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    Willkommen bei Kaktus
    Wednesday, 24. May 2017 @ 04:20

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    Thema Drogenmißbrauch kein Thema mehr?

    BezirksalltagVom Elternkreis, ein Verein zur Förderung von Suchtvorbeugung und Selbsthilfe erhielten wir die Kopie Ihres Briefes an den Bezirksvorsteher, die auch allen Bezirksvertretungsparteien übermittelt wurde. Der gemeinnützige Verein 'Elternkreis' ist eine Selbsthilfegrppe für Eltern und Angehörige von suchtgefährdeten und suchterkrankten Menschen.

    Es scheint auch ihr Anliegen kein Einzelfall zu sein. Obwohl es in der Sache einen einstimmigen Beschluss der Bezirksvertretung gibt, blieb der Brief seitens des Bezirksvorstehers und der "etablierten" ohne Reaktion und unbeantwortet.
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    Hoch zu Ross wie im Ständestaat?

    BezirksalltagVisionen des Herrn Baron (FPÖBezirksvorsteherstellvertreter in der Donaustadt)

    Da die FPÖ in der Donaustadt bei der letzten Bezirksvertretungswahl zweitstärkste Partei in unserem Bezirk wurde, steht Ihr der Posten eines der beiden Bezirksvorsteherstellvertreter zu. Diese Funktion übt wie bereits auch vor der letzten Wahl Karl Baron aus. Außer, dass er aus dieser Tätigkeit eine satte Gage bezieht ( Es gibt das Gerücht, dass er von der deswegen abermals für diese Funktion vorgeschlagen wurde, da er als Transportunternehmer auf diese Gage nicht angewiesen sei und das Geld zum Großteil seiner Partei spendet), sieht und hört man vom Politiker Baron im Bezirk nicht viel.

    In der letzten Ausgabe der Donaustädter Bezirksausgabe der Wiener Bezirkszeitung setzte er sich für eine berittene Polizei ein.

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    Gift in Stadlau - Bor- und Arsen-Entsorgung jahrelang verschleppt

    BezirksalltagEs ist schon einige Jahre her, da war sie ein Thema der Bezirkspolitik

    Die Vergiftung des Bodens auf dem Grundstück der Borfabrik in der Gotramgasse. Lange Zeit war es still um dieses Problem und gutgläubige BezirksbewohnerInnen glaubten es sogar beseitigt. Aktuelle Zeitungsmeldungen belehrten die DonaustädterInnen aber eines Besseren -von Entsorgung keine Spur, die Bodenvergiftung besteht nach wie vor! Dabei entdeckte man dort sogar Arsen im Boden!

    Dies ist den zuständigen StadtpolitikerInnen und Behörden wohl bekannt und noch dazu existiert auch ein "Katalog von Verdachtsflächen" für gefährliche Altlasten. Die Verantwortung für die Beseitigung solcher Übel wird aber immer wieder zwischen Wien und dem Bund hin und her geschoben.

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    Stadterweiterung braucht soziale Verantwortung und demokratische Einmischung!

    BezirksalltagHerbe Expertenkritik an Stadterweiterung auch in der Donaustadt!

    Kein besonders gutes Zeugnis stellen Experten, im Kurier vom 05.01.2008 , den für die Stadtplanung in Wien verantwortlichen Rathauspolitikern aus.
    "Die Stadterweiterung in der Donaustadt müsse im Einklang mit den Interessen und unter demokratischer Einbeziehung der bereits hier lebenden Donaustädterinnen und Donaustädter erfolgen. In ihrer Kritik am Vorgehen des Wiener Rathauses in der Donaucity und in ihren Befürchtungen in Bezug auf das "Flugfeld Aspern" , fühlt sich die KPÖ Donaustadt jetzt auch von Expertenseite bestätigt" hält Johann Höllisch in einer Stellungnahme dazu fest.

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    BREITENLEE: DIE VERKEHRSLAGE RUND UM DIE VOLKSSCHULE

    BezirksalltagBreitenlee ist nach wie vor ein Verkehrsschwerpunkt und die Breitenleerstraße ein überlasteter Zubringer zur Tangente. 170 000 Pendler durchqueren täglich diesen Bezirksteil!
    Zur Erinnerung: Vor ein paar Jahren bemühte sich eine aktive Bürgerinitiative, gemeinsam mit den Siedlern, eine Ortsumfahrung zu erreichen.