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    Willkommen bei Kaktus
    Saturday, 22. July 2017 @ 12:56

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    Nahversorgung mit Hindernissen?

    Nahversorgung statt ShoppingwahnÜbers Einkaufen ohne Auto und manche dabei ins Auge stechende Hindernisse!

    Ein zugegeben nicht sehr großes Problem, welches KaktusleserInnen aus der Kriegerheimstättensiedlung an uns herangetragen haben. Nicht besonders weit von ihrer Siedlung entfernt, auf der anderen Straßenseite der Quadenstraße befinden sich mehrere Supermärkte. Ein "Zielpunkt", ein "Hofer", ein "Billa", ein Bipa und ein Libro.... und auch Parkplätze dazu. Also werden besagte Geschäfte von vielen EinkäuferInnen mit dem PKW angesteuert. Im Unterschied zu vielen anderen Einkaufsmöglichkeiten sind diese Geschäfte aber für viele der umliegenden BezirksbewohnerInnen auch ohne Auto oder Öffis gut erreichbar.

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    Für eine Nahversorgungsabgabe großer Shoppingzentren!

    Nahversorgung statt ShoppingwahnEin innovativer Vorschlag der KPÖNÖ zur finanziellen Förderung der Nahversorgung!

    Autoparkplätze großer Einkaufszentren und Einkaufsmärkte mit einer Steuer zu belegen und die so eingenommenen finanziellen Mittel zur Förderung von Nahversorgerbetrieben zu verwenden, fordert die KPÖNiederösterreich in ihrem gerade aktuellen Landtagswahlkampf.

    Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ Donaustadt, begrüßt diese Idee und hält deren Umsetzung auch für Wien praktikabel. Damit könnten auch die bekannten Probleme der Nahversorgung in unserem Bezirk verringert werden. Ebenso würde damit auch ein öffentlicher Beitrag zur Eindämmung der sich immer mehr ausbreitenden Shoppingzentren, geleistet. Im Übrigen wäre das auch eine wirksame Maßnahme, um den motorisierten Individualverkehr in der Donaustadt einzuschränken.

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    Einkaufssituation Kagraner Platz - Der Kaktus bringt Licht ins Dunkel

    Nahversorgung statt ShoppingwahnKilometerlange Wege für ein Packerl Milch: Die Nahversorgung vieler Bewohner der Donaustadt ist alles andere als optimal. "Wohnsiedlungen wie Süssenbrunn oder am Mühlwasser sind abgeschottet errichtet worden" wird Eva Hauk, von den Donaustädter Bezirksgrünen, in der Gratis- U-Bahnzeitung "Wien heute"(21.01.2008) zitiert.

    "Auch bei der KPÖ Donaustadt und ihrem Kaktusteam, haben sich Betroffene zum Thema Nahversorgung in den letzten Wochen gemeldet" berichtet Johann Höllisch, Bezirksprecher der KPÖ Donaustadt, (Siehe auch unser Kaktusbericht vom 07.01.2008) Auch aus dem im Umfeld der U-Bahnstation Kagranerplatz beklagen sich MitbürgerInnen über die immer schlimmer werdende Einkaufssituation.

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    Endloses konsumieren - Auf Kosten der Nahversorgung!

    Nahversorgung statt Shoppingwahn"Unser größter Konsumtempel ist seit Jänner wochentags täglich bis 20 Uhr offen!"

    konnte man in der letzten Ausgabe des Bezirksjournals vor Weihnachten lesen. Gemeinsam mit der Lugner City, dem Shopping Center Nord und dem Auhofcenter haben die Geschäfte im Donauzentrum seit 2.Jänner dieses Jahres Montag bis Freitag mindestens bis 20 Uhr offen.

    Und, " Die Liberalisierung ist erfreulich, aber nur ein erster Schritt" teilt dazu Herr Nils-Christian Hakert - Vorstand des Donauzentrums - den Lesern mit. Verlängerte Öffnungszeiten seien ein lang ersehnter Wunsch der Kunden, ebenso wie deren Wunsch nach der Möglichkeit der Sonntagsöffnung. Man kann es förmlich zwischen den Zeilen herauslesen: in freudiger Aussicht auf neue Umsatzsteigerungen, beginnen Herrn Hakerts Augen (ähnlich einer alten Registrierkassa), zu rotieren und leuchten.

    Es gibt dazu aber ebenso eine Menge stichhaltiger Einwände und Bedenken, die der Öffentlichkeit in unserem Bezirk nicht vorenthalten bleiben sollen.

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    KAGRAN-FREIHOF: NULL NAHVERSORGUNG

    Nahversorgung statt ShoppingwahnDie Siedlung "Freihof" ist ein in sich geschlossenes Siedlungsgebiet, in dem viele, vor allem ältere, Menschen leben. Mit der Nahversorgung liegt es dort aber im Argen.