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    Willkommen bei Kaktus
    Montag, 19. November 2018 @ 10:58

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    Bahnhof Breitenlee: Lärm und Schmutz ohne Ende

    Wie der „Kaktus“ zuletzt berichtete (Kaktusbericht vom 26.4.2013), werden die BewohnerInnen der Siedlung „Leben am Obsthain“ und der Oleandergasse Tag und Nacht vom Lärm des nahen angeblich stillgelegten Lastenbahnhofs geplagt. Dazu kommt auch noch die Staubentwicklung durch die Arbeiten auf dem Bahnhofs- und Güterumschlagplatz.

    Die Beschwerden der Betroffenen schienen zunächst Wirkung zu zeigen: Von Seiten des Verkehrsministeriums und der ÖBB wurde den dort arbeitenden Firmen auferlegt, „Beeinträchtigungen der AnrainerInnen nach Tunlichkeit zu vermeiden und keine Arbeiten am Wochenende durchzuführen.“ Nur: Es hält sich halt keiner dran!

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    „Wien wird transparent – Das Amtsgeheimnis hat ausgedient“ (???)

    Unter diesem Titel laden die Wiener Grünen am Dienstag, 14.Mai, abends zu einem „Kamingespräch" ins Wiener Rathaus. ein. Weil es thematisch dazu passt, ein Kaktusbericht aus der Donaustadt über den Umgang mit Vorschlägen zu mehr Transparenz und Bürgernähe in Wien:

    Um das Mitreden zu erleichtern, hat sich Johann Höllisch (Bild rechts) aus der KPÖ-Donaustadt im Herbst des Vorjahres während der Erstellung der Budgets des Bezirkes und in der Stadt mit je einer Stellungnahme an die Donaustädter Bezirksvertretung und an den Wiener Gemeinderat gewandt.

    Siehe Kaktusberichte vom 15.09.2012 und 01.11.2012

    „Was spricht eigentlich dagegen, die Budgetvoranschläge nicht nur nach deren Beschlussfassung, sondern schon im Vorlauf im Internet zu veröffentlichen, um den BürgerInnen das Mitreden zu erleichtern?“ fragte der Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt, anlässlich der Budgetdebatten im Wiener Gemeinderat und in der Donaustädter Bezirksvertretung mit seinen dazu fristgerecht eingebrachten Stellungnahmen nach.

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    Bahnhof Breitenlee: Statt Stilllegung Lärmplage!

    In den letzten Jahren entstand am Pelargonienweg eine neue Siedlung nahe der angeblich stillgelegten Bahntrasse. Von „still“ kann dort allerdings nicht die Rede sein, denn die AnrainerInnen werden dort Tag und Nacht vom Zuglärm geplagt. Fast jede Nacht werden die dortigen BewohnerInnen durch quietschende Waggons und krachendes Umladen aus dem Schlaf gerissen. „Auch untertags haben wir bis zu 120 Dezibel Lärm“, klagt ein Betroffener. Den MieterInnen der Wohnanlage hatte man Ruhe versprochen, die ÖBB hingegen betreibt den Verschiebebahnhof weiter!
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    Gefahrenzone Breitenlee - Verkehrsbelastungen auf Schiene und Straße

    An der „Verkehrshölle Breitenleer Straße“ hat sich nichts geändert!

    Vor Jahren hatten die BreitenleerInnen auf eine Umfahrungsstraße für ihren Bezirksteil gehofft. Das Geld dafür hatte der Bezirk sogar schon beisammen. Dann kam die Superidee „Lobauautobahn“. Das Umfahrungsprojekt war gestorben und die Millionen irgendwohin versickert.

    Abenteuer für FußgängerInnen und Busse

    Wenn man die Verkehrslage in Breitenlee betrachtet, gibt es aktuell zwei Schwerpunkte – die Breitenleer Straße und die Bahnhofssiedlung.

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    Altlasten: Wie sicher ist Donaustadt?

    Nach unseren bisherigen Berichten (Siehe Kaktusbericht vom 10.05. 2012) über dieses Problem blieben noch einige Fragen offen, die nunmehr durch das Wiener Gewässer Management, eine abschließende Klärung fanden.