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    Willkommen bei Kaktus
    Tuesday, 26. September 2017 @ 04:07

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    S 80: „Ausbaupläne“ der ÖBB

    Öffis statt noch mehr TöffisHaltestelle Lobau soll wieder einmal aufgelassen werden - Eine überparteiliche Bürgerinitiative macht dagegen mobil!

    Daß die ÖBB die Bewohner der Lobau, von Stadlau und von Hirschstetten vernachlässigen, ist nichts Neues. Statt für eine Intervallverkürzung zu sorgen und die S 80 so für die Bevölkerung attraktiver zu machen, ist bei einem der letzten Jahresplanwechsel vom Zwanzig-Minuten-Takt abgegangen worden und fahren die Züge seither nur noch halbstündlich. Zum Vergleich: Auf der S 45 („Vorortelinie“) verkehren die Züge zu Spitzenzeiten alle zehn Minuten!

    Wer geglaubt hat, daß mit der Verlängerung der U-Bahn zur Aspernstraße und der Eröffnung des Verkehrsknotenpunktes Stadlau sich etwas zum Besseren wenden würde, sieht sich – wieder einmal – enttäuscht: Die erst vor wenigen Jahren über Protest der Anrainer wiederer-richtete Haltestelle Lobau soll mit 2. Oktober 2010 erneut stillgelegt werden!

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    Der schwierige Weg zu einem ÖBB-Fahrplan

    Öffis statt noch mehr TöffisWer auf die ÖBB als Verkehrsmittel zählt und auch heuer das neue aktuelle Fahrplanbuch erstehen wollte, wurde einmal mehr enttäuscht. Man wird auf eine statt dessen herausgekommene "CD-Rom" verwiesen. Dr.Walther Leeb, Mitarbeiter im Kaktusteam hat dazu einen Beschwerdebrief verfasst, den wir ebenso, wie die dazu in der Zwischenzeit eingelangte Antwort, veröffentlichen.
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    „Wiener Linien“ antworten mehr als unbefriedigend

    Öffis statt noch mehr TöffisDie KPÖ-Donaustadt hat sich, wie der „Kaktus“ in seiner letzten Ausgabe berichtete (siehe Kaktusbericht vom 20.10.2009), in Hinblick auf die am 2. Oktober 2010 erfolgende Verlängerung der U2 zur Aspernstraße vor einigen Wochen an die „Wiener Linien“ gewendet. Unter anderem wurden folgende Probleme angesprochen:
    Die gute Erreichbarkeit des neuen Verkehrsknotenpunktes Stadlau für die Bewohner von Hirschstetten und Breitenlee, die Verkürzung der Intervalle auf der Linie S 80, eine deutliche Verstärkung der Linie 83A und schließlich die Aufrechterhaltung einer direkten Verbindung zur U3-Station Schlachthausgasse.

    Am Freitag, dem 30. Oktober, zu einem Zeitpunkt, als bereits festgestanden sein muss, dass am 12. November im Haus der Begegnung eine Informationsveranstaltung über die künftige Linienführung stattfinden würde, ist seitens der „Wiener Linien“ nachstehende, geradezu nichtssagende Antwort eingegangen.

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    Höchste Eisenbahn - “Der öffentliche Verkehr sollte für jeden kostenlos sein".

    Eine Petition an den Nationalrat tritt für eine Wende in der Verkehrspolitik ein

    In ihrer Zeitschrift Gurnica spricht sich die "Werkstatt Frieden & Soldarität" für eine "solidarische Mobilitätsabgabe" an Stelle der teueren Öffi-Tarife aus. Damit könnte ein Durchschnittsverdiener um 20 Euro monatlich alle öffentlichen Verkehrsmittel in ganz Österreich kostenlos benutzen.

    " 1% der Wertschöpfung des Jahres 2008 (Löhne und Gehälter, Selbständigen-Einkommen, Brutto-Betriebsüberschüsse) als Mobilitätsabgabe dem ÖV zur Verfügung gestellt, ergibt rd. 2,52 Milliarden. Das ist fast das Doppelte dessen, was bisher über Fahrgasteinnahmen lukriert werden konnte."

    "Unserer Forderung nach Gratisöffis kommt die Idee der solidarischen Mobilitätsabgabe sehr nahe" meint dazu Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt und verweist auf die diesbezüglichen Stellungnahmen im zurückliegenden Nationalratswahlkampf. (siehe Kaktusberichte vom 30.04.2008, 11.05.2008, 04.07.2008, 15.Juli 2008, 28.08.2008)

    "Vorrang für den öffentlichen Verkehr, statt neue Autobahnen im Bezirk", dafür treten die Donaustädter KPÖ und IHR Kaktusteam mit Nachdruck ein und rufen zur Unterstützung der überparteilichen Petition an den Nationalrat auf, die auch online unterzeichnet werden kann. Wir laden die BesucherInnen unserer Kaktuswebsite dazu ein, davon Gebrauch zu machen.

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    Mit der U2 direkt in die Donaustadt

    Öffis statt noch mehr TöffisIn etwa einem Jahr wird die U2 in die Donaustadt verlängert werden. Die Endstation wird dann nicht mehr beim Stadion, sondern in der Aspernstraße sein. Eine für die Bewohner von Eßling, Aspern und Stadlau zu begrüßende Entwicklung.

    Der „gelernte Wiener“ weiß allerdings, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Die Erfahrung besagt, dass Verbesserungen, die mit dem Entstehen eines leistungsstarken Massenverkehrsmittels einhergehen, zumeist Verschlechterungen im Straßenbahn- und Autobusnetz mit sich bringen. So ist bekanntlich anlässlich der Eröffnung der U2-Teilstrecke Schottenring- Stadion die Straßenbahnlinie 21 eingestellt und für sie nur ein unzulänglicher Ersatz geschaffen worden.

    Die KPÖ-Donaustadt befürchtet nun, dass die Wiener Linien die Verlängerung der U2 nach Aspern zum Anlass nehmen werden, bei bestehenden Verbindungen Einsparungen vorzunehmen, anstatt für durchaus zweckmäßige Verbesserungen zu sorgen und damit den Individualverkehr einzudämmen.

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    U1 - Eine Geschichte, etwas mehr als ein Jahr alt

    Öffis statt noch mehr Töffis Die sich leider auch heuer wiederholt

    Mehr als zwei Wochen war damals der Aufzug in der U-Bahn-Station Kaisermühlen (U1) defekt. (siehe Kaktusbericht vom 25.Juli 2008) Mehr als 70 Stufen müssen von U-Bahnfahrgästen zu Fuß bewältigt werden. Wenn der Aufzug ausfällt bedeutet das für ältere, betagte und gehbehinderte Menschen ein schier unüberwindliches Hindernis. Auf den Einbau einer Rolltreppe wurde seinerzeit aus Einsparungsgründen verzichtet. Und jetzt wiederholt sich das alles erneut! „Letzten Montag waren bereits wieder mehr als eineinhalb Wochen vergangen seit der Aufzug außer Betrieb ist“ machte uns ein Kaktusleser erneut aufmerksam.

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    Gratisöffis / Autobahnen / Klimawandel und der Herr Professor

    Öffis statt noch mehr TöffisAus der Sicht eines "Außer TV-Duell-schen" Kandidaten

    " Die Grünen sprechen sich für Gratis Öffis aus" konnte man am Tag des TV-Duells "Van der Bellens gegen Faymann" in einer kurzen Notiz in der Kronenzeitung lesen. Na endlich so meine erste Reaktion als Kandidat einer "Außer TV-Duell-ischen Partei" die zu den Nationalratswahlen kandidiert deren Zugang zur Fernsehberichterstattung ihr aber überwiegend verwehrt wird. Im Internet habe ich mich dann schlauer gemacht. Ein Zeitungsinterview von Frau Glawischnig gegenüber der "Kleinen Zeitung" und auch die Fernseh"Konfrontation" am Abend rückt meine Freude aber auch schon wieder zurecht.

    Generelle Freifahrt für SchülerInnen und StudentInnen (derzeit ist für sie die Gratisnutzung der Öffis" auf den Schulweg beschränkt) und Halbierung der Kosten des von ÖVP Seite präsentierten Vorschlages für ein "Österreichticket"...

    Hm, nicht "das Gelbe vom Ei" aber immerhin, ein kleiner, ebenso wie andere Vorschläge, ein für kleinere Familiengeldbörsen nicht zu verachtender Schritt?

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    U-Bahnstation Kaisermühlen: "Aufzug in "Fahrtrichtung Leopoldau" mehr als zwei Wochen außer Betrieb!!!

    Öffis statt noch mehr TöffisUnd die Suche der Gemeinde Wien nach "nachhaltigen barrierefreien Mobilitätslösungen"

    "Mehr als zwei Wochen war der Aufzug in der U1-Station Kaisermühlen für die Fahrtrichtung nach Leopoldau, defekt." informierte Hajduk Mrdalj, (im Bild links) Kaktusleser und parteiunabhängiger Kandidat auf der KPÖ Regionalliste für die Bezirke Floridsdorf und Donaustadt, das Kaktusteam.

    "Lang hat's gedauert, jetzt funktioniert er wieder" hat ein heute Vormittag durchgeführter Lokalaugenschein des "Kaktus" ergeben. Die zurückliegenden zwei Wochen waren für die betagte und gehbehinderte Mutter des parteiunabhängigen KPÖ Kandidaten, auf ihrem Weg ins Therapiezentrum in Kagran, mehrmals wöchentlich auf die U1 angewiesen, ein nahezu unüberwindliches Hindernis.

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    Gratis Öffis - Ein Zickzackkurs der Grünen, der zu denken gibt!

    Öffis statt noch mehr TöffisJohann Höllisch verlangt Klärung noch vor der Nationalratswahl!

    Uneinig scheinen sich die Grünen zum Vorschlag "Gratisbenutzung der Öffis" zu sein. Dass sich E-Controll-Chef Werner Botz für die kostenlose Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel aussprach (siehe Kaktusbericht vom 04.07.2008), dürfte die Grünen "am falschen Fuß erwischt haben", mutmaßt Johann Höllisch, Verkehrssprecher der KPÖ Wien und Bezirkssprecher der KPÖ Donaustadt und fordert die Grünen zur Klärung ihrer Haltung auf. Für viele in unserem Bezirk aktiv gewordene GegnerInnen neuer Autobahnen durch unseren Bezirk, wäre es von Interesse, darüber vor den Nationalratswahlen Klarheit zu bekommen, welche Haltung nun die für die Grünen gültige ist.

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    "Gratis mit Bim und Bahn" statt neuer Autobahn!

    Öffis statt noch mehr TöffisE-Control auf den Spuren der "NOEUROS"

    Die Euro 2008 ist vorbei. In der Forderung nach "Freifahrt auf den Öffis" der NOEUROS, sieht sich Johann Höllisch namens der NOEURO-Bewegung durch jüngste Aussagen seitens E-Control, bestätigt. "Um klare Ziele und Maßnahmen für den Klimaschutz zu definieren" wurde der heimische Stromregulator E-Control von Wirtschaftsminister Bartenstein beauftragt, ein "Grünbuch Energieeffizienz" zu erstellen. Die AutorInnen des Grünbuchs kamen dabei auf, für aktive Klimaschutz- und UmweltaktivistInnen keineswegs überraschende Ergebnisse, die vom Kurier in seiner Printausgabe vom 04.07.2008 als "Vorschlag mit Brisanz" eingestuft werden.

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    10. Mai.2008 - Freifahrt ist möglich!

    Alles klar zum Anpfiff!

    "Prater bis City in nur 7 Minuten" - "5 Neue U-Bahnstationen!" - für unsere Rathausmänner und Rathausfrauen waren das wahrliche Gründe, den Pfingstsamstag als Festtag zu begehen.

    Es ist geschafft, allen aufgetretenen Widrigkeiten und Skeptikern zum Trotz. (Wir geben es zu, auch so mancher von uns zählte dazu) Die U-Bahnanbindung des Praterstadions konnte rechtzeitig vor Beginn und Eröffnung der Fußball-EM fertig gestellt werden.

    Ein Tag, den es auch als "NOEURO" zu feiern gilt!

    Dass die Fertigstellung der neuen U-Bahnstrecke in die andere Richtung - die Donaustadt noch weitere zwei Jahre bis fünf Jahre) auf sich warten lassen wird, dass die Arbeiten an U-Bahn-Bauabschnitten in der Donaustadt sich in den letzten Wochen zugunsten des Fertigstellungstermins des Streckenabschnitts "Prater - City", deutlich verlangsamt haben und ob die Prioritätensetzung "Fußballfest vor den Fahrgästen aus Transdanubien die mit möglichst effizienten Öffis täglich zur Arbeit und Schule gebracht werden wollen" einer nachhaltigen Betrachtung wirklich standhält? Solche und ähnliche Fragen wollen wir im Sinne des gemeinsamen Festes ausnahmsweise hinten anstellen.

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    "Gratisnutzung auf den Öffis während der Fußball-EM - Gemeinsam durchsetzen!"

    Einladung an Frau Stenzel zur morgigen überparteilichen 1.Mai-Demo

    Mit diesem Vorschlag wenden sich Johann Höllisch, namens des Kaktus(Bezirkszeitung der KPÖ für die Donaustadt), Jutta Matysek, Sprecherin der überparteilichen BürgerInnen-Initiative "Natur statt Beton - Rettet die Lobau". Josef Iraschko (KPÖ Bezirksrat in der Leopoldstadt und Mitarbeiter in der überparteilichen Bezirkszeitung "PolDi") und der NOEURO-Bewegung, heute an Frau Ursula Stenzel, ÖVP-Bezirksvorsteherin im ersten Bezirk.

    "Wie auch bei anderen dringenden Anliegen, hat das Wiener Rathaus auf Ihre berechtigte Forderung bisher nicht reagiert. Mehr als ein Monat ist seither vergangen. Der Termin der Eröffnung der EURO rückt näher. Es wäre an der Zeit Ihrer Forderung mehr Nachdruck zu verleihen. Wir laden Sie hiermit herzlich ein, morgen gemeinsam mit uns im Rahmen eines überparteilichen Demonstrationszuges vom Praterstern zur Albertina "Gegen Ausgrenzung, für ein soziales und ökologisches Wien", gemeinsam für diese Forderung zu demonstrieren" heißt es in einem heute Vormittag an Frau Stenzel abgeschickten E-Mail

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    U1: Keine Aufstiegshilfen auf der Donauinsel

    Öffis statt noch mehr TöffisU-Bahn-Station ohne Rolltreppen und Aufzüge.

    Jetzt naht wieder die warme Jahreszeit, die zigtausende Wienerinnen, Wiener und Gäste unserer Stadt in das Erholungsgebiet "Donauinsel" locken wird. Bedingt durch das steigende Umweltbewusstsein, sollen dabei vor allem die Öffis, also die U-Bahnen, benützt werden. Und da gerät wieder ein alter Mangel ins Blickfeld der Öffentlichkeit: Die U1-Station Donauinsel hat weder Rolltreppen noch Aufzüge!

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    Klimaziele weit verfehlt! - Rasches Umdenken ist nötig!

    "Österreich verfehlt seine Klimaziele dramatisch. Der CO2-Ausstoß steigt 32 Prozent über dem erhofften Wert - Tendenz weiter steigend" stellt der Rechnungshof in einem Rohbericht fest. Spätestens 2012 würden Österreich deshalb Strafzahlungen in Milliardenhöhe drohen, kann man in dazu heute zugängigen Medienberichten erfahren. "Beim Fortschritt zur Erreichung des Kiotozieles befindet sich Österreich im Vergleich zu anderen EU- Staaten an zweitletzter Stelle" wird aus einem noch nicht veröffentlichten Umweltbericht 2008 des Umweltbundesamtes in der Tageszeitung Standard zitiert.

    "Eine Rechnung, die wie so oft leider nicht die für diese eklatanten Versäumnisse verantwortlichen Politiker, sondern wieder einmal die Steuerzahler zu begleichen haben werden" stellt Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ Donaustadt und Verkehrssprecher der KPÖ Wien dazu fest.

    "Der Zeitpunkt für ein generelles Umdenken aller politischen Ebenen ist längst überschritten. Obwohl der Verkehr gemeinsam mit der Industrie (beide zu je 26%) zu den Hauptverursachern gefährlicher Treibhausgase zählt, halten SPÖ, ÖVP und FPÖ auch in der Donaustadt an ihrer bei weiterdenkenden Menschen längst umstrittenen Verkehrspolitik fest.", wirft die KPÖ Donaustadt dem derzeitigen "politischen Establishment" vor.

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    Wer sind die Bremser und Neinsager in Wien?

    Öffis statt noch mehr TöffisStenzel und Grüne auf KPÖKurs?

    Kommt nach dem Aufgreifen der KPÖForderung nach dem Null-Tarif für die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien durch Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel und der Fraktion der Grünen der Inneren Stadt Bewegung in die Wiener Verkehrspolitik? Wie es scheint, "lässt sich die Wiener SPÖ wieder einmal von der "Neinsager-Partei" ÖVP in Wien links überholen", so Johann Höllisch Bezirkssprecher der KPö-Donaustadt und Verkehrssprecher der KPÖ Wien.

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    Schnee- und Eisglätte im Bereich der Haltestelle-Hausfeldstraße

    Öffis statt noch mehr TöffisFußgänger und Fahrgäste fühlen sich gefährdet.

    Weder der Bahnsteig der Haltestelle der S80 in der Hausfeldstraße, noch der Zugang zur Haltestelle entlang der Bahnlinie in Verlängerung der Guido-Lammergasse werden bei Schneefall bzw. Glatteis geräumt und/oder bestreut.

    "Während jeder Siedler oder Hausbesorger, der seiner Schneeräum- und Streupflicht der Gehwege vor "seinem Haus" nicht nachkommt, mit empfindlichen Strafen rechnen muss, scheint diese Gefährdung der ein- und aussteigenden Fahrgästen der S80 und FußgängerInnen niemanden zu stören", meint eine Kaktusleserin, die sich an den "Kaktus" wandte.

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    Ein anderer Weg tut Not - Die Ursachen von Vandalismus bekämpfen!

    Öffis statt noch mehr TöffisEin Leserbrief betreffend die ÖBB-Haltestelle Hirschstetten

    Es liegt schon einige Zeit zurück. Mehrmals hat sich die KPÖ an die ÖBB gewandt. Es geht um die Haltestelle Hirschstetten der S80. Benützer dieser Haltestelle fanden keinen ausgehängten Fahrplan vor. Angesichts des langen 30 Minuten-Intervalls eine besonders unangenehme Sache. Der Kaktus hatte sich des Problems angenommen und berichtete darüber. Siehe und staune, die ÖBB hatte schließlich eine dem früheren Witterungseinflüssen und Beschädigungen durch Vandalismus trotzende Lösung gefunden. Meinte man jedenfalls, um erst vor kurzem leider eines besseren belehrt zu werden. In der Zwischenzeit hat leider auch dieser Fahrplanaushang dem Vandalismus nicht standgehalten.

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    U-Bahnbaustelle-Donauspital: Auf Werbeflächen zugunsten der Sicherheit verzichten!

    Öffis statt noch mehr TöffisEs ist schon einige Zeit her, dass der "Kaktus"(Kaktusbericht vom 12. März, 2007) auf die, vor allem für Fußgänger und Tramwaybenützer, gefährliche Situation beim Donauspital aufmerksam machte.

    In der Zwischenzeit wurden Veränderungen vorgenommen. Der Fußweg vom Supermarkt zur Langobardenstraße wurde verlegt. Bei unserem letzten dort durchgeführten Lokalaugenschein sind uns aber weitere, leider noch nicht behobene, Mängel aufgefallen.

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    Öffentlicher Verkehr: Diesmal (auch) ein kleines Lob!

    Bis vor einigen Monaten ist es bei der Haltestelle der S 80 in Hirschstetten eher die Ausnahme als die Regel gewesen, dass Fahrpläne ausgehangen sind. Zumeist sind die dafür vorgesehenen Stellen in Folge von Vandalenakten verwaist gewesen. Der "Kaktus" hat darüber berichtet und der Bezirkssprecher der KPÖ, Johann Höllisch, hat sich deswegen an die "Wiener Linien" und die ÖBB gewendet.
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    Verzicht auf eigenen PKW schwer gemacht

    Seit einigen Jahren merkt man es auch in der Donaustadt: In weiten Teilen des Bezirks herrscht Parkplatznot. Es gibt einfach zu viele Autos in Wien und auch bei uns im "Zweiundzwanzigsten"

    Wer dem allerdings Rechnung tragen und auf sein Auto verzichten will, der hat es nicht leicht. Abgesehen von den Unzulänglichkeiten des öffentlichen Verkehrs, wird einem trotz vereinzelter guter Ansätze kein wirklicher Anreiz geboten, ein "autofreier" Haushalt zu sein.

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    LEBENSGEFAHR FÜR FUSSGÄNGER

    Öffis statt noch mehr TöffisU2-Baustelle beim Donauspital:

    Für die Verlängerung der U2 nach Stadlau und Aspern sind zahlreiche Vorbereitungsarbeiten nötig, so auch im Bereich Langobardenstraße - Zschokkegasse.

    Doch bringt die dortige Baustelle einiges an Behinderungen und Gefahren für Straßenbahnbenützer und Fußgänger.
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    ÖFFIS: MEHR FÜR QUER!

    Öffis statt noch mehr TöffisDer Abschluss der Bauarbeiten für die verlängerte U1 nach Leopoldau brachte auch einige Veränderungen bei Bus und Bim mit sich.
    Manche Linien wurden, da parallel zur neuen U1 verlaufend, verlegt oder kurzgeführt.
    Dabei hat man aber auf den Ausbau des Verkehrsnetzes, das heißt auf den Querverkehr "vergessen".
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    Interventionen betreffend S80

    Öffis statt noch mehr TöffisMit folgenden Briefen hat sich KPÖBezirkskommunalsprecher Johann Höllisch in den letzten Wochen an die ÖBB und die Wiener Linien gewendet
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    U-Bahnverlängerung löst nicht alle Verkehrsprobleme

    Öffis statt noch mehr TöffisRandgebiete weiterhin schlecht erschlossen - 83A in bestehender Form wenig effizient

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    S80 - Kritik - "Wiener Linien fühlen sich gelobt"

    Öffis statt noch mehr TöffisUnser Kommunalsprecher Johann Höllisch hat sich - der letzte Kaktus hat darüber berichtet - wegen verschiedener Missstände im Bereich der S80 n die "Wiener Linien" und die ÖBB gewendet.
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    Mit der U1 bis Leopoldau

    Öffis statt noch mehr TöffisIn weniger als drei Monaten, zu Beginn des neuen Schuljahres ist es so weit: Am 2.September 2006 wird die U-Bahnlinie U1 von ihrer derzeitigen Endstelle beim Donauzentrum bis nach Leopoldau verlängert. Den Benutzern stehen sodann in unserem Bezirk auch die Station Kagraner Platz und Rennbahnweg zur Verfügung. Der Kagraner Platz wird zu einem neuen Verkehrsknotenpunkt der Donaustadt.
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    S80 - ÖBB verärgern erneut

    Öffis statt noch mehr TöffisS 80 Fahrplan - Intervall weiterhin nur alle halben Stunden

    Eigentlich ist es schon langweilig, immer wieder über die S 80 und deren Mangelhaftigkeit, insbesondere für alle diejenigen zu schreiben, die im Einzugsgebiet der Stationen Lobau, Stadlau und Hirschstetten wohnen.

    Haben wir in Bezug auf den Fahrplan 2006 kritisieren müssen, dass die Intervalle von zwanzig auf dreißig Minuten ausgedehnt worden sind und auf eine Verbesserung gehofft, so hat uns der aktuelle Fahrplan enttäuscht. Es hat sich nichts gebessert. Die Schnellbahn fährt im Ein-Stunden-Takt! Tagsüber fahren die Züge von der Hausfeldstraße immer um eine Minute nach der vollen Stunde ab, vom Ostbahnhof (nicht ohne Ausnahmen!) drei Minuten nach der vollen Stunde.

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    S 80: Neuer Fahrplan eine Verbesserung?

    Öffis statt noch mehr TöffisAm 11. Dezember 2005 sind die neuen Fahrpläne der ÖBB in Kraft getreten. So auch jener der S 80 vom Ostbahnhof zur Hausfeldstraße. Schon Wochen vorher hatte es in den Medien geheißen, dass der neue Fahrplan wesentliche Verbesserungen bringen würde. Von einer Verdichtung der Intervalle von zwanzig Minuten auf eine Viertelstunde war die Rede gewesen.
    Doch wie schaut es wirklich aus?