahin angebotener Sammelpunkt der mobilen Problemstoffsammlung in der Quadenstraße in Hirschstetten aufgelassen. Damals hatte man seitens der Stadtverwaltung den Hirschstettnerinnen und Hirschstettnern, die ihre Problemstoffe (Speiseöl, chemische Putzmittel, alte Farben, Lacke, Medikamente, Batterien, Elektrokleingeräte, CDs, DVDs, Röntgenbilder u.a.) ordnungsgemäß entsorgen wollten, den weiten Weg zu einem der Mistplätze unseres Bezirks oder dem Sammelpunkt Ecke Erzherzog-Karl-Straße/Donaustadtstraße bzw. Wagramerstraße zugemutet.

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    Neue Gefahr durch CO2-Lager?

    BezirksalltagEntwarnung in Stadlau, neue Bedrohung in Hirschstetten?

    Das Sanierungsprojekt für die Umweltaltlast "Borfabrik Gotramgasse" ist in vollem Gange. Die PORR AG hat nicht nur die alten Gebäude abgerissen, sondern auch mit dem Aushub des mit Bor und Arsen verunreinigten Erdreichs begonnen. Dieses soll ab-transportiert und sachgemäß entsorgt werden. Das vergiftete Grundwasser soll ge-reinigt und wieder in den Wasserkreislauf eingebracht werden.

    Gibt es also jetzt eine Klärung der Situation in Stadlau, könnte eine neue, unklare und bedrohliche Situation am anderen Ende des Bezirks blühen.

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    Papier ist geduldig!

    BezirksalltagDie EmpfängerInnen eines Info-Briefes der Umweltstadträtin auch?

    Wer von uns ärgert sich nicht über die ständigen Gebührenerhöhungen in unserer Stadt, abgesichert durch das sogenannte und berüchtigte Valorisierungsgesetz. Damit wird es unserer Stadtregierung möglich, kommunale Tarife und Gebühren, ohne vorherigen Gemeinderatsbeschluss, sobald eine bestimmte Teuerungsquote erreicht ist, zu erhöhen. Und die der absoluten SPÖ-Mehrheit im Wiener Rathaus angehörenden GemeinderätInnen „ersparen“ es sich, für solche Gebührenerhöhungen ständig zu rechtfertigen. Und nicht selten wird eine Tarif und Gebührenerhöhung politisch damit begründet, dass man schließlich den Standard kommunaler Dienstleistung halten, keineswegs verschlechern möchte.

    Um dazu beizutragen, damit sich jeder selbst ein Bild darüber machen kann, wie ernst es unseren die Verantwortung tragenden PolitikerInnen damit auch wirklich ist , ein erst wenige Tage zurückliegendes Beispiel aus dem Geschäftsbereich der MA 48 (Müllabfuhr) – die Problemstoffsammlung – zuständig Stadträtin Frau Ulrike Sima, einst als Umweltschützerin der Wiener Öffentlichkeit bekannt.