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    Willkommen bei Kaktus
    Friday, 23. June 2017 @ 08:41

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    Das Hopf–Haus muss erhalten bleiben!

    Das Hopf–Haus, welches 1905 errichtet wurde zählt zu einem der schönsten Jugendstilbauten in Donaustadt und war bis vor kurzer Zeit auch ein beliebter kulinarischer Treffpunkt. Seit einigen Wochen ist nun klar, dass der private Eigentümer des Hauses dieses architektonische Schmuckstuck abreißen will. Stattdessen soll ein „profitablerer“ Neubau mit moderner Fassade errichtet werden. Aufgrund der Tatsache, dass das Haus angeblich nicht die Kriterien erfüllt um als denkmalgeschützt klassifiziert zu werden ist dies rechtlich möglich.

    Zahlreiche Menschen reagierten empört und auf Initiative der Donaustädterin Eva Fischer wurde am Samstag, dem 5. April eine überparteiliche Demonstration gegen den Abriss des Hopf–Hauses organisiert.

    Im Bild: Eva Fischer (am Mikro im Hintergrund, die die Kundgebung selbst moderiert), rechts Bernhard Gaishofer, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt.

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    Bahnhof Breitenlee: Lärm- und Staubbelastungen ohne Ende

    ÖBB verweigert Einsicht in Betriebsbewilligung!

    „Wenn Container abgeladen werden, wird das Grätzel zur Lärmhölle“, meint ein betroffener Anrainer, dessen Grundstück nur 21 Meter vom Umschlagbahnhof Breitenlee entfernt ist. Die ÖBB beharrt darauf, dass der Bahnhof seit dem Jahr 1916 genehmigt sei, und die STRABAG verwendet, angeblich seit diesem Jahr eingeschränkt, weiterhin die Anlage als Container-Umladeplatz zwischen LKW und Bahn. Und das geschieht dort Tag und Nacht, mit den damit verbundenen Lärmbelastungen. Wie lange eine angebliche Suche nach einer Lösung noch dauern könnte, ist laut STRABAG derzeit nicht abschätzbar.

    Auch vom Bezirksvorsteher, der sich voriges Jahr noch mit den Betroffenen solidarisch erklärt hatte, kommt nur die als Hohn empfundene Feststellung, es gäbe „bezüglich der Situation am Umschlagplatz nichts Neues.“ (DZ 42 aus 10/13)

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    Essling: Spielen unter Starkstrom

    Gemeinde verweigert ausreichende Spielplatzverlegung

    Der Eingang zur Lobau bei der Esslinger Furt wurde neu gestaltet. Da gibt es Rodelhügel, Hundezone, Themenweg, Tische und Bänke zwi-schen frisch gepflanzten Laub- und Wildobstbäumen und einen Kin-derspielplatz. Dies wurde zum Anlass der Sorge vieler Eltern.

    Nicht nur, dass er der prallen Sonne ausgesetzt und an einer verkehrsbefahrenen Straße liegt. Er befindet sich auch unter einer Hochspannungsleitung!

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    Breitenlee: Bleiben Gefahrenzonen und Lärmbelastungen?

    In seinen letzten Printausgaben berichtete der „Kaktus“ sowohl von der Gefahrenzone „Breitenleer Straße“ als auch über die Lärm- und Staubbelastungen beim angeblich stillgelegten Bahnhof Breitenlee.

    Es soll niemand sagen, es kümmere sich keiner um diese Gegend. Da gibt’s doch die fleißigen AktivistInnen der sogenannten „Agenda Donaustadt“, die sich für heuer die Frage gestellt haben: „Wie geht’s Breitenlee?“

    Zuerst unternahmen sie eine Wanderung durch den Ort, bei der vor allem Probleme in den Fußgängerbereichen aufgespürt und aufgezeigt werden sollten.

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    Bahnhof Breitenlee: Lärm und Schmutz ohne Ende

    Wie der „Kaktus“ zuletzt berichtete (Kaktusbericht vom 26.4.2013), werden die BewohnerInnen der Siedlung „Leben am Obsthain“ und der Oleandergasse Tag und Nacht vom Lärm des nahen angeblich stillgelegten Lastenbahnhofs geplagt. Dazu kommt auch noch die Staubentwicklung durch die Arbeiten auf dem Bahnhofs- und Güterumschlagplatz.

    Die Beschwerden der Betroffenen schienen zunächst Wirkung zu zeigen: Von Seiten des Verkehrsministeriums und der ÖBB wurde den dort arbeitenden Firmen auferlegt, „Beeinträchtigungen der AnrainerInnen nach Tunlichkeit zu vermeiden und keine Arbeiten am Wochenende durchzuführen.“ Nur: Es hält sich halt keiner dran!