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    Willkommen bei Kaktus
    Saturday, 24. June 2017 @ 03:52

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    Autoprobleme in der Seestadt

    Seit September 2014 wird die Seestadt in Aspern nun bewohnt.

    Das Prestigeprojekt der Wiener Stadtentwicklung wird breit umworben und die Vorschusslorbeeren bleiben nicht aus. Angehalten durch die mediale Berichterstattung und den Wien Anders Kollaborationspartner Pablo Torija (Podemos Austria), Anrainer am Hannah-Arendt Platz, machten sich die Wien Anders Spitzenkandidatin Juliana Okropiridse (Junge Pirat*Innen), Bernhard Gaishofer (KPÖ Donaustadt) und der Pressesprecher Sebastian Reinfeldt (Plattform der Unabhängigen) von Wien Anders auf zum Lokalaugenschein.

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    Frauen als große Verliererinnen der Steuerreform

    Keine halben SachenMedienaktion beim Finanzamt (rechts im Bild) mit Heidi Ambrosch, Frauenvorsitzende der KPÖ
    Entlastung für Männer doppelt so hoch. „Femme Fiscale“ fordert: Halbe/Halbeauch bei der Steuerentlastung!

    „Femme Fiscale“, eine neue Initiative*, die sich für geschlechtergerechte Steuer- und Budgetpolitik einsetzt, fordert von der Bundesregierung Halbe/Halbe - auch bei der Steuerentlastung. Sowohl ÖVP als auch SPÖ wollen mit ihren Plänen zur Lohnsteuerreform Männer in Summe doppelt so hoch entlasten wie Frauen. Beim SPÖ-Modell sind es 3,8 Milliarden Euro für Männer und 1,9 Milliarden Euro für Frauen, beim ÖVP-Modell 2,4 Milliarden Euro für Männer und 1,2 Milliarden Euro für Frauen. Dies ergibt die Berechnung mit dem Simulationsmodell Soresi des Sozialministeriums.

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    Auch 2014 stark erhöhte Feinstaubwerte in Stadlau!

    „Ein weiteres Zeichen, dass es endlich einen starken Ausbau und Verbesserungen des öffentlichen Verkehrswesen braucht“, meint Bernhard Gaishofer (KPÖ-Donaustadt)

    Wie zahlreiche Medien, unter anderem die Tageszeitung „Der Standard“ berichten, gab es auch im Jahr 2014 in ganz Österreich erhöhte Feinstaubwerte. Besonders stark betroffen ist Wien und hier konkret der Bezirksteil Stadlau, in welchem es an 33 Tagen zur Überschreitung des gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwertes kam. Im Vergleich zum Vorjahr ist hier sogar von einem Anstieg der Feinstaubbelastung zu sprechen, da im Jahr 2013 „nur“ 25 Tage über dem Grenzwert lagen.

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    Alternative Wege zur Schaffung neuen leistbaren Wohnraums

    Kaktusgespräch mit Architektin Claudia Schumm

    Wohnen ist ein Grundrecht und Grundbedürfnis. Es ist wichtig, neuen und leistbaren Wohnraum zu schaffen. Dennoch gibt es gerade in der Donaustadt zahlreiche umstrittene Projekte, wie z.B. die geplanten Bauten in der Dittelgasse. (Siehe Kaktusberichte vom 2.Juni und 25.August)

    Während der mitten im Lobauvorland geplante Wohnkomplex (450 Wohnungen mit mehr als 1000 neuen BewohnerInnen) wegen seiner Dimensionierung und auf Grund der dazu fehlenden Verkehrs- und Infrastruktureinrichtungen auf heftige Ablehnung stößt, hätte das von Architektin Claudia Schumm entwickelte Wohnprojekt „Glückstadt" in den Reihen der Bürgerinitiative „Monsterprojekt Dittelgasse- nein danke“ Akzeptanz gefunden.

    Auch wenn es zu keiner Verwirklichung der Glückstadt in der Dittelgasse kommen wird, gibt es zuletzt eine erfreuliche Meldung: Vizebürgermeisterin Vassilakou hat knapp vor Redaktionsschluss doch zugesagt, sich für Veränderungen am derzeit bevorzugten Projekt einzusetzen und diese mit den betroffenen AnrainerInnen zu besprechen.

    Ob und wo auch immer die „Glückstadt“ ihre Verwirklichung finden wird, zeigt deren Akzeptanz durch die Bürgerinitaive in der Dittelgasse, dass sie sich der Notwenigkeit der Schaffungvon neuem leistbaren Wohnraum nicht verschließt, und dass alle diesbezüglich gegenteiligen Vorwürfe jeglicher Grundlage entbeeren.

    Der KAKTUS hat mit der Architektin Claudia Schumm (www.architekturundheilung.at) über die Bedeutung bzw. das Wirken von Wohnen auf den Menschen und die Gesellschaft und über Alternativen im Bereich des Wohnbaus, wie beispielsweise die von ihr entworfene „Glücksstadt“ gesprochen. Nachstehend unsere Fragen und ihre Antworten:

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    Fluglärm: Für Essling etwas Neues in Sicht?

    FluglärmDas auch vom „Kaktus“ oft eingeforderte „Curved Approach“-Verfahren ist auf einmal wieder im Gespräch und im Test!

    Zur Erinnerung: Bei dieser Art des Landeanflugs folgen die Flugzeuge keinem langen geraden Landestrahl, sondern setzen erst relativ kurz vor der Piste zur Landung an. Das heißt, dass die Jets etwa 4,5 km vor dem Flughafen in den geraden Landeanflug einschwenken, statt bereits 10 bis 25 km davor.

    Jetzt soll dieses System getestet werden und zwar mittels dreier mobiler Messstationen im Raum Groß-Enzersdorf. Dieses Vorgehen wurde vom sogenannten Dialogforum beschlossen. Dies ist eine Plattform von VertreterInnen des Flughafens, der Austro Control, der Länder Wien und NÖ, sowie der AnrainerInnengemeinden und betroffener BürgerInnen-Initiativen.

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    Donaucity: Neuer Tower – alte Windlage

    Donaucity/Windplage/LärmDroht Ähnliches in der Seestadt?

    Nachdem die WED-Manager das Windproblem in der Donaucity lange Zeit geleugnet hatten, mussten sie schließlich nach Expertenuntersuchungen die außergewöhnliche Situation durch Fallwinde zugeben. Da sich die paar Betonwannen, Plexiglasverkleidungen und der Bambus als „Windschutz“ beim Ares-Tower parallel zur Hauptwindrichtung als bloße Alibiaktion und praktisch wirkungslos herausgestellt hatten, vertröstete die WED-Führung auf die angeblich windhemmende Wirkung des neuen DC-Towers.