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    Willkommen bei Kaktus
    Monday, 24. April 2017 @ 09:18

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    Bahnhof Breitenlee: Statt Stilllegung Lärmplage!

    In den letzten Jahren entstand am Pelargonienweg eine neue Siedlung nahe der angeblich stillgelegten Bahntrasse. Von „still“ kann dort allerdings nicht die Rede sein, denn die AnrainerInnen werden dort Tag und Nacht vom Zuglärm geplagt. Fast jede Nacht werden die dortigen BewohnerInnen durch quietschende Waggons und krachendes Umladen aus dem Schlaf gerissen. „Auch untertags haben wir bis zu 120 Dezibel Lärm“, klagt ein Betroffener. Den MieterInnen der Wohnanlage hatte man Ruhe versprochen, die ÖBB hingegen betreibt den Verschiebebahnhof weiter!
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    Gefahrenzone Breitenlee - Verkehrsbelastungen auf Schiene und Straße

    An der „Verkehrshölle Breitenleer Straße“ hat sich nichts geändert!

    Vor Jahren hatten die BreitenleerInnen auf eine Umfahrungsstraße für ihren Bezirksteil gehofft. Das Geld dafür hatte der Bezirk sogar schon beisammen. Dann kam die Superidee „Lobauautobahn“. Das Umfahrungsprojekt war gestorben und die Millionen irgendwohin versickert.

    Abenteuer für FußgängerInnen und Busse

    Wenn man die Verkehrslage in Breitenlee betrachtet, gibt es aktuell zwei Schwerpunkte – die Breitenleer Straße und die Bahnhofssiedlung.

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    Altlasten: Wie sicher ist Donaustadt?

    Nach unseren bisherigen Berichten (Siehe Kaktusbericht vom 10.05. 2012) über dieses Problem blieben noch einige Fragen offen, die nunmehr durch das Wiener Gewässer Management, eine abschließende Klärung fanden.
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    Gift: Wie sicher sind „gesicherte“ Altlasten?

    BezirksalltagDie Anfragen betreffend „Altlasten in Donaustadt“ (siehe Kaktusberichte vom 17.12.2011 und 13.10.2011) basierten auf der Tatsache, dass an den angeführten Standorten jede Menge giftiger Stoffe gefunden wurden.

    So waren dies am „Lackenjöchel“ unter anderem Ammonium, Phosphor, Kohlenwasserstoffe und Phenole. Diese Gifte werden auch über eine „Abwasser-druckleitung“ zum öffentlichen Schmutzkanal geleitet. Die Altlast, „Spitzau“ enthielt Sulfat, Bor, Zyanid und andere Giftstoffe.

    Die Altlast „Mobil“, die von der Erdölverarbeitung zurückblieb, wies eine erhöhte Konzentration an Mineralölkohlenwasserstoff, auch nach der Sicherung und außerhalb der Dichtwand, auf. Eine Fläche von 100.000 bis 200.000 m² wurde von dort her verseucht. Betroffen davon waren oder sind neben der „Stadtrandsiedlung“ landwirtschaftliche Betriebe, Kleingartenanlagen, ein Schotter- und sogar ein Badeteich (Hirschstetten).

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    Donaustadts Altlasten – Gift von gestern?

    BezirksalltagNach schriftlicher Anfrage (siehe Kaktusbericht vom 30.10.2011), unter Berufung auf das Umwelt-Informationsgesetz, kam als Antwort von Seiten des Umweltbundesamts der Verweis auf die Internet-Seiten dieser Behörde. Es wurden zwar einige Informationen gefunden, manche Frage blieb aber offen.

    Vier Hauptfragen stellen sich zu den folgenden Problemfällen: Standort, Sanierung oder Sicherung, Art und Giftigkeit des Materials, sowie Gefahr für Mensch und Umwelt.