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    Willkommen bei Kaktus
    Sunday, 28. May 2017 @ 06:47

    Werkl im Goethehof - Termine im Jänner/Februar 2014

    Selbstverwaltete kulturelle Freiräume

    Falls nicht gesondert vermerkt, ist der Eintritt zu den Werkl- Veranstaltungen frei. Im Falle eines Eintrittes gilt der Kulturpass. Ein Spendenkörbchen freut sich über Eure freiwilligen Zuwendungen. Im Werkl herrscht kein Konsumzwang.

    Jour fixe
    jeden Dienstag um 19 Uhr

    Selbstverwaltete kulturelle Freiräume mitgestalten!

  • Freitag 17. Januar 2014, 12:00 bis 18:00
    Offenes Büchercafé
  • Freitag 24. Januar 2014, 12:00 bis 18:00
    Offenes Büchercafé
  • Freitag 31. Januar 2014, 12:00 bis 18:00
    Offenes Büchercafé
  • Samstag 01. Februar 2014, 20:00
    Lesung
    Andi Luf & Robert (Fuzi) Foltin

    Robert Foltin ("Herbst 1918 ein Anfang") und Andi Luf ("sixpack") lesen gemeinsam aus ihren neuen Büchern
    Robert (Fuzi) Foltin
    Andi Luf
  • Sonntag 02. Februar 2014, 19:00
    Angelika Morosova und Hannelore Fischer
    Die Liebe, die dumme Liebe..

    Liebesgedichte von romantisch bis sarkastisch..
    Ein bunter Strauss rund um die schönste Emotion der Welt: Liebesgedichte und Kurztexte - romantische, witzige, boshafte, wunderschöne, erotische, sarkastische- von Bert Brecht,
    Friedrich Nietzsche, Erich Fried, Rose Ausländer, Riccarda Huch, Else Lasker-Schüler,Christian Morgenstern, Detlef von Liliencron, Heinrich Heine, Kurt Tucholsky und Ödön von Horváth aus dem deutschsprachigen Raum, Alexander Puschkin, Alexander Cherubina de Gabriac und Alexander Blok aus dem russischen, Charles Cros und Marceline Desbordes-Valmore aus dem französischen und Gustavo Adolfo Bécquer aus dem spanischen, im Wechsel gelesen von der aus Wien stammenden bekannten Schauspielerin und Schriftstellerin Hannelore Fischer und Angelika-Ditha Morosowa.
  • Freitag 07. Februar 2014,
    Erzählwerkstatt
    Die Erzählwerkstatt ist der Versuch, Erzähltraditionen wieder zu beleben. Seit den 1920iger Jahren hat das Erzählen, das zuvor vor allem im ländlichen Raum zu finden war, stetig abgenommen. Es gibt sie zwar noch vereinzelt ErzählerInnen, in Oberösterreich (Helmut Wittmann) oder in der Steiermark (Folke Tegetthoff) die sich vor allem dem Lokalkollorit oder der poetischen Erzählung verschrieben haben. Die Erzählwerkstatt ist ein Projekt, dass, sollte es nach dem ersten Mal erfolgreich statt gefunden haben, einmal im Monat für ein Jahr stattfinden. Dabei gibt es nur zwei Regeln:
    Nicht länger als 10 Minuten – Es gibt ein visuelles Signal bei Minute 9 um der ErzählerIn die Möglichkeit zu geben (noch) schnell in der Schlussminute zu einem Abschluss zu kommen. Nach 10 Minuten ertönt dann Musik, die es nicht mehr möglich macht weiter zu erzählen. Dafür gibt es zwei Gründe. Der Eine ist, um jedem sie selbe Rahmenbedingung zu geben und nicht den einen oder die andere zu bevorzugen. Der zweite Grund ist, dass falls jemand nicht so erfahren im Entertainment ist, man es aushält, selbst wenn es langweilig werden würde.
    Das Erzählte soll einen Entertainmentanspruch haben. Dazu wird jede Geschichte kurz (drei Zeilen reichen) bei mir angemeldet. Mitmachen kann grundsätzlich jeder – auf eine Ausgewogenheit zwischen Männern und Frauen ist zu achten – die Zahl der ErzählerInnen ist auf 8 – 10 beschränkt. Der Hausordnung des Werkl ist Rechnung zu tragen – nicht frauen-oder-männerfeindlich, nicht rassistisch, nicht homophob. Die Grundidee ist die Zeit zum Erzählen zu nutzen, d.h. es wird frei gesprochen, nur im Notfall darf auf einen Stichwortzettel zurückgegriffen werden.
  • Donnerstag 13. Februar 2014, 19:00
    Performance
    Einladung_TeppichBischof

    Was würden Sie sagen, wenn es kein Mobiltelephon mehr gäbe? Was würden Sie sagen, wenn Ihre Kinder keinen Game Boy hätten? Wie würden Sie arbeiten, wenn Sie keinen Tablet-Computer hätten?
    Würden Sie die Krise bekommen?
    Würden Sie in die Verlegenheit kommen, reden zu müssen?
    Würden Ihre SMS geübten Finger arbeitslos werden?
    Würden Sie sich vollkommen unsicher verkriechen wollen?
    Oder würden Sie himmel-hoch-jauchzend ein Dankeslied singen?
    Würden Sie mit ihrem Kind Völkerball spielen?
    Würden Sie erleichtert sein?
    Würden Sie jubeln?
    Wie auch immer: für die Ausstellung/Performance/Aktion INDIREKTE LIEBESGEDICHTE von thomas van stinissen benötigen Sie jedenfalls ein Mobiltelephon – oder vielleicht einen Tablet-Computer. Sie haben weder - noch? Nur Mut – kommen sie trotzdem, und schauen Sie Ihrem Nachbarn über die Schulter.
    Sollten sie aber stolzer Besitzer so eines wunderbaren elektronischen Kommunikationsmittels sein, dann empfehle ich ihnen einen QR- Code - Reader herunter zu laden (z.B.: http://www.softonic.de/s/qr-code-scanner-kostenlos:symbian)
  • Freitag 14. Februar 2014, 17:00
    Fortsetzung der Performance
  • Freitag 21. Februar 2014, 15:00
    STADTFLANERIE & FILM
    GOETHEHOF

    «Von der ‚tragenden Rolle der Gemeinschaft im Gemeindebau’, von der der Wohnbau-Stadtrat spricht, ja von der Existenz einer solchen Gemeinschaft ist im Goethehof nichts zu bemerken. Was verbindet die Bewohner des Goethehofs? In Wahrheit nichts, weder Parteiprogramme noch Fernsehprogramme (…) Aber die Erinnerung an die ehemalige Solidarität wird gerne beschworen.» Wir wollen wissen, ob der Befund stimmt, und lassen uns zu diesem Zweck von seinem Autor, dem Wiener Kulturwissenschaftler Ernst Strouhal, durch den Goethehof führen. Die Flanerie endet nach eineinhalb Stunden im Kulturraum des «Werkl im Goethehof», wo Karin Berger ihren Dokumentarfilm über den Goethehof in den Februar-Kämpfen («Tränen und Gewehre», 30 min) zeigen wird.
    Treffpunkt: 15 Uhr, vor dem Werkl
    Film: 16.30 Uhr, im Werkl
  • Samstag 22. Februar 2014, 18:30
    Lesung Christian Schwetz
    mails & love
    christian_schwetz Christian Schwetz liest aus seinem neuen Roman „mails & love“, der im Februar 2014 bei Arovell erscheinen wird. Der Roman erzählt in Emails; Kurzgeschichten, rhythmischer Prosa und Lyrik über dieses Nach-Trennung-wieder-Frühlings-Interesse-Gefühle-gern-haben-wollen-Zeugs. special guests... NOVI SAD Novi Sad, die schon einige Texte von C.S vertont haben (u.a. "Moritat vom Rückzieher" oder "bissl leben" auf der aktuellen CD "Almond trees & roses") werden ein paar Songs live und unplugged beisteuern.
  • Weiterführende Links