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    Willkommen bei Kaktus
    Friday, 24. March 2017 @ 15:19

    Wer ma’ schauen!

    Nahversorgung statt ShoppingwahnNahversorgung Kagraner Platz – Thema bei der nächsten Bezirksvertretungssitzung?

    Der neuerliche Aufschub der Bauarbeiten des Ecke Kagraner Platz/Wagramerstraße geplanten Einkaufszentrums (K1) (siehe Kaktusbericht vom 20.08.2010) scheint dem in der Zwischenzeit aus dem Urlaub zurückgekehrten Herrn Bezirksvorsteher die Rede verschlagen zu haben. Bereits am 19.August hat sich der Donaustädter Bezirkssprecher der KPÖ, Johann Höllisch in einem Brief an die Bezirksvorstehung gewandt. Seine darin zur Diskussion gestellten neuen Vorschläge blieben bisher, wie auch frühere unbeantwortet.

    „Aber vielleicht sind wir einfach etwas zu ungeduldig“, meint Johann Höllisch, der eine Kopie des Briefes nun auch den Klubobleuten aller im der Donaustädter Bezirksrat vertretenen Parteien übermittelt. Am 16.September findet die vor den Wahlen voraussichtlich letzte Bezirksvertretungssitzung statt.

    „Wer ma’ schauen ob die erneut prolongierte Nahversorgungskrise am Kagraner Platz dort ein Thema sein wird.“ Am Freitag, 24.09. hat die KPÖ-Donaustadt und ihr Kaktusteam eine ihrer Wahlkundgebungen am Kagraner Platz geplant. Wir werden dazu auch den Herrn Bezirksvorsteher einladen, über die Hintergründe der weiteren Verschiebung und wie es weitergehen soll zu informieren“, kündigt Johann Höllisch weiter an.

    Für die Donaustädter Bezirkszeitung (DBZ), die erst vor wenigen Wochen der damals gestreuten Falschinformation, dass mit dem bereits mehrmals verschobenen Bau nun endlich („bis spätestens August“) begonnen wird, ebenfalls aufgesessen ist, (siehe Kaktusbericht vom 07.07.2010) scheint die Veröffentlichung kritischer LeserInnenbriefe auch nicht das ihre zu sein. Ein am 15.08 per e-Mail ingeschickter LeserInnenbrief von Johann Höllisch (es gibt eine Lesebestätigung des Mails) findet sich in der aktuellen Ausgabe der Zeitung nicht. Aber vielleicht sind wir auch hier zu ungeduldig. Da dieses Bezirksblatt nur einmal monatlich erscheint, könnte es ja sein, dass an einem ausführlichen Bericht, der die Hintergründe der Verschiebung ins Licht rücken wird, schon gearbeitet wird und uns damit in der nächsten Ausgabe noch vor den Wahlen überraschen wird.