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    Willkommen bei Kaktus
    Saturday, 19. August 2017 @ 18:49

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    Ein grandioses VolksstimmeFest im Rückblick in Bildern

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  • Das Wetter war grandios - eigentlich eine Spur zu heiß - und der BesucherInnen-Andrang war enorm.

  • Die Musik-Acts stießen auf großes Interesse - der Platz im KPÖ-Bereich war so voll, wie wir noch selten erlebt haben.

  • Ein großes DANKE an alle BesucherInnen und an jene Aktivisten und Aktivistinnen die die Durchführung dieses Festes durch viel, viel Arbeit auch heuer wieder ermöglicht haben.

    (Bild links: ZuhörerInnen beim "Linken Wort" bei der "7-Sternbühne" im KPÖ-Bereich, bei welchem diesmal nur Autorinnen gelesen haben.)

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    Ihr zahlt´s - uns freut´s!

    Über den Tellerrand k(b)lickenVor wenigen Tagen verkündete die blass-rot/grüne Stadtregierung, dass der Preis für Wasser in Wien um sagenhafte 33 Prozent verteuert wird.

    Aufgrund des Valorisierungsgesetzes werden zudem die Parkscheine um 8 Prozent, die Kanal- und Müllgebühr um 6 Prozent und die Kosten für das Abschleppen eines PKWs um 26 Prozent erhöht. Und auch Gas wird mit 1. Oktober, obwohl der Netto-Gaspreis erst im April um 17 Prozent erhöht worden war, erneut verteuert.

    Schon vor dem neuerlichen Drehen an der Gebührenspirale waren die Belastungen, denen die Wiener Bevölkerung ausgesetzt ist, beachtlich.

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    KPÖ fordert Preisstopp für Grundnahrungsmittel

    Über den Tellerrand k(b)lickenEinen gesetzlichen Preisstopp für Grundnahrungsmittel und Preiskontrollen bis Ende des Jahres fordert die KPÖ-Wien als Reaktion auf die dramatisch steigenden Preise.

    Wolf Jurjans, KPÖ-Bezirksrat in Margareten:

    "Die Inflation liegt schon bei über 3 Prozent. Bei Gütern des täglichen Bedarf, vor allem bei Grundnahrungsmitteln, gibt es zur Zeit jedoch eine richtige Preisexplosion. Erdäpfel wurden im Jahresvergleich um 34% teurer, Gurken um 25%, Fruchtsäfte um +22%, Kaffee um 20%, Brot um 10%, Butter um 8%."

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    Volksstimme Juli-August 2011

    Über den Tellerrand k(b)lickenDie Volksstimme-Ausgabe Juli-August 2011 ist am 7.7. erschienen und ab sofort erhältlich bzw. in den Briefkästen aller AbonnentInnen!

    Schwerpunktthema

  • Freie Fahrt für freie BürgerInnen. Aber anders.

    mit Beiträgen von

  • HEINZ HÖGELSBERGER: Mobilität der Zukunft
  • CHRISTIANE MARINGER: Was alle brauchen, soll allen gehören
  • REINHARD SEISS: Jahrzehntelanges Politikversagen
  • BENTE KNOLL: Gender und Mobilitätserhebungen
  • WINFRIED WOLF: "...da sitzest jetzt Du, Öltank!"
  • BENJAMIN STEININGER: Tankmale auf der Wiener Ringstraße
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    Von Solidargemeinschaften und anderen, die es werden sollten

    Über den Tellerrand k(b)lickenVon: Heidi Ambrosch (01.07.11)

    „Europa“ freut sich, „die Griechen“ haben die harten Einsparungen akzeptiert – so der Tenor der Medien. Noch vor wenigen Tagen konnte man lesen, dass 80 Prozent der GriechInnen das Sparpaket ablehnen und der anhaltende Protest unterstreicht diese Haltung.

    155 griechische ParlamentarierInnen sind nicht „die Griechen“. Und wer ist das Subjekt Europa, das sich da angeblich freut?

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    Kapfenberg: Gemeinderat einstimmig gegen "Kleines Glücksspiel"

    Über den Tellerrand k(b)lickenKPÖ-Dringlichkeitsantrag angenommen

    KPÖ-Gemeinderat Clemens Perteneder: "Das neue Glücksspielgesetz bringt gravierende Verschlechterungen beim sogenannten Kleinen Glücksspiel, andererseits haben die Bundesländer nun die Möglichkeit, dieses Automatenglücksspiel zu untersagen. Deshalb müssen wir Druck auf die Landesregierung ausüben".

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    Die Auseinandersetzung um unsere Gesundheit hat begonnen

    Über den Tellerrand k(b)lickenVon Walther Schütz

    Die Negativschlagzeilen trommeln: Unfinanzierbarkeit, Pflegenotstand, Überalterung ... Sie trommeln zum Lied der Eigenverantwortung, der Privatisierung, der Effizienz.

    Wir sollten den Verhältnissen einen anderen, einen solidarischeren Rhythmus aufzuzwingen.

    Dieses Ziel verfolgt eine Petition einer im Juli 2010 gegründeten Initiative „Solidarisch G'sund – Für ein öffentliches Gesundheitswesen“

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    Die Volksstimme-Ausgabe Juni 2011 ist am 1.6. erschienen und ab sofort erhältlich!

    Über den Tellerrand k(b)lickenSchwerpunktthema dieses Hefts:
    Wem gehört die Welt? Kampf um eine neue Weltordnung

    mit Beiträgen von

  • GÜNTHER HOPFGARTNER: Wem gehört eigentlich die Welt?
  • HANAH WETTIG: Aufstand gegen den Liberalismus
  • MAMDOUH HABASHI / LUTZ HOLZINGER: Alte Strukturen im neuen Look?
  • JÜRGEN WAGNER: Konterrevolution und Menschenrechte
  • LEO KÜHBERGER: Die Steiermark steht auf
  • MICHAEL GRABER: ABC der Eurokrise
  • MIRKO MESSNER: Die Sache mit den Ortstafeln
  • GÜNTHER HOPFGARTNER: Vom Tahrir-Platz nach St. Hanappi
  • PETER FLEISSNERS ABECEDARIUM: Bankenkrise, Staatspleiten und die Quelle des Reichtums
  • u.a.m.
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    KSV-LiLi mit gutem Ergebnis an der Uni Wien wieder in Bundesvertretung gewählt

    Über den Tellerrand k(b)lickenÖH Wahl 2011

    Linke Exekutive an der Uni Wien bestätigt, Zugewinne für KSV-LiLi Kandidaturen. Durchwegs erfreuliche Ergebnisse für den KSV-LiLi brachten die ÖH Wahlen 2011

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    Fortschrittliche Alternative zu Berufsheer und Wehrpflicht

    Über den Tellerrand k(b)lickenKPÖ-Bundessprecher Mirko Messner für Abschaffung des Bundesheeres

    Von: KPÖ-Pressedienst (25.05.11)

    Als fortschrittliche Alternative zu den rückwärtsgewandten Positionen der beiden Regierungsparteien über die Zukunft des Bundesheeres – SPÖ für Berufsheer, ÖVP für Beibehaltung der Wehrpflicht – tritt die KPÖ im Sinne eines konsequenten Antimilitarismus für die Auflösung des Bundesheeres ein.

    Die von der SPÖ nach einem wahlkampfbedingten Vorstoß des Wiener Bürgermeisters Michael Häupl mit Rückendeckung der „Krone“ und Beifall der Grünen und des BZÖ zur Parteilinie erklärte Abschaffung der Wehrpflicht ist eine Vernebelungstaktik...

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    Noch ein Vorschlag zur Finanzierung der Gratis-Öffis

    Über den Tellerrand k(b)lickenUmwelt & VerkehrKarlheinz Hora, SP-Verkehrssprecher im Wiener Gemeinderat, kritisierte vor ein paar Tagen ÖVP-Vorschläge zur Wiener Verkehrspolitik als "Wünsche ans Christkind", denn - so Hora - "wie immer gibt es keinerlei Überlegungen über eine sinnvolle und realistische Finanzierung dieser Vorschläge."

    Dazu Susanne Empacher, Landstrasser Bezirksrätin der KPÖ (linkes Bild, mitte): "Attraktivere öffentliche Verkehrsmittel in Wien und sogar Gratis-Öffis sind finanzierbar, wenn..."

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    Steiermark: 15.000 für mehr Gerechtigkeit

    Über den Tellerrand k(b)lickenVon: KPÖ-Steiermark (28.04.11)

    Plattform 25 und ÖGB demonstrierten gemeinsam gegen sozialen Kahlschlag

    Plattform 25 an SPÖ und ÖVP: „Es ist kein Zeichen von Schwäche, einen Fehler zu erkennen und zu korrigieren, sondern ein Zeichen von menschlicher Größe. Wir fordern daher die Landtagsabgeordneten von SPÖ und ÖVP auf: Unterwerfen Sie sich nicht dem Klubzwang, sondern nutzen Sie Ihr freies Mandat, gehorchen Sie Ihrem Gewissen und stimmen Sie gegen dieses Budget!“

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    Volksstimme Mai 2011

    Über den Tellerrand k(b)lickenDie Volksstimme-Ausgabe Mai 2011, Schwerpunkt: Sand im Getriebe

    mit Beiträgen von

  • WALTER BAIER: Getrennt untergehen – aber geeint bestehen
  • JOACHIM BISCHOFF: Portugal kapituliert
  • ALEXANDRA WEISS im Interview mit BÄRBEL MENDE-DANNEBERG: Zornige Zeiten
  • ELISABETH PELZER: Geyrhalter/Widerhofer – Eine lange Reise durch die Nacht
    u.a.m
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    Wie gehabt

    Über den Tellerrand k(b)lickenvon Michael Graber

    Während die Medien tagelang mit den Spekutionen über die neue VP-Regierungsmanschaft beschäftigt waren, sind andere Meldungen natürlich untergegangen …

    Das große Abkassieren läuft, trotz allem Krisengejammere, offen vor aller Augen weiter - wie lange wollen wir noch zusehen?

    Zum Beispiel: Für dieses Jahr rechnen die Wirtschaftsforscher mit einem Rückgang der realen Einkommen der Arbeiter und Angestellten und PensionistInnen...

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    Die kleine Margaretner Welt, in der die große ihre Probe hält.

    Über den Tellerrand k(b)lickenAntrittsrede des neugewählten Margaretner KPÖ-Bezirksrats Wolf Götz Jurjans
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    Volksstimme November 2010

    Über den Tellerrand k(b)lickenDie Volksstimme im November 2010 ist am 8.11. erschienen und ab sofort erhältlich!

    Der Schwerpunkt dieses Hefts:

    Überwacht: Ein System will überleben

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    Zivilgesellschaft legt Budget für 2011 vor

    Über den Tellerrand k(b)lickenAlexandra Strickner (links im Bild) hält die Budgetrede in Wien

    In parallelen Veranstaltungen in Wien und Salzburg präsentiert die zivilgesellschaftliche Bündnisgruppe "Wege aus de Krise" ein alternatives Budget für Österreich. An dem Tag, an dem die Bundesregierung dieses Landes, würde sie sich an den geltenden Rechtsstand dieses Landes halten, eigentlich einen eigenen Budgetentwurf vorlegen sollte.

    Zukunftsinvestitionen und Budgetkonsolidierung sind kein Widerspruch! "Jetzt bei Sozialem, Pflege, Bildung oder Mobilität zu sparen, heißt die soziale und ökologische Krise vertiefen!“

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    Das Wahlrecht ist reformbedürftig

    Über den Tellerrand k(b)lickenMessner: Jede Stimme muss gleich viel wert sein

    Nicht nur die Briefwahl, sondern das Wahlrecht insgesamt ist dringend reformbedürftig, meint KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner zur aktuellen Debatte über Wahlfälschung und Manipulationen bei der Landtagswahl im Burgenland und der Gemeinderatswahl in Wien.

    Zu Recht wurde im Vorfeld der Wiener Wahl kritisiert, dass eine Partei mit deutlich weniger als 50 Prozent der Stimmen eine absolute Mehrheit an Mandaten erreichen kann. Nicht gesagt wurde freilich, dass dies mit den undemokratischen Sperrklauseln – in Wien fünf Prozent, in den meisten anderen Bundesländern und beim Nationalrat vier Prozent – zusammenhängt: „Wenn das Prinzip, dass jede Stimme gleich viel wert sein soll, ernstgenommen wird, ist daher die Abschaffung solcher Sperrklauseln ebenso wie von Grundmandatshürden notwendig“, so Messner.

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    Volksstimme Oktober 2010

    Über den Tellerrand k(b)lickenDie Oktoberausgabe 2010 der "Volksstimme" ist ab sofort erhältlich.

    Der Heftschwerpunkt dieser Nummer ist dem Thema "Prekarität. Der zunehmend normale Ausnahmezustand" gewidmet.

    Die Redaktion dankt allen Leserinnen und Lesern, die das Volksstimmefest im September genutzt haben, um ein vergünstigtes Abo der Volksstimme zu bestellen.

    Auch weiterhin freuen wir uns über neue AbonnentInnen. Bestellungen an abo@volksstimme.at

    Die Volksstimme erscheint monatlich. Das Abo für 10 Nummern kostet regulär 50 Euro. Das ermäßigte Abo für 10 Nummern kostet 25 Euro.

    Bestellmöglichkeiten:

  • Per Email: abo@volksstimme.at
  • Über die Webseite: www.volksstimme.at
  • Per Post: volksstimme, Drechslergasse 42, 1140 Wien
  • Per Telefon: 0676-6969009 (Abo-Verwaltung: Astrid Jurjans)
  • Per Fax: 01-5036580-499
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    Menschenrechtswidrige Hetze der "orangen" in Wien

    Über den Tellerrand k(b)lickenEin Kommentar zum BZÖ
    Freitag 1. Oktober 2010, von Nikolaus Lackner - KPÖ-Leopoldstadt und PolDi

    Der "nette Mann aus der Zeit im Bild" hat seine Maske abgenommen. Nachdem die Orangen in der Steiermark ein weiteres mal ohne Mandat im Landtag geblieben sind, liegen die Nerven blank. Nicht nur die Tatsache, dass die KPÖ abermals mehr WählerInnen überzeugen konnte schmerzt die ach so gutgelaunte Truppe, die immer die Warheit sagt. Auch der wachsende Druck von Rechts macht den Neoliberalen zu schaffen. Hat es doch das Spaltprodukt bis heute nicht geschafft ausserhalb Koroskas als politische Partei wahrgenommen zu werden.

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    Kein Grund zum Jubeln

    Über den Tellerrand k(b)lickenDer Kreditschutzverband von 1870 (KSV) bejubelt den Rückgang der Privatpleiten. Zu Unrecht, wie ein Blick auf die Statistiken zeigt.

    Von: Manfred Bauer (30.09.10)

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    Sozialpolitik a la SPÖ: Fonds Soziales Wien führte Miete für Obdachlose ein und nennt sie "Nächtigungsgebühr"

    Über den Tellerrand k(b)licken Nächtigung in Notbetten umsonst? Das war einmal...

    Von Robert Sommer

    Die am 1. September 2010 eingeführte Mindestsicherung, die die Sozialhilfe und andere Unterstützungen ersetzt, enthält im Regelfall 186 Euro für den monatlichen Wohnbedarf. Die Gemeinde Wien bzw. ihre, für die Wohnungslosenhilfe zuständige Gesellschaft Fonds Soziales Wien (FSW), wollen sich einen Großteil dieses Betrages von den Ärmsten der Armen zurückholen. Damit bedeutet die Mindestsicherung für die Betroffenen eine Verschlechterung.

    4 Euro pro Nacht, das sind 120 Euro im Monat, werden ab sofort von Obdachlosen verlangt, die sich in den Nachtquartieren der Caritas, des Roten Kreuzes, des Arbeiter Samariter-Bundes und der städtischen Gesellschaft «Wieder Wohnen» vor der Winterkälte schützen. In der Regel bestehen diese Notquartiere aus Kabinetten mit fünf Betten, die in der Früh verlassen werden müssen. Ein Schutz der Intimität ist unmöglich. Unter solchen Bedingungen zu übernachten, ist definitiv nicht WOHNEN. Dafür den Wohnkosten-Anteil der Mindestsicherung zu kassieren, ist illegal.

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    Historisches zur ORF-"Elefantenrunde" zur Landtagswahl in der Steiermark

    Über den Tellerrand k(b)lickenVor 5 Jahren durfte Ernest Kaltenegger an einer ähnlichen Diskussion nicht einmal teilnehmen, diesmal hat Claudia Klimt-Weithaler zeigen können, dass die KPÖ ihre Präsenz im Landtag im Sinne der arbeitenden Menschen genützt hat.

    40 Jahre mussten vergehen, bis eine KPÖ-Vertreterin wieder an einer Diskussion der SpitzenkandidatInnen im Fernsehen teilnehmen konnte. Der damalige KPÖ-Landtagsabgeordnete Franz Leitner saß im Jahr 1970 an einem Tisch mit Josef Krainer sen., Alfred Schachner-Blazizek sen. und Alexander Götz. Diskussionsleiter war damals Günter Ziesel.

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    Nur ein Streit um Minarette?

    Über den Tellerrand k(b)lickenDass die Ausländerfeindlichkeit von BZÖ und FPÖ im laufenden Wahlkampf angeheizt würde, war zu erwarten. Wie sich aber immer mehr zeigt, kommt die Islamfeindlichkeit nicht allein von den rechten Rändern der Politik, sondern auch aus ihrer – bislang liberal geltenden Mitte.

    Von: Walter Baier (17.09.10)

    Hans Rauscher etwa beschäftigte sich in einem Kommentar im Standard Ende August nicht damit, ob sichtbare Zeichen der Religionsausübung, also Moscheen und Kopftücher, tatsächlich eine unzumutbare Überforderung der Mehrheitsbevölkerung darstellten, sondern endet mit der Frage, ob die „Muslime in Österreich und Europa längerfristig eine doch ziemlich abgegrenzte, ‚nach außen erkennbare’ Groß-Minderheit bleiben wollen und sollen.“

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    Die Privatisierungspartei SPÖ

    Über den Tellerrand k(b)lickenVon Gilbert Karasek, Arbeitnehmer bei den Wiener Stadtwerken Holding AG

    Knapp vor den Wiener Gemeinderatswahlen feiert die SPÖ ein besonderes Jubiläum, denn am 27. September 2010 jährt sich zum 10. Mal ihr fragwürdiger Verkauf der CA und Bank-Austria.

    Im Jahre 2000 bei einer Maifeier, versprach die Sozialdemokratie, dass sie niemals wichtige Wirtschaftsstandbeine ins Ausland verschleudern werde. Fünf Monate später verkaufte sie überraschend die ehemalige Zentralsparkasse der Gemeinde Wien um einen Bruchteil ihres wahren Wertes, an die Deutsche Hypo-Vereinsbank.

    Dieses „Jubiläum“ zeigt wie abgehoben die Sozialdemokratie herrscht. Die damalige Machtstruktur des Konzerns, war ganz klar durch die „AVZ“ geregelt.

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    Volksstimme September 2010

    Über den Tellerrand k(b)lickenDie Volksstimme geht als Monatsjournal in das zweite Jahr, die Septemberausgabe 2010 ist ab sofort erhältlich.
    Die Volksstimme erscheint monatlich.
    Das Abo für 10 Nummern kostet regulär 50 Euro. Das ermäßigte Abo für 10 Nummern kostet 25 Euro.

    Bestellmöglichkeiten:

  • Per Email: abo@volksstimme.at
  • Über die Webseite: www.volksstimme.at
  • Per Post: Volksstimme, Drechslergasse 42, 1140 Wien
  • Per Telefon: 0676-6969009
  • Per Fax: 01-5036580-499
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    Ernest Kaltenegger: "KPÖ ist die Partei der Zukunft"

    Über den Tellerrand k(b)lickenSonntagsspaziergang. Er machte die KPÖ in Graz zur drittstärksten Partei und führte sie zurück in den Landtag. Für Kaltenegger gibt es ein Leben nach der KPÖ. Aber gibt es für die KPÖ ein Leben nach Ernest Kaltenegger?

    von Klaus Höfler (Die Presse, 22.08.2010)

    "Aha“, kommentiert er den ersten Zwischenstopp trocken. Zwei Handgriffe später baumelt das Hundstrümmerl im Sackerl, der Gehsteig ist wieder sauber, der Hund wedelt zufrieden. Und Ernest Kaltenegger widmet sich wieder seinem Ärger über die Untätigkeit der Politik in Sachen Glücksspielverbot. „Das ist einfach schlimm“, schimpft er.

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    Einzelkämpferin mit Herz

    Über den Tellerrand k(b)lickenDie KPÖ-Donaustadt kämpft bei den bevorstehenden Wahlen um den Einzug in die Donaustädter Bezirksvertretung.

    Was viele nicht wissen: In den Bezirken Leopoldstadt und Landstraße hat die KPÖ dieses Ziel schon bei den Wahlen 2005 geschafft!

    Susanne Empacher, Bezirksrätin der KPÖ auf der Landstraße, (u.a auch am letzten Kaktusfest in der Donaustadt zu Gast - linkes Bild, mitte) erläutert im Interview mit dem Magazin "UHUDLA" warum Bezirkspolitik wichtig ist, zugleich das Ziel - die Veränderung der Gesellschaft - aber nicht aus dem Blickfeld verschwinden darf.

    Empacher spricht über Frauenrechte, über Armut und Ausgrenzung, über den Kampf um den Erhalt der alten Markthalle und über kaum vorhandene demokratische Mitbestimmungsmöglichkeiten der BürgerInnen.

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    Die Volksstimme-Sommerausgabe Juli/August 2010 ist erschienen!

    Über den Tellerrand k(b)lickenDie Volksstimme Doppelnummer für Juli und August ist erschienen und ab sofort erhältlich (Abozusagen werden - wie bisher - erfreut angenommen!).

  • Inhaltlicher Schwerpunkt: "EsoTrick - Bauchladen für Sinnsuchende"

  • Geist der Mindestsicherung. Ein Kommentar

  • Ausgehetzt. Zum Ableben des "Zeitungszaren" Dichand

  • Was ist das Ziel der kommunistischen Aktivitäten?

  • u.v.a.m

    Die Redaktion wünscht einen erholsamen Sommer. Die nächste Ausgabe der Volksstimme erscheint pünktlich zum Volksstimmefest (www.volksstimmefest.at) am 4. und 5. September.

    Besuchen Sie uns im Volksstimmezelt am Fest, wir freuen uns!

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    Messner (KPÖ): Schaffen wir das Bundesheer ab!

    Über den Tellerrand k(b)lickenBerufsheer zielt auf EU - Interventionsarmee

    Von: KPÖ-Pressedienst (13.07.10)

    „Wenn der grüne „Stahlhelm“ Peter Pilz und das Bucher-BZÖ unter dem Beifall des Boulevards euphorisch für die Abschaffung der Wehrpflicht eintreten ist das verdächtig“ meint KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner.

    Er weist darauf hin, dass hier eine Nebelwand aufgezogen wird um zu verbergen, dass der EU-weite Trend zum Berufsheer als Vorbereitung für eine Euro-Armee zu sehen ist.