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    Willkommen bei Kaktus
    Montag, 21. September 2020 @ 02:52

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    Eine Anmerkung eines Seestadtbewohners (seit Dez. 2014)

    Ein Leserbrief

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    Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab

    Shitstorm gegen FB-Video von Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy (Wien 22) - Ein Leserbrief von Robert Manoutschehri

    29. April 2015, Wien / Donaustadt - Ein auf Facebook veröffentlichtes Image-Video zur Gutheißung eines Schnellstraßen-Projekts quer durch Gärten und Wohngebiete der Donaustadt löste einen Proteststurm von verärgerten Bürgern und Fachleuten aus.

    Das ebenso einfach produzierte, wie auch an "einfache Gemüter" gerichtete Video sollte den Donaustädtern die geplante "Stadtstraße" und "S1 Spange Seestadt" als Teil der sogenannte Nordost-Umfahrung, die auch den Lobau-Tunnel beinhaltet, schmackhaft machen. Wortwörtlich wird suggeriert, dass die Anrainer dieser Autobahn-ähnlichen Straßen dadurch künftig "mehr Lebensqualität und weniger Verkehr" genießen würden.

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    Postamt 1220 Wien Stadlau / Am Bahnhof/ ab 1. Mai am Samstag geschlossen!

    Eine Kaktusleserin hat sich dazu mit folgendem Brief an den Donaustädter Bezirksvorsteher gewandt:

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    Fragen über Fragen zum Abriss des Arbeiterstrandbades

    In unserer im Jahr 2014 erschienen letzten Ausgabe berichtete der Kaktus über die von mehr als 4000 WienerInnen unterstützte Petition für den Erhalt des Arbeiterstrandbades.

    Nur einen Tag nach ihrer erfolgreichen Einbringung wurde, ohne mit der Bürgerinitiative auch nur ein kooperatives Gespräch zu führen, mit dem Abriss des traditionsreichen Bades begonnen.

    Im Jänner 2015 erreichte den Kaktus dazu folgender Brief:

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    Hat der Bürgerprotest Wirkung gezeigt oder werden nur die Wahlen abgewartet?

    Ein Leserbrief zum Thema "Friedhof Aspern" an den Kaktus

    Anläßlich eines Begräbnisses eines beruflichen Altkollegen am Friedhof Aspern in KW 3/2015 war augenscheinlich sichtbar :

    es sind bis jetzt keinerlei Bauvorbereitungen oder ähnliches. auf den unbelegten Friedhofs-Erweiterungsflächen merkbar, die Verlautbarungen der Friedhofverwaltung in den Schaukästen sind ja schon seit Sommer 2014 entfernt. Hat der Bürgerprotest (viele schriftliche, kritische Stellungnahmen an MA21 + Bezirksvorstehung und. Leserbriefe) und medialer Aufschrei (u.a. im KAKTUS ) doch Wirkung gezeigt ?

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    Überfallsartiger Abriss des Arbeiterstrandbades

    Ein Leserinnenbrief, der (leider) die Aktuallität unseres Berichtes in der Kaktusausgabe (auf der Kaktuswebsite am 19.November freigeschaltet) überholt.

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    der klösterreichische alt-abkanzler tschüssel ... als zeuge...

    Leserbrief eines "Trotzkisten", der immer KPÖ wählt!

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    In der Kürze liegt auch Würze!

    Kurzmeldungen eines Lesers für den Kaktus

    3 Kurzmeldungen von einem Kaktusleser recherchiert und verfasst, die in der aktuellen Kaktusprintausgabe leider keinen Platz mehr gefunden haben.

    Eine zum Thema Asperner Friedhof, eine über die "Oase 22" - einer neuen Wohnsiedlung auf den ehemaligen Waagner Biro Gründen und lastnotleast Mutmaßungen über das heuer abgesagte Dorftfest in Hirschstetten.

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    Ein Brief an die Kaktusredaktion der BI „Rettet das Arbeiterstrandbad“

    Rund 4000 WienerInnen unterzeichneten Petition zur Erhaltung des Arbeiterstrandbades

    Der geplante Abriss des Bades wegen angeblicher Baufälligkeit erregt heftigen Unmut. Medien inkl. ORF und auch der Kaktus auf seiner Website berichteten darüber.

    Siehe Kaktusberichte vom 15.9.2014 und 6.10.2014

    Die Wiener Rathauskoalition beschwichtigt und verspricht es werde anstatt dem früheren Arbeiterstrandbad eine öffentliche Liegewiese entstehen. Befürchtet wird aber, dass hinter der Schließung des Bades die Absicht einer späteren gewinnträchtigen Vermarktung des Grundstücks steht.

    Was vielen unbekannt ist: Im Gegensatz zum Prater und der Lobau ist die gesamte Obere und Untere Alte Donau weder als Landschaftsschutzgebiet, Pflanzenschutzgebiet noch Naturschutzgebiet gewidmet und vor spekulativen Zugriff daher nicht geschützt.

    In einem Brief an die Kaktusredaktion (28.10.2014) informiert uns Mag.a Renate Steinmann Sprecherin der BI „Rettet das Arbeiterstrandbad“, über die neuesten Entwicklungen.

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    Betreff: Karl Gugler "Wollt ihr die totale Schule"

    Zum in unserer letzten Kaktusausgabe veröffentlichten "Brief eines Lehrers" von Karl Gugler erreichte uns folgende LeserInnenzuschrift:

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    Unbenutztes Donaustädter Mähboot verschrottet !

    Ein LeserInnebrief der sich auf einen ORF-Bericht vom 6.5.2014 bezieht.

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    Großprojekt Dittelgasse

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Wie Sie vielleicht wissen, wird rund um die Dittelgasse der Flächenwidmungsplan geändert – als Kernstück wird hier auf einem ehemaligen Feld eine riesige Wohnanlage geplant. Wir haben – weil wir massive Auswirkungen auf Verkehr, etc. befürchten – eine BürgerInneninitiative gegründet.

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    Die Donaustadt gehört schon lange geteilt

    meint ein Besucher unserer Kaktuswebsite

    bin begeisteter stadlauer seit 72 jahren dieser bezirk (fast 240 ooo einwohner,- mehr als in graz) gehort schon lange geteilt (der schoene norbert kann diesen bezirk nicht mehr effizient verwalten )

    P.Herbst via e-mail

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    Ein "ethnisch-moralisch unsinniges Vorhaben"

    Friedhof und Seestadt Aspern

    In den vergangenen Monaten hat der Friedhof Aspern und seine erfolgte teilweise Umwidmung und geplante Verbauung in Bauklasse 3 für heftige Aufregung in der Donaustädter Bevölkerung und sogar offensichtlich für Absplitterungen der Bezirksgrünen Mandatarinen gesorgt. Manche Grüne wollten das unsinnige rote Diktat so nicht mittragen. Können das altansässige Bezirks-SPÖ-ler mit ihrem ethnischen Gewissen überhaupt vereinbaren? - da sollten manche zurücktreten !

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    Leserbrief zu Friedhof Aspern

    Mindest jede Woche eine medial inszenierte, rote Jubelmeldung über Bauvorhaben und Eröffnungen im Bezirk Donaustadt. Wie andere Medienberichte und Leserbriefe aber immer wieder zeigen, wird die Filetierung und geplante Verbauung von Teilen des Friedhof Aspern von vielen empörten Donaustädter Bürgern nicht akzeptiert und wird sicher viele rote und grüne Wählerstimmen kosten.

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    Asperner Friedhof - Wenig Hoffnung, dass sich der Zorn legt!

    LeserInnenbrief zum Thema Asperner Friedhof

    Die Hoffnung der Verantwortlichen, dass sich der Zorn des Publikums legen und die Angelegenheit in Vergessenheit geraten wird, erfüllt sich offenbar nicht. Den „Kaktus“ erreichen immer wieder Zuschriften empörter Leser.

    Eine wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.

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    Eine Stellungnahme gegen „Verunglimpfung der Grünen…“ im letzten Kaktus

    Eine LeserInnenzuschrift von Dr. Barbara Boll von den Donaustädter Grünen

    „Mit ziemlicher Verärgerung“ hat die grüne Bezirksrätin Dr Barbara Boll den im letzten Kaktus und auch auf unserer Website am 21.Dezember freigeschalteten Gastbeitrag von Frau Dr. Margarete Lazar -„Und täglich grüßt das Murmeltier, nein leider nicht, sondern die ‚Stadtstraße‘!“ - gelesen.

    „Speziell ihre Anschuldigungen gegenüber den Grünen sind äußerst unfair“, meinte sie in einer uns zugegangenen LeserInnenzuschrift unter dem Titel „Verunglimpfung der Grünen durch Dr. Lazar“, die wir nachstehend veröffentlichen und es somit unseren KaktusleserInnen überlassen, sich dazu ihre eigene Meinung zu bilden.

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    Weihnachtsgrüße / Ausblick 2014

    Ein Brief einer Leserin an den Kaktus

    Sehr geehrtes Kaktus-Team!

    Zum Jahresausklang erlaube ich mir, mich für die laufende Zusendung Ihres Magazins zu bedanken, und meine besten Wünsche für 2014 zu übermitteln. Mit Respekt nehme ich Ihre Bemühungen zur Kenntnis, aus dieser unserer manchmal mehr als fragwürdig gewordenen Welt eine bessere machen zu wollen. Und, so denke ich, dass gerade in der Donaustadt zu vielen Problemfeldern ein Konsens über so manche ideologische Grenze geht. Wo sind da eigentlich diese Grenzen? Genau dort, wo Machterhalt, Gier und Netzwerkkasten sich über Sachverstand, Hausverstand, Voraussicht, Weitsicht, selbstkritisches und logisches Denken, etc. in einer entwürdigenden und missachtenden Weise über Menschen und deren Auffassung von Lebensqualität hinweg manipulieren.

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    Artikel Stadtstraße

    Leserzuschrift

    Hallo Kaktus Team,

    Ich habe Ihren Artikel in Ihrer Ausgabe 4/1013 über die Staatsstraße gelesen und ich kann mich nur wundern, dass man so einen Blödsinn schreiben kann.

    Sie haben sich wahrscheinlich noch nie die Verkehrssituation in Aspern, Hirschstetten und Essling angeschaut, wo man in der Hauptverkehrszeit nicht mehr über die Straße gehen kann, geschweige die Belastung durch Lärm und Abgase in den Ortszentren.

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    Bei 19 Autobahnprojekten in der EU, die Verkehrsprognosen allesamt weit übertrieben

    Lieber Herr Höllisch,

    vielleicht interessiert Sie auch der EU-Rechnungshofbericht , in dem festgestellt wurde, dass bei 19 Autobahnprojekten in der EU die Verkehrsprognosen allesamt weit übertrieben waren, eben um den Bau der Autobahn als unumgänglich darzustellen. Bei der letzten Beiratsitzung für die Stadtstraße durften wir Ähnliches erleben.