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    Willkommen bei Kaktus
    Friday, 24. November 2017 @ 21:06

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    „Wien wird transparent – Das Amtsgeheimnis hat ausgedient“ (???)

    Unter diesem Titel laden die Wiener Grünen am Dienstag, 14.Mai, abends zu einem „Kamingespräch" ins Wiener Rathaus. ein. Weil es thematisch dazu passt, ein Kaktusbericht aus der Donaustadt über den Umgang mit Vorschlägen zu mehr Transparenz und Bürgernähe in Wien:

    Um das Mitreden zu erleichtern, hat sich Johann Höllisch (Bild rechts) aus der KPÖ-Donaustadt im Herbst des Vorjahres während der Erstellung der Budgets des Bezirkes und in der Stadt mit je einer Stellungnahme an die Donaustädter Bezirksvertretung und an den Wiener Gemeinderat gewandt.

    Siehe Kaktusberichte vom 15.09.2012 und 01.11.2012

    „Was spricht eigentlich dagegen, die Budgetvoranschläge nicht nur nach deren Beschlussfassung, sondern schon im Vorlauf im Internet zu veröffentlichen, um den BürgerInnen das Mitreden zu erleichtern?“ fragte der Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt, anlässlich der Budgetdebatten im Wiener Gemeinderat und in der Donaustädter Bezirksvertretung mit seinen dazu fristgerecht eingebrachten Stellungnahmen nach.

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    Bahnhof Breitenlee: Statt Stilllegung Lärmplage!

    In den letzten Jahren entstand am Pelargonienweg eine neue Siedlung nahe der angeblich stillgelegten Bahntrasse. Von „still“ kann dort allerdings nicht die Rede sein, denn die AnrainerInnen werden dort Tag und Nacht vom Zuglärm geplagt. Fast jede Nacht werden die dortigen BewohnerInnen durch quietschende Waggons und krachendes Umladen aus dem Schlaf gerissen. „Auch untertags haben wir bis zu 120 Dezibel Lärm“, klagt ein Betroffener. Den MieterInnen der Wohnanlage hatte man Ruhe versprochen, die ÖBB hingegen betreibt den Verschiebebahnhof weiter!
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    Gefahrenzone Breitenlee - Verkehrsbelastungen auf Schiene und Straße

    An der „Verkehrshölle Breitenleer Straße“ hat sich nichts geändert!

    Vor Jahren hatten die BreitenleerInnen auf eine Umfahrungsstraße für ihren Bezirksteil gehofft. Das Geld dafür hatte der Bezirk sogar schon beisammen. Dann kam die Superidee „Lobauautobahn“. Das Umfahrungsprojekt war gestorben und die Millionen irgendwohin versickert.

    Abenteuer für FußgängerInnen und Busse

    Wenn man die Verkehrslage in Breitenlee betrachtet, gibt es aktuell zwei Schwerpunkte – die Breitenleer Straße und die Bahnhofssiedlung.

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    Altlasten: Wie sicher ist Donaustadt?

    Nach unseren bisherigen Berichten (Siehe Kaktusbericht vom 10.05. 2012) über dieses Problem blieben noch einige Fragen offen, die nunmehr durch das Wiener Gewässer Management, eine abschließende Klärung fanden.
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    Gift: Wie sicher sind „gesicherte“ Altlasten?

    BezirksalltagDie Anfragen betreffend „Altlasten in Donaustadt“ (siehe Kaktusberichte vom 17.12.2011 und 13.10.2011) basierten auf der Tatsache, dass an den angeführten Standorten jede Menge giftiger Stoffe gefunden wurden.

    So waren dies am „Lackenjöchel“ unter anderem Ammonium, Phosphor, Kohlenwasserstoffe und Phenole. Diese Gifte werden auch über eine „Abwasser-druckleitung“ zum öffentlichen Schmutzkanal geleitet. Die Altlast, „Spitzau“ enthielt Sulfat, Bor, Zyanid und andere Giftstoffe.

    Die Altlast „Mobil“, die von der Erdölverarbeitung zurückblieb, wies eine erhöhte Konzentration an Mineralölkohlenwasserstoff, auch nach der Sicherung und außerhalb der Dichtwand, auf. Eine Fläche von 100.000 bis 200.000 m² wurde von dort her verseucht. Betroffen davon waren oder sind neben der „Stadtrandsiedlung“ landwirtschaftliche Betriebe, Kleingartenanlagen, ein Schotter- und sogar ein Badeteich (Hirschstetten).