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    Willkommen bei Kaktus
    Tuesday, 25. July 2017 @ 00:48

    Donaustädter Grüne orten „großen Schwindel“

    …und kehren unter den Teppich, dass ihre Vizebürgermeisterin und alle grünen GemeinderätInnen in Bezug auf die Stadtstraße längst umgefallen sind.

    Bis zuletzt sind die Donaustädter Grünen im Unterschied zu ihrer grünen Vizebürgermeisterin und Verkehrstadträtin und ihren ParteikollegInnen im Wiener Gemeinderat bei ihrem Nein zur umstrittenen Stadtstraße durch Wohn- und Erholungsgebiet, geblieben.

    Aber: Was tun wenn die rechte Hand nicht weiß (wissen will) was die linke tut? – fragen sich viele. Reicht es wirklich aus, im Bezirk gegen etwas zu sein und gleichzeitig im Gemeinderat dem Gegenteil zuzustimmen?

    Wir sehen das in jedem Fall ANDAS!

    Im Bild: Margarete Lazar (Aktivistin in der überparteilichen Initiative „Hirschstetten-retten“, Bernhard Gaishofer und Wolfgang Sigut bei der letzten Demo am 19.09.2015
    Alle drei waren dabei und alle drei kandieren in der Donaustadt für WIEN ANDERS (ANDAS)

    „Die Verkehrsberuhigung in den Alten Ortskernen war immer das wichtigste Argument für den Bau der 400 Millionen teuren Stadtstraße. So wie sich SPÖ/ÖVP/FPÖ diese Verkehrsberuhigung vorstellen – nämlich allein durch den Bau der Stadtstraße - wird diese nicht eintreten. Ganz im Gegenteil, egal welche Variante der Straße es wird, die Staus in den Ortskernen würden noch schlimmer…Der Bau der Stadt allein wird nie und nimmer die Ortskerne entlasten. Das ist der große Schwindel,“ postet die Klubobfrau der Donaustädter Grünen Heidi Sequenz nochmals knapp vor den bevorstehenden Wahlen auf ihrer Website.

    „Soweit könnten wir und mit uns viele KritikerInnen der mitten durch Wohn- und Erholungsgebiet geplanten Hochleistungstrasse, ja auch zustimmen“, meint dazu Bernhard Gaishofer, WIEN ANDERS-Spitzenkandidat für die Donaustädter Bezirksvertretung. „Von den Donaustädter Grünen wird aber jetzt gerne unter den Teppich gekehrt , dass die für Verkehr und Stadtplanung zuständige grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou und mit ihr alle grünen GemeinderätInnen dem bei vielen DonaustädterInnen umstrittenen „Horror-Straßenprojekt“ in der Zwischenzeit längst zugestimmt haben.“

    Siehe Kaktusberichte vom 28 März 2015, 9. August 2015 und 30.September 2015

    Jene Donaustädter WählerInnen im Bezirk, die den Bau neuer Hochleistungsstraßen ablehnen und deshalb bisher grün wählten, laden wir auch deshalb dazu ein ihr bisheriges Wahlverhalten für die kommenden Wahlen am 11.Oktober zu überdenken. Mit der von der KPÖ, der Piratenpartei, Echt Grün aus Mariahilf und der Plattform der Unabhängigen gemeinsam gegründeten Wahlallianz WIEN ANDERS (ANDAS), die zu den Bezirksvertretungswahlen in allen Bezirken Wiens und zu den Gemeinderatswahlen wienweit antritt, gibt es am kommenden Sonntag eine echte Alternative.

    WIR SIND FÜR EINE ECHTE ÖKOLOGISCHE WENDE UND MEHR LEBENSQUALITÄT

    Im Unterschied zur SPÖ, FPÖ und ÖVP, die sich über alle sonstigen Meinungsunterschiede bei anderen Fragen im Bezirk gemeinsam mit Entschiedenheit und ohne Rücksicht auf unsere Lebensqualität und Gesundheit sowohl für die Stadtstraße, als auch Lobauautobahn einsetzen, sind wir aus Überzeugung gegen den Bau neuer Autobahnen und neuer autobahnähnlicher Hochleistungstrassen. Als Alternative treten wir für einen raschen weiteren Ausbau des Öffi- und des Radwegenetzes ein. Die mit der Eröffnung der U2 begonnenen Verschlechterungen bei der Schnellbahnlinie S80 müssen zurückgenommen werden. Besonders dringend ist die Verdichtung der Öffi-Intervalle in jenen Teilen des Bezirks, die abseits der beiden U-Bahnlinien liegen.

    Die Donaustädter WIEN ANDERS-KandidatInnen - Hier klicken!