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    Willkommen bei Kaktus
    Mittwoch, 19. September 2018 @ 06:09

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    Von Politik, Prognosen und Kaffeesudleserei

    von Margarete Lazar (parteilos, arbeitet im Kaktusteam mit)

    Bekanntlich hat auch Johannes Kepler seinen Lebensunterhalt eher mit Astrologie als mit Astronomie verdient. Astrologen waren an Königs- und Kaiserhöfen unverzichtbar, mussten sie doch sagen, wann geheiratet werden soll, und vielfach auch, wann ein Herrscher seinen Tod zu erwarten hätte. Stellte man sich einigermaßen geschickt an, war das ein einträglicher Beruf. Stimmte die Voraussage nicht, war entweder der Astrologe schon tot oder der Herrscher oder man vergaß geflissentlich, die Prognose in den Wirrnissen der Zeit zu überprüfen. Eine ähnliche Rolle scheinen heute Wirtschaftsforscher und Demografen zu spielen. Auch ihre Voraussagen werden häufig von der Realität eingeholt, ohne dass sie deswegen besondere negative Folgen für sich selbst zu befürchten hätten. Dies gilt besonders für die Demografen, die sich in ihren Voraussagen weit in die Zukunft wagen, denn häufig sind sie dann entweder pensioniert oder bereits den Weg alles Irdischen gegangen.

    Je nach Opportunität werden jedoch ihre Prognosen zur politischen Entscheidungsfindung herangezogen und das ist zu hinterfragen...

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    Neue Belastungen für Breitenlee!

    Die Donaustadt ist für die Gemeinde Wien und die „Umweltstadträtin“ Sima ein beliebter Standort für umweltbelastende Projekte. Wie wichtig sind dabei aber die Befindlichkeiten der betroffenen BürgerInnen?

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    Vermehrt Schönes in der Smart City

    Ein Gastbeitrag von Margarete Lazar

    Man muss schon sagen, an griffigen Slogans mangelt es dieser Stadt nicht. Ja, es gibt sogar Stadtviertel, zusammengefasst als Bobostan bezeichnet, in denen die Stadtregierung ganz eifrig bei der Umsetzung dieser Slogans tätig ist. Da wird um viele Millionen eine Geschäftsstraße zur Fussgängerzone umgebaut, der Schwedenplatz soll auf Geheiß der Frau BVin Stenzel untertunnelt werden, um den Straßenlärm zu vermindern etc. etc.

    Ganz anders schaut es jedoch aus, wenn man Bobostan verlässt. Da gilt dies urplötzlich nicht mehr, und schon gar nicht, wenn man die Donau quert und sich in Transdanubien befindet. Da soll quer durch dicht besiedeltes Gebiet eine Autobahn gelegt werden, die sich verschämt „Stadtstraße“ nennt. Angeblich seien auch die BürgerInnen befragt worden, aber wirklich nur angeblich. Dies soll jedoch heute ausnahmsweise einmal nicht das Thema sein. Vielmehr begeben wir uns auf die Suche nach „schönen Plätzen“ im Bezirk.

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    Trauer um Norbert Scheed

    Der plötzliche und tragische Tod des Donaustädter Bezirksvorstehers Norbert Scheed hat auch in den Reihen der KPÖ-Donaustadt, ihres Kaktusteams und ihrem politischen Umfeld große Betroffenheit ausgelöst.

    Unbestritten gibt es viele Fragen im Bezirk, wo wir mit Norbert Scheed unterschiedlicher Meinung waren. Dessen unbeschadet trat er politischer Kritik und anderen parteipolitischen und weltanschaulichen Auffassungen stets mit Respekt gegenüber. Er gehörte zu jenen, die trotz unterschiedlicher Auffassungen den Dialog suchen.

    Wir werden Norbert Scheed als kompetenten und weltoffenen Bezirkspolitiker und überzeugten Antifaschisten in bleibender Erinnerung behalten.

    Unser Mitgefühl gilt vor allem auch den Hinterbliebenen im Kreis der Familie von Norbert Scheed.

    Bild rechts: Norbert Scheed gratuliert Othmar Wundsam im November 2012 zu seinem 90.Geburtstag

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    Donaustädter Maibaumparade – der KAKTUS war natürlich dabei

    Am 27. April fand in der Donaustadt das Maibaumaufstellen in allen acht Bezirksteilen statt. Der Rahmen der Veranstaltung war ein, aus mehr als 25 Wagen bestehender, Festzug, welcher durch den gesamten 22. Bezirk fuhr. In den einzelnen Teilen des Bezirks fanden kleine Feste mit kulturellem und kulinarischem Programm statt und im Stundentakt wurden Maibäume aufgestellt.