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    Willkommen bei Kaktus
    Freitag, 15. Dezember 2017 @ 11:24

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    „Stille Machtergreifung - Hofer, Strache und die Burschenschaften“

    Ein Buch mit brisanten Enthüllungen – erschienen im Verlag Kremayr & Scheriau 2017

    Der Donaustädter Bezirkshistoriker Robert Eichert hat ein Gespräch mit dem Buchautor Hans-Henning Scharsach mitgeschnitten und gemeinsam mit Jutta Matysek (die auch zu den MitbegründerInnen des Vereins der KaktusfreundInnen und GastautorInnen des Kaktus zählt) zu einer einstündigen Radiosendung für Radio Orange/ 94.00 bearbeitet.
    (Sendetermin: 21.09.2017 um 13:00)

    In dem kürzlich erschienen Buch geht es um die Dominanz deutschnationaler Burschenschafter innerhalb der FPÖ. Wir empfehlen dieses Buch zur Lektüre insbesondere auch all jenen AkteurInnen aus der SPÖ-Donaustadt, die sich parteiintern für eine Öffnung ihrer Partei gegenüber den „Blauen" einsetzen.

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    Die Identitären – Handbuch zur Jugendbewegung der Neuen Rechten in Europa

    Die drei AutorInnen Bruns, Glösel und Strobl hatten 2011 das erste Mal Kontakt mit einer identitären Gruppierung, welche eine Filmvorführung des VSStÖ (Verband sozialistischer StudentInnen in Österreich) stürmte. Dieses Ereignis nahmen sie zum Anlass sich wissenschaftlich mit dieser relativ neuen, rechten Jugendbewegung und der „Neuen Rechten“ insgesamt auseinanderzusetzten. Die Ergebnisse der Recherchen wurden in dem Werk „Die Identitären – Handbuch zur Jugendbewegung der Neuen Rechten in Europa“ zusammengefasst.

    Das Buch ist in drei größere Bereiche gegliedert: „Politische Verortung der Identitären und historische Vorlagen“, „Die Identitäre Bewegung in Europa und ihr Umfeld“ und „Ideologie und Strategie der Neuen Rechten und der Identitären“. Im Buch gibt es auch zahlreiche Abbildung von Logos, Plakaten und Pickerlmotiven der unterschiedlichen identitären Gruppen in Europa. Der Anhang bietet zahlreiche Quellenangaben, ein Abkürzungsverzeichnis und eine Bibliographie.

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    „Die Armen von Wien“ von Uwe Mauch

    Der Journalist Uwe Mauch, welcher unter anderem für den „Kurier“ oder den „Augustin“ geschrieben hat, bietet in seinem neuen Buch „Die Armen von Wien“ anhand von 13 Sozialreportagen ein Bild von der Stadt, welches weit entfernt ist von den Wohlfühlstudien und Jubelstatistiken, welche alle Jahre wieder von der Gemeinde veröffentlicht werden.

    Zunächst macht der Autor einen kleinen historischen Diskurs zum Thema Sozialreportagen. Er berichtet von den Studien und Berichten des Wiener Reporters Max Winter, der im 19. und zu Beginn des 20 Jahrhunderts in der „Arbeiterzeitung“ mit zahlreichem Berichten wie „Eine Nacht im Asyl für Obdachlose“ oder „Höhlenbewohner in Wien“ auf die katastrophale soziale Lage der Zeit Aufmerksam machte.

    Ebenso behandelt Mauch kurz die berühmte sozialogische Studie „Die Arbeitslosen von Marienthal“ aus dem Jahr 1933, in welcher die Auswirkungen von Massenarbeitslosigkeit auf einen kleinen Ort gezeigt werden.