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    Willkommen bei Kaktus
    Sunday, 26. March 2017 @ 07:19

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    Wird es auch 2013 einen Rechtsextremistenball in der Hofburg geben?

    Bernhard Gaishofer (KPÖ, KSI): Es ist wichtig, weiter gemeinsam Widerstand zu leisten!

    Entgegen allen öffentlichen Versprechungen der Hofburgbetreiber soll auch 2013 wieder der heftig umstrittene Burschenschafterball (unter neue, Namen als „Wiener Akademikerball“) in der Hofburg stattfinden. Als „neuer“ Veranstalter springt die Wiener FPÖ ein.

    Wieder einmal scheint sich der 3.Nationalratspräsident und Donaustädter FPÖ-Bezirksobmann Martin Graf, der seit vielen Jahren zu den Mitinitiatoren und Besuchern dieser umstritteten Veranstaltung zählt, politisch durchgesetzt zu haben.

    "Ein Schlag ins Gesicht für alle DemokratInnen!" meinte Bernhard Gaishofer als Redner der Kommunistischen SchülerInnen Initiative (KSI) und der KPÖ bei einer überparteilichen antifaschistischen Gedenkkundgebung anläßlich des 12.März 1938 (Besetzung Österreichs durch Nazideutschland) in der Donaucity.

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    Wir können (wollen) nicht aufhören, uns zu engagieren!

    Die KPÖ-Donaustadt und ihr Kaktusteam wünscht allen Kaktus-LeserInnen zu den Feiertagen und zum Jahreswechsel alles Gute!

    Mit bereits mehr als 800 Kaktusbeiträgen auf ihrer Website seit Jänner 2006 (davon alleine 118 im Jahr 2011) verabschiedet sich das Kaktusteam in die Feiertage und wünscht allen BesucherInnen unserer Website für das neue Jahr alles Gute!

    Am letzten Tag der heurigen Winterausstellung des Vereins „Kunst in der Wurmbrandgasse" haben sich noch zahlreiche AusstellungsbesucherInnen, viele Kaktus-FreundInnen, BündnispartnerInnen und auch einige BewohnerInnen des umliegenden Grätzels in Stadlau zum Kaktusweihnachtsbasar in der Wurmbrandgasse eingefunden und sich bei Glühwein und angebotenen Mehlspeisen auf die bevorstehenden Feiertage und den Jahreswechsel eingestimmt.

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    Noch mehr Vielfalt bietet der Kaktus!

    Der nächste Kaktus ist auf dem Weg zu seinen LeserInnen

    Mit einer inhaltlichen Neuerung wartet das Kaktusteam in seiner nächsten Kaktusprintausgabe welche auf dem Weg zu seinen LeserInnen ist, auf.

    Bernhard Gaishofer (rechtes Bild), das derzeit jüngste KPÖ-Mitglied der KPÖ-Donaustadt, wird sich für unsere KaktusleserInnen fortan in einer eigenen Serie „Unser wild umstrittenes 'K' in unserem Parteinamen, aus heutiger Sicht“ mit der Frage, worin der Unterschied zwischen heute und früher in politischer und auch weltanschaulicher Sicht liegt, auseinandersetzen.
    „Worin sich die „KPÖ heute“ von der früheren KPÖ unterscheidet“ lautet der Titel seines ersten Beitrages.

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    „(Linke) Opposition ist für eine Demokratie unerlässlich!“

    Im Bezirk und auch anderswo!

    „Ohne Opposition gibt es keinen Fortschritt. Dieser Überzeugung folgend, haben wir im Bezirk jene Fragen aufgegriffen, die die etablierten Parteien links liegen lassen.
    Dass die KPÖ-Donaustadt ihr angestrebtes Mandat in der Donaustädter Bezirksvertretung trotz Stimmengewinnen im Vorjahr wieder knapp verfehlt hat, hält uns nicht davon ab, ‚außerparlamentarisch’ weiter gemeinsam mit Betroffenen aktiv zu werden. Von den etablierten Parteien unterscheiden wir uns auch dadurch, dass wir, wenn wir bei Wahlen Mandate erreichen, dann die Informationsarbeit in der Öffentlichkeit und unseren ‚außerparlamentarischen Widerstand’ nicht vernachlässigen, sondern weiter fortsetzen werden“, meinte Johann Höllisch auf der Bezirkskonferenz der KPÖ-Donaustadt am 18. November 2011, bei der er als Bezirkssprecher wiedergewählt wurde.

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    Erfolg gegen die Monsterbauten an der Alten Donau? - Der KAKTUS sieht das anders!

    Der nächste Kaktus erscheint Mitte Oktober

    Von einem „Erfolg im Kampf gegen Monsterbauten an der Alten Donau“ spricht Bezirksvorsteher Scheed (SPÖ) im Zusammenhang mit einer jüngst vom Gemeinderat beschlossenen Änderung des Flächenwidmungs- und Bebauungsplanes für das „Franz Josefsland“.

    Neben dem Stift Klosterneuburg, als Grundstückeigentümer der meisten um die Alte Donau und das Kaiserwasser verpachteten Gartenanlagen, ist auch er und seine Partei in einer vom ORF gezeigten Reportage in der Sendung "Am Schauplatz", in die Kritik geraten. Das begründet seinen aktuellen Eifer, "die Dinge wieder ins rechte Licht" zu rücken? Leider scheint er es dabei mit den Fakten nicht sehr genau zu nehmen. Wichtige Fakten bleiben unerwähnt, meinte dazu von uns befragt, eine in der Sache informierte und betroffene Anrainerin. Während für Herrn Scheed „die Welt wieder in Ordnung“ sein dürfte, sehen viele Betroffene und auch der Kaktus die Dinge anders!

    Alle, die der von der Bezirks-SPÖ seit kurzem zur Schau gestellte Optimismus skeptisch macht, laden wir speziell ein, einen dazu aktuellen Kaktus-Bericht in unserer nächsten Printausgabe, die Mitte Oktober erscheint, nachzulesen.

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    Kultur in ihrer Vielfalt gab es in der zweiten Maihälfte in der Wurmbrandgasse

    Eine überparteiliche Kunstausstellung und das bereits legendäre Kaktusfest

    „ Gratulation zum absolut gelungenen Fest, gute Auftritte, gutes Essen, tolle Stimmung. Praktisch ein Volksstimmefest“ so fasste eine Festbesucherin des diesjährigen Kaktusfestes ihre Eindrücke vom letzten Samstag in der Wurmbrandgasse in Stadlau zusammen.

    Kultur in ihrer Vielfalt wurde für die FestbesucherInnen des bereits zum fünften Mal veranstalteten Gartenfests der KPÖ-Donaustadt und ihres Kaktusteams geboten.

    Und manche unserer KaktusfreundInnen (von drüber der Donau und jenseits der Stadtgrenze) werden es uns auch noch nachträglich nicht glauben wollen. Das Wetter spielte auch diesmal wieder zur Zufriedenheit aller bei unserem Fest Anwesenden vom Beginn bis zum Ende 100%tig mit.

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    Der Kaktus - Gratis, aber nicht umsonst!

    Die nächste Kaktus-Printausgabe ist auf dem Weg zu ihren LeserInnnen!

    Wer in der Donaustadt wohnt und noch nicht zu den regelmäßigen LeserInnen zählt, kann sein Kaktus - Gratisabo (Der Kaktus erscheint viermal jährlich) ordern!

    (E-Mail: donaustaedter@kpoe.at oder per SMS oder telefonisch 0676/69-69-001, Bitte nicht vergessen, Ihre/Deine aktuelle Postanschrift bekannt zu geben!)

    Eine Vorsprache im Büro von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, der Umgang der Donaustädter Bezirksvertretung mit dem Thema BürgerInnennähe und das bevorstehende Kaktusfest am 21.Mai 2011 in Wien Stadlau sind Schwerpunkte der aktuellen Kaktus - Printausgabe.

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    Auch 2011 - Kritisch-Anders-Konsequent-Tolerant-Unbequem-Sozial!

    KPÖ in der DonaustadtOppositionspolitik in der Donaustadt nicht den Rechten überlassen!

    Das zurückliegende Jahr hat in der KPÖ-Donaustadt und ihrem Kaktusteam wie auch bei vielen KaktusfreundInnen und Freunden unterschiedliche Gefühle ausgelöst. Die wienweiten und in unserem Bezirk besonders hohen Wahlgewinne der Strache-FPÖ sollten wir im Alltag nicht aus unserem Blickfeld verlieren .

    Zu den erfreulichen Seiten des Wahlergebnisses vom Oktober zählt, dass es der KPÖ wienweit m Unterschied zu ihrem Gemeinderatswahlergebnis und zur SPÖ, ÖVP und den Grünen bei den Bezirksvertretungswahlen gelungen ist, Stimmen dazu zu gewinnen und ihre bereits 2005 errungenen Bezirksratsmandate in der Leopoldstadt und Landstraße zu halten und in Margareten (5.Bezirk) ein neues KPÖ-Bezirksratsmandat zu erringen.

    In der Donaustadt hat die KPÖ zwar ebenfalls 198 Stimmen für die Bezirksvertretung dazu gewonnen, aber leider auch diesmal wieder nicht den Einzug ins Bezirksparlament geschafft.

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    Kulturelle Vielfalt, gute Stimmung und ein ganzer Tag Sonnenschein!

    Das Kaktusfest in Stadlau mit Rekordbesuch!

    Was für die KPÖ im "Großen" das jährliche Volksstimmefest, ist die für die KPÖ-Donaustadt ihr Kaktusfest im "Kleinen". Seit 4 Jahren gibt es dieses einzigartige Garten-Fest in Wien-Stadlau. Das Kaktusfest ist ebenso wie auch das Volksstimmefest zu einem wichtigen Begegnungspunkt von KaktusfreundInnen von innerhalb unseres Bezirks und auch von anderswo geworden.

    Mit dem heurigen Festwetter (ganzer Tag Sonnenschein, und das nach vielen Wochen nahezu Dauerregen) haben das Kaktusteam als Veranstalter und auch alle sehr zahlreich erschienen FestbesucherInnen heuer ein wahres Glückslos gezogen.

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    1. Mai - Ein kämpferischer Fixpunkt für die KPÖ-Donaustadt und den Kaktus

    Eine starke Beteiligung aus der Donaustadt gab es an der heurigen Alternativen 1.Mai-Demonstration am Ring, zu der, wie in den Jahren zuvor, ein Personenkomitee aufrief.

    Mit einem neuen Transparent „Wir greifen auf, was die anderen „links liegen" lassen“, welches auch die bevorstehenden Bezirksaktivitäten der KPÖ-Donaustadt und ihres Kaktusteams begleiten wird, nahmen Donaustädter KommunistInnen an der heurigen Alternativen 1.Mai- Demonstration teil.

    Ebenfalls heuer wieder dabei: AktivistInnen der überparteilichen Bürgerinitiative „Rettet die Lobau – Natur statt Beton“. die mit ihrem Transparent „Stoppt die Transithölle – Rettet die Lobau" und mit Flyers für einen Bau und Planungsstopp der Lobauautobahn und anderer neuer Autobahnen durch unseren Bezirk warben.

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    Ein Bericht über die Landeskonferenz der KPÖ-Wien aus Donaustädter Sicht

    Zwei Debattenbeiträge von Delegierten der KPÖ22 im Wortlaut

    Die am vorigen Wochenende stattgefundene Landeskonferenz der KPÖ Wien stand im Zeichen der 2010 stattfindenden Wiener Wahlen. Die Hauptreferate hielten Susanne Empacher, KPÖ-Bezirksrätin in Wien Landstraße und wiedergewählte stellvertretende Landessprecherin der KPÖ Wien und Didi Zach, der erneut als Landessprecher gewählt und für die bevorstehenden Wahlen zum Spitzenkandidaten der KPÖ Wien für den Gemeinderat nominiert wurde.

    Diskutiert wurde auf der Konferenz sowohl in Arbeitskreisen, als auch im Plenum. Martina Höllisch nutzte auch diese Konferenz um in ihrem Debattenbeitrag über die Forderung der Donaustädter KPÖ nach einem Frauen und Mädchenzentrum im neugeplanten Stadtteil „Seestadt Aspern“ zu berichten. Christian Gaishofer der zu den Neuzugängen unserer Bezirksgruppe in den letzten beiden Jahren zählt, berichtete über seine Beweggründe, warum er aus der SPÖ aus- und in die KPÖ eintrat und über die Vielfalt der KPÖ-Aktivitäten in der Donaustadt.

    Beide Debattenbeiträge, widerspiegeln die aktive Bezirksarbeit der Donaustädter KPÖ in den letzten zurückliegenden Jahren. Wir wollen für die BesucherInnen unserer Website diese Beiträge im Wortlaut dokumentieren.

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    Unser Kaktusstammtisch – Offen für alle, die mitreden (oder mehr?) wollen!

    KPÖ in der DonaustadtUnsere Themen sind jene, die die anderen „links liegen lassen“

    Probleme des Alltags und aus unserem Bezirk stehen im Mittelpunkt dieser Abende

    Unsere Stammtische finden in etwa 6-wöchigen Abständen statt (die jeweils aktuellen Termine finden sich in der Terminrubrik auf der Kaktuswebsite). Welche Themen in dieser Runde besprochen werden bestimmen die StammtischteilnehmerInnen selbst.

    Da alle, die aktiv in der KPÖ-Donaustadt und IHREM Kaktusteam mitarbeiten oder mit ihr zusammenarbeiten ihre politischen Aktivitäten ehrenamtlich, unentgeltlich und neben ihren beruflichen und privaten Verpflichtungen ausüben, ist diese Form unserer Treffen besonders beliebt. Bevorzugt nehmen an den Stammtischen jene teil, die es als angenehmer empfinden, die anstehenden Fragen aus unserem Bezirk nach einem anstrengenden Tag bei einem im Gasthaus Siegl „gepflegten“ Abendessen und/oder den gebotenen Getränken in „zwangloser“ Atmosphäre zu diskutieren.

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    Wir schreiben darüber, was die anderen "links" liegen lassen!

    Die nächste Printausgabe des Kaktus ist fertig und soll seine LeserInnen in den nächsten Tagen erreichen.

    „Ein Sozialmarkt in der Donaustadt – dringender denn je!“ schrieben wir in unserem Beitrag vom 01.09.2009 auf unserer Website. Obwohl von allen Bezirksparteien unterstützt, liegt ein diesbezüglicher Antrag bereits seit mehr als einem dreiviertel Jahr unerledigt in einer Schreibtischlade.

    Dazu gibt’s einen aktuellen Kommentar von Johann Höllisch und weitere vom Kaktus für seine LeserInnen recherchierte Infos.

    Neben dem, unseren BesucherInnen der Website bereits bekannten Artikel (weil hier bereits erschienen) zur Verteuerung der Mieten (Bericht vom 16.08.2009) und unserem Bericht über die letzte Bezirksvertretungssitzung (Bericht vom 18.09.2009), werden weitere Themen in der Zeitung behandelt:

  • Mit der U2 direkt in die Donaustadt
  • Lärm auf der Donauplatte: Versprechungen auf lange Bank geschoben oder vergessen?
  • Kaisermühlen: Neustart bei Nachbarschaftshilfe
  • Arbeitnehmer – Sklaven ?- Gedanken einer Kaktusleserin zum Frauenalltag
  • Fragwürdige Bautätigkeit am Kaiserwasser
  • Briefe eines Lehrers: „Durchgefallen, Frau Ministerin!“
  • Flughafen: Mini-Erfolge gegen Fluglärm – Maxi-Flop bei Skylink
  • Heilversuche - "Kunst in der Wurmbrandgasse" - Ausstellung vom 18.-28.11.2009
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    Volksstimmefest 2009: Gemeinsam gefeiert, weiter grenzenlos solidarisch!

    Der „Kaktus“ freute sich über den guten Besuch im „Zentrum Donau“

    Eine stürmische und regnerische Nacht von Freitag auf Samstag (Es wurden Sturmböen bis zu 100 Stundenkilometer vorausgesagt) und deutlich kühleres Wetter als in den Tagen zuvor tat dem Besucherzustrom zum Volksstimmefest keinen Abbruch. Bis zum Festbeginn Samstagnachmittag war das Wetter „im Griff“ Sonntag schien wieder die Sonne.

    Das Zentrum Donau (ein gemeinsamer Festplatz der KPÖ Bezirksgruppen aus der Leopoldstadt, der Brigittenau, Floridsdorf und der Donaustadt war auch heuer wieder gut besucht. Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt, die seit vielen Jahren die Hauptverantwortung für das „Zentrum Donau“ trägt und dafür die meisten AktivistInnen stellt, dankt allen, die auch heuer aktiv zum Gelingen beigetragen haben.

    „Wenn sogar der Kasperl kommunistisch wird…"

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    Ein „wetterfestes“ Gartenfest!

    Keine Panik, das Kaktusfest fand auch heuer statt!

    Heuer das dritte Mal hat die KPÖ-Donaustadt und IHR Kaktusteam zu ihrem jährlichen, für KaktusleserInnen und BesucherInnen vorangegangener Jahre bereits zur Tradition gewordenen Gartenfest im Hinterhof ihres Hauses in Stadlau, 1220, Wurmbrandgasse 17, geladen Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag begann starker Regen , der sich bis in den Nachmittag fortsetzte. Telefonische Rückfragen bei der KPÖ-Donaustadt, ob das Fest trotzdem stattfinden werde, verdichteten sich. Das Kaktusteam ließ sich auch von diesem „Großwetterangriff“ nicht unterkriegen.

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    Cross Border Leasing: „Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“? oder: „Geschäft mit dem Scheingeschäft“?

    KPÖ in der DonaustadtDie KPÖ sieht sich in ihrer Skepsis und in ihren Warnungen bestätigt!

    „Cross border leasing“ (CBL) ist eine „komplexe und hochdifferenzierte“ (lt. „Deloitte & Touche“) Materie. Es betrifft das Zivilrecht national und international, das Steuerrecht und das Unternehmensrecht national und international mit all den Detailproblemen (und das sind sehr viele), und es erfordert Kenntnisse im Finanzwesen.

    Kurz: Es bietet eine schier unerschöpfliche Fülle von Fragestellungen und Problemen.

    Auch in unserem Bezirk gibt es immer wieder Fragen zum Thema Cross-Border -Leasing. Schließlich sind das Floridsdorfer und das Donausstädter Kanalnetz Objekte eines solches Geschäftes gewordem. Auch spricht man von den ÖBB-Verlusten mit ihren Crossborder-Geschäften... etc.(siehe Kaktusbeiträge vom 01.08.2008, vom 03.12.2008 und vom 31.03.2009

    Grund genug, und wir machten das Thema "Cross Border Leasing" zum Inhalt eines Diskussionsabends der KPÖ-Donaustadt mit Leo Furtlehner, Kommunalreferent des Bundesvorstandes der KPÖ. Unsere öffentlichen Bezirksabende in unserem Bezirkslokal (1220 Wien Wurmbrandgasse 17) finden monatlich (jeden zweiten Mittwoch des Monats) statt. Wer mitdiskutieren oder sich einfach informieren will, ist herzlich eingeladen. Der letzte Diskussionabend regte einen Mitarbeiter des Kaktusteams dazu an, sich selbst eingehender mit der Materie "Cross Border Leasing" zu befassen. Für an diesem Thema interresierte KaktusleserInnen dokumentieren wir seinen, (zugegeben etwas längeren) Beitrag.

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    Das Leben ist vielfältig, unsere Themen auch!

    KPÖ in der DonaustadtEin Bericht über die Bezirkskonferenz der KPÖ-Donaustadt

    Erstmals in der Geschichte der Donaustädter KPÖ, fand unsere Bezirkskonferenz nicht in einem Parteilokal, sondern diesmal im Gasthof Siegl in Hirschstetten statt. Und erstmals war die Konferenz öffentlich. Jeder der zuhören und oder mitdiskutieren wollte, war herzlich willkommen. (siehe dazu auch Kaktusbericht vom 04.März 2009).

    Aktuelle Fragen der Donaustädter Bezirkspolitik standen im Mittelpunkt der Konferenz. Die Diskussion auf der Konferenz war auch von zahlreichen, der zum Mitdiskutieren eingeladenen Gäste geprägt.

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    Offen für parteiübergreifenden Dialog und Zusammenarbeit!

    KPÖ in der DonaustadtDie KPÖ-Donaustadt bereitet ihre Bezirkskonferenz vor

    Die letzte Bezirkskonferenz der KPÖ-Donaustadt liegt zwei Jahre zurück und diese beiden Jahre waren von einer deutlichen Intensivierung der Bezirksaktivitäten der Donaustädter Kommunistinnen und Kommunisten und ihrer Wahrnehmung in Teilen der Öffentlichkeit geprägt. Die letzte Bezirkskonferenz stand im Zeichen ihrer Neuorganisierung im Bezirk. Die kommende Bezirkskonferenz soll im Zeichen der aktuellen politischen Fragen im Bezirk stehen. Unseren Erfahrungen der letzten beiden Jahre entspricht es, unsere nächste Bezirkskonferenz am 14.März 2009 öffentlich durchzuführen. Alle Mitglieder der KPÖ-Donaustadt sind stimmberechtigt. An einem Dialog und/oder einer Zusammenarbeit interessierte Nichtmitglieder und die Bezirksmedien sind als Gäste der Konferenz und zum Mitdiskutieren herzlich eingeladen.

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    Arbeits -und Diskussionsgrundlage zur Vorbereitung der Bezirkskonferenz der KPÖ-Donaustadt am 14.März 2009

    KPÖ in der DonaustadtGegen Ausgrenzung, für eine soziale und ökologische Donaustadt!

    Vorbemerkung: Die beiden letzten Jahre waren für die KPÖ-Donaustadt von einer merklichen Intensivierung ihrer Bezirksarbeit und deren öffentlicher Wahrnehmung geprägt. Neben unseren Erfahrungen aus der Bündnisarbeit in unserem Bezirk (Überparteiliche Donaustädter Friedensinitiative und Widerstand gegen die frühere schwarz blaue Bundesregierung), konnten wir dabei auf Erfahrungen , Kontakte und einen auch aus dieser Zeit in Teilen der Bezirksbevölkerung noch immer erhalten gebliebenen Bekanntheitsgrad unserer Partei zurückgreifen, die noch bis vor das Jahr 1991 zurückreichen, als wir noch ein Mandat in der Donaustädter Bezirksvertretung innehatten. Und auch die danach von Mitgliedern in unserem Bezirk geleistete „außerparlamentarische“ Kommunalarbeit, die Mitarbeit durch Walter Keller in der BI-Rautenweg und seine Tätigkeit als Obmann des Siedlervereins Breitenlee, unsere schon seit vielen Jahren öffentliche Befassung mit dem Windproblem auf der Donauplatte in Kaisermühlen, die Auseinandersetzung mit dem Thema Fluglärm durch den Ausbau des Schwechater Flughafens, der U-Bahnausbau, den wir als strikte BefürworterInnen des Ausbaues des öffentlichen Verkehrs forderten und unterstützten, u.a. Bezirksfragen, seien dafür exemplarisch genannt.

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    Ein kurdisches Fest zum 63. Jahrestag der Gründung der Republik Kurdistan

    Hoch die internationale Solidarität!

    Ein großes kurdisches Fest des Kurdischen Vereins für Literatur und Integration (KLIK) fand am letzten Samstag im Haus der Begegnung Donaustadt anlässlich des 63. Jahrestages der Gründung der Republik Kurdistan, statt. Die Gründung ihrer Republik war damals für viele KurdInnen ein Quell der Hoffnung, wurde aber bereits nach weniger als einem Jahr von der Zentralregierung in Teheran gewaltsam aufgelöst.

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    Das Jahr 2008 – Rück- und Ausblick!

    KPÖ in der DonaustadtWiderstand und Opposition gegen Wind, Lärm und Beton - Gegen Ausgrenzung, für eine soziale und ökologische Donaustadt!

    Das bevorstehende neue Jahr steht für die KPÖ im Zeichen der am 07.Juni stattfindenden Europaparlamentswahlen. Darüber hinaus unterstützt die KPÖ die Kandidatur des Gewerkschaftlichen Linksblocks bei den Arbeiterkammerwahlen, welche in Wien vom 05.05.2008 bis 18.Mai 2008 stattfinden werden.

    Am Samstag, 14.März 2009 findet die nächste ordentliche Bezirkskonferenz der KPÖ Donaustadt statt. Die letzte Bezirkskonferenz fand im März 2007 statt, liegt also bereits fast zwei Jahre zurück. Seit 1991 ist die KPÖ nicht mehr in der Donaustädter Bezirksvertretung vertreten. Aber das wollen wir mit Ihrer/Deiner Hilfe ändern! (Spätestens 2010...)

    Im Bild links: Antifaschistisches Gedenken an den März 1938 - Wahlaktion zur Nationalratswahl - Dialogwochenende mit Winfired Wolf - 1.Mai-Demonstration - Kaktusfest - Der "Mietzinswurm" im Goethehof - Zentrum Donau am Volksstimmefest

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    KaktusabonnentInnen fühlen sich durch die Post schlecht behandelt!

    KPÖ in der DonaustadtZustellfrist um fast das Dreifache überschritten!!!

    "Die Post bringt allen was" heißt es in der Werbung. Nur nicht den Kaktus für die KaktusabonnetInnen aus der Donaustadt, zumindest nicht zeitgerecht.

    Immer wieder kommt es zu nicht akzeptierbaren Verzögerungen bei der Auslieferung des Kaktus durch die Post in der Donaustadt. Die letzte Kaktusprintausgabe wurde seitens der Druckerei Luigard adressiert am 05.09.2008 aufgegeben. Ein Teil der KaktusleserInnen in der Donaustadt hat die Zeitung (und das erst nach mehrmaliger telefonischer Beschwerde) am 25.09.2008 (!!!) von der Post zugestellt erhalten. (Ein Teil; wie wir in der Zwischenzeit informiert wurden, sogar erst nach den Wahlen!) In den von der Post festgehaltenen Geschäftsbedingungen ist demgegenüber festgehalten, dass Zeitungen „binnen fünf Werktagen“ zugestellt werden müssen.

    Da es in unserem Bezirk wiederholt zu unakzeptablen Verzögerungen bei der Zustellung von der KPÖ herausgegebener Zeitungen kommt und wiederholte Interventionen bei der Postbeschwerdestelle bisher erfolglos blieben, wendet die KPÖ-Donaustadt sich nun an den Post-Generaldirektor Dr. Anton Wais.

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    Der Kaktus (Printausgabe 09/2008) ist erschienen.

    Der Kaktus ist die Bezirkszeitung der KPÖ Donaustadt und erscheint 4x jährlich!

    Die Auflage dieser Nummer wurde im Zuge der Nationalratswahl erhöht. Ein Teil wird mit der Post, ein Teil durch die Fa Feibra und (der größte) Teil durch AktivistInnen der KPÖ Donaustadt und ihres Kaktusteams zugestellt und auch bei Wahlaktionen im Bezirk aufgelegt und verteilt

    Alle Artikel der Printausgabe werden - zeitlich versetzt - auch auf unserer Website dokumentiert (soweit schon geschehen sind sie entsprechend verlinkt) Wer die Printausgaben des Kaktus in Zukunft sicher und mit der Post erhalten will, kann dies unter hoellsich@kpoe.at ordern.

    Die aktuelle Ausgabe enthält folgende Themen:

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    Das Kaktusfest -der ultimative Kick!

    Das Kaktusfest, im Vorjahr erstmal durchgeführt, war auch heuer wieder ein voller Erfolg.

    Stand das vorjährige Fest im Garten des KPÖHauses in der Wurmbrandgasse in Stadlau im Zeichen des 20. Geburtstages des Kaktus, der Bezirkszeitung der KPÖ Donaustadt, wurde heuer der 90.Geburtstag der KPÖ bereits vorgefeiert. (Die KPÖ wurde im November 1918 gegründet und zählt zu den ältesten Kommunistischen Parteien Europas)

    Die Darbietungen des, in der Donaustadt auf Grund seiner vielen Aufrtitte in der"Gruam" besonders beliebten und bekannten Kabarettisten Pepi Hopf(das linke Bild links) und des Liedermachers Reinhart Sellner, (das rechte Bild links) wurden vom Publikum heftig akklamiert.

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    Ein Wochenende des Dialogs, des Nachdenkens und der inhaltlichen Auseinandersetzung

    KPÖ in der DonaustadtUnter diesem Motto stand im April ein Wochenende zu dem die KPÖ Donaustadt und Ihr Kaktusteam luden. Etwas mehr als 25 Interessierte haben an beiden Tagen teilgenommen. Davon etwa ein Drittel, die der KPÖ nicht als Mitglieder angehören. Ein sehr aktuelles politi-sches Problem nämlich,

    "Verkehr Umwelt, Klima"

    stand am Sonntag zur Diskussion.

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    Niemals vergessen! - Eindrucksvolle Gedenkkundgebung in Wien Stadlau

    Mehr als 50 AntifaschistInnen, Mitglieder der KPÖ Donaustadt aber auch zahlreiche Parteiungebundene und AntifaschistInnen anderer Parteizugehörigkeit kamen zu der von der KPÖ Donaustadt und ihrem Kaktusteam am 12.März 2008 anlässlich der Ereignisse vor 70 Jahren durchgeführten Gedenkkundgebung.

    Unter den KundgebungsteilnehmerInnen waren auch Regina Stelzel (rechtes Bild oben, erste von rechts) und Helene Bahrfuss (Bild rechts unten mit einem ihres Vaters aus dem Jahr 1942), Töchter der, auf Grund ihrer für die KPÖ illegale Tätigkeit von den Nazis hingerichteten, Väter Franz Stelzel und Andreas Morth.

    Weiters nahmen AktivistInnen der überparteilichen Friedensinitiative Donaustadt, der Initiative "Transdanubien gegen Schwarz Blau" und auch drei BezirksrätInnen der Donaustädter Grünen an der Gedenkveranstaltung teil.

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    12.März 1938 - Niemals vergessen!

    Eine Ansprache von Johann Höllisch auf der Gedenkkundgebung der KPÖ Donaustadt, am 12.03.2008 in der Wurmbrandgasse in Wien Stadlau, im Wortlaut. (Zwischentitel sind von der Redaktion)

    Videoclip 1.Teil/3 Musikalische Einstimmung und Rede von Johann Höllisch - 1.Teil

    Videoclip 2.Teil/3 Rede von Johann Höllisch - 2.Teil, Antifaschistsiches Lied von Ernst Toman

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    Prosit Neujahr! Für den Kaktus ein Anlass für einen Rückblick und eine Vorschau!

    Bereits das 21. Jahr erscheint der Kaktus, unsere Bezirkszeitung. Alle DonaustädterInnen können den "Kaktus" kostenlos beziehen. Der Kaktus erscheint viermal jährlich.KaktusleserInnen kennen die Bezirkszeitung der KPÖ Donaustadt als eine Zeitung, die über Bezirksprobleme, die uns unter unseren Nägeln brennen, schreibt. Der Kaktus ist ein Medium, wo man über Bezirksprobleme lesen kann, die die Rathausparteien und kommerzielle Bezirksmedien gerne links liegen lassen. Zu besonders aktuellen Themen unsers Bezirkes gibt es fallweise auch Sondernummern.

    Die kostenlose Zusendung des Kaktus kann per Mail (hoellisch@kpoe.at oder telefonisch 0676/69 69 001 geordert werden (Bitte nicht vergessen die Postanschrift anzugeben!).

    Ein knappes Jahr gibt es den Kaktus nun auch online.

    135 Kaktusartikel sind auf unserer Kaktus-Website bereits zugängig.
    Wer über neue Kaktusartikel auf der Kaktuswebsite laufend und aktuell informiert werden will, kann auch den "kpoe22news" letter abonieren

    Hier ein thematischer Überblick der online zugängigen Kaktusartikel und Berichte

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    Die KPÖ in Aktion, die KPÖ in Bewegung

    34. Parteitag in der Donaustadt gestern abgeschlossen

    Mit der Neuwahl des Bundesvorstandes, einer Präsentation einer Kampagne anlässlich der Annexion Österreichs durch Nazideutschland im März 1938 und der Abstimmungen über das Forderungsprogramm, in das über 80 Abänderungsvorschläge aus der Diskussion in den KPÖ Grundorganisationen (zahlreiche davon kamen auch aus der KPÖ Donaustadt) eingearbeitet wurden, und die dem Parteitag vorgelegten Resolutionen und Anträge, wurde der 34.Parteitag der KPÖ gestern im Haus der Begegnung Donaustadt abgeschlossen.

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    Der KPÖParteitag hat heute mit einer öffentlichen Aktion in der Donaustadt begonnen

    KPÖ in der DonaustadtDer 34.Parteitag der KPÖ, der diesmal in der Donaustadt stattfindet, wurde mit einer öffentlichen Aktion "Für eine Volksabstimmung über den EU-Vertrag" heute früh begonnen.

    Anschließend wurden die Delegierten , Gäste aus Österreich und VertreterInnen von einigen in der Europäischen Linkspartei zusammenarbeitenden Schwesterparteien und MedienvertreterInnen von Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ Donaustadt, im Festsaal des Hauses der Begegegnung - Donaustadt, herzlich begrüßt.

    Ein gemeinsames linkes Nein zum EU-Vertrag, der nach gemeinsamer Ansicht in der Europäischen Linkspartei, etwas nicht viel anderes als die an den Ergebnissen von Volksabstimmungen in Frankreich und der Niederlande gescheiterten EU-Verfassung festschreiben würde, solle ein wichtiger Diskussionspunkt auf dem Parteitag und ein daraus folgender Aktionsschwerpunkt der KPÖ werden.

    (im Bild die TeilnehmerInnen aus der KPÖ Donaustadt am 34.Parteitag)