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    Willkommen bei Kaktus
    Thursday, 23. March 2017 @ 07:22

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    Essling: Spielen unter Starkstrom

    Gemeinde verweigert ausreichende Spielplatzverlegung

    Der Eingang zur Lobau bei der Esslinger Furt wurde neu gestaltet. Da gibt es Rodelhügel, Hundezone, Themenweg, Tische und Bänke zwi-schen frisch gepflanzten Laub- und Wildobstbäumen und einen Kin-derspielplatz. Dies wurde zum Anlass der Sorge vieler Eltern.

    Nicht nur, dass er der prallen Sonne ausgesetzt und an einer verkehrsbefahrenen Straße liegt. Er befindet sich auch unter einer Hochspannungsleitung!

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    Breitenlee: Bleiben Gefahrenzonen und Lärmbelastungen?

    In seinen letzten Printausgaben berichtete der „Kaktus“ sowohl von der Gefahrenzone „Breitenleer Straße“ als auch über die Lärm- und Staubbelastungen beim angeblich stillgelegten Bahnhof Breitenlee.

    Es soll niemand sagen, es kümmere sich keiner um diese Gegend. Da gibt’s doch die fleißigen AktivistInnen der sogenannten „Agenda Donaustadt“, die sich für heuer die Frage gestellt haben: „Wie geht’s Breitenlee?“

    Zuerst unternahmen sie eine Wanderung durch den Ort, bei der vor allem Probleme in den Fußgängerbereichen aufgespürt und aufgezeigt werden sollten.

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    Bahnhof Breitenlee: Lärm und Schmutz ohne Ende

    Wie der „Kaktus“ zuletzt berichtete (Kaktusbericht vom 26.4.2013), werden die BewohnerInnen der Siedlung „Leben am Obsthain“ und der Oleandergasse Tag und Nacht vom Lärm des nahen angeblich stillgelegten Lastenbahnhofs geplagt. Dazu kommt auch noch die Staubentwicklung durch die Arbeiten auf dem Bahnhofs- und Güterumschlagplatz.

    Die Beschwerden der Betroffenen schienen zunächst Wirkung zu zeigen: Von Seiten des Verkehrsministeriums und der ÖBB wurde den dort arbeitenden Firmen auferlegt, „Beeinträchtigungen der AnrainerInnen nach Tunlichkeit zu vermeiden und keine Arbeiten am Wochenende durchzuführen.“ Nur: Es hält sich halt keiner dran!

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    „Wien wird transparent – Das Amtsgeheimnis hat ausgedient“ (???)

    Unter diesem Titel laden die Wiener Grünen am Dienstag, 14.Mai, abends zu einem „Kamingespräch" ins Wiener Rathaus. ein. Weil es thematisch dazu passt, ein Kaktusbericht aus der Donaustadt über den Umgang mit Vorschlägen zu mehr Transparenz und Bürgernähe in Wien:

    Um das Mitreden zu erleichtern, hat sich Johann Höllisch (Bild rechts) aus der KPÖ-Donaustadt im Herbst des Vorjahres während der Erstellung der Budgets des Bezirkes und in der Stadt mit je einer Stellungnahme an die Donaustädter Bezirksvertretung und an den Wiener Gemeinderat gewandt.

    Siehe Kaktusberichte vom 15.09.2012 und 01.11.2012

    „Was spricht eigentlich dagegen, die Budgetvoranschläge nicht nur nach deren Beschlussfassung, sondern schon im Vorlauf im Internet zu veröffentlichen, um den BürgerInnen das Mitreden zu erleichtern?“ fragte der Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt, anlässlich der Budgetdebatten im Wiener Gemeinderat und in der Donaustädter Bezirksvertretung mit seinen dazu fristgerecht eingebrachten Stellungnahmen nach.

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    Bahnhof Breitenlee: Statt Stilllegung Lärmplage!

    In den letzten Jahren entstand am Pelargonienweg eine neue Siedlung nahe der angeblich stillgelegten Bahntrasse. Von „still“ kann dort allerdings nicht die Rede sein, denn die AnrainerInnen werden dort Tag und Nacht vom Zuglärm geplagt. Fast jede Nacht werden die dortigen BewohnerInnen durch quietschende Waggons und krachendes Umladen aus dem Schlaf gerissen. „Auch untertags haben wir bis zu 120 Dezibel Lärm“, klagt ein Betroffener. Den MieterInnen der Wohnanlage hatte man Ruhe versprochen, die ÖBB hingegen betreibt den Verschiebebahnhof weiter!