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    Willkommen bei Kaktus
    Saturday, 19. August 2017 @ 18:51

    KAKTUS wirbt um Unterstützung der KPÖ-Kampagne für leistbares Wohnen

    Die Kaktuszeitungsausgabe 2/2017 ist rechtzeitig vor dem Kaktusfest erschienen.

    Für eine von der KPÖ gestartete bundesweite Kampagne für leistbares Wohnen, wirbt der KAKTUS in seiner zweiten Printausgabe dieses Jahres, die beim Kaktusfest in der Vorwoche druckfrisch erhältlich war und auch bereits den Weg zu unseren Kaktus-GratisabonnentInnen gefunden hat.

    Der restliche Teil der Auflage wird in den kommenden Wochen wieder in ausgesuchten Teilen des Bezirkes von Kaktus-AktivistInnen von Tür zu Tür ausgetragen.

    Wer die Zeitung verlässlich und regelmäßig bekommen will, sollte Kaktus-GratisabonnentIn werden und seine Postanschrift per e-Mail, donaustaedter@kpoe.at oder kaktusfreundInnen@gmx.at oder telefonisch oder per SMS 0676-69 69 001 mitteilen.

    Über LeserInnenbriefe , die wir gerne auf unserer Website (www.kaktus.kpoe.at) veröffentlichen, würden wir uns auch diesmal wieder freuen!

    Wohnen darf nicht arm machen

    Elke Kahr (KPÖ-Graz), die viele Jahre erfolgreich als Wohnungsstadträtin in Graz tätig war und trotzdem die KPÖ bei den letzten Gemeinderatswahlen in Graz mit Stimmengewinnen wieder zweitstärkste Partei wurden und einen zweiten Stadtratssitz gewonnen hat, auf Betreiben der VP und FP in der Grazer Stadtregierung das Wohnressort wider Willen abgeben mußte, Christiane Maringer, Stadträtin in Purkersdorf, die Linzer KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn, Claudia Klimt-Weithaler, die KPÖ-Klubobfrau im steirischen Landtag und der Leopoldstädter WIEN ANDERS Bezirksrat Josef Iraschko, der in der Donaustadt als MieterInnenberater für die KPÖ tätig ist, kommen zu dem auch in unserem Bezirk unter den Fingernägeln brennenden Thema Wohnen zu Wort.

    KPÖ-Bezirkssprecher Bernhard Gaishofer ladet alle KaktusleserInnen zur Unterstützung der zu diesem Thema gestarteten Parlamentarischen BürgerInneninitiative an den Nationalrat ein.

    Weitere Kaktusberichte und Kommentare befassen sich mit dem Umgang der Bundesregierung mit dem Thema Klimaschutz am Beispiel der geplanten 3.Piste am Flughafen Wien Schwechat und neuen Schutzzonen für alte Ortskerne in der Donaustadt.

    Außerdem wird berichtet von im Rathaus genehmigten Millionen für Vorarbeiten die Stadtstraße, obwohl, die Umweltverträglichkeitsprüfung noch nicht abgeschlossen ist.

    Jutta Matysek setzt sich in einem Gastkommentar mit einer umstrittenen gemeinsamen Pro Lobau-Autobahn-Pressekonferenz der Wirtschaftskammer und der Arbeiterkammer auseinander. Heinz Mutzek stellt in einem weiteren Gastbeitrag das BürgerInnen-Netzwerk Verkehrsregion Wien-NÖ (BNWN) vor.

    Georg Högelsberger befasst sich in seinem Beitrag der Serie „Und weil der Mensch ein Mensch ist“ mit der Frage „Demokratie in der EU“. Karl Gugler setzt sich in seinem „Brief eines Lehrers“ mit dem Thema „Industrie 4,0 und seinem Auswirkungen auf die Schule“ auseinander.

    Eine Vorschau auf die auf den Herbst vorverlegten Nationalratswahlen darf in dieser Ausgabe ebenso nicht fehlen.

    Alle Artikel dieser Kaktuszeitungsausgabe werden, so wie bisher, zeitversetzt auch online freigeschaltet.

    Wer dem Kaktus helfen will:

    Alle, die den Kaktus nicht nur regelmäßig (gratis) lesen wollen, sondern auch helfen können/wollen, laden wir dazu ein, Vereinsmitglied im Verein der KaktusfreundInnen (Jahresmitgliedsbeitrag Euro 20.-/Jahr, ermäßigter Beitrag Euro 8.-/pro Jahr) zu werden und/oder uns durch Spenden oder das Schalten von bezahlten Inseraten zu unterstützen. Besonders will der überparteiliche Verein verstärkt auch jene KaktusleserInnen ansprechen, die sich nicht zu den Mitgliedern der KPÖ-Donaustadt zählen, unsere Zeitung als kritisches unangepasstes Medium schätzen und über verschiedene politische Auffassungen hinweg (ohne KPÖ-Mitglied zu werden oder gegenüber der KPÖ irgend eine andere Verpflichtung einzugehen) dazu beitragen wollen, dass der Kaktus als Gegenpol zur etablierten Politik und im Sinne der Medienvielfalt im Bezirk weiter erscheinen kann.

    Kontaktadresse:

    Verein der KaktusfreundInnen,
    1220 Wien, Wurmbrandgasse 17
    E-mail: kaktusfreundInnen@gmx.at