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    Willkommen bei Kaktus
    Friday, 26. May 2017 @ 17:03

    Termine im Werkl im Goethehof Februar/März 14

    Selbstverwaltete kulturelle Freiräume

    WERKL im Goethehof - Schüttaustraße 1 1220 Wien Tel.: +43 1 967 96 54 Homepage: www.werkl.org E-Mail: info@werkl.org Jour fixe jeden Dienstag um 19 Uhr

    Selbstverwaltete kulturelle Freiräume mitgestalten: Anmeldung erbeten unter info@werkl.org

    Wenn Ihnen unsere Ziele gefallen, können Sie Mitglied werden und die Vorteile für Mitglieder genießen: pro Jahr eine mietfreie Nutzung unseres Veranstaltungsraums für eine private Feier (z. B. Geburtstag, Sponsion) und auf Wunsch regelmäßige postalische Zusendung unseres Veranstaltungsprogramms. Der Mitgliedsbeitrag beträgt mindestens 5 € pro Monat, zahlbar als Dauerauftrag an das Vereinskonto: Werkl im Goethehof Konto Nr. 10000809888, BLZ 12000 IBAN: AT751200010000809888, BIC: BKAUATWW Bank Austria

  • Donnerstag 13. Februar 2014 ab 19:00 Freitag 14. Februar 2014 ab 17:00
    Performance
    Was würden Sie sagen, wenn es kein Mobiltelephon mehr gäbe? Was würden Sie sagen, wenn Ihre Kinder keinen Game Boy hätten? Wie würden Sie arbeiten, wenn Sie keinen Tablet-Computer hätten? Würden Sie die Krise bekommen? Würden Sie in die Verlegenheit kommen, reden zu müssen? Würden Ihre SMS geübten Finger arbeitslos werden? Würden Sie sich vollkommen unsicher verkriechen wollen? Oder würden Sie himmel-hoch-jauchzend ein Dankeslied singen? Würden Sie mit ihrem Kind Völkerball spielen? Würden Sie erleichtert sein? Würden Sie jubeln? Wie auch immer: für die Ausstellung/Performance/Aktion INDIREKTE LIEBESGEDICHTE von thomas van stinissen benötigen Sie jedenfalls ein Mobiltelephon – oder vielleicht einen Tablet-Computer. Sie haben weder - noch? Nur Mut – kommen sie trotzdem, und schauen Sie Ihrem Nachbarn über die Schulter. Sollten sie aber stolzer Besitzer so eines wunderbaren elektronischen Kommunikationsmittels sein, dann empfehle ich ihnen einen QR- Code - Reader herunter zu laden (z.B.: http://www.softonic.de/s/qr-code-scanner-kostenlos:symbian)
  • Samstag 15. Februar 2014, 16:00
    80 Jahre "Februar 34"
    Eine Veranstaltung der KPÖ
    Das Jahr 2014 wird in der Donaustadt im Zeichen des 60-jährigen Jubiläums des Bezirkes stehen. Über den "runden Geburtstag" unseres Bezirkes hinaus gibt es aber auch andere (runde) Gedenktage, wie den 12. Februar 1934, aus dessen Anlass die Wiener KPÖ zu einer Gedenkkundgebung vor dem Goethehof in die Donaustadt einlädt.
    Beginn der Kundgebung: 16 Uhr, vor dem Haupteingang des Goethehofes 1220, Schüttaustraße 1-39
    Im Anschluss an die Kundgebung (ab 17 Uhr) gibt es eine KPÖ-Veranstaltung im WERKL im Goethehof mit einem Vortrag "Die Lehren des Februar 34" von Friedl Garscha und einen Film: "Tränen statt Gewehre - Anni Haider erzählt"
  • Mittwoch 19. Februar 2014, 20:00
    Lesung Michèle Thoma und Thomas Soxberger
    Michèle Thoma, Au!-Tor-in mit luxemburgischem Migrationshintergrund, seit 25 Jahren Karl-Marx-Hof-Insassin, serviert Häppchen aus "Wie ich die georgische Mafia suchte und Charlie Chaplin, Buddha und Bambi fand" , aus "Brief aus Wien" und satirische Kolumnen aus "Die Kleine Zeitzeugin". Diese Texte sind in luxemburgischen Zeitschriften erschienen und liegen z.T. in Buchform vor. In Wien Publikationen u.a. in an.schläge, in Art and Migration, Lesungen in der Alten Schmiede, der Gesellschaft für Österreichische Literatur usw.
    Thomas Soxberger liest aus dem Roman "Unter Freunden. Eine kleine Wiener Komödie" (Arovell Verlag, Gosau-Wien 2012), eine Liebesgeschichte ... eben unter Freunden in Wien, angesiedelt vor dem Zeithintergrund der beginnenden Nuller-Jahre. Erkundungen der räumlich-emotionalen Dreiecksbeziehungen zwischen Naschmarkt, Augarten und Pötzleinsdorfer Park. Es ist seine zweite Romanveröffentlichung nach "Fast Glück" (MännerschwarmSkript Verlag, Hamburg 2004). Thomas Soxberger (geb. 1965) ist beschäftigt als Redakteur im Parlamentsdienst.
  • Freitag 21. Februar 2014, 15:00
    GOETHEHOF
    STADTFLANERIE & FILM

    "Von der ’tragenden Rolle der Gemeinschaft im Gemeindebau’, von der der Wohnbau-Stadtrat spricht, ja von der Existenz einer solchen Gemeinschaft ist im Goethehof nichts zu bemerken. Was verbindet die Bewohner des Goethehofs? In Wahrheit nichts, weder Parteiprogramme noch Fernsehprogramme (…) Aber die Erinnerung an die ehemalige Solidarität wird gerne beschworen." Wir wollen wissen, ob der Befund stimmt, und lassen uns zu diesem Zweck von seinem Autor, dem Wiener Kulturwissenschaftler Ernst Strouhal, durch den Goethehof führen. Die Flanerie endet nach eineinhalb Stunden im Kulturraum des "Werkl im Goethehof", wo Karin Berger ihren Dokumentarfilm über den Goethehof in den Februar-Kämpfen ("Tränen und Gewehre", 30 min) zeigen wird.
    Treffpunkt: 15 Uhr, vor dem Werkl Film: 16.30 Uhr, im Werkl
  • Samstag 22. Februar 2014, 18:30
    Lesung Christian Schwetz mails & love
    Christian Schwetz liest aus seinem neuen Roman "mails & love", der im Februar 2014 bei Arovell erscheinen wird. Der Roman erzählt in Emails, Kurzgeschichten, rhythmischer Prosa und Lyrik über dieses Nach-Trennung-wieder-Frühlings-Interesse-Gefühle-gern-haben-wollen-Zeugs. special guests... NOVI SAD Novi Sad, die schon einige Texte von Christian Schwetz vertont haben (u.a. "Moritat vom Rückzieher" oder "bissl leben" auf der aktuellen CD "Almond trees & roses") werden ein paar Songs live und unplugged beisteuern.
  • Donnerstag 27. Februar 2014, 19:00
    “BRECHT-LESEN”
    Gemeinsam mit dem Schauspieler und Musiker Heino Fischer entdecken wir, einander vorlesend, Wege, Brecht, Heine, Seume und andere Klassiker zu interpretieren. Spannend!
  • Donnerstag 06. März 2014, 19:00
    Werkkreis Literatur der Arbeitswelt
    Beschreibung folgt
  • Sonntag 09. März 2014, 19:00
    Ausschnitte aus dem Erinnerungstheater von Angelika Mairose-Parovsky AUF-gerüttelt! my early seventies…
    Lesung mit der Autorin und Hedwig Seyr-Glatz 40 Jahre ist es her, dass die AUF – Aktion Unabhängiger Frauen gegründet wurde: Ein Anlass zurückzublicken, sich an die frühen 70er Jahre zu erinnern und zu bilanzieren. Welche Ideale wollten wir damals 20jährigen in die Tat umsetzen? Für welche Rechte haben wir gekämpft? Wie hat die Neue Frauenbewegung in Österreich zur Veränderung des gesellschaftlichen Bewusstseins beigetragen? Es wird versucht, das Frauenbild der Jetzt-Zeit mit dem von damals zu konfrontieren…
  • Donnerstag 13. März 2014, 19:00
    Erstes Wiener Lesetheater: Frauen lesen Frauen Margarete Schütte-Lihotzky: Erinnerungen
    Margarete Schütte-Lihotzky (1897 – 2000), Österreichs bekannteste Architektin, die als Repräsentantin des "Neuen Bauens" in der Zwischenkriegszeit in Wien, Frankfurt, der Sowjetunion und in der Türkei arbeitete, kehrte Ende des Jahres 1940 aus dem sicheren Istanbul zurück nach Wien, um sich hier dem Widerstand gegen die Nazis anzuschließen. Was sie dazu bewog diesen Schritt zu wagen und wie der Widerstand konkret aufgebaut war, darüber schrieb sie in den 90-er Jahren in ihrem Buch. Das Erste Wiener Lesetheater - Frauen lesen Frauen bringen Ausschnitte aus diesen Lebenserinnerungen von Margarete Schütte-Lihotzky. Es lesen: Judith Gruber-Rizy (Textzusammenstellung, Verantwortung), Heidi Hagl, Angelika Raubek, Susanne Schneider, Gabriela Schmoll, Hilde Schmölzer
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