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    Willkommen bei Kaktus
    Thursday, 23. March 2017 @ 07:22

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    Noch mehr Altlasten in Donaustadt

    BezirksalltagNach dem der Altlastenstandort „Borfabrik“ saniert ist, werden nun einige ähnliche – wenig bekannte oder vergessene – Problemgrundstücke öffentlich gemacht.

    So sei daran erinnert, dass der heutige Donaupark im Zuge der Gartenschau WIG 64 angelegt wurde. Später kamen dann Gebäude wie die UNO-City dazu. All dies geschah auf einer vormals riesigen Müllhalde, die zuvor nach damaligen Kriterien gesichert worden war. Ein Fünftel der Altlast wurde später abtransportiert und entsorgt, um für die Donaucity Platz zu machen. Jahrelang bekannte Probleme gingen und gehen von der, nun (ebenfalls gesicherten) Deponie „Rautenweg“ aus.

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    „Nach der Wahl ist vor der Wahl“ – Gilt aber nicht für die Wiener FPÖ!

    Das Glückspiel – "Der Schutz unserer Jugend sollte oberstes Gebot sein!" Mit diesem Spruch warb die FPÖ jüngst um WählerInnen in unserem Bezirk

    Mit ihrem altbekannten Mix aus Fremdenfeindlichkeit, Menschenverachtung, Deutschtümelei, Sozialneid und sozialer Demagogie ist die Strache-FPÖ, wie das Wahlergebnis der letzten Wien-Wahlen belegt, in unserem Bezirk nicht ohne Erfolg geblieben. Kritischen Beobachtern bleibt dabei in Erinnerung, wie auch die Donaustädter Bezirksblauen nicht müde wurden, sich (vor den Wahlen) als „soziale Heimatpartei“ zu gebärden und von der Bundesregierung und dem Wiener Rathaus ungelöste Probleme zu „ihrem“ Thema machten.

    Dazu zählte auch das Thema „Glückspiel" im Bezirk

    „Der „Spielhöllenwildwuchs“ am Stadlauer Genochplatz im Speziellen“ (Siehe Bilder oben), sowie ein weiterer „Wildwuchs von Spiellokalen in der Donaustadt“ waren für die Donaustädter FPÖ im November 2009 Anlass, um in der Donaustädter Bezirksvertretung von den politischen Verantwortlichen in der Stadt und im Bezirk damals „konsequente Maßnahmen gegen die Ausweitung des Glückspiels“ einzufordern.

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    CO2-Lager: Immer wieder Widersprüchliches (II)

    BezirksalltagWegen widersprüchlicher Informationen zum Thema „Kohlendioxyd-Lager“ wurden neuerliche Anfragen an die zuständigen Ministerien und das Umweltbundesamt gerichtet.

    Zur Erinnerung: CCS (=Carbon Capture and Storage) ist eine Methode, CO2-Industrieabgase in flüssigem Zustand über Pipelines zu unterirdischen Lagerstätten zu transportieren, wo das Kohlendioxyd vom Gestein wieder aufgenommen werden soll.

    In Pressemeldungen war unter anderen auch von Hirschstetten als möglichem Lagerort die Rede.

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    CO2-Lager: Immer wieder Widersprüchliches

    BezirksalltagIn mehreren Kaktusberichten haben wir uns im Vorjahr mit dem Thema „Kohlendioxyd-Lager“ befasst

    Siehe Kaktusberichte vom 14.09.2010 , 13.06.2010 und 22.03.2010

    Der "Kaktus" ließ nicht locker und hat neuerliche Anfragen an die zuständigen Ministerien und das Umweltbundesamt gerichtet: Die vorliegenden Auskünfte über CO2-Lager in Österreich beinhalten einige Widersprüchlichkeiten, die einer Klärung bedürfen.

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    CCS: Keine CO2-Lager in Sicht!

    BezirksalltagVorläufige Entwarnung für Hirschstetten.

    Zur Erinnerung: CCS (=CO2 Capture and Storage) ist eine Methode, um Industrieabgase von Kohlenstoff zu reinigen und diesen über Pipelines zu unterirdischen Lagerstätten zu leiten. Unter anderem sollen ehemalige Erdöl- und Erdgasbohrlöcher dafür geeignet sein. Auf diese Weise soll das „Abfallprodukt“, so die Entwickler, wieder der Natur zu geführt werden. Die Umsetzung dieser Methode wurde und wird schon längere Zeit getestet und in der EU wurden dazugehörige Richtlinien geschaffen.