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    Willkommen bei Kaktus
    Thursday, 23. March 2017 @ 07:22

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    Auch für die Post gilt: Besser mehr Staat und weniger Privat!

    BezirksalltagAuch die Donaustadt ist von den (vorläufig gestoppten) Postämterzusperrplänen betroffen!

    Die Ankündigung Faymanns, die Schließung von Postämtern mittels einer neuen Universaldienstverordnung für 6 Monate auszusetzen, kommt bereits 5 Minuten nach zwölf, und reicht nicht aus. Laut der in die Medien gelangten „Zusperrliste des Postmanagements“, wären auch drei Postämter in der Donaustadt betroffen.

  • Das Postamt in der Moissigasse in Kaisermühlen
  • das Postamt am Siegesplatz in Aspern und
  • das Postamt in der Hasibederstraße in Hirschstetten

    (Das Bild links, zeigt einen Protest im Jahr 2006 gegen den Börsegang der Post)

    Neben der in Erwägung gezogenen Schließung von Postämtern droht auch ein massiver Personalabbau von weiteren 9.000 Postdienststellen. Und das obwohl seit dem Jahr 2000 bereits die Hälfte der Postämter geschlossen und an die 10.000 Arbeitsplätze wegrationalisiert wurden!

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    Bezirksbudget liegt öffentlich zur Einsicht auf

    BezirksalltagDer Entwurf des Bezirksbudgets liegt diese Woche, bis einschließlich Montag, 20.10.2008, für alle BezirksbewohnerInnen im Magistratischen Bezirksamt Donaustadt während der Amtsstunden zur Einsichtnahme auf.

    Öffentliche Einsicht in das Gemeindebudget zwischen 12. und 19.November 2008

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    Was ist aus den "klugen Finanzierungsmethoden" des Wiener Kanalnetzes geworden?

    Den ÖBB drohen jetzt enorme Mehrkosten! Ist jetzt auch unser Kanalnetz davon betroffen?

    Wir erinnern uns der "Budgetdebatte" in der Donaustädter Bezirksvertretung für das Budgetjahr 2004 zurück. Herr Uttner (im Bild links) und die "große (Finanz-) Welt": Der Ausbau des Kanalnetzes in der Donaustadt könne durch "kluge Finanzierungsmethoden" finanziert werden, so der Vorsitzende des Finanzausschusses und SPÖKlubobmann in der Bezirksvertretung damals im "Originalton". Einen ähnlichen Weg ging auch die ÖBB.

    "Cross-Border leasing"

    So hieß damals das Zauberwort. Die KPÖ hatte vor solchen Finanzierungsformen immer gewarnt.

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    Stadlau: Arsen-Bor- "Bombe" - tickt weiter

    BezirksalltagNach dem Bericht vom 16.April machte sich der "Kaktus" über die aktuelle Lage rund um die ehemalige Bor-Fabrik kundig und stieß dabei auf eine Untersuchung des "Umweltbundesamtes" vom November 2006.

    In dieser "Gefährdungsabschätzung und Prioritätenklassifizierung" des "Altstandortes Borfabrik Gotramgasse - Teilbereich Ost" heißt es: "Am Altbestand "Borfabrik Gotramgasse" wurde im Jahr 1883 eine Borfabrik eröffnet und bis 1973 Borax, Borsäure und diverse Borprodukte erzeugt. Zwischen 1938 und etwa 1976 wurden Produktionsrückstände auf einer Fläche von etwa 20 000m² im Bereich des Altstandortes "Borfabrik Gotramgasse" abgelagert. Die Kubatur der kontaminierten Ablagerungen kann mit rund 30 000m³ abgeschätzt werden. Im Jahr 1974 kam es im Zuge der Betriebsschließung vermutlich zur Infiltration hochkonzentrierter Borlösung in den Untergrund. 1984 wurde als Sicherungsmaßnahme der westliche Teil des Altstandortes mit einer Fläche von rund 14 000m² mittels einer einfachen Schmalwand umschlossen und eine Wasserhaltung in Betrieb genommen."

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    Thema Drogenmißbrauch kein Thema mehr?

    BezirksalltagVom Elternkreis, ein Verein zur Förderung von Suchtvorbeugung und Selbsthilfe erhielten wir die Kopie Ihres Briefes an den Bezirksvorsteher, die auch allen Bezirksvertretungsparteien übermittelt wurde. Der gemeinnützige Verein 'Elternkreis' ist eine Selbsthilfegrppe für Eltern und Angehörige von suchtgefährdeten und suchterkrankten Menschen.

    Es scheint auch ihr Anliegen kein Einzelfall zu sein. Obwohl es in der Sache einen einstimmigen Beschluss der Bezirksvertretung gibt, blieb der Brief seitens des Bezirksvorstehers und der "etablierten" ohne Reaktion und unbeantwortet.